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Der Geist der Madame Chen Taschenbuch – 1. Januar 2008

3.7 von 5 Sternen 23 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein fast magisches Abenteuer, das sich in eine Metapher über menschliche Beziehungen verwandelt." (Isabel Allende)

"Mit ihrem trockenen Humor und diesen herrlich verrückten Figuren hat Amy Tan sich diesmal selbst übertroffen!" (Booklist)

"Amy Tan ist einmal mehr ein hinreißendes Buch gelungen!" (Publishers Weekly)

"Amy Tan hat sich als eine der größten Autorinnen unserer Zeit erwiesen, und ihr neuer Roman ist nahezu ihr bester!" (Robert Olen Butler)

"Der Geist der Madame Chen wird Zeuge turbulenter Ereignisse in Burma. Humorvoll und spannend erzählt von Erfolgsautorin Amy Tan." (Abendzeitung)

"`Der Geist der Madame Chen´ ist […] ein intelligenter Roman mit psychologisch stimmigen Figuren. Unbedingt empfehlenswert!" (Ruhr Nachrichten)

Klappentext

"Ein fast magisches Abenteuer, das sich in eine Metapher über menschliche Beziehungen verwandelt."
Isabel Allende

"Mit ihrem trockenen Humor und diesen herrlich verrückten Figuren hat Amy Tan sich diesmal selbst übertroffen!"
Booklist

"Amy Tan ist einmal mehr ein hinreißendes Buch gelungen!"
Publishers Weekly

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Amy Tan ist eine hervorragende Geschichtenerzählerin und auch in ihrem neusten Buch "Der Geist der Madame Chen" ist es ihr wieder gelungen, Heiteres mit Nachdenklichem zu verbinden.

Eine Reisegruppe aus San Francisco soll angeführt werden durch die schillernde Chinesin Bibi Chen, die kurz vor der Reise auf mysteriöse Weise ums Leben kommt. Zwölf Freunde treten die Reise ins Herz von Burma dennoch (in Begleitung des Geistes von Bibi Chen)an; und so geraten sie mitten in ein Abenteuer im burmesischen Dschungel.

Die Autorin verknüpft verschiedenste Elemente miteinander und nimmt den Leser mit auf eine farbenprächtige Reise. Die erste Hälfte des Buches ist amüsant und fesselnd. Dies läßt dann allerdings nach, und die Geschichte wirkt stellenweise langatmig. Man hat das Gefühlt, die Autorin verliert sich in Nebenschauplätzen - das nimmt dem Roman den geheimnisvollen Flair. Leider kommt das neuste Buch von Amy Tan nicht an ihre zauberhaften Bestseller wie z.B. "Die Frau des Feuergottes" heran. Alles in Allem handelt es sich bei diesem Roman um eine ungewöhnliche Geschichte mit einigen Längen, die dennoch liebevoll und detailgetreu geschrieben ist.
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Format: Gebundene Ausgabe
In unaufgeregtem Ton erzählt Amy Tan von den Verhältnissen in Burma unter der Militärregierung. Dabei moralisiert sie nicht, sondern lässt die Amerikaner die Kultur, Politik und Mentalität des Landes spüren und erleben. Sie beschreibt heiter-ironisch den oft naiven Blick der liberalen Westküstler auf die durch Korruption und Menschenrechtsverletzungen gebeutelte Bevölkerung. Dabei vergisst sie aber nicht die Schönheit des Landes und die Herzlichkeit der Menschen. Auch wenn Amy Tan zum Ende etwas dick aufträgt, ist ihr neuer Roman ein Erlebnis und weit mehr als nur ein Reisebericht aus dem fernen Asien.
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Format: Taschenbuch
Ich bin ohne allzu goße Erwartungen an das Buch heran gegangen. Der Klappentext las sich interessant und ich hatte vage Positives gehört.

Letzteres hat sich beim lesen deutlich konkretisiert. Die leicht verschachtelte Erzählung, die amüsant-philosophische Sprache und der immer verzeihend-ironsiche Blick auf menschliche Schwächen machte das Buch für sich schon sympathisch. Fragen wie Tourismus in Diktaturen und Hilfe für Unterdrückte und wie sie aussehen sollte ist dabei ziemlich kontrovers betrachtet und so regt das Buch zum Lachen und zum Nachdenken an. Dringend empfohlen.
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Format: Taschenbuch
Die Geschichte ist ein bisschen mühsam, es fehlt das Fesselnde, Feinfühlige, das die Bücher von Amy Tan sonst auszeichnet.

