flip flip Hier klicken Jetzt informieren PR Evergreen Cloud Drive Photos Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive



am 18. Mai 2014
Vorab: Der Autor kann, von wenigen Rechtschreibfehlern, die das Lesen kaum stören, abgesehen, stilistisch gute Geschichten erzählen.

Eine Expedition ist auf der Suche nach Thors Hammer, seinen Gürtel und seinen Handschuh, die den Träger gemeinsam zu einem unüberwindlichen und mächtigen Krieger machen. Das klingt nicht nur nach Indiana Jones und Relic Hunter, die Geschichte steht wirklich in dieser Tradition. Leider steht sie für meinen Geschmack zu sehr in dieser Tradition, denn sie strotzt vor Klischees, und der Wechsel der Erzählperspektive zwischen den Jägern und den Gejagten ist auch nichts Besonderes. Es gibt böse und grausame Nazis, böse und grausame Russen, die blauen Augen einer schönen Frau, einen Verräter (so abwegig, dass ich nach der Hälfte des Buches einen Verdacht hatte, der sich bestätigte), und die Guten kommen ohne Essen und Trinken aus und können auch in halbtotem Zustand die Bösen noch richtig verprügeln. Die Personen bleiben flach, und auch die Geschichte (obwohl ja stilistisch gut) kommt einfach nicht richtig in Fahrt. Die Guten sind zu bieder (am Ende richtige Kampfsportasse), die Bösen immer einen Schritt und einen Verräter voraus und unterliegen trotzdem. Das gibt es jeden Tag im Fernsehen, und deswegen kann ich nur drei Sterne geben. Und für mich erzeugen Morde und Grausamkeiten keine Spannung. Kluge und umsichtige Helden sind leider dünn gesät.

Positiv beeindruckt hat mich, dass der Autor die Waffe in Aktion vorgestellt hat, so dass man schließlich auch wusste, warum man hinter diesen Gegenständen her war. Was mit der Waffe geschieht? Na was schon, was werden die klischeehaften Guten wohl damit anstellen?
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 27. Februar 2013
Die Story ist absolut toll geschrieben. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, mag man kaum noch aufhören. Obwohl die Art und Weise, wie die zu Thor's Hammer gehörenden Hinweise und Teile gefunden werden, so fantastisch und in fulminantem Tempo geschieht, dass es manchmal schon erheblich zum Schmunzeln reizt.
Aber ok, die Geschichte soll spannend sein, nicht die Realität der Archäologie beschreiben. Und Spannung und Überraschung bietet dieses Buch wirklich.
Bedauerlich nur, dass sich noch recht viele Fehler in dem Buch befinden. Es fehlen ca. 2 Dutzend Kommas, und vor allem stutzt man über die Konsequenz, mit der ständig das Wort "Sie" falsch geschrieben ist, meistens klein statt groß, selten auch mal umgekehrt.
Aber dennoch: wer einen spannenden Abenteuer-Roman sucht, ist hier absolut richtig.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|11 Kommentar|Missbrauch melden
am 16. Mai 2014
Hat mir gut gefallen. Die Handlung lehnt sich an die Handlung vorheriger Buecher an, ist aber auch ohne Kenntnis der Vorgaenger Buecher verstaendlich. Hat mich sehr gefesselt, wobei manche Passagen etwas Realitaetsfremd sind. Aber dafuer ist es Science Fiction bzw. Fantasie.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 21. August 2014
Ich finde die Story sehr gut. Sie nimmt erfreulich schnell an Fahrt auf, hält sich nicht mit unnötigen und langwierigen Orts- oder Personenbeschreibungen auf und flüssig geschrieben. Diese Abenteuergeschichte erinnert entfernt an Indie Jones. Ich kann die (beiden) Bücher nur weiter empfehlen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. April 2013
Alles in allem ein recht kurzweiliger Roman in der Tradition von Indiana Jones und Co. Der Protagonist muss auch gut einstecken, die Story läuft in hohem Tempo und auch bitterböse Nazischurken fehlen nicht. Mir hat die Lektüre Spaß gemacht.

Was etwas stört, sind einige Redewendungen, die in dieser Form vor 60 Jahren (noch) nicht denkbar waren. Was etwas mehr stört, ist doch die Häufung von Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehlern. Dafür gab es einen Stern Abzug. Ein Lektor (Germanistikstudenten gibt es genug) hätte hier helfen können.

Trotzdem kann ich das Buch jedem Fan von rasanter Abenteuerliteratur empfehlen. Und man kann noch etwas lernen. Ich sage nur "Kurt"...
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 26. Mai 2014
Ein netter, durchaus spannender "Indiana Jones"-Ableger. Zwar muss man sich ab und an in Erinnerung rufen, dass die Geschichte in den 50ern spielt, aber mir hat's gefallen. Gute Wartezimmer- oder Bahnfahrtlektüre.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 31. Mai 2015
Ein Buch auf den Spuren von Indiana Jones. Spannend, gut zu lesen aber auch mit einem leichten Hang des Übertreibens.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 22. Juli 2014
Nach dem Diebstahl eines Amuletts und dem Mord am Direktor des Museums für Alterskunde gerät der junge (exmatrikuliert) Archäologiestudent Max Falkenburg mitten in ein Abenteuer, bei dem nicht nur rivalisierende Wissenschaftler aus verschiedenen Nationen, sondern auch Geheimdienste ihre Finger im Spiel haben.
Alle die Indiana Jones mögen, werden auch dieses Buch mögen.
Nur 4 Sterne, da kein original Indiana Jones!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 14. März 2015
Indy-Jones läßt grüßen, leider zeitweilig zu brutal, ansonsten recht spannend zu lesen. Von daher bedingte Kaufempfehlung. Vergleichbar den anderen Teilen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 3. Juli 2014
Ganz in Ordnung, Preis und Leistung stimmen. Jedoch die Geschichte etwas zäh und etwas weit her geholt. Autor kann sich noch steigern.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
|0Kommentar|Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Geheimakte Inkarrí
3,99 €
Geheimakte Excalibur
1,99 €
Geheimakte Aton
3,99 €
Geheimakte Uxmal
3,99 €
Geheimakte Fenris
4,49 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken