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Das Geheimnis der weißen Nonne

3.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Stewart Granger, Susan Hampshire, Sophie Hardy
  • Regisseur(e): Cyril Frankel
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ufa/DVD
  • Erscheinungstermin: 13. Dezember 2004
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00067Y576
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.110 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Um das alte englische Familienschloß Emberdy Hall und seine Bewohner ist es schlecht bestellt, denn in der zum Schloß gehörigen Klosteranlage wurde ein Polizeibeamter erwürgt. Oberinspektor Cooper Smith, wegen seiner extravaganten Untersuchungsmethoden berüchtigt, findet die Leiche seines erwürgten Kollegen in der Themse. Smiths Mißtrauen gegenüber den Klosterbewohnern verstärkt sich, als die Nonne, die den Ermordeten als letzte lebend gesehen hat, ebenfalls tot aufgefunden wird. Besteht eine Verbindung zwischen diesen Morden und einem Bankraub in London, bei dem verkleidete Frauen nach dem gelungenen Coup ihre männlichen Gehilfen auf qualvolle Weise vergast hatten?

Synopsis

Um das alte englische Familienschloß Emberdy Hall und seine Bewohner ist es schlecht bestellt, denn in der zum Schloß gehörigen Klosteranlage wurde ein Polizeibeamter erwürgt. Oberinspektor Cooper Smith, wegen seiner extravaganten Untersuchungsmethoden berüchtigt, findet die Leiche seines erwürgten Kollegen in der Themse. Smiths Mißtrauen gegenüber den Klosterbewohnern verstärkt sich, als die Nonne, die den Ermordeten als letzte lebend gesehen hat, ebenfalls tot aufgefunden wird. Besteht eine Verbindung zwischen diesen Morden und einem Bankraub in London, bei dem verkleidete Frauen nach dem gelungenen Coup ihre männlichen Gehilfen auf qualvolle Weise vergast hatten? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Aufruhr bei Scotland Yard: Inspektor Thomson ist spurlos verschwunden. Der Polizeibeamte hatte gerade wegen eines Raubüberfalls auf eine Londoner Juwelenhandlung ermittelt. Superintendant Cooper-Smith, der für unorthodoxe Untersuchungsmethoden bekannt ist, übernimmt den Fall. Er stößt bei seinen Nachforschungen auf das alte englische Familienschloss Emberday Hall und das dazugehörige Kloster ("Ziemlich ausgefallene Idee an Nonnen zu vermieten."). Als er Thomsons Leiche in der Nähe der Lagerhäuser von Mr. Hamlyn (einem alten "Freund der Familie" und Treuhändler des Klosterordens) findet, keimt in Cooper-Smith ein erster Verdacht und schon bald verdichtet sich sein Misstrauen: Die Nonne, die Thomson als Letzte lebend gesehen hat, wird selbst Opfer eines skrupellosen Mörders...

