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Der Gefangene von [Grisham, John]
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Der Gefangene Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 124 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 465 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

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Halt! Bevor Sie Ihren neuen Grisham bestellen, haben wir eine wichtige Nachricht für Sie: Das ist kein Grisham, wie Sie ihn kennen! Denn Der Gefangene ist das erste Sachbuch des Bestsellerautors. Doch das ist natürlich kein Grund, dieses Buch nicht zu kaufen -- ganz im Gegenteil!

Mehr als 20 Jahre liegt der bestialische Mord an einer jungen Frau zurück. Tatort ist eine Kleinstadt im beschaulichen Oklahoma, wo Recht und Ordnung noch etwas gelten. Im Zentrum der Ermittlungen findet sich ein junger Mann wieder, der einst die Hoffnung des örtlichen Baseballteams gewesen ist. Psychische Probleme und seine Alkoholsucht verhindern allerdings, dass Ron Williamson zum Stolz der Kleinstadt wird. In einer haarsträubenden Herleitung und durch unglaubliche Versäumnisse von Ermittlern, Staatsanwälten und Richtern wird Ron des Mordes "überführt". Zusammen mit einem alten Freund wird er zum Tode verurteilt und sitzt zuletzt in der "Death Row", der Todeszelle. Mit viel Glück gelingt eine Wiederaufnahme des Verfahrens. Und der -- neu eingeführte -- DNA-Test beweist: Ron und sein "Komplize" sind unschuldig!

Mit Ron Williamson stellt Grisham einen Menschen in den Mittelpunkt, der wie er in einer Kleinstadt aufgewachsen ist und Baseballstar werden wollte. Das hatte Grisham fasziniert, als er zum ersten Mal von dem Fall hörte. Er, selbst Anwalt, hat sich einen Fall vorgenommen, der die Schwächen des amerikanischen Justizsystems zeigt. Schwächen, die tödliche Folgen haben können für unschuldig Verdächtigte ....

Der Gefangene berichtet von ohnmächtigen Einwohnern einer Kleinstadt, die mit einem brutalen Mord klarkommen müssen. Das Buch porträtiert sowohl die Angehörigen des Opfers, die die Schwere des Verbrechens fast erdrückt, als auch die der "Täter", die mit der vermeintlichen Schuld kaum leben können. Es stellt zynische Polizisten vor, die einen "Fahndungserfolg" erzwingen wollen. Es erzählt von Richtern, die Unschuldige zu "Tätern" machen.

John Grishams Buch beweist, dass die Wirklichkeit bisweilen schlimmer sein kann als die Fantasie. Der Gefangene ist ein beklemmendes Buch. Es ist spannend zu lesen und öffnet einem die Augen. Ob das Buch in Amerika selbst etwas bewegen kann, bleibt abzuwarten. Der Leitende Richter, der für die Verurteilung von Ron Williamson verantwortlich ist, ist jedenfalls noch im Amt. --Mathias Voigt, Literaturtest

Pressestimmen

"Grisham bürgt für Hochspannung und Qualität, er ist die oberste Instanz des Thrillers." (Neue Zürcher Zeitung)

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2156 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 465 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453265319
  • Verlag: Heyne Verlag; Auflage: 1. (18. März 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00BBBA9G2
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 124 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #40.837 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von thocool am 25. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Es ist ja nicht das erste Mal, dass John Grisham seinen Lesern unmißverständlich klar macht: ich bin auf wohlfeilen Applaus nicht mehr angewiesen. Deshalb erlaube ich mir ab und zu etwas anderes als den "typischen Grisham". Wer will ihm das ernsthaft verwehren?
Natürlich ist "Der Gefangene" in mancherlei Hinsicht eine Zumutung. Grisham bringt den Leser mit dem nüchternen Polizeiberichtstil des nicht enden wollenden Anfangsteils schon an die Grenzen des Erträglichen (und manche drüber hinaus, wie man lesen kann). Ich mußte das Buch nach diesem Einstieg auch erstmal ein paar Tage zur Seite legen, weil ich befürchtete, depressiv zu werden. Aber die Wirklichkeit ist eben viel erschütternder als der haarsträubendste Roman es sein kann.
Ich habs mir also bis zum bitteren Ende angetan, mit wachsender Begeisterung. Um am Ende zu sagen: so ungewöhnlich dieses Buch ist, so tief beeindruckend ist es, wenn man sich auf diese Reise einläßt. Danach muß man allerdings noch mit seinen eigenen Gefühlen fertig werden. Soll ich nun an der Menschheit verzweifeln oder Kämpfer gegen Justizirrtümer werden oder über derart verpfuschte Menschenleben weinen oder einfach nur froh sein, dass mir solches nicht widerfahren ist? Was lernt man aus dem Leben eines Mannes, der kurz vor seinem Tod sagt: "Wenn ich noch einmal von vorn anfangen könnte, würde ich lieber gar nicht erst geboren werden"?
Wer nur spannende Unterhaltung sucht, sollte es sich zweimal überlegen mit diesem Buch. Wer sich berühren lassen mag, solls riskieren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Grishams Buch soll nicht nur gegen die Todesstrafe sprechen, es geht sich auch um voreingenommene, parteiische Rechtssprechung, die dazu führt, dass ein Unschuldiger dran glauben muss.
Das Buch basiert auf Tatsachen!

