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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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am 7. Juni 2015
Mein Mann und ich haben uns als "Zockerpärchen" auch hier wieder zu zweit vor dem Rechner gesetzt und waren in zwei-einhalb Stunden durch. Danach habe ich lange überlegt, wie ich dieses Spiel bewerten soll.
Nun:
- Hat es mir gefallen? Definitiv: Ja
- Wie waren die Rätsel? Vor allem logisch und daher - für unseren Geschmack - leicht zu lösen. Eine wirklich "harte Nuß" findet man hier vergebens. Wobei ich gestehen muß, daß ich mir nicht sicher bin, ob ich das jetzt selbst positv oder negativ finden soll. Der Vorteil: Da wir sehr schnell auf die Lösungen gekommen sind, wurde der Spielfluß nicht behindert. Der Nachteil: wären die Rätsel etwas schwerer gewesen, hätte das der äußerst kurzen Spielzeit nur gut getan.
- Wie fanden wir die Heldin? Nun, Menschen (und auch fiktive Figuren) sind Geschmackssache. Ich persönlich fand die Aussagen der Spielfigur stellenweise durchaus erheiternd, während ich dafür zwei Teile gebraucht habe, um mit "Nico" aus Baphomets Fluch warm zu werden. Und wer immer nur Männer zu (Spiel-)helden machen möchte, leidet in der realen Welt wohl zu sehr unter den Folgen der Emanzipation *grins*
- Was sagen wir zum Spielaufbau in Bezug auf die Story? Das Thema war sehr interessant und hätte mit Sicherheit Stoff für ein "richtiges" Adventure-Spiel hergegeben. Im Gegensatz zu Gemheimakte 3 - welche wir definitiv schlechter bewertet haben - hatten wir bei diesem Spiel jedoch von vorn herein andere Erwartungen - es wurde ja nicht als "Geheimakte 4" angepriesen, sondern lediglich als Spin-off. Daher empfanden wir die One-Woman-Show auch nicht als großartigen Nachteil. Liest man dann noch die Rückseite des Covers, in dessem Text ausdrücklich von einer "Short Story" die Rede ist, relativiert sich mein etwas verblüfftes "schon vorbei?" nach der Schlußsequenz wieder. Und da wir das Spiel schlauerweise als "gebraucht - sehr gut" gekauft und damit zum halben Preis bekommen haben, kann ich über das Preis-Leistungsverhältnis auch nicht meckern. Wir haben schon für schlechtere Spiele wesentlich mehr Geld bezahlt.
- Grafik, Sound, etc? Gewohnt gut, wobei die "interaktiven Dinge" sich schon deutlich vom Gesamtbild optisch abheben und daher schnell erkennbar sind. Die Musik und Hintergrundgeräusche empfanden wir in allen Sequenzen als passend, bzw. durchaus nett untermalt.

Schade fanden wir allerdings ebenfalls, wie andere Schreiber schon vor uns, daß man bei einigen Bereichen so wenig ansehen bzw. tun durfte. Mir wären sicherlich auch ein paar lustige Sachen eingefallen, die ich mit dem Windsack gemacht hätte (Wozu finde ich einen Schlafsack, wenn ich mir doch aus dem Windsack und dem Tropenlaub ein gemütliches Bett selbst gebastelt hätte...). Dafür gibt es einen halben Stern Abzug.

Die andere Hälfte des Sterns müssen wir - als verantwortungsbewußte Eltern - für die FSK abziehen. Das Spiel hat alles, was ein Kinder(-spieler-)herz begehrt: Logisch nachvollziebar, nicht all zu schwer, nicht unnötig überladen und für ein Kind eine angenehme Spiellänge. Aber die Story ist nichts für Kinder unter 12 Jahren (bzw. eben für jene 6 bis 8 jährigen). Natürlich gruseln sich Kinder auch sehr gerne, aber um später keine bösen Träume davon zu bekommen, muß der Gruselfaktor "auflösbar" sein. Gerade die kleineren Kinder können mit Genetik und Evolution noch nichts anfangen und die Existenz dieser "Wesen" damit nicht für sich selbst erklären. Das KANN (nicht muß!) im Nachhinein durchaus für unruhige Nächte sorgen.
Natürlich ist nicht jedes Kind gleich, aber grob gesehen würden wir dieses Spiel frühestens mit 10 Jahren empfehlen.

Fazit: Für ein Zwischendurch-Häppchen hat es sich seine vier Sterne locker verdient - ein aufwändiges Adventure-Spiel-Erlebnis haben wir bei dem Preis aber auch nicht erwartet.
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am 18. Oktober 2013
Ich habe Geheimakte 1+2 geliebt aber war von Teil 3 einfach nur schockiert. Mit "Sam Peters" zeigen Animation Arts, dass sie es doch nicht so ganz verlernt haben!

