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Geisterfjord: Island-Thriller Taschenbuch – 9. September 2011

3.9 von 5 Sternen 312 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yrsa Sigurðardóttir studierte Bauingenieurwesen in Reykjavík und Montreal. Seit 1998 schreibt sie Kinderbücher, im Jahre 2005 erschien ihr erster Kriminalroman »Das letzte Ritual«. Ihre Bücher sind mittlerweile in 30 Sprachen übersetzt. Neben dem Schreiben arbeitet sie als Ingenieurin in Reykjavík.

Literaturpreise:

2000 IBBY Honour List (International Board on Books for Young People) für "Við viljum jólin í júlí"
2011 Blóðdropinn (nationaler isländischer Preis für Kriminalliteratur) für Ég man þig (dt. Geisterfjord. Fischer, Frankfurt/M. 2011)


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Denn ein bisschen bin ich noch gefangen von diesem absolut furiosen Ende, das mich nachdenklich bis unbefriedigt zurückgelassen hat. Aber so habe ich wenigstens noch ein paar Tage was zum Nachdenken ...

Drei junge Leute, ein Ehepaar und eine befreundete Frau, setzen mit einem Boot über zu einem einsam am Fjord gelegenen, schon vor Jahrzehnten verlassenen Dorf, um dort ein Ferienhaus zu renovieren. Zeitgleich gibt es in Ísafjörður einen Einbruch in einen Kindergarten, der, da es "nur" Verwüstungen gegeben hat, zunächst als Routinefall zu den Akten gelegt werden soll, bis der Arzt Freyr, der zu dem Fall hinzugezogen war, von einem Patienten auf Parallelen zu einem viel älteren Fall aufmerksam gemacht wird.

Das sind die zwei Handlungsstränge in diesem geisterhaften, absolut gruseligen Thriller, jeweils abwechselnd aus der Sicht von Katrín, einer der Frauen in dem verlassenen Dorf, und Freyr, der auch noch schwer damit zu kämpfen hat, dass sein Sohn vor einigen Jahren spurlos verschwunden ist. Es gibt keine unnötigen Nebenschauplätze in diesem schnörkellos, stringent und straff erzählten Roman.

Und trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen - läuft einem beim Lesen der kalte Grusel den Rücken hinunter, so viele unerklärliche Phänomene, merkwürdige Ereignisse und dazu noch die Parallelen zwischen zwei viele Jahre auseinander liegenden Vorkommnissen. Ich habe mich ein oder zweimal dabei ertappt, dass ich den Atem angehalten habe, so spannend war es zeitweise.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Nachdem ich doch einige Rezensionen gelesen habe, war ich etwas im Zweifel, ob dieser Krimi mit Phantasie-Effekten etwas für mich sein sollte.
Mut zur Lücke - trotzdem gekauft und was soll ich sagen: NICHT BEREUT!!
Selten habe ich ein Buch gelesen, welches mich abends so gefesselt hat und einen eiskalten Schauer nach dem anderen über den Rücken laufen ließ.
Spannend, gut geschrieben und einfach anderes als alle anderen Krimis. Ich werde mir von dieser Autorin noch ein zusätzliches Buch kaufen. Das möchte
ich dann doch jetzt wissen!
Ob ich wollte oder nicht, dieses Buch musste ich schnell zu Ende lesen. Zu spannend und die Enden der Kapitel waren so geschrieben, dass man einfach weiterlesen
musste. Voll gemein. Zwei Tage und ich war durch. Aber es hat noch etwas länger angedauert, den Inhalt zu verkraften.
FAZIT: Für Fans der dunklen Krimis ein MUST HAVE.
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Format: Taschenbuch
Gerne lasse ich mich, auch in einer fiktiven Story mit Realitätsbezug, auf das rutschige Eis einer Mystery-Ebene führen, da es, sofern es geschickt und gekonnt ausgeführt wird, die erwünschten Gänsehautmomente beschert - ähnlich den Elementen der Charlie Parker Thriller von John Connolly. Irreführend sind bei diesem Island-Krimi zwei falsche Annahmen, die verlagsseitig, vielleicht unbeabsichtigt, unterstützt werden: Zum Einen dachten etliche Leser (so zeigen es die Rezensionen und auch mir erging es so), es handele sich um einen weiteren Roman um die Anwältin Dóra Gudmundsdóttir - das ist der "Fluch", wenn man Reihen schreibt. Bei "Geisterfjord", einem Stand-Alone-Krimi hätte man sich besser vom bisherigen Covergestaltungsmuster erheblich abgesetzt und zum Zweiten den Titelzusatz MYSTERY-Thriller hinzufügen MÜSSEN. Die Lesererwartungen sind vom einen zum anderen Genre grundsätzlich unterschiedlich und dem hätte man Rechnung tragen sollen.

Nun zum eigentlichen Plot, der laut Klappentext partiell auf Tatsachen beruht. Da vermutlich KEIN Leser weiß, welche Passagen das betrifft, umfasst meine Kritik den gesamten Stoff. Die Erzählung ist kompliziert angelegt, immer wieder verknüpfen sich Geschehnisse der 50iger Jahre mit denen der Gegenwart. Durchaus gefesselt und gespannt versuchte ich den komplexer werdenden Geheimnissen und Ereignissen zu folgen, bis hin zu dem Punkt, an dem ich mich in Unkenntnis der okkulten Basis fragte: Wie will Frau Sigurdardóttir DA wieder "rauskommen"? Antwort (ohne zu spoilern): GARNICHT!
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Format: Taschenbuch
Der Island-Thriller hält, was er verspricht und gibt noch etwas Gänsehaut obendrauf. Man taucht ein in eine Welt voller Selbstzweifel, Angst, Wut und Traurigkeit und muss zudem noch gegen das Gefühl von Kälte und Nässe ankämpfen.

Die Charaktere sind wieder typisch nordisch - teilweise ver-(zer-)stört, mit sich hadernd und eigentlich müde. Nur müde. Freyr kämpft gegen die Stimme seines toten Sohnes an und muss sich doch mit einem verzwickten Fall herumschlagen. Warum bringt sich die alte Frau ausgerechnet in einer Kirche um? Und was hat sie auf ihrem Rücken? Was hat das mit einem Einbruch in einen Kindergarten vor vielen Jahren zu tun? Was sind das für Zeichen?

Freyr, ein Mediziner und Psychiater, ermittelt zusammen mit Dagný, einer Polizistin, in diesem Fall und so richtig kommen sie nicht voran. Es sind so viele kleine Puzzelteilchen und nicht jeder will auf die Fragen antworten. Oder kann nicht mehr antworten. Manche sind gefangen in ihrem Körper und werden doch von den Geistern bedrängt. Gibt es sie wirklich?

Und die drei Leute auf der Insel? Sie wollen ein Haus sanieren und erleben hier ihre schlimmste Zeit. Es knarrt und quietscht, Stimmen tauchen auf und es ist kalt. So kalt. Kaum hat man die Augen geschlossen, geschieht etwas. Wer legt Muscheln in den Raum? Und warum? Woher kommen die nassen Fußspuren? Wer ist noch auf dieser Insel, die doch eigentlich ganz verlassen sein soll? Was geschieht hier?

Die Autorin spinnt ein feines Netz aus Gänsehaut, Kribbeln und Atemlosigkeit. Man will wissen, wie es weitergeht und wagt sich tapfer vor. Doch nachts im Bett knarrt und quietscht es und man verflucht das Buch ;-). Das Ende ist überraschend und für einige Leser vielleicht unbefriedigend. Ich fand es gut und werde bestimmt noch ein weiteres Buch von dieser Autorin lesen.
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