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Geheime Informanten: V-Leute des Verfassungsschutzes: Neonazis im Dienst des Staates von [Gössner, Rolf]
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Geheime Informanten: V-Leute des Verfassungsschutzes: Neonazis im Dienst des Staates Kindle Edition

3.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Länge: 315 Seiten

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit Aufdeckung der Neonazi-Mordserie und der Zwickauer Zelle Ende 2011 wurde klar, dass der Verfassungsschutz auch zehn Jahre nach der größten V-Mann-Affäre in der deutschen Geschichte, die zum Scheitern des NPD-Verbots führte, immer noch im Neonazi-Spektrum aktiv ist. Ganz offensichtlich hat die Politik aus den zahlreichen Skandalen dieses schwer kontrollierbaren Inlandsgeheimdienstes keine wirksamen Konsequenzen gezogen, sondern ihm immer mehr Befugnisse zugeschanzt und ihn in einer bedenklichen Grauzone operieren lassen.
Der Geheimdienstexperte Rolf Gössner dokumentiert in seinem neu aufgelegten und mit einem aktuellen Prolog versehenen Buch die langjährige Symbiose zwischen Verfassungsfeinden und Verfassungsschützern und legt ein brisantes Dossier der kriminellen Karrieren zahlreicher V-Männer vor. Ein heute noch brisantes Buch, das zeigt, dass bereits mit seiner Erstauflage 2003 vieles von dem ersichtlich und nachlesbar war, was heute mit so großem Erstaunen und Entsetzen zur Kenntnis genommen wird.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 609 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 315 Seiten
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (2. April 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007UKGZFW
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #380.081 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Zu den wichtigsten Instrumenten, mit denen die Verfassungsschutzämter ihrer Arbeit nachgehen, gehört der V-Mann (Vertrauensmann). Der V-Mann wird definiert als „eine Person, die, ohne Mitarbeiter des Nachrichtendienst zu sein, auf längere Zeit gegen Honorar für den Nachrichtendienst Informationen besorgt und diese Tätigkeit gegenüber ihrer Umwelt verheimlicht. Der V-Mann ist entweder aus dem ‚Zielobjekt herausgebrochen’ oder wird in dieses ‚eingeschleust’.“ Deutlicher wird der frühere Berliner Innensenator Heinrich Lummer (CDU), der den V-Mann als „Denunzianten“ und „Verräter“ bezeichnet – also als Personen, denen man im Alltag nicht viel Vertrauen entgegen bringen würde -, gleichwohl aber in zynischen Pragmatismus im Sinne der Güterabwägung im Interesse des Staatsschutzes nicht auf ihn verzichten will.
Spätestens mit dem Platzen des NPD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht über die ungeklärte Rolle von V-Männern in der Begründung der Antragsteller ist der V-Mann erneut in Verruf geraten. Der linke Publizist und Geheimdienstexperte Rolf Gössner hat diesen Fall zum Anlass genommen, in seinem neuesten Buch „Geheime Informanten – V-Leute des Verfassungsschutzes: Kriminelle im Dienst des Staates“ dieses Werkzeug des Staatsschutzes kritisch unter die Lupe zu nehmen.
Gössner lässt an der Einrichtung des V-Mannes kein gutes Haar.
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Format: Kindle Edition
Leider ist der Autor - wie schon zu DDR-Zeiten - auch hier sehr einseitig. Der Staatssicherheitsdienst (Stasi) der DDR hat während des Kalten Krieges nicht anders als der Westen operativ mit westdeutschen Neonazis und Rechtsterroristen zusammengearbeitet. Hier wie da sollten sie Unruhe stiften und dem gegnerischen Land Schaden zufügen. Stasi-Akten sind da sehr ergiebig und Veröffentlichungen zum Thema nehmen zu. Sehr oft waren die V-Leute des Verfassungsschutzes auch Agent Provocateurs der Stasi. Länger bekannt ist dies - u.a. zum Beispiel auch für Odfried Hepp - schon bei Hans-Dieter Lepzien von der sogenannten Braunschweiger Gruppe bzw. auch NSDAP/AO, auf die Gössner im Buch eingeht.
Schade. Man fragt sich, warum die geheimen Untergrundgeschichten der DDR, wie die Ausbildung und Unterstützung des Links- u n d des Rechtsterrorismus vom Autor immer noch nicht wahrgenommen werden.
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Format: Kindle Edition
Jeder mündige Bürger sollte sich darüber informieren, wie Geheimdienstler lügen und Verbrechen begehen, wie bei der Rekrutierung von Informanten erpresserische Methoden eingesetzt werden und wie schwer es enttarnte Spitzel haben. Kurz: Der Autor macht deutlich, wie sehr Geheimdienste der Demokratie und dem Rechtsstaat schaden können.
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