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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
13
Geh an die Orte die du fürchtest
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:14,90 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 17. August 2013
Das Buch ist sehr lehrreich, klar geschrieben, auch trägt es in sich einen gewissen Humor, dadurch ist das ganze nicht zu steif, sondern auch aufgelockert, so dass man es für sich gut annehmen kann. Habe es vor einiger Zeit bestellt, ich glaube, ich werde es nochmal hervorholen und erneut lesen. Einige persönliche Erlebnisse sind mit im Buch der Autorin, aber nicht zu viel, genau richtig und interessant. Natürlich sollte man es nicht nur lesen, sondern auch versuchen, im eigenen Leben anzuwenden, was ja gerade nicht unbedingt leicht ist. Aber eines was geschrieben wurde, hat mir sehr geholfen:

Und zwar, im Schmerz die kleine feine Öffnung zu finden und hindurch zu gehen, einfach die Emotionen hindurchfließen zu lassen. Das war toll, das zu erleben, auch wie man sich dadurch innerlich ausweiten kann.
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am 12. Mai 2013
Das Buch bietet meiner Meinung nach einen guten Überblick über verschiedene buddhistische Übungen zum Thema Mitgefühl ... sie verwendet anschauliche Metaphern wo ich mich selber immer wieder mal gefunden hab, dass ich in den aufgezeigten Situationen ähnlich verhalte ... für mich war das Buch gut geeignet um über etliche meiner Anschauungen und Verhaltensweisen nach zu denken und wieder mehr ins Tun zu kommen!
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am 6. Januar 2014
Dieses Buch ist absolut empfehlenswert für Menschen, die gerne reflektieren und über "Gott und die Welt" nachdenken möchten und sich mit dem eigenen Leben kritisch auseinandersetzen wollen. Ich lese seit ca. 20 Jahren Bücher, die an die Lebenseinstellung des Buddhismus angelehnt sind. Dieses spricht mich besonders an. Auffällig ist für mich, dass es mit viel Liebe geschrieben ist. Ein wunderbares Geschenk für Andere und für sich selbst.
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am 1. Juni 2015
Ein buddhistisch geprägtes Arbeitsbuch. Es enthält zu jedem Kapitel eine Erklärung sowie einen Arbeitsauftrag. Das Buch ist kurzweilig und prägnant geschrieben. Lange Erklärungen sowie ausufernde Theorie findet sich nicht. All das ist sicher Geschmackssache und wohl nicht für jeden geeignet. Ich finde das Buch gut, wenngleich ich mich mit den Übungen noch zurück halte ;-). ooohhhmmmm
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am 21. April 2012
Es war mein erstes Buch dieser Autorin. Ich brauchte eine Weile, um mich an ihren Schreibstil zu gewöhnen. Er ist modern und lebensnah, aber dennoch war mir die Verwendung verschiedener Begriffe nicht eingängig. Warum steht etwa die Ausbildung zum - Krieger- im Vordergrund, wenn es primär um ein Entwickeln von Mitgefühl und Mitmenschlichkeit geht usw. So fand ich mich beim Lesen erst langsam in die Materie ein. Doch immer wieder war ich begeistert über bestimmte Passagen. Sie zeigten mir, dass gerade das Paradoxe oder Absurde, das uns im Leben begegnet, weiterführen kann. Mit wurde deutlich, dass es in allen uns bekannten Situationen kein Richtig und kein Falsch gibt, sondern wir uns in einem grenzenlosen, bodenlosen Dazwischen bewegen. Wenn wir nicht an gewohnten Bewertungen festhalten und unser Denken nicht weiter an gelernten Mustern festzurren, können wir lernen, die Unsicherheit wahrzunehmen und mit ihr umzugehen. Durch diese Praxis erleben wir eine neue Freiheit und Offenheit, können uns selbst anders einschätzen als bisher und auch andere aus einer unvoreingenommenen Perspektive kennenlernen. Es lohnt, sich mit Pema Chödrön auf den Weg zu machen. Dennoch sind mir die im Anhang angebotenen Übungstexte zu abstrakt. Obwohl ich mit Meditation und Buddhismus vertraut bin, weiß ich nun nicht, wie ich es anstellen soll, wenn ich auf dem Kissen sitze. Wie kann ich die Gedanken fließen lassen oder lenken. Wie kann ich die Übungen des Glückwünschens und das gedankliche Verbundensein mit anderen in mein Alltagsleben einbauen. Für einige klar ausformulierte Anregungen wäre ich dankbar gewesen.
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am 3. Oktober 2010
"Geh an die Orte die du fürchtest" ist ein sehr einfühlsames und ermutigendes Buch.
Ich denke aber, dass man/frau sich vorher mit den buddhistischen Lehren befasst haben soll, sonst könnte man/frau Gefahr laufen, Begriffe wie "liebende Güte" und "Mitgefühl" mit unseren westlichen Maßstab zu bewerten.
Pema Chödrön unterlegt viele Aussagen anhand Geschichten oder Beispielen. Das macht das Buch sehr lebendig und anschaulich. Es ist aber auch ein "unbequemes" Buch.

