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am 29. Oktober 2016
Na diese Gh hat sicher selbst Interesse dass dieses Buch veröffentlicht wird hahaha dieser Pseudonym Mann hätte besser seinen Erfolg mit anderen Frauen teilen sollen
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am 10. Juni 2015
Sehr zu emphehlen für Geldsklaven,die sich davon befreien wollen.
Hier liest man die traurige Geschichte,was einem Geldsklaven blühen kann,wenn er sich einer Geldherrin untersieht.
Dieser Sklave verlor alles und schildert seine Geschichte bis ins Detail.
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am 17. Juli 2016
Ein mal eine ganz andere Geschichte. Ich finde Frau Chimney kann einfach solche Geschichten schreiben. Hier mit einem interessanten Hintergrund. Lesen und Horizont erweitern.
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am 31. Juli 2014
Man erntet, was man sät... und definitiv wird in diesem Buch nicht "genau beleuchtet", was einen Mann dazu treibt, sein hart verdientes Geld in den Rachen einer Gelddomina zu werfen, wie es gegenwärtig in der Kurzbeschreibung angekündigt wird. Ein solch detaillierter Erfahrungsbericht, der wahrlich tiefe Einblicke in die Gefühlswelt des "Opfers" bietet, ist dieses Werk nun auch nicht. Wie könnte es das auch sein, hat man das eBook immerhin leicht in nur 20 Minuten durchgelesen!?

Hier wird mehr von der Geldherrin gesprochen als Ansgar Buchen (Nastassja Chimney tritt hier, warum auch immer, nur als Herausgeberin auf; prinzipiell liest man aber Ansgar Buchens "Autobiographie") von sich selbst preisgibt: Selbst in seiner Klageschrift, die er als angeblicher Ex-Zahlsklave verfasst hat, ordnet er sich noch völlig seiner (ehemaligen?) Herrin unter und lobt prinzipiell nur deren exzellente Fähigkeiten als Gelddomina.
Dieses Buch ist keine Warnung, sondern Werbung: Er spricht nicht allgemein, sondern nahezu ausschließlich von dieser speziellen Geldherrin, berichtet davon, wie ungemein professionell sie verglichen mit anderen Kolleginnen agiert, gibt eine klare Anleitung, wie man ihre website findet... ebenso ist seine erste email an die Dame enthalten, er beschreibt genau, wie viel er anfangs überwiesen hat und wie lange er auf eine Antwort warten musste. Und alles in Allem wirkte das für mich wie eine Anleitung für potentielle Neusklaven, wie sie den Erstkontakt aufnehmen sollten.
Zudem wurde auch erwähnt, dass die Texte auf der website der Gelddomina allesamt von ihren Sklaven verfasst werden würden, dass diese ihr eben auch neue Sklaven heranschafften, so dass ich wirklich nur überlegte, ob Ansgar Buchen wirklich nur ein Ex-Sklave ist oder ein gegenwärtiger Zahlsklave hier auf subtile Weise weitere Sklaven zu seiner Herrin führen will.
Die gesamte Geschichte erscheint mir nicht stimmig und nur wenig authentisch.

Warum dies die "teuflischste Gelddomina Deutschlands" sein soll, erschloss sich mir nun auch nicht: Offensichtlich beherrscht die Frau ihren Job und dass es bei einer Geldherrin vornehmlich um die Moneten geht, ist von vornherein klar. So wurde auch wiederholt bekundet, dass Ansgar Buchen sich bewusst um eine Sklavenstelle bemüht hat, sich seiner Geldherrin freiwillig unterworfen, und dass sein Fetisch durchaus befriedigt wurde.
Für mich lässt diese Wiedergabe letztlich nur zwei Schlüsse zu: a) entweder ist Ansgar Buchen wie beschrieben immer noch ein aktiver Sklave und will hiermit weitere Zahlsklaven anlocken oder b) da er letztlich erwähnt, dass während der Weltwirtschaftskrise auch er Verluste erlitten hat, dass er als Sklave nicht mehr genug zahlen konnte und "unehrenhaft entlassen" wurde, nun einerseits sauer ist, andererseits seiner Sklavenstelle aber noch nachtrauert.

Irritierend war auch die schlussendliche Erwähnung, dass man bitte fortan von Spenden an seine emailadresse (die genannt wurde!) absehen solle, zu denen auf irgendeiner website (die nicht genannt wurde) aufgerufen worden war. Wieso gibt man seine PayPal-emailadresse an, wenn man dort keine Geldeingänge verzeichnen möchte?! Auf mich wirkte das wie eine indirekte Aufforderung, die mich zudem weiterhin überlegen ließ, ob diese email-Adresse tatsächlich mit dem PP-Konto des ominösen Ansgar Buchen verbunden ist oder nicht doch auch eher mit dem der "teuflischsten Geld-Domina Deutschlands".

Ich kann dieses kurze Werk einfach nicht als Warnung ernstnehmen, es ist kein Leidensbericht, denn es wird viel zu viel und eben eigentlich nur erwähnt, wie wahnsinnig professionell die besagte Dame auftritt.
Als Werbeschrift für die Dienste dieser speziellen Geldherrin ist es aber durchaus gelungen!
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am 29. August 2013
Dieses Heftchen hat außer dem Vorwort und dem Nachwort ca 16 Seiten.....das ganze ein 'Buch" zu nennen, ist eine Frechheit und das ganze erinnert eher an einen Schulaufsatz! Der Preis ist dafür nicht gerechtfertigt!!!
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am 12. August 2014
ohne je dieses buch gelesen zu haben, weise ich darauf hin das dieses heftchen mit sicherheit ein aufgabe der geldherrin war an ihr zahlschwein, weiteres geld in die kasse fliessen zu lassen..um sie weiter berühmt zu machen. in der szene gibt es viele hörige (meist bei den minischwanzträgern) zu finden, die ihm nacheifern wollen und nur im zahlen ihre sexuelle befriedigung finden...
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am 18. Oktober 2013
das ist hier die Frage. Nachdem in dem Büchlein explizit darauf hingewiesen wird wie die Webseite jener bestimmten Domina zufinden ist. Stellt sich dem geneigten Leser die Frage warum nicht im allgemeinen auf Gelddominas hingewiesen wird ? Warum nur explizit diese Person.

Andererseits, weisen alle einschlägigen Seiten darauf hin, um was es geht und was diese Frauen wollen, ok manchmal steht auch ein Mann dahinter. Doch es geht nur um Geld.
Die Marketingstrategien sind hinlänglich bekannt und werden mehr oder weniger geschickt angewandt.

Es mag wohl schwer sein sich aus so einer psychischen Abhängigkeit zubefreien. Hier für wünsche ich diesem Mann viel Erfolg.

Aber das Buch müsste schon umgeschrieben werden um eine explitzite Warnung zu sein und nicht noch als zusätzliche Werbung herzuhalten.
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am 29. Oktober 2013
Unglaublich, was alles über das Internet möglich ist. Und was manche mit sich machen lassen ist erschreckend. Die kurze Geschichte liest sich gut. Vielleicht kann ja der Ein oder Andere gewarnt werden...
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