Was mir an dem Buch allerdings gut gefiel ist die Beschreibung kultureller Missverständnisse und wie verschieden eine Sache aussehen kann, je nachdem mit wessen Augen man sie anschaut.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zum Buch
Amy Tan erzählt auf über 530 Seiten in der Ich-Form der Bibi Chen. Als guter Geist berichtet also Madame Chen von ihrem Tod, ihren amerikanischen Freunden und der ursprünglich geplanten Bildungsreise nach Burma. Sie tut das anfänglich heiter und humorvoll mit ein paar witzigen Sondereinlagen.
Dann beschreibt sie ausführlich jeden einzelnen Charakter ihrer 12 Freunde. Und erst, als der Leser alle ausreichend gut kennt, die Umstände zu ihrem Tod bekannt, aber nicht aufgeklärt sind und ihre Freunde sich beschließen, die Reise auch ohne sie anzutreten, da beginnt das Abenteuer eigentlich erst. Also nach weit über der Hälfte der Seiten. Es folgen Anekdoten aus dem Dschungel, Berichte über Burma und das Militär und schließlich das spurlose Verschwinden ihrer Freunde, welches sie als Geist munter mitverfolgt und welches sich schlussendlich auch zur Zufriedenheit aller auflöst.

Meine Meinung
Ich bin hin und her gerissen von diesem Buch. Erwartet habe ich definitiv etwas anderes. Der Klappentext ist zwar eindeutig, aber er führt trotzdem etwas in die Irre. Es geht mit dem Abenteuer ja erst los, nach über 250 Seiten. Vorher die Todesumstände und Erzählungen über Madame Chen, ihre Familie und der Grund, wie sie nach Amerika gekommen sind. Dann die Einführung in die einzelnen Charaktere (12 an der Zahl) und dann der Reisebeginn.
Das war mir persönlich etwas zu langatmig und ausführlich in dem Moment.
Dann ist man aber wieder abgelenkt von der Einreise nach Burma.
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Format: Taschenbuch
Wie finden Sie ein Buch mit dem Vorwort, wie die Autorin zu ihrer Idee kam. Ich fands nicht schlecht, bis zu "Der Geist der Madame Chen". Amy Tan beschreibt darin, wie sie durch Zufall auf die wahre Madame Chen stieß, bzw. auf deren Geist. Und wie sie durch diesen auf die verloren gegangene amerikanische Reisegruppe kam, die in Burma von einem Ausflug nicht mehr zurück kehrte. Ebenso vergisst sie nicht zu betonen, dass sie für ihre Recherchen einen Hundespezialisten zu Rate gezogen hat, dessen Aussagen sie jedoch nicht immer korrekt wiedergibt. Ich dachte: ??? Kurz und gut, ich will nicht beim Vorort hängen bleiben. Voller Tatendrang stürzte ich mich mit den Touristen ins Abenteuer, die sie auf ihrer Reise entlang der Burma-Road erleben. Amy Tan schreibt sarkastisch, lustig, spannend, dann wieder nachdenklich machend und brutal deutlich. Aber sie schreibt zuviel. Viel zuviel. Sie beschreibt alle 12 Hauptpersonen und zwar nicht nur, wie sie aussehen und kurz den sozialen Hintergrund. Sie beschreibt alle anderen Personen auch, die in Kontakt mit den Protagonisten kommen und warum sie tun was sie tun. Sie erläutert von Burma und China die Politik, die Gesellschaft, die Geschichte, die Religion, die Stammeszusammensetzungen, die Flora und Fauna... Alles aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen. Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Mich hat das alles wirklich interessiert! Aber es war einfach zuviel von allem! Außerdem wusste ich ja dank des Vorworts nicht einmal was Tatsache oder was Fiktion war. Was hatte der Geist der Madame Chen den Lebenden mitgeteilt, stimmen die Einzelheiten mit den verschwundenen Amerikanern, was entstand aus den Gedanken der Autorin und was hat der Hundetrainer dabei eigentlich geholfen? Es war einfach alles zuviel. Ohne schlechtes Gewissen kann man sagen: Nur die Hälfte der Handlung, weniger ausschweifende Erzählungen - vielleicht wäre es gut geworden.
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