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Geld - der vertrackte Kern des Kapitalismus: Versuch über die politische Ökonomie des Finanzsektors (Neue Kleine Bibliothek) Taschenbuch – 10. November 2012

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lucas Zeise, *1944, Finanzjournalist. Hat Philosophie und Volkswirtschaft studiert und im Laufe seines Berufslebens u.a. für das japanische Wirtschaftsministerium, die deutsche Aluminiumindustrie, die Frankfurter »Börsen-Zeitung« und die »Financial Times Deutschland« gearbeitet, an deren Gründung er beteiligt war. Veröffentlichte zuletzt bei PapyRossa »Euroland wird abgebrannt. Profiteure, Opfer, Alternativen«.

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Wieder legt Lucas Zeise ein interessantes, kenntnisreiches, argumentatives Buch vor, das sich trotz des teilweise recht abstrakten Themas (Wat issene Geld ?) sehr gut liest. Erfrischend auch seine ironischen, sarkastischen Bemerkungen zum politischen Personal, das sich in wirtschaftlichen Belangen besonders lächerlich gemacht hat, indem es heute noch dementierte, was es morgen als Menschheitserfordernis verkaufte. Man kann sehr viel Positives über dieses Buch sagen, nicht zuletzt über die vergleichsweise anschaulichen Erläuterungen zu teilweise recht herkömmlichen (Eigenkapital, Mindestreserven), teilweise typisch neumodischen Begriffen wie Derivaten, CDS und anderen "Finanzprodukten".

Erstaunlicherweise ist das, was die Menschen vermutlich in stärkster Weise in Bewegung setzt, das Geld, im Grunde unverstanden und mit einem Rest Geheimnis versehen. Zeise spottet über die gängige, vorherrschende Volkswirtschaftslehre, die gerade beim Geld nach seiner Meinung nur leeres Stroh drischt, sprich: über Tautologien kaum hinaus kommt. Der Monetarismus, den Zeise für widerlegt hält, kriegt sein Fett ab. Zeise ist souverän genug sich mit anderen Geldtheorien auseinander zu setzen, der von Silvio Gesell, der von Marx, der von Keynes und auch die zeitgenössischer Autoren wie Heinsohn und Steiger. Er hält im Vergleich die marxschen Erklärungen trotz der Unzulängigkeiten, die er aufzeigt, für ergiebiger. Zeises Ausführungen über Kredit und Geld sind eine gute Basis für weitere Begriffsklärungen, die er selbst für notwendig erachtet.

Zeise ist für eine strikte Regulierung der Finanzwirtschaft und für ein Gesundschrumpfen derselben. Eine durchaus begründete Forderung.
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Lucas Zeise war einer der ersten, der die Weltfinanzkrise kapitalismuskritisch dargestellt hat. Jetzt legt er mit einem neuen Buch nach und aktualisiert seine Krisenbeschreibung und geht auf theoretische Ansätze ein. Er schildert, dass in der offiziellen Theorie Geld keine Rolle spielt. Es ist nur Hilfsmittel, um den Warentausch zu erleichtern. Eine Finanzkrise kann es deshalb eigentlich gar nicht geben. Kein Wunder, dass diese Krise auch eine ideologische Krise des Kapitalismus geworden ist.

Aktuell gewinnt die Lehre von Sylvio Gesell neue Anhänger. Seine Theorie greift aber zu kurz, wie Zeise zeigt, weil sie zwar den Zins, nicht aber, wie Marx, auch den Profit kritisiert. Zeise bezeichnet im Untertitel sein Buch als 'Versuch'. Tatsächlich bleibt manches etwas 'vertrackt', wenn er weniger geläufige Theorien beschreibt.

Ausführlich und fachkundig mit viel interessantem, auch geschichtlichem Einzelmaterial schildert Zeise die bestehende Finanzkrise und wie im Kapitalismus das Finanz-un-wesen funktioniert. Finanz und Staat sind eng verzahnt. Der Staat ist keineswegs ohnmächtig. Der Staat, insbesondere die staatlichen Zentralbanken, sind lt. Zeise aber nicht neutral, sondern greifen zugunsten des Kapitals gegen die Arbeitnehmer ein.

Zeise sieht das Zurückbleiben der Löhne als Hauptgrund für die Krisen an. Er vertritt also eine sog. Unterkonsumtionstheorie, wonach die fehlende Nachfrage der Arbeitnehmer zur Krise führt. Die Zentralisationstendenz des Kapitals oder der tendenzielle Fall der Profitrate fehlt bei Zeise.
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Lucas Zeise beschreibt, was Geld eigentlich ist, wie es zu der Finanzkrise kam, wer von den getroffenen Maßnahmen profitiert und was eigentlich getan werden müsste.
Bei dieser Darstellung wird deutlich, dass der Autor der allgemeinen neoliberalen Sicht gerade der deutschen Wirtschaftswissenschaftler sehr kritisch gegenüber steht.
Es ist ein Sachbuch, das sich eigentlich an jeden Leser wendet. Das Verständnis wird aber signifikant erleichtert, wenn der Leser ein fundiertes Basiswissen der wirtschaftlichen Zusammenhänge besitzt.
Obwohl der Autor bemüht ist verständlich zu schreiben, gehört dieses Buch zu denen, die konzentriert und "ausgeschlafen" zu lesen sind.
Da es dem Autor letztlich gelingt die Zusammenhänge dem konzentrierten Leser schlüssig darzulegen, sind 5 Sterne gerechtfertigt.
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