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Geisterstätten: Vergessene Orte in Berlin und Umgebung Broschiert – 1. Oktober 2010

4.4 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Das Buch Geisterstätten wartet mit schönem Bildmaterial, auserwählten Städten und interessanter Hintergrundinformation auf. Was ich schade finde, ist, dass es sehr wenige Stätten sind, wo es weitaus mehr in Berlin gäbe (z.B. die irakische Botschaft), auch wenn der Autor keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Schön wäre gewesen, wenn es Hinweise gegeben hätte, wie man dahin kommt oder ob man den Ort am Tag des offenen Denkmals besichtigen kann. was mich jedoch wirklich ärgert, ist, dass Dinge aufgelistet sind, die längst, also Jahre vor Erscheinen des Buches, abgerissen wurden. Das sollte man zumindest anmerken.
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Von J. Raach VINE-PRODUKTTESTER am 7. Dezember 2012
Format: Broschiert
Gerne hätte man noch mehr Entdeckungen dieser Art in einem Buch zusammengetragen gesehen. In "Geisterstätten" werden 14 verlassene Orte in Berlin und Umgebung mit herausragenden Fotos und knappen Informationen zur Geschichte und des gegenwärtigen Zustands porträtiert. Diese Orte liegen abseits bekannter Touristenattraktionen: Orte, die einst von Bedeutung waren, heute jedoch längst vergessen sind. Wo früher Menschen wohnten, arbeiteten oder ihre Freizeit verbrachten, herrschen heute Ruhe und Verfall. Unter den beschriebenen verfallenden Gebäuden in und um Berlin hat der Journalist Arno Specht die ehemalige Kaserne Krampnitz, ein verlassenes Ballhaus in Grünau, die Beelitzer Heilstätten mit ihrem morbiden Charme und den verwilderten Spreepark in Plänterwald ausgewählt, auch die Eisfabrik und die ehemalige Schultheiß/Bärenquell-Brauerei in Berlin sind dabei. Gerade in der Umgebung von Berlin hätten noch zahlreiche weitere interessante Orte dieser Art beschrieben werden können. Man denke nur an die ehemaligen Flugplätze in Rangsdorf und Sperenberg, an Industrieruinen in Eberswalde. Aber ein Anfang ist gemacht und das ist ein großes Verdienst dieser Neuerscheinung.
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Format: Broschiert
Als ich das Buch vor ein paar Jahren zufällig im Buchhandel gesehen hatte, habe ich es mir blind und ohne durchblättern gekauft und bereue es bis heute nicht. Ich wünsche mir mehr von diesen Büchern, die von längst vergangenen Orten und Zeiten erzählen. Dank Arno Specht gibt es dieses Werk, dass 14 spannende Orte in und um Berlin thematisiert und Lust auf mehr macht.

Ich lese dieses Buch gerne und kann es nur weiterempfehlen. Egal ob jung oder alt. Hier steckt Geschichte zum erforschen drinnen, obwohl der Autor mit Absicht die Adressen nie verrät und dieses Buch auch nicht als Reiseführer gemacht bzw. geschrieben hat.
Viel mehr macht es denen Lust auf mehr, die sich mit der Thematik "Urbex" und "Verlassene Orte" beschäftigen und selber schon mal an den Orten waren, sowie ich teilweise.

Der Verfall und diese unbeschreibliche Schönheit dieser Orte lässt den Leser kurz in eine längst vergangene Zeit zurückkehren und regt an sich damit zu beschäftigen, wie es dort einmal war.
Zum Beispiel im Spreepark im Plänterwald in Berlin-Treptow/Köpenick, indem ich als Kind öfters war und mich noch ganz gut an die belebte Zeit erinnere. Ein Freizeitpark mitten in Berlin, dass heute soviel Geschichte erzählt und durch den Verfall, der traurigen Vorfälle und der spannenden Kulisse immer noch viele Menschen in den Bann zieht. Egal ob Fotograf oder den längst vergangenen Kindertagen... dieser Ort und den 13 Anderen hat Arno Specht mit viel liebe zum Detail, ein schönes und spannendes Buch gewidmet, dass ich nur wärmstens empfehlen kann.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein wunderbares Buch, dass Berlin Fans zu Orten fernab der bekannten Sehenswürdigkeiten und Museen führt. Die zufälligen Spuren die man an diesen Orten entdecken kann, erzählen dem Besucher einiges über die Vergangenheit. Klasse Buch, mir hat es gut gefallen, auch wenn ich nicht alle Orte besuchen konnte.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ein informatives Buch - wenn nicht der Abschnitt über die ehemalige Raststätte Dreilinden so doll daneben gegangen wäre. Dreilinden war - nach der Terminologie der Amerikaner - der auf dem Gebiet der Stadt Berlin gelegene Checkpoint "Bravo"., aber nie eine Grenzübergangsstelle! In Dreilinden wurden auch keine Transit-Visa ausgestellt oder Reisende kontrolliert. Dreilinden war auch nicht das Nadelöhr, denn die oft stundenlangen Staus wurden von den ostzonalen Grenzern produziert! Nicht vom Zoll oder der Berliner Polizei!! Was aussieht wie ein Parkplatz war nie einer, es war die Stauzone für die wegen der ostzonalen Schikanen wartenden Autofahrer. Die Avus ist nämlich auch eine starkfrequentierte innerstädtische Verkehrsader, die von Rückstaus freigehalten werden sollte. Zum Bücherschreiben gehört nun Mal etwas mehr als Papier Bleistift und Phantasie.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Schönes Buch. KönnteN noch mehr Gesterstätten beschrieben sein aber trotzdem sehr gut. Sehr gute Fotos. Hoffe es gibt bald eine Fortsetzung.
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