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Der Geist: Roman von [Laymon, Richard]
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Der Geist: Roman Kindle Edition

2.9 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 8,99

Länge: 513 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Blutet für mich!


Eine Gruppe von Studenten probiert auf einer Party ein altes Ouija-Brett aus. Tatsächlich können sie Kontakt mit einem Geist aus dem Jenseits aufnehmen, der ihnen verrät, dass auf dem Calamity Peak, einer unzugänglichen Bergregion in Kalifornien, ein Schatz versteckt sein soll. Ein Riesenspaß – so denken die jungen Leute. Doch die Reise, die sie beginnen, führt alle in ein unaussprechliches Grauen.


Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1523 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 513 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. August 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00IHDR94C
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #15.750 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit „Der Geist“ (im Original unter dem Titel „Darkness, Tell Us“ erschienen), hat der Heyne-Verlag nun einen weiteren Roman Richard Laymons ins Deutsche übersetzen lassen und veröffentlicht. Eine Spur von Subjektivität versucht sich bei mir natürlich immer einzuschleichen, aber auch als absolut bekennender Fan Richard Laymons, bespreche ich seine Romane mit der nötigen Objektivität die es bedarf, um den Lesern gegenüber fair zu bleiben und kein Werk - das bezieht sich im Übrigen auf alle Romane die ich rezensiere - in den grünen Klee zu loben, welches es nicht verdient hat

Zur Story: „Auch in „Der Geist“ sind es, wie sollte es anders sein, Teenager, die Laymon ungebremst und natürlich ungewollt auf eine Katastrophe zusteuern lässt. Die aber trotz der eigentlich prekären Situation in die sie sich begeben, mit ihren fort weg im Kopf vorhandenen, ordinären Gedanken, den Leser immer wieder zum Schmunzeln bringen. Feuchte Schlüpfer und ausgebeulte Unterhosen sind zwei seiner Markenzeichen, und gehören neben der Gewalt, dem Horror zu Laymon wie die Tinte zum Papier. Wie eben schon der Klappentext vermuten lässt, steckt hinter dem Spiel mit dem Ouija-Brett, der Kontaktaufnahme mit einem „wahren“ Geist und der anschließenden, fröhlichen Klettertour in eine Bergregion Kaliforniens nichts Gutes und wird, wie sollte es anders sein, ein Kampf um Leben und Tod.“

Laymon ist bekanntlich ein Meister darin, bis noch vor kurzem junge glückliche Menschen, von jetzt auf gleich, in einen Sog des puren Horrors abdriften zu lassen, der sich zwangläufig nach unten hin zunehmend verengt, und sich das Böse wie eine imaginäre um den Hals liegende Schlinge zuschnürt.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Richard Laymon hat bessere, aber auch weniger gute Romane als "Der Geist" verfasst. Das Buch dreht sich um eine Handvoll Jugendliche und ein Ouija-Brett, denen das Brett einen Schatz versprochen hat. Parallel dazu will die Dozentin der jungen Leute sie vor dem Campingausflug im Gelände abhalten, weil sie die Vorhersagungen des Witchboardes für gefährlich hält. Alle geraten in große Not, retten können sich nur die wenigsten. Eigentlich ein Happy End... aber Ouija-Anhänger wissen, dass man sein Brett auf keinen Fall verbrennen soll, denn es soll dann fürchterlich schreien... Jene, die den Schrei hören, sollen innerhalb von 36 Stunden den Tod finden. Aber genau so verspricht die Dozentin am Ende sich von dem Brett zu entledigen... Wahrheit oder Aberglaube? Man wird es in diesem Buch nicht erfahren.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Meine Meinung:

Laymon ist für mich - neben Stephen King - mein Kultautor Nr.1.
Natürlich musste auch gleich seine neuste Veröffentlichung in Deutschland bei mir einziehen und gelesen werden.
Ursprünglich schrieb Laymon diese Story 1991 unter dem Originaltitel "Darkness, tell us".

Für mich war dies mal ein etwas anderer Laymon. Denn normalerweise steigt man quasi schon mit einer blutigen Klinge in das erste Kapitel ein und das erste Opfer lässt nicht lange auf sich warten. So kennt man Laymon und ja, so liebe ich seine Geschichten auch.

Umso mehr war ich verwundert, das auch nach über der Hälfte des Buches wenig Blut, Mord und Gemetzel auftauchten. Ehrlich gesagt, war dies erst zum "Show down" der Fall, dann aber ohne Rücksicht auf Verluste.

Gerade aufgrund dessen, würde ich für dieses Buch sogar eine Empfehlung für Neueinsteiger aussprechen. Wer testen möchte, ob die Spannungsliteratur von Laymon etwas für ihn ist, dafür ist dieses Buch geradezu ideal, da man nicht gleich mit zu viel Mord & Totschlag konfrontiert wird.

Die Story war für mich wieder wirklich klasse erzählt.

Wir begleiten die 21jährigen Studenten Howard, Angela, Glen, Lana, Keith und Doris.
Sie haben zu hause bei ihrer Lehrerin Dr. Coreen Dalton, auf der Abschlussparty ihres Semesters, das alte Quija Brett gefunden und mussten natürlich gleich damit herumspielen. Und es antwortet sogar prompt ein Geist, der ihnen einen großen Schatz verspricht, der sich in den Bergen befinden soll.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Bin hier reichlich überrascht worden, rechnete nach den ersten spannenden Seiten damit das der herbeigerufene Geist nicht die besten Absichten hat und die Studenten der Reihe nach dran glauben müssen (so wie immer bei Laymon) alles schön blutig. Leider ist es dann doch ein wenig anders..Als dann irgendwann dieser Stringtanga Muckimann Marke Neandertaler auftaucht dachte ich, hey, los geht die wilde Fahrt!! Leider wieder nicht, zieht sich dann ewig hin...der Geist ist ein guter...die Liebespaare bleiben am Leben...die anderen sterben zwar wirklich alle wieder, aber nicht sehr spektakulär und ziemlich voraussehbar. Am Ende bekommen sie sogar den Schatz und geheiratet wird auch noch..Für ein Buch von Richard Laymon eher harmlos.
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