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Geheime Goldpolitik: Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern von [Speck, Dimitri]
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Geheime Goldpolitik: Warum die Zentralbanken den Goldpreis steuern Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 353 Seiten Optimiert für größere Bildschirme.
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Warum stieg in der Finanzmarktkrise 2008 der Preis des „sicheren Hafens“ Gold nicht?
Warum blieb es zuvor hinter den übrigen Metallen zurück? Kann jemand ein Interesse an einem schwachen Goldpreis haben? Wer? Dimitri Speck weist nach, dass die Zentralbanken seit dem 5. August 1993 gegen stärkere Anstiege des Goldkurses intervenieren. Ihre Motive reichen von der Finanzmarktstabilisierung über die Inflationsbekämpfung bis hin zu niedrigeren Renditen am Anleihemarkt. Die Zentralbanken wollen den Gegenspieler ihres Kreditgeldes, das schuldnerfreie und nicht weginflationierbare Wertaufbewahrungsmittel Gold, in Schach halten. Ihre Kur hatte jedoch Nebenwirkungen: Die Goldpreisinterventionen gehören zu den Bausteinen der Finanzblase im Vorfeld der Finanzmarktkrise …


„Gold gehört zu den großen Themen an den Finanzmärkten. Ein interessantes Buch für alle Goldfans.“ Handelsblatt vom 19.2.2010


„Viel Hintergrundwissen, viele Charts und vor allem im zweiten Teil des Buches spannend geschrieben!“ Institutional Money 1/2010


„Doch dieses Buch hat es wirklich in sich! Ich kann Ihnen nur empfehlen, sich die Zeit zu nehmen und das Werk zu lesen!“
Der Goldreport vom 26.3.2010


„... für alle, die verstehen wollen, warum der Goldmarkt nach anderen Regeln funktioniert als Wertpapierbörsen.“
Süddeutsche Zeitung vom 23.1.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dimitri Speck hat sich auf Mustererkennung bei Charts und auf die Entwicklung von Handelssystemen für institutionelle Anleger spezialisiert. 2001 stieß er auf eine Anomalie im Goldpreis, mit der er systematische Interventionen im Goldmarkt nachweisen und ihren Beginn datieren konnte. Speck konzipierte den von der Deutschen Börse veröffentlichten Stay-C Commodity Index und ist Herausgeber der Website SeasonalCharts.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 18237 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 353 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag (11. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0090W2412
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #126.618 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 8. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Schon zu Zeiten des Römischen Reiches hatten gute Schuhe und gute Kleidung ihren Preis. Wer sich damals als Mann vornehm kleiden wollte, musste dafür eine Unze Gold auf den Tisch legen. Für die Kleidung der heutigen Zeit bezahlt man ungefähr denselben Preis. Am Wert guter Kleidung hat sich also über die Jahrhunderte nichts geändert. Oder andersherum: Gold ist ein echter Vergleichsmaßstab für den Wert von Waren. Und natürlich erst recht für den Wert einer Papierwährung.

Seit 1971 gibt es keine goldgestützten Währungen mehr. Das seitdem nur auf Schuldscheinen beruhende Geld von Volkswirtschaften sollte in einem vernünftigen Zusammenhang zu deren wirtschaftlicher Leistungskraft stehen. Will man den Wert einer solchen Währung bestimmen, dann zwingt sich ein Vergleich zum Goldpreis sofort auf.

