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am 4. März 2017
Das Buch fängt mit Beschimpfungen an. Leider sind sie vielfach wahr. Gerald Hörhan schreibt wie ihm der Schnabel gewachsen ist und erzählt unschöne Wahrheiten über die Generation y bis z. Er bietet aber auch für diejenigen die wirklich einen Wechsel wollen Lösungen an. Die sind zwar nicht bequem aber so ist das Leben eben. Gut gemacht Herr Hörhan.
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am 20. Juni 2017
Hörhan hat die Situation in Europa analysiert und teilt mit klaren etwas großmäuligen Worten aus. Die Alten sind nur an der Sicherung ihrer Pfründe interessiert, die Jungen sind faul, ziellos, dumm, und lassen sich von den Alten alles gefallen. Begehren nicht auf gegen realitätsferne Ausbildung, legen ihren Lebensschwerpunkt nur aufs Chillen, sind nicht bereit anzupacken. Mit vorliegenden Buch gibt Hörhan der Jugend Tipps wie sie ihre wirtschaftliche Macht ausbauen kann, also intelligent investiert um unabhängig zu werden. Die Tipps beziehen sich auf den Kauf von Aktien, Anleihen, Immobilien und direkte Unternehmensbeteiligungen, daneben wird die Grundfunktion der Wirtschaft in sehr knappen Worten erklärt. Das Problem: Hörhan erzählt sein persönliches Erfolgsmodell, ob dies auf alle übertragbar ist glaube ich nicht, da jeder Mensch nach anderen Zielen strebt und andere Fähigkeiten hat. Auch kann es nicht zielführend sein, wenn es 100 Menschen und 100 Wohnungen gibt, und sie sich diese gegenseitig vermieten. So kann ein Einzelner reich werden, wenn er eine besonders hohe Miete verlangt, die Allgemeinheit kann ihren Wohlstand so aber nicht steigern. Das klingt für mich eher so, als hätte einer BWL kapiert, in VWL aber gepennt.
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am 22. November 2016
Dieses Buch ist bis jetzt eines der besten und realistischsten Bücher, über das Thema Investment, welches ich bis jetzt gelesen habe. Ich kann nur ein ganz großes Lob an Gerald Hörhan aussprechen! Die Inhalte sind logisch nachvolltziehbar und finden sich in der Realität wieder. Viele positive Eindrücke werden beim einsaugen(lesen) erschaffen und animieren zum Aufwachen, Querdenken und Loslegen. Die Inhalte haben mir gezeigt, dass es nicht nur den einen von der Gesellschaft vorgeschlagenen Weg gibt, sondern noch andere effektivere Wege(Autobahnen) gibt, die man nutzen sollte. Dieses Buch hat mir sehr geholfen, meine eigene Auffahrt zur Investment-Autobahn zu finden. Vielen Dank Gerald !
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am 6. Februar 2014
Das Buch ist thematisch in zwei Teile eingeteilt, einen kürzeren ersten, in dem der Autor seine eher düsteren Zukunftsaussichten von Europa und der westliche Welt und den darin aufwachsenden jüngeren Generationen schildert, sowie einen zweiten, längeren, in dem er einen Ausweg aus dem "Hamsterrad" der lebenslangen Arbeit und des Buckelns vor dem Chef und einen Weg in die finanzielle Unabhängigkeit anbietet.

Der zweite Teil des Buches ist durchaus gut geschrieben, einfach zu lesen und zu verstehen, und bietet gute Ratschläge für Investitionen, Schaffung von passivem Einkommen und Vermögensvermehrung und ist für Anfänger sicher ein sehr guter Einstieg in dieses Thema. Es ist fast perfekt, bis auf die Tatsache, dass Hörhan jedes Angestelltenverhältnis negativ und mit Stillstand verbunden sieht, aber auslässt, dass nicht jeder Mensch zur Unternehmensgründung geschaffen ist und diese auch mit Risiken und im schlimmsten Fall einem finanziellen Ruin verbunden ist.

