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Geheimsache U.F.O. Die wahre Geschichte der unbekannten Flugobjekte Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1994

4,4 von 5 Sternen 11 Sternebewertungen

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Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Silberschnur; 1. Auflage (1. Januar 1994)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 524 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3923781830
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3923781836
  • Kundenrezensionen:
    4,4 von 5 Sternen 11 Sternebewertungen

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Dr. h.c. Michael Hesemann

(* 22. März 1964 in Düsseldorf) ist ein deutscher Historiker, Autor, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für zeit- und kirchengeschichtliche Themen. Er lebt in Düsseldorf und Rom.

Hesemann verbrachte seine Kindheit und Jugend in Neuss, wo er 1983 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium das Abitur machte. Er studierte Geschichte, Kulturanthropologie, Literaturwissenschaften und Journalistik an der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und Rom. Seine 43 Bücher erschienen in 18 Sprachen in einer Weltauflage von fast 2 Millionen Exemplaren. Er recherchierte u.a. im vatikanischen Geheimarchiv, zu dem er 2008 die Zugangserlaubnis erhielt. Zudem ist er als Journalist beim Heiligen Stuhl akkreditiert.

1998 untersuchte er mit Genehmigung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften die angebliche Reliquie der Kreuzesinschrift Jesu, die in der römischen Basilika S. Croce in Gerusalemme verehrt wird. Nachdem sieben israelische Experten für vergleichende Paläografie die Inschrift in Hebräisch, Griechisch und Latein in das 1. Jahrhundert datierten, übergab Hesemann diese Ergebnisse in einer Privataudienz Papst Johannes Paul II.. Auf einer Konferenz an der päpstlichen Lateran-Universität präsentierte er sie 1999 der Öffentlichkeit, ein Jahr später erschien sein Buch "Die Jesus-Tafel". Untersuchungen des Papyrologen Carsten Peter Thiede und der römischen Kirchengeschichtlerin Maria-Luisa Rigato bestätigten Hesemanns Studie.

In seinem Buch "Die Entdeckung des Heiligen Grals" identifiziert Hesemann den Heiligen Gral als den "Santo Caliz" ("Heiliger Kelch") von Valencia, der nachweisbar vom 11. bis ins 14. Jahrhundert in dem Pyrenäenkloster von San Juan de la Peña als Reliquie des Abendmahlskelches Jesu Christi verehrt wurde. Für das Erzbistum Valencia beteiligte sich Hesemann an einer interdisziplinären Studie über den "Santo Caliz", die anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. im Juli 2006 veröffentlicht wurde. Im November 2008 trug Hesemann seine These, dass der "Parzival" historische Ereignisse zum Vorbild hat, auf dem "Ersten internationalen Kongress über den Santo Caliz" vor, zu dem die Katholischen Universität Valencia geladen hatte.

Sein Buch "Paulus von Tarsus. Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels" entstand in Zusammenarbeit mit dem Vatikan-Archäologen Giorgio Filippi und Experten des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (LKA-NRW). Seit Januar 2008 betreut Hesemann die deutschsprachige website zum "Paulusjahr 2008/9", das Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2008 eröffnete.Hesemanns Buch kündigte schon ein Jahr zuvor die Öffnung des Paulusgrabes und die Untersuchung der Apostelgebeine an, die Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2009 feierlich bekannt gab.

Ebenfalls seit 2008 berät und vertritt Hesemann die amerikanische "Pave the Way Foundation" (PTWF) die sich für eine Aussöhnung zwischen Juden und Christen einsetzt. In Zusammenarbeit mit Pater Prof. Dr. Peter Gumpel, SJ, dem Relator (Untersuchungsrichter) im Seligsprechungsprozess Papst Pius XII., schrieb Hesemann das Buch "Der Papst, der Hitler trotzte", das den Weltkriegs-Pontifex zu rehabilitieren versucht. Im vatikanischen Geheimarchiv stieß er auf bislang unveröffentlichte Dokumente, die eine Nähe Eugenio Pacellis zum Zionismus und seinen Einsatz für die jüdischen Siedler während des 1. Weltkriegs, aber auch für die verfolgten deutschen Juden im Dritten Reich belegen.

