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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Oktober 2010
Ich habe die Flotte Lotte bestellt, weil ich beim Marmeladekochen die Früchte nicht mehr mühsam in kleinen Portionen durch ein Sieb streichen wollte, um die Kerne und Schalen zu entfernen. Ich ließ mich von den guten Kritiken überzeugen und wurde leider sehr enttäuscht.

Zum einen kann man in der Lotte ebenfalls nur kleine Portionen auf einmal verarbeiten, denn sobald man ein bisschen zu viel Püriergut in den Behälter gibt, fällt sofort der Abstreifer ab und die Kurbel klemmt bei jeder zweiten Umdrehung und bewegt sich keinen Millmeter mehr. Bei einer Menge von zwei bis drei Kilo Obst (bei mir war es Holunder) ist das sehr mühsam und zeitraubend.

Ich habe sowohl Holunder als auch Hagebutten verarbeitet und hatte beidemale eine Menge Kerne und Stiele im Fruchtpüree. Sowohl die Holunder- als auch die Hagebuttenkerne hatten sich zwischen dem Rand der 1mm-Lochscheibe und dem Behälter hindurch gequetscht. Ergebnis: ich musste doch alles wieder durch ein Sieb laufen lassen. Immerhin waren die Früchte ja schon püriert und so lief alles relativ zügig durch das Sieb. Davon, dass sämtliche Kerne und unerwünschte Bestandteile im Behälter zurück bleiben, kann jedoch keine Rede sein.

Positiv ist, dass die Flotte Lotte sehr leicht zu reinigen ist.

Die Flotte Lotte ist meiner Erfahrung nach dann gut, wenn es das Obst oder Gemüse einfach nur püriert werden soll und keine Kerne oder dergleichen ausgesiebt werden müssen. Wer wirklich nur Mus oder Saft ohne Kerne etc. haben will, wird nicht darum herum kommen, alles nochmals durch ein Sieb zu passieren.
33 Kommentare| 67 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. August 2009
Das Gerät entspricht voll unseren Erwartungen. Insbesondere die zusätzlich erworbene Lochscheibe mit einem Lochdurchmesser von 1 mm leistet gute Dienste, z.B. bei der Herstellung bon Brombeermarmelade, denn damit kann man die lästigen Kerne mühelos von dem Brombeermus trennen.
Die Maschine ist einfach in der Handhabung, Reinigung und Zusammenbau sind ein Kinderspiel. Wir möchten es nicht mehr missen.
0Kommentar| 43 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2009
Nach Jahren der Siebkrampferei mit Löffel bestellte ich letztes Jahr das nicht sonderlich günstige Gerät.
Obwohl durchaus benötigt, wird keine Lochscheibe 1 mm mitgeliefert, also mußte diese nochmals
für etwa zehn Jeuro von einem anderen Anbieter nachbestellt werden, was Zeitaufwand und
anfallende Kosten unangenehm erhöhte.

Der Griff des Gerätes ist mit seiner flachen Form nicht als ergonomisch zu bezeichnen.
Der Kurbelknopf hat kein Lager, quietscht daher etwas, und fühlt sich nicht qualitativ an.
Der Abstreifer für den Scheibenboden erweist sich als mitbezahlter Firlefanz, da er auf der
Achse befestigt werden muß. Die, wie vorgesehen, ständig ihre Tiefe ändert, was den Andruck
des dadurch stets verrutschenden Abstreifers auf der Scheibenunterseite schnell und zuverlässig
beseitigt.
Nun ja. Das Produkt ist komplett aus Metall gefertigt, was heutzutage einen Wahnsinnsluxus darstellt.

Getestete Früchte:
Hagebutte (vorgekocht, mit Rotationsmesser mußig zerkleinert):
Es stellte sich heraus, daß das Gerät mit Hagebuttenkernen nicht zurechtkommt. Es knackt, hakt und
klemmt, egal, mit welcher Scheibe. Da ist die Kunststoffsiebmethode, die bei größeren Mengen
nervig lange braucht und die Gelenke belastet, doch weitaus angenehmer. Vermutlich ist eine
mixerbetriebene Kunststoffschnecke statt eines Löffels ein weiterer kleiner Schritt, und wäre dann
als Anschaffung schwer zu empfehlen.