Im ersten Teil zeichnet Hörhan düsteres Bild von den Zukunftsaussichten der heranwachsenden Generation. Die Politiker Europas stehlen den Jungen die Zukunft, sie laden ihnen durch ausufernde Bürokratie und Überregulierung einen gewaltigen Schuldenberg auf, den diese abzubezahlen hätten, und das hauptsächlich durch Steuern. Der Autor erwähnt dabei aber nicht, dass er diese selbst auch zahlen muss, und somit auch nicht vom "Abbauen" dieses Schuldenberges ausgenommen ist. Die westlichen Staaten seien nicht die Welt der Zukunft, das seien Wachstumsregionen wie Brasilien oder die Türkei. Das kann durchaus richtig sein, aber ob Istanbul wirklich bald das nächste New York wird und türkische Entwicklungshelfer nach Deutschland kommen werden, darf bezweifelt werden.
Auch die Jugend selbst sei schuld an ihrem Unglück, denn sie sei faul, denke nicht wirtschaftlich, und gehe ohne Nachzudenken unkreative, vorgegebene Lebenswege. Teilweise bringt Hörhan hier gute, Sinn machende Ansätze, teilweise widerspricht er sich auch. Einerseits sei die Jugend faul, weil sie nicht mehr bereit sei, wie die Nachkriegsgeneration 45 Wochenstunden zu arbeiten, andererseits versaueren viele in unbezahlten Praktika für 40 Stunden in der Woche. Auch ist für Hörhan jede Art von Ausbildung, die nicht der Wirtschaft dient, nutzlos. So greift er Menschen an, die sich selbst "finden" wollen, und etwa Philosophie studieren. So etwas sei Unsinn, denn Selbstfindung sei, herauszufinden was man der Welt (und damit gleichbedeutend der Wirtschaft) bieten könnte. Dass für manche Menschen finanzieller Wohlstand nicht wichtig ist, scheint der Autor noch nicht gehört zu haben.

Insgesamt lässt sich sicher sagen, dass Hörhan an Wirtschaft, Unternehmen und dem Immobilienmarkt sicher mehr interessiert ist, als an politischen und gesellschaftlichen Belangen. Das ist nicht schlimm, schließlich sind erstere die Hauptthemen des Buches. Dennoch macht es sich der Autor in manchen Punkten zu leicht. An mehreren Stellen wird deutlich, dass er wenig von staatlichen Eingriffen und Bürokratie hält. Auch der Sozialstaat sei schlecht, denn er raube den Jungen den wirtschaftlichen Hausverstand und höhle somit die Wirtschaft aus. Am liebsten hätte er wohl eine liberale Anarchie, in der die Wirtschaft das einzige Gesetz ist und fühlt sich so in den USA sicher wohler als in Europa. Die Gründe für die wirtschaftliche Lage und den prekären Arbeitsmarkt sieht er hauptsächlich in der Staatsverschuldung, inkompetenten Politikern und dem Sozialstaat, der internationale Finanzmarkt dagegen bringe Wohlstand und sei Opfer von Verschwörungstheorien. Dass Neoliberalismus und Globalisierung für die schwierige Situation und die wahnwitzige Wohlstandsverteilung Mitverantwortung tragen, erwähnt er nicht, bzw. streitet er ab.

Insgesamt kein schlechtes Buch mit guten Ratschlägen für Leute aller Altersgruppen, die klug mit ihrem Geld umgehen wollen, und sich in dieses Thema einlesen, wenn auch mit einem weniger guten ersten Teil, dessen Intentionen hinterfragt werden sollten.
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am 25. November 2013
Nachdem ich bereits den "Investment Punk" und das "Null Bock Komplott" las, durfte "Gegengift" nicht fehlen. Anders als in den anderen Büchern ist es weniger anekdotisch, was aber den Lesespaß mitnichten beeinträchtigt. Das Buch richtet sich vornehmlich an junge Leute, denen Hörhan zurecht vorwirft, dass sie viel zu angepasst sind und am liebsten in der Herde blöken, anstatt nachzudenken.

Zu den jungen Leuten schreibt er: "[...] aber ihr seid sogar gegen die Neugestaltung des Verkehrsknotenpunktes Stuttgart Sturm gelaufen. Obwohl Stuttgart 21 als Bahnprojekt ökologisch sinnvoll wäre. Es sorgt dafür, dass weniger Menschen mit ihren Autos die Straßen verstopfen und die Luft verpesten. Als ich euch im Fernsehen dagegen demonstrieren sah, fand ich euch richtig vertrottelt. Ich dachte, dass ihr nicht ins Altenheim, sondern gleich in die Irrenanstalt eingewiesen gehört."

Es ist meine Lieblingsstelle, weil Hörhan mir aus dem Herzen sprach. Und so drastisch hat noch niemand den Protest gegen S21 kritisiert.

Ich halte es für das beste der drei Hörhan-Bücher.
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am 8. Mai 2013
mit wie vielen Sternen man dieses Buch bewertet, hängt im wesentlichen vom eigenen Level ab und davon, ob man das Buch "Investmentpunk" vom selben Autor schon kennt.