Im Mai 2009 begleitete er Papst Benedikt XVI. auf seiner historischen Reise ins Heilige Land und recherchierte für sein neuestes Buch, eine "archäologische Biografie" des Jesus von Nazareth, die im Oktober 2009 erscheint. In seinen 2010 veröffentlichten Büchern "Das Bluttuch Christi" und "Auf den Spuren des Grabtuchs von Turin" befasst sich Hesemann mit den berühmtesten Reliquien der Christenheit und plädiert für ihre Echtheit. Für die MALTESER stellte Hesemann die Wanderausstellung "Wer ist der Mann auf dem Tuch?" zusammen, die seitdem über 120.000 Besucher anzog.

2011 widmete er sich der Mutter Jesu. In "Maria von Nazareth" berichtet er, wie er in Israel, Ägypten und der Türkei ihren Spuren nachging und in Rom die älteste Marienikone der Christenheit fand. Zur Seligsprechung Johannes Pauls II., den er auf einigen seiner Reisen begleitet hatte und mehrfach persönlich begegnet war, gab er im April 2011 eine Biografie herausgeben - zusammen mit Arturo Mari, dem langjährigen Leibfotografen des Wojtyla-Papstes. Zusammen mit Prälat Dr. Georg Ratzinger, dem älteren Bruder Benedikts XVI., schrieb er im gleichen Jahr den Bestseller "Mein Bruder, der Papst", der mit einer Gesamtauflage von bislang über 150.000 verkauften Exemplaren in vierzehn Sprachen übersetzt wurde. Zudem begleitete er Benedikt XVI. auf seiner Deutschlandreise und fungierte als Herausgeber und Kommentator seiner Ansprachen. Sein Einsatz für die Ökumene und die Solidarität mit den diskriminierten Christen im Nahen Osten ließ Hesemann 2012 "Jesus in Ägypten. Das Geheimnis der Kopten" schreiben, das die geheimnisvolle Welt einer uralten christlichen Tradition lebendig werden lässt. 2013, nach der Wahl von Papst Franziskus, reiste Hesemann nach Argentinien und führte das erste und bislang einzige Interview eines Europäers mit der Papstschwester Maria Elena Bergoglio. Für dieses umfangreiche kirchengeschichtliche Gesamtwerk zeichnete man Hesemann 2016 in Budapest mit der Stephanus-Preis aus.

Zwischen 2010 und 2015 entdeckte Hesemann, der als einer von weltweit ca. 500 Historikern Zugang zum Vatikanischen Geheimarchiv hat, über 3000 Dokumente, die ein völlig neues Licht auf den "Völkermord an den Armeniern" im Osmanischen Reich 1915/6 werden. Die Veröffentlichung in seinem gleichnamigen Buch fand weltweit Beachtung. Papst Franziskus benutzte fortan ebenfalls mehrfach den Begriff "Völkermord", der Deutsche Bundestag verabschiedete eine Resolution, die sich mit Deutschlands Mitschuld an diesem Urverbrechen des 20. Jahrhunderts befasste - trotz aller Proteste der Türkei. In Armenien wurde Hesemann daraufhin mit der Ehrendoktorwürde der Nationalen Akademie der Wissenschaften (NAS-RA) ausgezeichnet.

2017 wurde Hesemanns "Das letzte Geheimnis von Fatima" in Deutschland und Ungarn zum Bestseller. In seiner jüngsten Trilogie "Mysterium" geht er "wahren Wundern" auf den Grund - Eingriffen des Übernatürlichen, die von der katholischen Kirche untersucht und beglaubigt wurden.

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
4,4 von 5
11 globale Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 19. Juli 2011
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Kundenrezension aus Deutschland 🇩🇪 am 16. Juni 2010
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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