Als Leserin muss ich mich mit mir selbst auseinandersetzen. Ich kann dabei nicht auf andere schauen und dabei denken: "Ja genau der oder die ist so" oder gar die Schuld für mein Leiden bei anderen suchen. Nein, es geht um mich als Leserin, um mein klares Sehen. Wir können uns nicht länger vor uns verstecken und wir erkennen die Barrieren und Abwehrmechanismen, die wir meinen aufbauen zu müssen, damit wir uns schützen können.
Wir verstecken uns und unsere vermeintlich negativen Emotionen oder "schlechten" Charaktereigenschaften. Und so kämpfen wir ständig gegen uns selbst oder gegen Außenfaktoren und so wird das Leben schwer. Wir können unsere Barrieren verstärken, es bleibt immer ein Durchlaß für Verletzungen, solange wir nicht Aufmerksam gegenüber uns selbst sind.

Pema Chödrön idealisiert Meditation und Aufmerksamkeitsübungen nicht als einfachen Weg. Sie weist darauf hin, dass wir Geduld brauchen. Denn ich kann mich nicht hinsetzen mit dem Gedanken: "ach toll, ich meditiere jetzt und morgen geht es mir besser". Aber wenn ich mich ganz einlasse auf das was geschieht ohne Ziel und ohne Hoffnung, dann kann ich erkennen: .....dass den Emotionen (auch den vermeintlich negativen) eine Weisheit innewohnt" (Seite 47)Und wenn wir dagegen ankämpfen, dann verschließen wir die Quelle zu unserer Energie.

In diesem Buch sind Weisheiten nicht nur aneinandergereiht, wie in vielen Lebenshilfebüchern. Nach solchen LHB fühle ich mich nach dem Lesen immer klein und total entmutigt und mit Gedanken wie: "Das schaffe ich sowieso nicht"
In "Geh an die Orte die du fürchtest" finde ich Übungen und liebevolle Begleitung und im Anhang finden sich Übungen zur Geisteshaltung.
Trotz all der guten Inhalte kann dieses Buch aber eher als Praxisbegleitung gesehen werden. Die Praxis mit Lehrer_innen ist unbedingt notwendig, aber spüren wir gut hin, wer tatsächlich geeignet ist uns durch die Tiefen unserer Seele zu führen.

Ich wünsche allen auf diesem Weg wunderschöne Erlebnisse der Seele
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am 2. Dezember 2015
Ich habe das Buch von einer Bekannten geschenkt bekommen und wusste nichts über die Autorin oder den Inhalt. Jetzt bin ich begeistert. "Geh an die Orte die du fürchtest" ist ein Wegweiser für Meditierende, dem vor Allem Fortgeschrittene die nötige Klarheit abgewinnen können, da dieses Buch ausgesprochen tief in die Materie eindringt. Leider ist die deutsche Übersetzung so gar nicht gelungen - im Original zeichnet das Buch vor Allem die einfache Sprache aus, durch die man die Weisheit hinter den Worten erkennt. Das geht im Deutschen komplett verloren. Die Übersetzung ist das schlechteste, was ich seit "Jetzt! Die Kraft der Gegenwart" lesen musste.
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am 21. Oktober 2013
Das Buch ist in einwandfreier Qualität.

