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Gegen die Welt: Roman Gebundene Ausgabe – 1. November 2011

3.7 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Das ehrgeizigste Debüt der neuen Saison.“
FAZ

„Ein berührendes, aufwühlendes und brillantes Buch und das deutsche Debüt des Jahres!“
BÜCHER

„Ein Debüt, das aufs Ganze geht.“
BOERSENBLATT.NET

„Eine zu Herzen gehende Geschichte (…) und auch optisch ausnehmend schönes Buch. Ein grandioser Rundumblick auf eine kleine Welt, in der sich mehr von der großen Welt da draußen widerspiegelt als ihre Bewohner manchmal erkennen können."
SPIEGEL ONLINE

„Ich habe selten etwas von einem neuen Autor gelesen, das mich auf so vielen Ebenen begeistert, erinnert, unterhalten und fasziniert hat, und prognostiziere ihm einen durchschlagenden Erfolg!“
EMOTION.DE

„Es fehlt ja sonst so oft an Genauigkeit, an Sprachgefühl, Liebe zum Gegenstand und Wut über den Zustand der Welt. All das gibt es in Brandts Buch. (…) Jan Brandt zeigt, was für ein guter Erzähler er ist, wie genau er beobachtet, wie er unterschiedliche Tempi beherrscht und wie er eine Geschichte verknappen und beschleunigen kann.“
FAS

„Brandts halluzinogener Roman „Gegen die Welt“ ist ein Wunderwerk über Erwachsenwerden in der Provinz, Freundschaften, weites Ostfriedland, den noch weiteren Pop und sowieso, über den ganzen Rest.“
STERN

„Ein kolossaler Debütroman: Es ist ein Meisterstück, wie nahe er Personen kommt.“
HAMBURGER ABENDBLATT

„(…) eines der ehrgeizigsten Buchprojekte dieses Herbstes.“
BERLINER MORGENPOST

„Gegen die Welt liest sich wie ein Bastard aus dem Uwe Johnson der Jahrestage, der Abgründigkeit von J.D Salinger und dem Horror von Stephen King (…)“
„Eine wilde Mixtur aus verstellt autobiografischer Rekonstruktion, Jugendroman, Coming-of-Age-Geschichte und fiebriger Untergangsfantasie. Ein wuchtiges, wunderbar anmaßendes und in seiner Detailversessenheit und seinem lexikalischen Reichtum triumphales Buch, das sich gegen eine Welt der Verhinderung und der Unterdrückung richtet.“
ROLLING STONE

„Ein beeindruckendes Buch.“
ZEIT ONLINE

„Brandt schreibt herrliche Dialoge. (…) Ein hoch ambitioniertes Projekt. Man langweilt sich nicht ein einziges Mal.“
JOURNAL FRANKFURT

„Dass seine pessimistische Weltsicht dennoch nicht zu einer deprimierenden Lektüre führt, verdankt sich der formalen Brillanz, mit der Jan Brandt seinen Stoff präsentiert.“
WDR3

"Ein erstaunlich stilsicheres, in seinem komplexen Aufbau klug durchdachtes Buch (...) variantenreich, kühn und zugleich sicher."
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Der Roman hat sich vom Gestaltungsfuror seines Schöpfers nicht beirren lassen. Gegen die Welt hat alle Tugenden eines altmodischen Romans: einen Ort, einen Konflikt und viele Figuren, die man nachher zu seinem Bekanntenkreis zählt."
DIE WELT

„Brandt hat wirklich etwas zu erzählen (…) ein fulminanter Roman über die Provinz und ihre Mentalität.“
DER TAGESSPIEGEL

„Höhepunkt des auch formal famosen Buches ist der sich über 150 Seiten als Fußnote hinziehende Monolog eines Lokführers, dem sich immer wieder jemand vor den Zug wirft.“
DAS MAGAZIN

„Grandios.“
1LIVE

"Hier hätten die Brüder Karamasow sich einiges abschauen können: ein gewaltiger, beeindruckender Roman, der das Zeug zum Sieger hat (...)Jan Brandt hat mit diesem gewaltigen Roman viel gewagt und (praktisch) alles gewonnen.“
FAZ

„Brandt experimentiert auf Teufel komm raus, teilt Seiten, und kann eben doch, was ein Romancier können muss: beschreiben, Bögen spannen und glaubhafte Charaktere entwerden, kurz: eine Welt schaffen. (…) Dieser Roman rockt.“
DIE WELT