Holunder (gekocht, mit Rotationsmesser mußig zerkleinert):
Das funktioniert einigermaßen. Allerdings muß man, wie mit allem kernhaltigen bzw. unflüssigen Gut,
ständig nicht erfaßte am inneren Rand der Schüssel klebende Reste unter die Druckscheibe schieben.
Sehr nervig. Das Ausleeren muß durch gezieltes Kratzen erfolgen. Das ist umständlich, da man ständig
mit der Querstrebe und dem Abstreifblech ins Gehege kommt, und Gefahr läuft, daß gepreßte Reste
zurück auf ungepreßtes Gut fallen.

Sanddorn (wahlweise vorkochen, wahlweise mit Rotationsmesser zerkleinern, Kerne müssen intakt bleiben):
Von der aufwendigen Ernte abgesehen, lassen sich diese stark wasserhaltigen Beeren noch am einfachsten
verarbeiten. Auch der Auspreßgrad ist doch etwas höher als per Sieb. Wie sich das mit der Kunsstoffschnecke
vergliche, kann ich nicht sagen.

Es erwiesen sich mit dem getesteten Gut alle Scheiben über 1mm als ungeeignet bzw. überflüssig.
Das ist höchst unsinnig, da gerade diese Größe nicht zum Lieferumfang gehört. Aus Platzgründen haben ich
in Folge die zwei überflüssigen gröberen Scheiben entsorgt.

Die Resteprobleme wie unter Holunder beschreiben sind allgemein gültig. Auch kratzt und hakt die Druckscheibe
mit ihrem oberen Rand häufig an dem von der Querstrebe in die Schüssel ragenden Abstreifblech, sobald die
Kernmenge unter der Druckscheibe ein Mittelmaß und damit etwas Höhe erreicht hat - schon wieder Zeit zum
Auskratzen...

Fazit:
Für größere Mengen Früchte bei weitem nicht der Weisheit letzter Schluß, aber kaum Alternativen in Sicht.
Ich werde wohl fürs nächste Jahr eine neue "Kunsstoffschnecke" auftreiben müssen. Immerhin, auch wenns nicht so
effektiv auspressen mag, ist doch solch ein Kunststoffsieb, es gab/gibt auch welche zum Passieren & Schüsselaufsetzen,
viel einfacher als dieses Gerät auszukratzen, und für Hagebuttenkerne anscheinend sinnvoller.
88 Kommentare| 55 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2013
Die Gefu-Lotte habe ich schon eine ganze Weile; bereite das Apfelmus zu, wenn wir mal Appetit haben oder ich ein par Gläser einkochen möchte. Die Äpfel mit Schale in grobe Stücke samt Kerngehäuse (wegen dem Aroma)schneiden. Dann mit gaaanz wenig Wasser in einem beschichteten Topf unter Rühren aufkochen. Gewürze nach Geschmack können gleich mit rein; z. B. Zimtstange, Vanilleschote oder Nelke. Die lege ich aber immer in einem großen Tee-Ei rein (früher als ich noch keins hatte, nahm ich einen zugebundenen Teefilter-Beutel), und nehme sie dann wieder raus, weil das Gewürz nicht mit in die "Lotte" soll. Dann die Lotte auf einen hohen Topf gestellt und die heißen Apfelstücke löffelweise durchgerührt. Wenn eine Portion durch ist, kurz rückwärts rühren und die Lotte präsentiert die Schalen und Kerne schön separiert zum Herausnehmen. Ich hatte bisher noch keine Kerne oder Schalen im Mus. Sehr gut schmeckt das Apfelmus auch, wenn man evtl. im Garten einen Vorgebirgspfirsich hat und eine Frucht mit kocht (die sind mehr säuerlich und geben durch die rötliche Schale auch noch etwas Farbe dazu...).
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am 23. Juli 2014
und Aprikosenmarmelade sind dank dieser Flotten Lotte zum Hit geworden.
Ein kleiner Knackpunkt wäre dann aber doch anzumerken. Der Stiel zum Festhalten ist für kleinere Hände etwas ungünstig, dass sich aus der Schlaufenform ergibt. Aber da kann man ja auch den Papa zum festhalten bitten :).
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am 2. September 2006
Also die Flotte Lotte von Gefu gibt es jetzt schon Jahrzehnte und das nicht ohne Grund.
Sie ist sehr hochwertig verarbeitet und man kann so vieles mit Ihr für ein tolles Essen anrichten.
Also, wir passieren sehr oft damit Tomaten für eine tolle Tomatencremesuppe. Oder wenn man Kinder hat, kann man damit das Essen für die Kleinen zubereiten.
Einfach toll und das noch für diesen sensationnellen Preis!
Sie ist natürlich Spülmaschinenfest.
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am 30. August 2016
dem man posthum den Nobelpreis der Kochkunst verleihen möchte. Amazon wie immer blitzartig geliefert und der DHL-Mann hat das Paket auch artig in der Garage abgelegt.

