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Geliebte Fälscherin Taschenbuch – 4. Januar 2013

4.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tamera Alexander ist für ihre historischen Romane schon mehrfach mit dem Christy Award ausgezeichnet worden, dem bedeutendsten christlichen Buchpreis in den USA. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei erwachsenen Kindern in Nashville.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1

Französisches Stadtviertel, New Orleans, Louisiana
7. September 1866

Claire Laurent betrachtete die Leinwand auf der Staffelei vor sich und obwohl Meisterwerk zu hoch gegriffen wäre, um das Bild zu beschreiben, wusste sie doch, dass es ihr bislang bestes Gemälde war. Warum war sie dann so enttäuscht? Weil es ein gemeiner Betrug war und unter ihren Reifröcken und Spitzen winzige Schweißperlen über ihre Haut liefen. Während sie mit einer Hand durch ihre Locken fuhr und mit der anderen den mit Farbe getränkten Pinsel in einen Becher Terpentin tauchte, wusste sie ganz genau, was der Grund für ihre Enttäuschung war. Dieses Wissen verstärkte ihre Schuldgefühle noch mehr.
Ihr Blick wanderte zur rechten unteren Ecke der Leinwand, zu der Stelle, die für die Signatur des Künstlers reserviert war. Sie hatte sich noch nicht überwinden können, dieses Bild zu signieren. Nicht mit diesem Namen. Denn von allen Landschaftsbildern, Stillleben und Porträts, die sie gemalt hatte, hatte sie bei keinem das Gefühl gehabt, es wäre ihres.
Bis zu diesem Bild.
Ein Windhauch, feucht und schwer mit der untrüglichen Ankündigung von Regen, wehte durch das offene Fenster in ihr Zimmer im ersten Stock. Sie warf einen Blick aus dem Fenster über die Stadt und atmete die salzige Luft ein, die vom Golf herübergeweht wurde. Sie betrachtete das Vieux Carré unter sich, den Alten Platz, den sie schon so oft gemalt hatte, dass sie die Augen schließen und trotzdem jedes Detail sehen konnte: die pastellfarbenen Gebäude, die sich dicht nebeneinanderdrängten und die engen Straßen säumten, während ihre Balkone aus kunstvollem, schwarzem Schmiedeeisen mit leuchtenden Blüten in den Farben des Spätsommers wie hängende Körbe an den Häusern prangten. Diese Kombination verlieh diesem Stadtteil einen Charme und eine Schönheit, die einzigartig waren.
Kein Wunder, dass sie sich so schnell in New Orleans verliebt hatte, auch wenn die letzten Monate wirklich sehr schwer gewesen waren.
Das gleichmäßige Tickender Uhr auf dem Kaminsims machte ihr bewusst, dass die Sekunden verstrichen. Sie atmete langsam aus. Dann erhob sie sich von ihrem Hocker und streckte sich. Sie merkte, dass sie an den letzten Tagen zu spät schlafen gegangen und zu früh aufgestanden war, aber das hatte sich nicht vermeiden lassen. Um dieses Gemälde fertigzustellen, hatte sie länger gebraucht, als sie angenommen hatte.
Viel länger, wie ihr Vater sie immer wieder erinnerte.
Es war schon fast halb drei und sie musste die Galerie spätestens um drei Uhr verlassen , hatte ihr Vater verlangt. Sie wusste, dass sie sich von seiner Forderung nicht beirren lassen sollte. Es war nicht das erste Mal, dass er von ihr verlangte fortzugehen, während er mit Kunden der Galerie sprach . Es war auch nicht so, dass sie nicht gewusst hätte, was er in dieser Zeit machte. Woraus ihr Familienunternehmen bestand.
Seine zunehmende Gereiztheit in den letzten Wochen hatte ihre Einstellung ihm gegenüber auch nicht verbessert. Obwohl er bestimmt kein sanfter Mann war, hatte er trotzdem normalerweise keine so scharfe Zunge. Aber in den letzten Tagen war schon mancher Blick von ihm messerscharf gewesen. Claire Elise? Où es-tu?
Sie erstarrte, als sie seine Stimme hörte. Oui, Papa. Ich bin hier oben.
Sie warf einen Blick auf die Leinwand hinter sich und rang mit dem lächerlichen Wunsch, sie zu verstecken. Irgendwie wollte sie nicht, dass er das Bild sah. Noch nicht. Wenn es nach ihr gegangen wäre, würde er es überhaupt nicht sehen. Vielleicht könnte sie ihm erzählen, dass es noch nicht fertig sei. Aber ihr Vater brauchte nur einen einzigen Blick auf sie zu werfen und wusste die Wahrheit. Sich zu verstellen und zu lügen war eine Kunst, die sie noch nie beherrscht hatte. Im Gegensatz zu ihm.
Die eiligen Schritte auf der Treppe verrieten ihr, dass sie nicht genug Zeit hatte, um das Gemälde hinter dem Kleiderschrank zu verstecken. Ein Tuch darüberzuwerfen kam nicht infrage, -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Es ist das erste Buch, welches ich von Tamera Alexander gelesen habe,
jedoch bestimmt nicht das Letzte!

Inhalt:
Claire – eine junge Dame – wird von ihrem Vater gezwungen, die Arbeit der verstorbenen Mutter weiterzuführen: hochwertige Gemälde zu fälschen und den Namen des Original – Künstlers darunter zu setzen. Diese Bilder werden dann für teures Geld verkauft ….

