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Geheimakte Archäologie: Unterdrückte Entdeckungen, verschollene Schätze, bizarre Funde Gebundene Ausgabe – August 1998

3.5 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Dieses Buch ist ein unterhaltsames, weil inkompetentes Buch. Es jongliert mit voreiligen Schlüssen und wittert in jedem, vom Autor nicht durchschauten wissenschaftlichen Zusammenhang Betrug und Intrige. Dabei fordert Luc Bürgin von der Wissenschaft, was er selbst nicht halten kann: die Auseinandersetzung mit präzisen Fakten.

So wird im Kapitel "'Azzo': der letzte Neandertaler?" auf gerade einmal zwei Seiten ein aberwitziger Bezug hergestellt zwischen einem 1931 in Marokko fotografierten "wilden Idioten, der in einer Höhle lebte und sich ausschließlich von rohem Fleisch ernährte" und den vor rund 40.000 Jahren ausgestorbenen Neandertalern. Daß sich auf der Basis der beiden Fotografien -- mit gegebener medizinischer Vorsicht -- ein akromegalisches Krankheitsbild, also eine hormonal bedingte Form des Riesenwuchses, diagnostizieren ließe, bleibt Bürgin verborgen. Ein Basler Paläontologe, der bei der Datierung eines von ihm gefundenen Urmenschen das Ziel um viele Millionen Jahre verfehlte und somit von den Kollegen nur Ablehnung erfuhr, wurde schließlich "rehabilitiert", denn letztendlich dürfte der Forscher sich "lediglich bei der Datierung [...] verschätzt haben".

Diese Reihe ließe sich beliebig fortführen, es kommt sogar noch besser, seien es Dinosaurier-Motive auf einer zweitausend Jahre alten peruanischen Vase oder Darstellungen antiker Glühbirnen aus dem vorchristlichen Dendera (Oberägypten). Wenn Bürgin in dem Zusammenhang klagt, daß es vielen Wissenschaftlern an Offenheit und Phantasie fehle, reichen diese Alternativen allerdings nicht aus.

Dieses Buch hat mit Wissenschaft wenig, wenn nicht gar nichts zu tun. Das alltägliche Geschäft der Archäologen besteht, wie das der meisten Wissenschaftler, aus wenig spektakulärer Routinearbeit. Und gerade dadurch haben ihre Ergebnisse zu unglaublichen Fortschritten geführt -- und mindestens genauso viele neue Fragen aufgeworfen. Der Lesegenuß und die Kurzweil liegen hier also in der respektablen Phantasie, mit der Bürgin diese Fragen zu beantworten versucht und Geschichten von 500.000 Jahre alten Zündkerzen und präkolumbianischen Dampfmaschinen erzählt. --J. Schüring

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Das einzige, was an diesem Buch gelungen ist, ist der Titel. Das dem Geheimdienstmilieu entstammende Wort Geheimakte ist der ideale Schlüsselreiz, um den lesenden Verschwörungsparanoikern dieser Welt ein paar Euro aus der Tasche zu locken. Zwischen den Buchdeckeln freilich wird es peinlich: Bürgin präsentiert einen lieblos und kenntnisfrei zusammengemanschten Katalog vermeintlicher archäologischer Irrtümer und bewußter Geschichtsfälschungen. Allen Themen sind nur einige wenige Seiten zugestanden worden, in denen wir im Grunde nur erfahren, daß der Autor offenbar gelegentlich Briefe schreibt. Nichts hat er ausrecherchiert - vermutlich weil er im Inneren doch weiß, daß das dieses Buch verunmöglichen würde. Wer gelegentlich in das Feuilleton seiner Tageszeitung sieht, erfährt binnen weniger Wochen mehr über Archäologie.
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Von Ein Kunde am 20. August 2001
Das Buch ist total der Brüller, hier schreibt jemand, der wirklich keine, aber absolut keine Ahnung von Wissenschaft hat sondern nur esoterischen Spinnern seine Ideen unterjubeln will. Unglaublich, dass sich ein Verlag für sowas hingibt. Wie schon in seinem anderen Buch zum Thema Wissenschaftsbetrug zeigt der AUtor eindeutig, dass er keine AHnung hat, aber dass man damit dennoch Geld verdienen kann. Die erste Empfehlung hier unten kann ich auch nicht im Geringsten nachvollziehen, lächerlich, schade um das Geld, Gott sei Dank konnte ich das Buch noch umtauschen.
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Von Ein Kunde am 28. März 2001
Eine Anneinanderreihung von Plattitüden und haltlosen Spekulationen. Leider auch noch ohne großen Unterhaltungswert, da die häufig kolportierten Aliens ebenfalls nur selten auftauchen. Eine hohe Bewertung ist nicht nachzuvollziehen.
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Bürgin bringt nicht nur zahlreiche Abbildungen von archäologischen Funden, die er hier zum ersten Mal veröffentlicht hat, sondern geht auch auf die soziologische Seite der Archäologen-Gemeinde ein: Wer etwas entdeckt, das nicht in den Kram paßt, wird zuerst ausgelacht, dann totgeschwiegen und vielleicht irgendwann einmal akzeptiert, wenn sich das Leugnen nicht mehr halten läßt.

Wer an dem Buch etwas auszusetzen hat, sollte dabei berücksichtigen, daß Bürgin ein Journalist ist, der allerlei Interessantes zusammenträgt, kein Wissenschaftler, der über einen längeren Zeitraum hinweg vor Ort mit Hacke und Spaten gräbt.
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in Wirklichkeit ist das Buch ein Langweiler. Es wird wild spekuliert und mit der Spannung, die schon in dem Fachgebiet Archälogie selbst steckt hin und her manövriert.
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Wenn ich die Beschreibung des Buches lese,
und die ganze schlechte Kritik darüber,muß ich dennoch eingestehen,
das es in gewisser Weise wieder interessant klingt,
das wohl am schlechtesten referierte Archäologische Buch zu besitzen was es wohl gibt
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Von Hugin am 16. Mai 2010
Naja nicht ganz mein fall sieht eher billig aus ,wie ein altes Schulbuch.Vom Inhalt ganz interessant ,aber nichts Welt bewegendes
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Von Ein Kunde am 29. Juli 2000
Verifizierter Kauf
unbedingt empfehlenswert - egal was man über die evolution des menschen denkt oder zu wissen glaubt, egal was man über die mathematischen, künstlerischen, bautechnischen kenntnisse des altertums zu wissen glaubt ... man sollte dieses buch lesen. auch wenn man eventuell nicht alles im gleichen licht wie der autor sieht - es regt zum nachdenken an. stimmt es wirklich, war es wirklich so, wie man uns es in der schule eingepaukt hat. entstanden die ägyptische zivilisation wie auch die südamerikanischen hochkulturen "einfach so aus dem nichts" - von heute auf morgen waren sie perfekt in der baukunst, mathematik, astronomie usw. und was ist mit all den unerklärlichen funden, die sich nicht einordnen lassen und dann einfach in schubladen oder museumskellern verschwinden ? also unbedingt lesen und danach nachdenken ...
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