Und die Lieferung ist schnell erfolgt, ich bin bestens zufrieden.

Ich habe schon einige Seiten verschlungen, der Titel und die Beschreibung halten, was sie versprechend. Absolut empfehlenswert!
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am 1. April 2010
Geh an die Orte die du fürchtest -- hinter dem Titel scheint sich zunächst ein beliebiges Produkt der Kategorie "Selbsthilfeliteratur" zu verbergen. Tatsächlich handelt es sich bei Pema Chödröns flott geschriebenem und gut verständlichen nützlichen kleinen Ratgeber jedoch um nicht weniger als eine Einführung in Bodhichitta (Geist des Erwachens bzw. der Erleuchtung) und die "Vier Unermesslichen". Unter Letzteren wird im tibetischen Buddhismus eine Geisteshaltung verstanden, die Liebende Güte, Mitgefühl, Freude und Gleichmut umfasst -- jene Tugenden, die sich auf Dauer, langsam aber unerbittlich, wie von selbst einzuschleichen beginnen, wenn man Pema Chödröns Buch nicht nur liest, sondern eine Weile mit ihm zu leben bereit ist.

Als enge (westliche) Schülerin der bedeutenden tibetischen Lehrer Chögyam Trungpa und seines Sohnes Sakyong Mipham, ist die Autorin bestens geeignet, eine tiefgründige (wenn auch zunächst vielleicht fremd oder exotisch erscheinende) geistige Tradition in einer Weise zu vermitteln, die auf die Bedürfnisse, Aufnahmefähigkeit sowie die Lebensbedingungen des westlichen Menschen zugeschnitten ist.

Gerade für denjenigen Leser, der nicht den Ehrgeiz besitzt, sich in eine komplexe Terminologie einzuarbeiten, sondern an praktischen Übungen interessiert ist, hält Pema Chödrön einen hervorragenden Leitfaden in der Hand, der es uns ermöglicht, das Labyrinth einer wirkungsvollen tibetischen Spiritualität zu bereisen, sofern wir es verstehen, einige einfache Praktiken dauerhaft in unseren Alltag zu integrieren.

Als Übungen, die darauf ausgerichtet sind, Egoismus zu überwinden und sich für andere zu öffnen, eignen sich die im Buch beschriebenen Praktiken ("Tonglen") hervorragend, um unser Bewusstsein fernab von abgehobener Esoterik im Hinblick auf eine Steigerung von Lebensqualität zu fördern, das immer auch das Wohl der Anderen im Blick hat.

Wem der unmittelbare Zugang zu den klassischen tibetischen Quellentexten ("Atishas Losungen zur Geistesschulung") verwehrt ist (und das dürfte für so gut wie alle Abendländer gelten), erschließen sich tiefgreifende Zusammenhänge spielerisch, wenn sie wie hier durch einfache Alltagsbeispiele illustriert werden.

Dabei scheut die Autorin übrigens auch nicht vor persönlichen Anekdoten zurück, die erahnen lassen, das auch jemand, der sich ein Leben lang mit buddhistischer Geistesschulung befasst hat, keineswegs frei von menschlichen Schwächen ist. Das macht die Autorin umso sympathischer, und ermöglicht uns, als Leser, etwas nachsichtiger mit unseren eigenen Unvollkommenheiten umzugehen.

(Zum Schluss noch ein kleiner Verbesserungsvorschlag: Die im Anhang aufgeführten zusammengefassten Übungen hätten an einigen Stellen noch kurze Kommentare vertragen können, um eine bessere Verständlichkeit zu gewährleisten. Wer wirklich mit dem Buch arbeitet, dem werden sich jedoch über kurz oder lang wohl auch die dunklen Stellen erschließen.)
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am 9. Februar 2012
...und immer wieder neue Erkenntnisse. Dieses Buch war eines meiner ersten buddhistischen Bücher - der Titel hat mich besonders angesprochen. Je länger meine Reise auf dem Pfad dauert, desto tiefgründiger erscheinen mir die Lehren die Pema Chödron hier darlegt. Absolut eines meiner Lieblingsbücher, sehr empfehlenswert!
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