Leser des Buches Investmentpunk werden nicht viel Neues erfahren. Die selben Botschaften, nur etwas anders aufbereitet. Für alle, die das Buch nicht kennen, hier der Plot ..
# zum Einstieg mal 50 Seiten darüber, dass man als junger Erwachsener heute kräftig veralbert wird, wenn man nur versucht, sich employable zu machen (Studium, Stromlinie, Auslandspraktika - und dann?)
# und dann 4 Kapitel darüber, was man tun kann, um sich eine Existenz aufzubauen .. die sind ziemlich "basic" für jemanden, der etwas von Wirtschaft versteht - für andere Leute, die sich aber sonst brav Investmentfonds mit 5% Ausgabeaufschlag kaufen würden, sind sie hinreichend lehrreich

Zielgruppe also: Junge Erwachsenen, die einmal anfangen wollen, ob es sich lohnt, nichtselbständiger Erwerbsarbeit nachzugehen. Einsteigerlevel - aber so ist das auch gemeint. Eher "brutal" geschrieben - das ist OK, weil der Autor Mitleid mit den Generationen nach ihm hat - und nicht besonders "differenziert" - man sollte sich in dem Buch keine facettenreiche Diskussion erwarten, sondern eher ein "wacht auf, fang an nachzudenken, und tut gewisse Dinge nicht, die für Euch schädlich sind"

Den Zweck erfüllt das Buch und dafür kriegt es von mir auch 5 Sterne
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am 5. Oktober 2016
Der Autor beschreibt die jetzige Wirtschaftslage aus der Helikoptersicht, als Verlierer hat er die europäische Jungend identifiziert. Interessante Gedanken und mit viel Sachverstand und auch wahr. Allerdings hängt er schon hier dem gängigen Insidergedanken an, dass nur die uneingeschränkte Agitation im Markt ohne beschränkende Vorschriften, Verordnungen usw. ein effizientes und gutes Wirtschaften ermöglichen. Europa sieht er in Richtung Zweitweltland und die Türkei (mit Erdogan als starke Hand) und Brasilien als die wirtschaftlichen Aufsteiger. Er hängt also dem Neoliberalismus pur an und das ist in der Welt die ihn als jungen Aufsteiger und Suma cum laude Uniabsolvent umgibt auch die bestimmende Denkrichtung. Umweltschutz, sozialer Zusammenhalt, vernünftige und nachhaltige Nutzung von Resourcen und ein friedliches Miteinander von Menschen und Ländern kommen in seiner Wirtschaftsökonomik bezeichnenderweise gar nicht erst vor. Ein böser Einblick in die Welt der Wirtschaftsgiganten und ihrer Sicht der Welt! Der zweite Teil des Buches beschäftigt sich mit dem individuellen Zurechtkommen in einer Welt ohne lebenslange Jobperspektiven und Absicherung im Alter. Wie kann jeder einzelne sein eigenes Leben von alten Ansichten befreien und selber wirtschaftlich unabhängig werden und das eigene Leben selbstbestimmt zu leben. Dazu werden sehr verständlich und prägnant Vorraussetzungen, Anlagemöglichkeiten, Vorgehensweisen aufgezeigt und mit falschen Vorstellungen über die Arbeits- und Finanzwelt aufgeräumt. Sehr erfrischend, wahr und umsetzbar! Der Autor spricht zwar die jungen Menschen an, das Buch ist aber absolut für jeden geeignet, der in der heutigen Welt ein selbstbestimmtes Leben führen möchte. Arbeit und Fleiß gehören lt. Autor grundlegend dazu (und Umweltschutz und Nachhaltigkeit und ein soziales Miteinander kann der geneigte Leser zu seinem Lebenskonzept ja noch hinzufügen).
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am 22. Januar 2016
Anders als der Titel suggeriert, stellt Hörhan hier keinen großen gesellschaftlichen Entwurf zur "Rettung" der "Generation Zero" vor. Wie im vorherigen Buch ("Warum ihr schuftet und wir reich werden") kurz angerissen, hält er den Sozialstaat vielmehr für eine historische Anomalie, welche der Raubtierkapitalismus in naher Zukunft unter Ausrottung der Mittelschicht wieder endgültig überwinden wird, um die Welt erneut in die von der Schöpfung vorgesehene Ordnung aus Sklaven und Herren zurückzuführen. Das ist sein Gesellschaftsbild.