Claire fühlt sich bei dieser Tätigkeit sehr unwohl und ihr gelingt eines Tages die Flucht. Sie kommt nach einer Nacht auf der Kirchenbank zu Adelicia Acklen (eine der reichsten Frauen aus dem 19. Jahrhundert und eine große Kunstliebhaberin) auf die Plantage Belmont Mansion und wird dort als Privatsekretärin angestellt.
Sie fängt nun bewusst ein neues Leben an und möchte nicht mehr lügen und betrügen. Die Arbeit macht ihr auch sehr viel Freude vor allem gibt es dort einen Mann - den Mann ihrer Träume …..
Unglücklicherweise ist aber gerade dieser Mann an der Aufklärung von Betrugsfällen in Punkto Gemäldefälschung tätig!

Diese Begebenheiten sind ein wunderschöne Liebesgeschichte eingebettet.

Meine Meinung:
Das Buch hat 492 Seiten (!) und es ist keine einzige zu viel!
In der Zeit, wo ich das Buch gelesen habe, ist mehr als einmal die Hausarbeit liegen geblieben. :) Wollte ich doch zu gerne wissen, wie es weitergeht.

Immer wieder gab es Stellen, wo ich schmunzeln musste, da Claire ziemlich schlagfertig ist, bzw. die beschriebene Situation sehr zum Lachen anregte.

Das Buch wird durchzogen von einem „roten Faden“:
Gott hat für alles einen Plan, auch wenn man ihn manchmal / meistens erst hinterher versteht.
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Format: Taschenbuch
Nach dem Lesen des Klappentextes habe ich mir eine Frage gestellt: Was um alles in der Welt kann man knapp 500 Seiten über so eine Geschichte schreiben (auch wenn die Autorin Tamera Alexander heißt und dafür bekannt ist, dass sie schreiben kann)!? Nach dem Lesen kann ich sagen: dieses Buch hat keine Seite zu viel!

Dem alten Leben als Bilderfälscherin entkommen, möchte Claire ab jetzt ein ehrliches Leben führen. Völlig mittellos bewirbt sie sich mit dem Mut der Verzweiflung als Privatsekretärin der wohlhabenden Adelicia Acklen und bekommt den Job. Anfangs mit ihren Aufgaben heillos überfordert, wird sie auch immer wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert, da Mrs Acklen begeisterte Kunstsammlerin ist. Claire liebt die Kunst und träumt davon, mit ihren Bildern etwas besonders zu erschaffen. Gleichzeitig ruft ihr Interesse an den Kunstwerken bei dem Anwalt von Mrs Acklen aber auch Misstrauen hervor. Genau dieser ist es aber, der langsam aber sicher mehr für Claire wird, als nur ein Kollege. Was sie allerdings nicht weiß ist, dass er mit einem befreundeten Anwalt daran arbeitet, einem Kunstfälscherring auf die Schliche zu kommen und die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen. Je länger Claire ihre Vergangenheit für sich behält, desto mehr steht sie in der Gefahr, all das was sie gewonnen und sich erarbeitet hat, wieder zu verlieren…

Tamera Alexander beweist mit diesem Roman einmal mehr, wie einfühlsam und genau sie Charaktere beschreiben kann. Claire, die trotz ihres Neuanfangs immer wieder davon eingeholt wird, dass ihr betrügerischer Vater in ihr kein Talent gesehen hat.
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Format: Taschenbuch
Tamera Alexander Geliebte Fälscherin

„...Sie atmete tief und hoffte, dass Gott einen Plan habe...“

Claire Laurent, die aus Frankreich stammt und als Kind mit ihren Eltern nach Amerika zog, fälscht im Auftrag ihres Vaters Bilder. Anfangs hat sie sich dazu bereit erklärt, um die Behandlungskosten für ihre Mutter zu erarbeiten. Auf dem letzten Gemälde hat sie an einer Stelle das Porträt ihrer Maman eingefügt, die sie schmerzlich vermisst. Ihre Arbeit macht ihr keine Freude. Sie möchte eigene Bilder malen. Doch mit ihrem Vater ist nicht zu reden. Er gibt ihr zu verstehen, dass ihr Talent nur zum Kopieren reicht.
Während der Vater mit den Käufern verhandelt, schickt er seine Tochter in den Ort. Als sie zurückkehrt, trifft sie auf eine leere Galerie und einen schwer verletzten Vater. Onkel Antoine, ein Geschäftspartner ihres Vaters, drückt ihr eine Adresse ein die Hand und befiehlt ihr, nach Nashville zu fahren. Die angegebene Adresse ist ein Transportunternehmen. Dort hört sie zufällig, dass ihr Vater verstorben ist. Als der Besitzer schon am ersten Tag zudringlich wird, flieht Claire. Nun ist Claire auf sich allein gestellt.
Die Autorin hat einen beeindruckenden historischen Roman geschrieben. Der größte Teil der Geschichte spielt in Nashville ab dem Jahre 1866. In der Stadt und in der Erinnerung der Bevölkerung sind die Spuren des Bürgerkrieges noch lebendig.
Zwei der Protagonisten wurden wesentlich durch die Zeit des Krieges geprägt und kämpfen mit seinen Nachwirkungen. Das ist zum einen Lady Adelica Acklen, die Besitzerin von Belmont Mansion, zum anderen Sutton Monroe, Rechtsanwalt und Mitarbeiter von Lady Acklen.
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