Mit dem 53-jährigen Stewart Granger (Scaramouche, Land der 1000 Abenteuer mit John Wayne, Old Surehand in Unter Geiern und Der Ölprinz) als Superintendant "Sie sehen überhaupt nicht wie ein Polizist aus" Cooper-Smith ("Cooper-Smith? Etwa einer von den Hertfordshire Cooper-Smiths?" - "Nein, von den Scotland Yard Cooper-Smiths."),
der 21-jährigen Französin Sophie Hardy (Der Hexer, Winnetou 3) als Rezeptionistin Polly Lacroix (ganz kurz nackt zu sehen),
Brigitte Horney (Neues vom Hexer, Jakob und Adele, Das Erbe der Guldenburgs) als Schwester Oberin ("Genügsamkeit ist unsere oberste Regel!
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Von Ray TOP 1000 REZENSENT am 2. März 2014
Format: DVD
"Das Geheimnis der weißen Nonne" von Cyril Frankel ist der 27. Edgar Wallace Film der Nachkriegszeit und entstand in deutsch-englischer Coproduktion. Wegen seiner schrägen Machart und seiner knalligen 60s Atmosphäre ist er in meinem Edgar Wallace Best of sehr weit oben zu finden. Der Film macht optisch sehr viel her, es gibt ausgefallene Sets zu bewundern. Auch die Kameraperspektiven die Harry Waxman zeigt sind äusserst ansprechend und interessant. Sehr eigenwillige, teils verschrobene Charaktere sorgen zusätzlich für ein starkes "Avengers" Motiv und es ist Cyril Frankel sogar gelungen den Wallace Beitrag mit der meisten Frauenpower zu drehen.
Alles fängt mit einem Mord an. Inspektor Thompson (Alan Cuthbertson) war an einer großen Sache dran und stand vielleicht kurz vor der Aufklärung, denn er hatte mit der ungen Nonne Clare (Diane Clare) eine brauchbare Zeugin. Nach seinem Ableben muss Superintendant Cooper Smith (Stewart Granger) ran, dessen Arbeitsmethoden Sir John (Siegfried Schürenberg) etwas missfallen. Die Spur führt zum riesigen Familenanwesen von Lady Emberday (Cathleen Nesbitt), die dort mit ihren beiden sonderbaren Kindern, dem kindischen und leicht debilen Luke (James Culiford) und der domianten Tochter Trudy (Susan Hampshire), die gerne ein Mann sein möchte, lebt. Einen Teil des Schloßes hat sie an einen Nonnenorden vermietet, der mit strenger Hand von der Mutter Oberin (Brigitte Horney) geleitet wird. Die Nonnen stellen dort wertvolle Keramik her, aber gibts dort auch kriminelle Machenschaften. Ein weiterer Verdächtiger kommt mit dem Industriellen Mr. Hamlyn (Robert Morley) hinzu...
Schön, dass man hier wohlbekannte Gesichter aus englischen Filmklassikern wiedersieht.
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Format: DVD
Trotz Staraufgebotes kann ich dem Film nichts abgwinnen. Er ist stellenweise sogar peinlich und hat mit den Schwarz-Weiss Wallace-Krimis der frühen 60er kaum mehr was gemeinsam. Alles irgendwie vorhersehbar und nach Schema F. Die Mörderfamilie, angeführt duch 2 ältere Damen, durch die Bank irre und sadistisch, bis auf den schwacxhsinnig-infantilen Sohn. Die Klosternonnen eine Verbrecherbande. Eddie Arent als ernster Safeknacker überzeugt nicht. Alle lästigen Zeugen werden kurzerhand eliminiert. Und am Ende prügelt sich der Ermittler sogar mit den Nonnen. Keine wirkliche Spannung, null Humor. Da macht der im gleichen Jahr gedrehte ähnliche Steward-Granger-Krimi "Das Geheimnis der gelben Mönche" mit Klaus Kinski schon mehr her.
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Format: DVD
Der ganze Film ist unglaublicher Unsinn. Die Handlung ist konfus zusammengeschustert und ließ mich hier und da fassungslos den Kopf schütteln. Aber kurzweilig und unterhaltsam ist es auf alle Fälle. Brigitte Horney und Cathleen Nesbitt spielen alle anderen an die Wand. Die Preise für das entsetzlichste Overacting bekommen James Culliford als geistig behinderter Sohn mit faible für bunte Kostüme und Susan Hampshire als hippe Fotografin, die so gern ein Mann wäre.
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Von Waldfisch TOP 500 REZENSENT am 23. November 2012
Format: DVD
Man kann sagen, was man will, das ist einer der besten und ausgegklügeltsten Streifen dieser Reihe. Granger ist sehr überzeugend und bis auf einige Szenen spielt er einen mit allen Wassern gewaschen, durch guten Instinkt geleiteten Yard-Beamten. Sir John in alter Manier, nur nicht ganz so trottelig dargestellt. Das Konzept ist nicht ganz neu, aber locker und flott umgesetzt. Gute, zum teil witzig-lockere Dialoge, überzeugende Darsteller. Die Morde werden recht dramatisch gezeigt für damals. Nur die recht avantgardistische Musik geht einem ehrlich gesagt zum Teil auf den Wecker, Thomas hat wohl bei der Raumpatrouille sein einziges Sahnestück abgeliefert, und selbst auf dem Soundtrack gibts einige Merkwürdigkeiten, die man sich so nicht einfach reinzieht...egal...
Vom groben Eindruck her kann man ihn durchaus mit einigen amerikanischen Agententhrillern vergleichen und der recht spektakuläre Einbruch in eine Bank, mithilfe von Gas und eines panzerbrechenden Raketenwerfers, erinnert durchaus an einige Bond-Ideen. Tolle Mischung und auf jeden Fall das Geld wert. Beim Video ist die Bildqualität eine der besten. Die DVD kenne ich nicht.
Wer die Pastewka/Kalkofe-Persiflage Neues vom Wixxer kennt, wird hier die Vorlage dazu finden....
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