Der Autor dieses Buches vertritt nun die These, dass die Zentralbanken der großen Industriestaaten aus genau diesem Grund seit Jahren den Goldpreis erheblich zu drücken versuchen. Zunächst verweist er darauf, dass der Goldpreis entgegen den üblichen Ansichten während der Finanzkrisen der letzten dreißig Jahre merkwürdigerweise nicht gestiegen, sondern gefallen ist. Danach zeigt er einen typischen Tageschart des Goldes, der aus vielen hundert Intraday-Verläufen entwickelt wurde. An ihm sieht man, dass der Goldpreis plötzlich ab dem 5. 8. 1993 täglich nach dem Vormittagsfixing in London signifikant bis zum Vormittagsfixing in New York fällt und danach wieder steigt. Das ist in der Tat recht sonderbar und lässt auf ein massives, schockartiges Eingreifen in den Markt schließen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der klare Inhalt entkräftet den geheimnisvollen Titel, man genießt es:

Über die Manipulation des Goldpreises wird seit Jahren spekuliert, Verschwörungstheorien wucherten. Es ist dem Verfasser der "Geheimen Goldpolitik" zu verdanken, dass die Marktinterventionen der Zentralbanken jetzt endgültig nicht mehr als geheim gelten können und dass der Leser nun auch deren Motive versteht.

Die beeindruckend gründliche Recherche erlaubt es, aus Spuren in Preisbildungsprozessen im Spot- und Terminmarkt, im Goldleihegeschäft, in amtlichen Protokollen, Verlautbarungen und unabsichtlichen Äußerungen verantwortlicher Personen Stück für Stück ein konsistentes Puzzle zusammenzufügen. Die dabei sichtbar werdenden Grundsätze einer Interventionspolitik sind nicht verschwörerisch, sondern als Überzeugungen historisch gewachsen. Sie erklären sich wesentlich aus zwei tragenden Zielvorstellungen: (1) Gold möge in der Gunst der Anleger nicht höher steigen als Staatsanleihen, und (2) ein steigender Goldpreis möge keine Inflationsängste schüren.

Wenn sich also die Marktintervention als mit Heilungsabsichten verabreichte Medizin versteht, stellen sich die klassischen Fragen nach den Nebenwirkungen und danach, ob möglicherweise nur an den Symptomen herumgedoktert wird. Das Kapitel über "Die wunderbare Welt der Blasen" zeigt, dass die Unterdrückung des Goldpreises mitten in die beunruhigende Frage nach der Entstehung und Entwicklung von Spekulationsblasen führt. Wir lernen, dass Interventionen "inverse Blasen", irrationale Reaktionen und neue Blasen in anderen Bereichen auslösen können.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Obwohl als Urlaubslektüre eher untypisch, habe ich das Buch während unseres diesjährigen 7-Tägigen Pool-Urlaubs gelesen. Für eine Urlaubslektüre natürlich etwas schwerfällig aber das wusste ich vorher. Man muss definitiv auch Interesse für dieses Thema mitbringen, da es zwischen drin auch mal Durchhaltevermögen vom Leser abverlangt. Teilweise einfach aus dem Grund, da sich der Autor gerne mal Absatzweise wiederholt. Innerhalb der Kapitel passiert das zwar nicht oder nur sehr selten, von Kapitel zu Kapitel werden bereits besprochene Dinge aber gerne nochmal und nochmal aufgegriffen und dann für meinen Geschmack etwas zu lange ein zweites bzw. drittes Mal durchgekaut. Für etwas unaufmerksame Leser ganz schön, für die, die mal Kapitel überspringen vielleicht auch, wer das Buch aber von Anfang bis Ende lesen will, ist stellenweise vielleicht mal etwas genervt.

Des Weiteren muss man festhalten, dass das Buch viele Themen und Bereiche behandelt, die nicht unmittelbar mit Gold, Goldpolitik oder Goldpreis zu tun haben. Das fand ich zunächst etwas seltsam und schade, weil ich mir vielleicht mehr zu eigentlichen Thema Gold erhofft habe. Für jemanden der sich aber grundsätzlich nicht nur für Gold sondern auch einfach Märkte, globale Verflechtung und Wirtschafts-/Finanzkrisen interessiert, definitiv keine verschenkten Kapitel.

Die Aufteilung und Gliederung der Themen kommt einem manchmal etwas unglücklich vor, ist aber auch nicht weiter tragisch oder unlogisch.

Besonders positiv empfand ich die Objektivität die immer gewahrt bleibt.
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