Worum geht’s:
Ein gestörter Baseballspieler – Ronnie - wird verdächtigt, einen Sexualmord begangen zu haben.
Seine sportliche Karriere hat er vermurkst, nun lebt er exzessiv, trinkt zuviel, fällt af in der amerikanischen Kleinstadt. Der ideale Verdächtige also!
Der voreingenommene Sherriff hält ihn von Anfang an für schuldig, seinen Kumpel Dennis gleich mit und sorgt mit Vehemenz, mit falschen Indizien und falschen Zeugenaussagen für die Verurteilung von Ronnie – der es gar nicht getan hat.

Ronnie wird zum Tode verurteilt. Da die Vollstreckung solcher Urteile in den USA viele Jahre dauern kann, befindet sich Ronnie derweilen in der Todeszelle, lebt unter menschenunwürdigen Bedingungen, bis eine DNA-Analyse Jahre später und kurz vor seiner Hinrichtung seine Unschuld bewiest.
Wie leicht kann also ein Verdächtiger in den USA von 12 leichtgläubigen und leicht zu beeinflussenden Geschworenen in einem Mordprozess verurteilt werden!

Ein ungewöhnlicher Thriller!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Was John Grisham mit diesem Buch vorlegt ist einfach nur langweilig und ohne jede Spannung zu lesende 08/15 Literatur.

In geradezu epischer Breite werden Nebensächlichkeiten abgehandelt. Was die Baseballkarriere des Protagonisten so wichtig macht um sie auf mehreren Dutzend Seiten in aller Ausführlichkeit zu beschreiben erschließt sich bis zum Schluss nicht. Die Bezeichnung Sachbuch führt ebenso in die Irre. Dazu hätten nämlich auch juristische Hintergrundinformationen gehört. Davon ist aber nichts zu lesen. Man quält sich durch das Buch in der Hoffnung das es irgendwann "richtig" losgeht, um die Schwarte am Ende enttäuscht bei Seite zu legen und nie wieder anzufassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch aus dem Karton genommen habe, war ich sehr erfreut, da John Grisham zu meinen Lieblingsautoren zählt. Eine wahre Begebenheit, die von ihm umgesetzt wird, muss einfach ein Bestseller sein.

Der Einstieg in die Geschichte beginnt mit der Ermordung von Debbie. Ihre letzen Schritte werden rekonstruiert. Der Stil ist hierbei wie bei einem Zeitungsbericht oder einer Polzeiakte sehr sachlich. Dies passt zu dem Einstieg in meinen Augen sehr gut. Danach lernte ich Ron kennen. Seine gesamte Lebensgeschichte. Sie ist wichtig, aber durch den Berichtstil wirkte sie zu sachlich, als das ich eine Bindung zu ihm aufbauen konnte. Schnell wird deutlich, dass mich hier kein üblicher Thriller oder Roman erwartete, sondern ein Sachbuch. John Grisham hat lediglich alle Fakten zu dem kompletten Fall gesammelt und diese sachlich und erschütternd vermittelt.
Die Geschichte geht sehr ans Herz, zumindest als ich angefangen habe, mir den sachlichen Stil besser vor Augen zu führen.( Dies hätte John Grisham aber von sich aus, ebenfalls umsetzen können.) Dadurch gelang es mir den labilen und depressiven Ron näher kennenzulernen. Es ist nicht nur tragisch, dass Debbies Mörder so lange frei herumgelaufen ist, sondern auch wie sie gestorben ist. Für Ron bedeutete es viele Qualen und ich habe, ab seiner Verurteilung richtig mit ihm gelitten. Am Anfang hielt ich ihn für einen verzogenen Bengel, der sich einfach alles erlauben konnte, aber nichts im Leben auf die Reihe bekommen hat. Das liegt aber an der Erziehung, machte ihn mir aber nicht sympathischer. Trotzdem hat niemand ein solches Leben verdient. Daran würde so mancher, auch sehr starker, Mensch zerbrechen.
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