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Gehirnforschung für Kinder - Felix und Feline entdecken das Gehirn Gebundene Ausgabe – März 2009

4.1 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kindgerechte Metaphern übersetzen die komplexen Ergebnisse der Hirnforschung in eine leicht verständliche Sprache." (Klett Themendienst)

Gerald Hüther belegt in der Cicero-Intellektuellenliste zu Deutschlands wichtigsten Vordenkern Platz 14 im Bereich der Naturwissenschaftler! (cicero)

"Ein wunderbares Buch für Bildungsbegleiter für die gemeinsamen Stunden des Forschens." (Dr. Hinke-Ruhnau, 18.03.2009)

"Im Buch heißt es: Lernen ist eine Schatzsuche. Und dieses Buch ist ein Schatz." (Ingrid Heller)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Gerald Hüther, geb. 1951, gehört zu den renommiertesten Entwicklungsbiologen und Hirnforschern Deutschlands. Er ist Autor zahlreicher Fach- und Sachbücher. Ein besonderes Anliegen ist dem dreifachen Vater, neue Wege anzustoßen, wie wir Kindern ihre angeborene Begeisterung für Lernen erhalten können.

Inge Michels, geb. 1962, arbeitet als freie Fachjournalistin und Moderatorin zu familien- und bildungspolitischen Themen. Mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern lebt sie in Bonn.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch zum immer wieder in die Hand nehmen - für Kinder und Erwachsene.

Mit Kindern auf Entdeckungsreise in die Komplexität des Gehirns gehen, dabei sprachlich auf der Ebene der Kinder bleiben und komplizierte Sachverhalte anschaulich darstellen: das gelingt den Autoren in diesem Buch gleichermaßen.
Felix (Schulkind) und Feline (Kindergartenkind) gewinnen zusammen mit den Lesern wichtige Einsichten in die Gehirnforschung. Durch einen einfachen Vergleich zwischen unserem Gehirn und einer Blumenzwiebel werden Bereiche des kindlichen Lernens, des Fühlens und Empfindens und der Funktion des Gehirns angesprochen, unterstützt von einer ansprechenden Bebilderung.
Durch die Realitätsnähe konnten sich meine Kinder (6 und 8 Jahre alt) mit den beiden Hauptcharakteren stark identifizieren. Angst haben und gleichzeitig etwas lernen? Nein, das geht nicht, da waren meine Kinder mit Felix einer Meinung und ergänzten diese Thematik mit vielen Beispielen. Das Fazit dieser Überlegungen fasst Felix zusammen: Unsere Gehirnzwiebel "ist gut, weil sie keine Angst hat und sich stark fühlt". Das dabei jemand da sein muss, "der die Zwiebel lieb hat" ist für alle fast selbstverständlich.
Ebenso lädt das Buch zum Ausprobieren, Mitmachen und Nachdenken ein: Felix sagt: "Meine Zwiebel im Kopf denkt, wenn mich meine Mama streichelt, wird mir auch ganz warm." Ist das wirklich so? Das mussten wir sofort testen und machten eine "Streichelpause".
Scheinbare Kleinigkeiten wie die Frage, ob denn Schokolade auch wichtig für unser Gehirn sei oder die Aussage "Lernen ist eine Schatzsuche" beschäftigten uns länger.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin begeistert, wie in diesem Buch Lebenswnotwendiges mit der
Metapher der Blumenzwiebel bewusst gemacht wird, so dass es jedes Kind
verstehen kann und auch Erwachsene, die offen und neugierig auf neue
Sichtweisen sind.

Jeder lebt in seiner Welt mit seinen Erfahrungen und Überzeugungen, die
aus den Erfahrungen entstanden sind. Es geht darum, den Kindern
Erfahrungen zu ermöglichen, aus denen sie Überzeugungen ableiten, die
ihnen hilfreich im Leben sein können.

Ich freue mich, dass sich hier wieder einmal ein Wissenschaftler im
wahrsten Sinne des Wortes in den Dienst der Menschheit gestellt hat.
Dabei denke ich auch an das Buch "Denken, Lernen, Vergessen" von
Frederic Vester, das schon 1978 erschienen ist. Darin fand ich das
folgende Beispiel: "Monika sitzt ruhig am Tisch, sie malt mit
Wasserfarben, die Mutter sitzt ihr gegenüber, sie näht. Monika möchte
den Farbpinsel auswaschen, kommt ungeschickt an das Glas, das Glas fällt
um, die Farbbrühe läuft über das Tischtuch auf den Boden, der Teppich
ist verschmutzt. Monika erschrickt, die Mutter erschrickt. Die Mutter
fährt auf, schreit, gibt Monika eine Ohrfeige, schreit weiter:
„Himmeldonnerwetter, jetzt langt's mir aber mit deiner ewigen
Ungeschicklichkeit“ - das Kind erstarrt und fällt weinend in sich
zusammen. Das Malen – vielleicht ein wichtiges Ausdrucksmittel des
Kindes – ist von nun an mit Angst verbunden, ist ihm verleidet."

In der "Gehirnforschung für Kinder" heißt es auf S. 49 "Unsere
Erfahrungen formen unser Gehirn." Wie wahr das ist, habe ich in einem
Kurs erlebt "Mit Leichtigkeit das Leben aufräumen".
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Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 26. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Anhand einer Blumenzwiebel schwierige neurobiologische Phänomene zu erklären: dies gelingt hier auf professionelle und kindgemäße Weise. Gerald Hüther stellt hier vor allem die beiden Aspekte "Angenommen sein" und "herausgefordert werden" in den Mittelpunkt seines Kind-Sachbilderbuches. Ohne das Gefühl der Zugehörigkeit und des Entdecken von Neuem, sind die Lernprozesse oftmals blockiert. Und so können selbst profilierteste Bildungspolitiker wenig an den PISA-Ergebnissen ändern, wenn Kindergarten und Schule immer wieder als Bildungsergebnisstätten herhalten und weniger als Orte des Entdecken, Begreifen, Erforschen, in denen sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen können. Gerald Hüther zeigt dies in hilfreicher Weise auf, ohne offenkundig belehrend und zu direkt die Entdeckung des Gehirns in die Geschichte von Felix und Feline einzubauen. Felix und Feline sind Schul- bzw. Kindergartenkinder und entdecken zuhause beim Wachsen einer Blumenzwiebel deren Bedürftigkeiten und deren Struktur. Dies nehmen sie als Vorbild für die Entdeckung der Funktionen und des Aufbaus des Gehirns. Ob nun Tadel, Ermutigung, Gemeinschaft, Gewitter, Bewegung, Pflege oder Liebe: diese wichtigen Aspekten werden in die lebendig erzählte Geschichte eingebaut, welche von frisch-lebendigen und farbigen Zeichnungen aufgelockert und unterstützt wird. So können die Kinder die erzählten Aspekte direkt wieder mit der Bildsprache abgleichen. Nach diesem Bilderbuchteil ist eine "Kleine Zwiebelkunde für Erwachsene" angefügt. Hier werden die unterschiedlichen Funktionen der Gehirnregionen thematisiert und mit Skizzen, Fotos und Abbildungen erläutert.Lesen Sie weiter... ›
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