Ich habe das Spiel (trotz der herben Enttäuschung von GA3 damals) heute am Tag der Veröffentlichung gekauft und sofort durchgespielt. Da es als kurzes Budget-Spiel angekündigt war, habe ich auch keine zu hohe Erwartung gehabt: ich war ohne Hilfe in 2 std. durch! Die Rätsel sind zudem anspruchsvoller als bei GA3, dennoch nicht zu schwer, als dass man zur Lösung greifen muss. Alles machbar und vor allem: spannend! Ich hatte richtig Freude am Spiel und wollte stets weiterrätseln. So soll es sein!

Die Story ist diesmal stringent und nicht so sprunghaft wie bei GA3: sie ist durch die beiden Comics auf der Webseite der Entwickler sehr nett eingebettet in die gesamte Geheimakte-Umgebung und führt entlang an einem roten Faden. Nervöse Kritiker würden jetzt zwar sagen: bääh, das ist viel zu linear. Aber dafür ist sie mitreißend und spannend. Besonders den Dschungel habe ich durch all seine guten Rätsel als sehr unterhaltsam in Erinnerung. Einziges Manko: es ist wieder einmal eine One-Man-Show bzw. One-Woman-Show mit nur sehr wenigen Nebencharakteren. Aber anders als bei GA3 ist Sam Peter's Alleingang diesmal kein großes Problem für die Storyline: Sam Peters treibt die Geschichte mit Charme und viel gutem Witz voran. Es macht einfach Freude, ihr zu folgen und das nächste Rätsel zu erwarten!

Die Grafik wurde ebenfalls im Vergleich zu GA3 stark aufpoliert: ein Augenschmaus - wirklich sehr schön, Danke Animation Arts! Sehr viele Details, hochauflösende Hintergrundbilder (die an "Uncharted" erinnern), viel Dynamik im Bild (Vögel, Staubkörner, Blätter, Wellenrauschen, Wasser, Wind, etc.). Einfach schön anzusehen und zu hören! Besonders erfreut haben mich diesmal wieder die animierten Video-Zwischensequenzen: schöne Animationen, die bei GA3 ja völlig gefehlt hatten! Zudem wird überall eine sehr passende Geräuschkulisse untermalt, die stets eine richtig spannende und vor allem glaubhafte Atmosphäre aufrechterhält.

Die Musik und der Soundtrack ist diesmal deutlich besser gelungen als beim Vorgänger: sehr schöne und passende Hintergrundmusik, immer an die jeweilige Szene angepasst. Afrikanische Rhythmen in Ghana und IndianaJones-Feeling in den Höhlen, herrlich! Ambient-Geräusche sind auch vielfältig und sehr gut, die Sprecher wie gewohnt perfekt und schauspielerisch nicht übertrieben!

Mir fällt also tatsächlich wenig Negatives ein, da muss ich echt suchen, daher hier einige "Nice-to-Haves":
- keine 3. Maustaste zum Scrollen der Inventar-Gegenstände
- wenige Nebencharaktere, kein Charakter Wechsel zum spielen
- Rätsel immer noch sehr schrittweise, Bild nach Bild.

In Summe ist mein Frust nach GA3 mit "Sam Peters" etwas besänftigt worden. Es bietet mit ca. 2 Std. einen gemütlichen und spannenden Knobel-Abend! Es ist natürlich kein Vollpreis-Adventure, aber das möchte es mit EUR 9,99 auch nicht sein. Warum ich also nur 3 Sterne vergebe: Sam Peters ist solide in der Entwicklung und Präsentation. Aber es ist eben kein großes Kino mit Tiefgang, bietet nur wenige Charaktere und fast keine Emotionen und bleibt daher nach Ende nicht lange im Kopf. Ein Snack eben, als angenehmer und kurzweiliger Zeitvertreib, der sich zu kaufen lohnt! Hat also Spass gemacht, Danke AnimationArts!
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am 8. Februar 2015
Ich lag mit ener Erkältung im Bett und habe das Spiel in wenigen Stunden durchgespielt.

Same Peters eine Handlungsfigur aus Geheimakte 2, sucht in diesem Kurzabenteuer einen in Afrika verschwundenen Professor.

Die Rätsel auf die sie trifft sind äußerst einfach zu lösen, aber im Gegensatz zu Geheimakte 3 (sehr enttäuschend) bei denen die Lösungen auch (zu) einfach waren, enthalten die hier verwendeten Lösungsmöglichkeiten einen "Gutfühl-Charm"., der durch die gewählte Kürze des Spiels bis zum Ende erhalten bleibt.

