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Geld, Gold und Gottspieler: Am Vorabend der nächsten Weltwirtschaftskrise (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft: Aktuell, sachlich, kritisch, christlich) Taschenbuch – 1. Februar 2005
Dieses Buch gibt es in einer neuen Auflage:
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe344 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberResch-Verlag
- Erscheinungstermin1. Februar 2005
- LesealterAb 18 Jahren
- Abmessungen13.7 x 3.2 x 20.3 cm
- ISBN-10393519742X
- ISBN-13978-3935197427
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Produktinformation
- Herausgeber : Resch-Verlag; 2005. Edition (1. Februar 2005)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 344 Seiten
- ISBN-10 : 393519742X
- ISBN-13 : 978-3935197427
- Lesealter : Ab 18 Jahren
- Abmessungen : 13.7 x 3.2 x 20.3 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 300,627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 5,839 in Börse & Geld (Bücher)
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- Kundenrezensionen:
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In der veröffentlichen Meinung bahnt sich insoweit wohl bereits eine gewisse Wende an, von der zu hoffen bleibt, dass sie in einigen Jahren auch in die formelverliebten Elfenbeintürme der universitären VWL vordringt (vielleicht wird dann Mises' "Theorie des Geldes und der Umlaufmittel" wieder gelesen?):
"Trotz der verheerenden Folgen für Unternehmen und Beschäftigte sollte uns derzeit nicht die
Krise an sich das meiste Kopfzerbrechen bereiten. Viel gefährlicher
ist der wachsende Konsens, wie man die Verwerfungen meistert, die
durch niedrige Zinsen, hohe Verschuldung, kontraproduktive Regulierung
und staatliche Bailouts ausgelöst wurden: nämlich durch noch
niedrigere Zinsen, noch höhere Schulden, noch mehr Regeln und noch
höhere Kapitalspritzen vom Staat.
Karl Marx hat einmal geschrieben, dass sich die Geschichte immer
zweimal ereignet, erst als Tragödie, dann als Farce. Er hätte wohl nie
gedacht, dass dazwischen einmal weniger als acht Jahre liegen würden." (Norberg, Capital 05/2009, S. 52, 56 r. Sp. unten)
Roland Baader schreibt in einer stechenden Klarheit über die Hintergründe und Ursachen des Schulden- und Höchststeuerstaates. Als nachdenklicher Bürger hat man immer öfter das Gefühl, kurz vor einer gigantischen Finanz- und Wirtschaftskrise zu stehen. Die westlichen Staaten halten mit immer neuem Scheingeld die Bürger bei Laune und vernichten nebenbei das Vermögen der Bürger. "Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück - zu Null" (Voltaire).
Die herrschende Meinung liegt völlig neben den Tatsachen und glaubt, dass Geld in staatlichen Händen segensreich und notwendig ist. Man meint, dass damit das öffentliche Wohl, die Wohlfahrt und die "soziale Sicherheit" der Bürger gefördert werden. Aber das ist ein Irrtum, wie er größer und verhängnisvoller nicht sein könnte. Der Staat hat niemals eigenes Geld, sondern nur die Mittel, die er den Bürgern wegnimmt. Dieses Buch ist jedem zu empfehlen, der sich für Politik und Wirtschaft interessiert. Baader zeigt Zusammenhänge auf, die einem den Atem stocken lassen.
Für jemanden, der noch nichts von der Fiat-Geldschöpfung weiß, kann es das Weltbild verändern.
The populism of the text is sometimes really exaggerated. Sometimes it reads like agitation, rather than facts.