Okay, August ist Tomatenzeit und ich will mir einen Vorrat an Tomatensugo für den Winter einlagern. Dazu habe ich mir heute 4 kg Freilandtomaten besorgt und diese aufgekocht. Jeder weiß, was es für ein blödsinnige Arbeit ist, 4 kg Tomaten zu schälen. Nicht mit diesem Passiergerät. Tomaten daher einfach kleingeschnitten und ab in den Kochtopf. Nach drei Stunden saaanften köcheln habe ich das Tomatensugo in das Passiergerät gefüllt und konnte in null-komma-nix eine Tomatensoße zaubern, die bereits jetzt einem die Tränen des Glücks in die Augen treibt. Sämtliche Tomatenschalen blieben in den Passiergerät und da gehören sie auch hin.

Die nächsten Vorhaben sind Brombeermarmelade - ohne Kerne -, Kartoffelbrei wie bei Mama ohne Mixstab, Tomatensuppe, Broccolisuppe, etc. pp.

Wer gerne kocht für den ist die "Flotte Lotte" ein Muss.
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am 18. Februar 2013
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Flotten Lotte. Das Kurbeln ist etwas mühsam, aber das liegt nicht an der Kurbel oder am Gerät, sondern einfach daran, dass ich inzwischen doch schon etwas verwöhnt bin durch alle möglichen anderen mechanischen Geräte. Und man darf nicht zu viele Kartoffen auf einmal rein schütten, weil sie sonst nicht mehr richtig funktioniert. Aber es kommt sehr feines, gutes Püree raus, so dass sich die Mühe lohnt. Ich finde das Püree mit der flotten Lotte wesentlich besser, als das mit einem Stampfer gemachte, doch meist etwas grobe Püree und 1000 mal besser als das mit einem Stabmixer pürierte meist etwas wässrige Püree.
Gegenüber anderen Geräten hat sie den Vorteil, dass sie nicht kippt und auch sonst die Kartoffeln nicht rausfallen können.
Leicht sauber machen lässt sie sich auch, weil man sie einfach in die Spülmaschine stecken kann, ohne dass sie davon irgendeinen Schaden trägt (habe es schon etliche Male gemacht und sie sieht immer noch aus wie neu).
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am 25. August 2016
Nicht nur im Vergleich zu günstigen bis billigen Erzeugnissen, die zudem oft aus Kunststoff bestehen, schneidet die Flotte Lotte sehr gut ab.
Die Lotte ist ein bewährtes und zum Glück einfaches Gerät, das viel Freude machen kann.
Ich kann damit jedenfalls alles passieren, was mir so passieren kann. Die 1mm-Scheibe ist Gold wert, wunderbar.
Hagebutten muss man wegen hohen Festkörpergehalts öfters mal zurückdrehen, dann gibt auch das eine schöne sämige Masse für Gelée. - Einfach mal der Logik folgen, dann läuft das auch.
Die Reinigung hat man nach zwei bis drei Versuchen raus, dann wird auch das zum Kinderspiel. Dabei muss man allerdings das verhältnismäßig kleine Abstreifer-Federlein gut weglegen, damit man es nachher nicht sucht.
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am 1. September 2014
Jedes Jahr, wenn ich Brombeermarmelade koche, schwöre ich mir, ich kaufe mir im Laufe des Jahres eine flotte Lotte...
Diese Jahr hab ich das endlich realisiert.
Ich bin restlos begeistert.
Das Durchrühren der Marmelade ging rückstandslos in einem Bruchteil der sonstigen Zeit.
Ruckzuck war das Gerät in der Spülmaschine wieder sauber!
Danke Lotte!
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