Dies ist ein Spiel, welches ich ohne schlechtes Gewissen auch meinem Neffen im Grundschulalter schenken würde. Es gibt hier nicht einmal die Andeutung einer Gewaltlösung für ein Rätsel, die Atmosphäre ist abenteuerlich und nicht düster.

Fazit:
Ein kurzweiliges Spiel sowohl für Kinder als auch Erwachsene, welche einen schönen Nachmittag verbringen wollen.
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am 21. März 2015
- Spielzeit: 3,5 h (unter seltener Zuhilfenahme einer Lösungshilfe)
- Grafik: hübsch und gewohnt gut, eben typisch Geheimaktenreihe
- lustige, einfache Rätsel, dadurch geht es flott voran
- keine langatmigen Stellen, Spannung bleibt erhalten
- einmal recht langes "Tagebuchlesen", das kommentierte die Protagonistin dann selber mit : "Huch, so viel Text"
- Story kann durch die Rätselzeit tragen, gut erdacht
- deutsche Synchro sehr stimmig mit typischen witzigen Monologen
- problemlose Installation unter W8.1, keine Bugs

Fazit:
Typische Geheimaktenqualität.
Aber viel zu kurz, zu wenig Umfang. Da hat man etwas zu viel an den Entwicklungskosten gespart.
Deshalb ein Sternchen Abzug. Selbst für 9,99 Euro war in den Geheimaktenteilen 1 + 2 mehr drin gewesen.
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am 21. September 2015
Die Rätsel, Schauplätze und Grafik sind gut und stehen der großen Schwester "Geheimakte" in nichts nach. Nur hin und wieder gibt's kleinere Stolperstellen, die vom Spieler etwas Geduld fordern. Das Spiel ist aber leider sehr kurz, ist eher was für Zwischendurch. Die USK 6 - Einstufung finde ich nicht ok, die Dschungelmonster sind echt gruselig und nix für Kinder. Noch mehr Sam Peters muss ich nicht haben, die Figur fand ich in Geheimakte schon irgendwie nervig.
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am 5. Dezember 2013
Ich hatte versucht, sie zu mögen, ehrlich. Mich mehr auf Äußerlichkeiten gestürzt als auf Scha(r)fsinn und Charme. Mir die Ohren zugehalten und nur gelesen, was sie zu sagen hatte, um dieser Stimme auszuweichen. Und wieder mit ihren offensichtlichen Vorzügen kokettiert. Umsonst. Geheimakte-4-Agentin Peters blieb mit komfortablem Abstand die nervigste, die mir in einem Computerspiel je untergekommen war. Und ich hatte sie alle.

Glücklicherweise band uns der kurze Ausflug nicht lange aneinander. Drei, vielleicht vier Stunden, dann hatte Sam Feierabend und ich war um ein schlechtes Date reicher. Kinderleichte Rätsel, Schauplätze aus der Adventure-Hall-of-Fame und ein erzählerischer Abgesang à la Agatha Christie - die schönen zehn Euro. Am Stoff lag es jedenfalls nicht; der hatte genug Potential für ein echtes Abenteuer: Als eine wissenschaftliche Expedition im tiefsten Afrika schwupsdiwups verloren geht, macht sich die dralle Journalistin Sam Peters auf die Suche nach der Story, mit der sie den Pulitzer abräumen will. Blutige Spuren führen sie in die Finsternis des Urwaldes, aus dessen Wipfeln schon blitzende Augen Unheilvolles unken ...

Die Steuerung ist eingänging, simpel, ganz point-and-click eben. Keine Experimente. Gleiches gilt für die Grafik. Allerdings sollte man Synchronsprecherin Farina Brock ans Herz legen, zickige Rollen auszusparen. Liegt ihr schlicht zu sehr. Schon die kleine Nebendarstellerin in Lost Horizon, ebenfalls von ihr vertont, ertrug ich nur zähneknirschend. Wobei ich natürlich schon früher ansetzen könnte: Wer bitte kam auf die Idee, den quietschenden Sidekick zur Hauptfigur zu befördern? Sam ist von Haus aus eine der Frauen, bei denen man sich fragt, wie sexy sie sein könnten, wenn sie doch nur einen Augenblick die Klappe hielten. Als toughe, emanzipierte Karrierefrau geht die jedenfalls nicht durch.