Der Anspruch dieses Buchs besteht vielmehr darin, der "Generation Zero" einzuhämmern, dass diese Zukunft alternativlos ist, und denen, die das Zeug dazu haben, einen Weg vorzuzeichnen, sich in die Kaste der "Herren" hineinzubohren.

Ich hab noch nicht ganz entschlüsselt, wie ernst er das meint, aber ist streckenweise sehr unterhaltsam.
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Mit diesem Buch fordert Gerald Hörhan die Jugend heraus. Er provoziert ("Ihr seid Arschkriecher."), desillusioniert ("Ihr seid den Politikern scheißegal.") und will sie wachrütteln ("Wenn ihr die Initiative übernehmt, wird die Welt euch früher oder später folgen."). Er fordert, sie sollen etwas für ihre Bildung tun, sich nicht unterordnen und ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Diese Forderungen entsprechen seiner eigenen Philosophie als Unternehmer im Outfit eines Punk, der auf einer Elite-Uni studiert hat.

Autor Hörhan hat Karriere im Investmentbanking gemacht und ist finanziell unabhängig. Ihm wurde ermöglicht, in Harvard zu studieren. Damit waren seine Startbedingungen bei weitem erfolgversprechender, als die von 99 % der heutigen Jugendlichen, deren Verhalten er kritisiert. Er propagiert, dass man durch "Learning by Doing", zwar nicht über Nacht, aber sehr wohl im Laufe der Zeit, wohlhabend werden kann.

Den Beweis, dass es auch ohne den Abschluss einer Elite-Uni geht, ist er persönlich schuldig geblieben. Auch geht aus dem Buch nicht hervor, ob er auch in Harvard oder bei McKinsey & Co als Punk aufgetreten ist. Er kritisiert das Bildungssystem ("Eure Schulen haben euch die ökonomischen und politischen Zusammenhänge nicht erklärt.") und stellt Unternehmer heraus, die Nachwuchs einstellen, der Querdenken kann ("Ich brauche Leute, die bewiesen haben, dass sie mit diesem Apparat in natürlichem Konflikt stehen."). Im Hinblick auf die heutigen Auswahlverfahren sind wir davon weit entfernt.

In 4 Lektionen bietet Hörhan das aus seiner Sicht notwendige Rüstzeug an, um die Erfolgsleiter emporsteigen zu können. Seine Weisheiten sind auf Kernaussagen reduziert und verständlich. Er kritisiert Angestelltenjobs und favorisiert die Selbstständigkeit. Es gibt in Deutschland zweifelsohne zu wenige Unternehmer. "Start ups" erhalten Tipps von ihm. In den folgenden 3 Lektionen beschreibt er Geldanlagen. Verständlich, dass ein Investmentbanker keine Sparbücher und Bausparverträge empfiehlt.

Hörhan hat seinen individuellen Stil gefunden. Er versteht es, sich medial zu vermarkten und Botschaften zu transportieren, die wahrgenommen werden. Er spricht Mängel an, die zweifelsohne existieren. In der Einfachheit der Darstellung liegt oft viel Wahrheit. Inhaltlich transportiert er Informationen, die auch bei Autoren wie Max Otte oder Dirk Müller zu finden sind, dort aber tiefgehender analysiert werden. Deshalb würde ich letztgenannte Autoren auch bevorzugen.
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am 20. Mai 2013
Der Autor bleibt seiner Linie der Publikums-, respektive der Leserbeschimpfung auch in seinem 2. Werk treu. Wie schon in seinem ersten Buch "Investmentpunk" glaubt er seine Leser, durch möglichst direkte, um nicht zu sagen ruppige Ansprache aufrütteln zu müssen. Dementsprechend meint er, seine geneigten Leser und damit eben auch die Käufer seines Buches "Arschkriecher" titulieren zu müssen - naja, wer's mag. Von einem Havard-Absolventen, als der er sich vorstellt, sollte man eigentlich bessere Umgangsformen erwarten können.
Wenn man sich an diesen "Wiener Charm" gewöhnt hat, bekommt man in diesem Buch in "vier Abendessen" ein finanzielles Grundwissen vermittelt, das die wichtigsten Anlageinstrumente für den Anfänger gut auf den Punkt bringt. Insofern ist dieses Buch für Leser, die sich erstmals mit grundlegendem Finanzwissen befassen, eine passable Grunglage. Fortgeschrittene freilich werden kaum neue oder tiefergehende Kenntnisse vermittelt bekommen.
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