„Ein auch formal famoses Buch.“
DAS MAGAZIN

„Der Leser wird in die Brandt’sche Welt gesogen und zu einem Bewohner Jerichos. (…) Jan Brandt ist (…) ein grandioses Debüt gelungen.“
BERLINER ZEITUNG

„Die Schönheit dieses Buchs liegt, neben allem anderen, im Ehrgeiz seines Autor, in der Anmaßung seines erzählerischen Programms, in seiner großen Geste. (…) Jan Brandt hat nicht einfach einen Roman geschrieben, in diesem Herbst ist „Gegen die Welt“ tatsächlich das Buch der Bücher.“
SPIEGEL

„Gegen die Welt“ macht von Anfang an süchtig: mit subtilem Humor und entlarvenden Dialogen. (…) Wer noch nach dem großen Herbstroman sucht: hier ist er.“
NEON

„928 Seiten lang glaubt man, in Ostfriesland mitzuleben und mitzuleiden. Das ist es, was ein großer Roman schaffen kann.“
MUSIKEXPRESS

„Eines der überraschendsten Bücher dieses Herbstes.“
TAZ

„Es entsteht ein Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Dass es das 900-Seiten-Wekr auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat, ist also keine Überraschung.“
DEUTSCHLANDRADIO KULTUR

„Die Feuilletons der Republik schäumen über vor Lob für Jungautor Brandt. Völlig zu Recht.“
GQ

„In diesem unglaublichen Buch fasziniert jeder Satz.“
GRAZIA

„Große Szene, großes Buch.“
HAMBURGER ABENDBLATT

„Er enthält alles, was einen großen Roman ausmacht.“
FRANKFURTER NEUE PRESSE

"Klug, dunkel und vor allem ein raffiniertes Spiel mit der Wirklichkeit."
NDR KULTURJOURNAL

„Einer der schönsten, aufregendsten Romane dieses Jahres.“
FRANKFURTER NEUE PRESSE

„Wie Brandt bei allem Aufwand seine erzählerischen Zügel in der Hand behält und am Ende locker einen Trumpf aus dem Ärmel schüttelt, ist schlicht großartig.“
BUCHJOURNAL -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Brandt, geboren 1974 in Leer (Ostfriesland), studierte Geschichte und Literaturwissenschaft in Köln, London und Berlin und besuchte die Deutsche Journalistenschule in München. Sein Roman ›Gegen die Welt‹ (DuMont 2011) stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises und wurde mit dem Nicolas-Born-Debütpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschien bei DuMont sein italienischer Streifzug ›Tod in Turin‹ (2015).


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Spaddl TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein junger, bebrillter Mann schaute mir in der Literaturzeitschrift entgegen, in der sein Debütroman "Gegen die Welt" beworben werden sollte: ein 927 seitenstarkes Erstlingswerk! Der Autor: Jan Brandt, dessen Buch nun auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2011 zu finden ist - verdientermaßen.

Jan Brandt erzählt die Geschichte des Jungen Daniel Kuper, der in dem kleinen Dorf Jericho aufwächst, zur Schule geht, Freunde findet und wieder verliert, sich für Mädchen interessiert und Schabernack treibt - ein typisches Teenager-Leben eines Jungen mit einer Prise zu viel Fantasie, die er nicht ausleben kann, da er in einem Dorf voller Borniertheit, Spießertum und Verlogenheit groß werden muss. Doch bald geschehen merkwürdige Dinge: ein Kornkreis taucht auf, ein Mitschüler begeht Suizid und Hakenkreuze werden an Hauswände geschmiert. Und für alles wird Daniel verantwortlich gemacht - den Kampf gegen die, gegen seine, Welt beginnt.