Fazit: Wenig Spielzeit, das schlaffe Ende und eine kaum zu ertragende Heldin degradieren dieses Spiel zu einer dicken Demo, deren Vollversion mir nicht in den Warenkorb käme. Wer sich durch sämtliche Teile der Geheimakte-Reihe gemüht hat, darf schließlich auch hier zugreifen. Nur der Vollständigkeit halber, versteht sich. Alle anderen holen sich für den Zehner besser ein 20-Stunden-Adventure mit männlichem Hauptcharakter. Herrje, sie hätten mich wenigstens die Katze in das Dschungel-Dixie-Klo sperren lassen können. Ging aber nicht, ich hab's probiert. Mehrmals.
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am 28. August 2015
Das Spiel hat mir ohne Frage gut gefallen. Die Grafik ist toll, das wissenschaftliche Thema und der Einstieg in die Berliner Humboldt-Uni lagen mir als Berliner Biologin besonders und die Spielsteuerung ist angenehm einfach. Die Frauenfigur war nicht wirklich meine Kragenweite, zu viele vermeintlich feministische Spitzen gegen Männer, die letztlich doch nur zickig wirkten, das finde ich immer nervig, aber insgesamt war es auszuhalten.

Was mich gestört hat, war der Erzählbogen.
Der erste Abschnitt am Strand: geschenkt. Gehörte nicht zur Geschichte und war eigentlich überflüssig.
Den Aufenthalt in Berlin und den Flughafen in Bosumtwi empfand ich ebenfalls eher als Vorbereitung als als Teil der eigentlichen Geschichte.
Erst ab Sams Ankunft im Lager hatte ich das Gefühl, wirklich in der Geschichte zu sein. Man findet Spuren, die Aufzeichnungen des Professors, Zeichen von Kampf und Zerstörung - kurz: Dinge, die ein bisschen Spannung ins Spiel bringen. Endlich bekommt man ein paar Informationen. Von da an wird es aber sehr hastig und holterdipolter. Kaum, dass wir erahnen, wem oder was wir auf der Spur sind, wird es uns auch schon auf dem Silbertablett serviert inklusive Foto. Von da an muss man praktisch nur noch eine Handvoll Rätsel lösen, die aber weniger "Gehirnknacker" sind, sondern eher daraus bestehen, Dinge zu sammeln und richtig miteinander zu kombinieren. Das war mir zu einfach.
Das Ende ist, wie erwähnt, sehr plötzlich und geradezu unauffällig. Kein großes Finale, kein Showdown, keine Konfrontation mit den seltsamen Wesen, keine Schlusssequenz. Wir retten den Professor, er erzählt uns die ganze Geschichte und fertig.

Dieser wenig detaillierte, grob geschnitzte Erzählstil war doch sehr enttäuschend bei einem Spiel, das das Potential gehabt hätte, ein Nachfolger der hervorragend auserzählten "Geheimakte Tunguska" werden zu können.
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am 21. Oktober 2013
Ich schließe mich meinen Vorgängern an.
Hätte ich nicht neben dem Spielen noch viele andere Kleinigkeiten gemacht, hätte ich die Story in einem Abend durchgespielt.
So gab es wenigstens 2,3 kurze Spielphasen.
Grafik und Sound sind gewohnt gute Geheimakte-Qualität.
Die Rätsel sind angemessen und nachvollziehbar.
Die Sprüche der Sam Peters hingegen finde ich es etwas abgenutzt und nicht humorvoll.
Spannende Story, da hätten die Entwickler einiges mehr draus machen können/bzw. mehr Szenen einbauen können.
Und warum das kurzatmige Ende? Kein Video, kein Zusatzrätsel, obwohl man das dem Spieler erst vermittelt?
Da die Qualität des Spiels gewohnt gut ist, es abers so kurzlebig und linear ist, fühlt sich das abrupte Ende noch enttäuschender an.
Ich zahle dann doch wieder etwas mehr für längeren Spielspaß.

Eines muss man den Entwicklern aber lassen: CD in den PC, installiert, gestartet, einwandfrei funktioniert - das ist selten geworden!
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am 19. Oktober 2013
Geheimakte Adventures waren bis auf Teil 3 alle erstklassig und ohne Konkurrenz. Diese Zwischending sieht und spielt sich wie die Vorgänger und das ist gut.

Aber bei den Rätseln hätte man sich mehr anstrengen können. Viele erscheint mir unlogisch und zu leicht.
Da es aber 6 Jahre ist sicherlich nicht so verwunderlich aber man sollte nicht die ältere Zielgruppe aus den Augen verlieren.

Fazit: Es sieht gut aus und spielt isch 1A. Aber die Rätsel stellen die alten "Geheimakte" Fans niemals zufrieden.
22 Kommentare| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. November 2013
....hätte ich bloß auf die Bewertungen vor mir "gehört". Ich bin "Neuspieler" von Geheimakte, also ist dieses mein erster "Streich".....leider viel zu kurz!!!! Ich war in 2 Stunden durch und hätte gerne noch weitere Abenteuer bestanden. Das Spiel von der Grafik und Steuerung her ist wirklich schön. Vielleicht hätte mich der niedrige Preis aufmerken lassen müssen.
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