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Das Geheimnis der Hohlen Erde Taschenbuch – 2000

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Format: Taschenbuch
...wird nicht gelüftet. In zwölf Kapiteln werden alle Facetten der divergierenden Meinungen zur so genannten '"Hohle-Erde-Theorie"' erörtert. Dazu zählen u.a. die Theorie der konzentrischen Sphären, die zellulare Welt-Entstehungslehre, Forschungen aus der Zeit des Dritten Reiches, Mythos Neu-Schwabenland, die Innerirdischen und Erdöffnungen an den Polen sowie vermeintliche UFO-Sichtungen an derselben. Anhand dieses breiten Themenspektrums ist bereits zu erahnen, dass die Hohle Erde für sich betrachtet nicht so viel Material hergibt. Dem Autor Maclellan mag mal löblich zugestehen, dass er durch diesen Blick über den Tellerrand hinaus mögliche Zusammenhänge dem Leser näher bringt, doch hackt das Ganze an folgenden Schwachpunkten:

1. Es werden sehr viele vermeintliche Fachtermini wie 'konzentrische Sphären' oder das so genannte 'Phantom-Universum' in den Raum geworfen, ohne sie (populär-)wissenschaftlich schlüssig zu erklären. Vielmehr gewinnt man hier den Eindruck, dass sowohl Autor als auch die jeweiligen Verfechter der verschiedenen Theorien selbst nicht so recht wissen, wie sie das gesagte logisch veranschaulichen können. Zu viel Fiktion, zu wenige harte Fakten. Auf gut deutsch: viele der ' durchaus interessanten ' Ansätze kann man als Laie nicht nachvollziehen. Teils nicht einmal hypothetisch -' und das ist Schade.

2. Die UFO-Manie. Zu sehr versteift sich der Autor meiner Meinung nach auf die UFO-Thematik. Hierzu gibt es schließlich bereits genug einschlägige Abhandlungen. Der Versuch einen direkten Zusammenhang zwischen Hohler Erde einerseits '- und den Flugscheiben anderseits herzustellen, macht die Angelegenheit auch nicht unbedingt glaubhafter / wahrscheinlicher.
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Format: Taschenbuch
Ein bewegendes und interessantes Buch! Wer das "Tagebuch des Admiral Byrd" kennt wird hier die Bestätigung finden, das es mit den Polen unseres Planeten tatsächlich etwas geheimnisvolles auf sich hat. Wenn man darüberhinaus einige Expeditionen an den Nordpol verfolgt hat (z.B. die verbotene Expedition...), und sich mit dem Phänomen "Nordlichter" einmal eingehender beschäftigt hat bzw. Berichte über eine "Anderswelt" oder das "Vril" kennt - tja der wird "wissen" :-)
Alle "Einheitsdenker" sollten die Finger von dem Buch lassen, denn es würde ihr Weltbild auf den Kopf stellen .... Meine absolute Empfehlung aber an alle Menschen, die sich nicht mit dem zufrieden geben, was ihnen die Wissenschaft glauben machen will !!!!!!
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Format: Taschenbuch
Ein angenehm zu lesendes Buch über die Hohlwelttheorie, das im Mittelteil auch mit einigen atemberaubenden Photos zu diesem Thema glänzt. Die Photos selbst sind schwarz-weiß, verblüffen den Leser aber dennoch aufgrund ihrer Eindringlichkeit.

Der Autor beginnt mit den alten Legenden über die Hohlwelt und widmet sich danach der physikalischen Möglichkeiten, ob es sie geben kann sowie der Theorie der konzentrischen Sphären.

Sehr spannend zu lesen sind die Berichte von Menschen, die angeblich oder tatsächlich durch welche "Zufälle" auch immer in dieser Hohlwelt gewesen sein wollen. Der bekannteste Bericht stammt von dem US-Admiral Richard Byrd. In diesem Zusammenhang beleuchtet der Autor auch die Möglichkeit der Flucht von Hitler nach Neuschwabenland und erläutert, was es mit den Polöffnungen in die Hohlwelt auf sich haben könnte.

Die spannendsten Kapitel waren zweifelsohne die beiden über die Arktis und die Antarktis sowie die Berichte über Ufos, die sich, wenn sie denn gesichtet worden sind, stets wieder in diese Richtungen zurückbewegt haben bzw. aus eben diesen Richtungen gekommen sind. Die Theorie, ob Ufos vielleicht "erdgebunden" sind ist zumindest nachdenkenswert...
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Format: Taschenbuch
Im vorliegenden Werk erforscht der Autor die kontroverse Theorie, ob unser Planet ein Hohlkörper mit einer eigenen Innenwelt ist Zum ersten Mal wird dabei eine alte, bis zum Beginn unserer Zeitrechnung zurückführende Überlieferung eingehend untersucht. Zu Anfang bringt er Einzelheiten die besagen, daß die Innenwelt der Erde womöglich schon seit Urzeiten von Überlebenden der untergegangenen Stadt Mu und Atlantis bewohnt sei und sich im Zentrum dieser Welt eine Sonne sowie eine lebensfreundliche Atmosphäre mit angenehmen Klima befände. Dabei versucht er anhand von physikalischen Grundprinzipien seinen Thesen Stichhaltigkeit zu verleihen. Polarlichter entstehen nicht durch elektrische/magnetische Stürme an den Polen, sondern durch eine Reflexion der Zentralsonne im Erdinneren, so der Autor. Anschließend läßt Maclellan alte Legenden über die Hohlwelt wieder auferstehen und berichtet dabei von irischen Mythen die besagen, es hätte ein Volk hochgewachsener blasser Männer und Frauen gegeben, die aus dem hohen Norden kamen und viele Jahre ihres Lebens in den Tiefen der Erde verbrachten. Weiter berichtet er von Höhlenzeichnungen in Indien, die Menschen zeigt, die aus einem Hohlraum an die Erdoberfläche traten und sie der Legende nach bevölkerten. Auch die Sioux-Indianer in Amerika sollen aus unterirdischen Regionen stammen. Der Autor bringt noch viele weitere kuriose Beispiele, wobei der Leser ebenso etwas über den engl. Astronom und Mathematiker Edmond Halley erfährt, der als erster eine gesamte Abhandlung der Hohlwelt verfaßte.Lesen Sie weiter... ›
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