Beim ersten Lesen fällt direkt die einfache, aber sehr fesselnde Sprache auf. Der Autor überfordert den Leser zu keiner Zeit mit seiner sprachlichen Versiertheit, dennoch ist der Roman alles andere als stumpfsinnig. Viele Spielereien mit der deutschen Sprache und Doppeldeutigkeiten, die erst beim zweiten Lesen des Satzes auffallen, prägen die Geschichte: Nichts ist so wie es anfangs scheint. Diese Tatsache müssen Daniel und der Leser realisieren, ob sie wollen oder nicht.
Brandts Stil ist für einen Autoren seines Alters herausragend. Er wechselt gekonnt zwischen den Perspektiven seiner Dorfbewohner, um anschließend in einem fiktiven und vor Wut strotzenden "Stream of consciousness" Daniels Aggression auf die Welt freien Lauf zu lassen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
So. Letzten Satz dieses immerhin mehr als 900 Seiten starken Romans gelesen. Das heißt, genau genommen war es nur ein halber Satz am Ende. Eigentlich müsste man enttäuscht sein. Ich zumindest bin es nicht ... enttäuscht. Denn die 920 Seiten davor waren voll von Sätzen, von Formulierungen, von Beschreibungen und Dialogen, die es oft in sich hatten.

"Gegen die Welt" stemmt sich Daniel Kuper. Seine "Welt" ist allerdings begrenzt und bewegt sich in der dörflichen Provinz Ostfrieslands zwischen der Drogerie des selbstgefälligen, fremdgehenden Vaters, der Überforderung der unzufriedenen Mutter, den Bahnschienen, der örtlichen Realschule und Freunden, die eigentlich keine Freunde sind.

Als der heranwachsende Daniel "Opfer" einer vermeintlichen Ufo-Landung wird, nachdem er halbnackt in einem Kornkreis gefunden wird, zieht er nicht nur die Aufmerksamkeit der Dorfgemeinschaft des fiktiven Ortes Jericho auf sich, sondern auch die der gesamten Weltöffentlichkeit. Fernsehsender wollen Interviews, in Talkshows wird über die Aliens diskutiert. Was tatsächlich passiert ist, weiß Daniel nicht, und der Leser erfährt es nicht. Man muss es sich halt denken. Als die Beachtung abflaut, bleibt an Daniel der "Ufo-Junge" hängen.

Als viel später im Roman und in Daniels Leben - da ist er 15 - überall im Dorf an den Hauswänden Hakenkreuze auftauchen, wird Daniel dafür verantwortlich gemacht. Dass er genau das Gegenteil wollte: Die Hakenkreuze "vernichten", glaubt ihm niemand, fortan ist er weiter gebrandmarkt, wird immer mehr zum Außenseiter, Bürgermeisterkandidat Rosing, den er als Nazi bezeichnet, kann seinen Ambitionen freien Lauf lassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
In seinem satte 928 Seiten dicken Debütroman "Gegen die Welt" erschafft Jan Brandt, geboren 1974, mit dem fiktiven ostfriesischen Ort Jericho einen ganz eigenen Mikrokosmos. Der Leser kennt sich nach einer Weile dort so gut aus, dass er ganz genau weiß, wo die Menschen einkaufen gehen, welchen Arzt sie aufsuchen und wer mit wem ein heimliches Verhältnis hat. Man meint, das Dorf und seine Bewohner schon jahrelang aus eigener Anschauung zu kennen.

Im Mittelpunkt steht der Junge Daniel Kuper, der deutlich intelligenter und aufgeweckter ist als seine meist dumpfen Mitmenschen. Doch bringt ihm dieser Unterschied nichts als Ärger ein: beim Konfirmanden-Unterricht, bei seinen Mitschülern und Lehrern, bei seinen Eltern, die eine Drogerie betreiben, und schließlich im gesamten Dorf, als er den Bürgermeister-Kandidaten als heimlichen Nazi entlarvt, aber selbst bezichtigt wird, Nazi-Symbole an die Hauswände zu schmieren. Am Ende ist Daniels Ruf derart ruiniert, dass er kaum noch einen Schritt tun kann, ohne sich wenig später auf der Polizeiwache wiederzufinden.

Ein 928-Seiten-Buch hat meist Längen. Und das gilt auch für "Gegen die Welt". Jan Brandt verliert sich gelegentlich in seitenlangen Aufzählungen (zum Beispiel was es in der Drogerie alles zu kaufen gibt). Auch wird der Sinn einiger Nebenhandlungsstränge, die zunächst über hunderte von Seiten ausgebreitet werden, dann jedoch keine Rolle mehr spielen, nicht klar. Beispiel dafür ist die Geschichte eines Lokführers, der psychisch an den Menschen zugrunde geht, die sich vor seinen Zug werfen und Selbstmord begehen.
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