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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
193
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 27. April 2017
Habe die CD trotz der mauen Story gekauft, da ich alle Zafonbücher lieber gehört als gelesen habe. Ist auch diesmal so.
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am 12. Mai 2013
"Der Schatten des Windes" war nach meiner bescheidenen Einschätzung ein literarischer Höhepunkt der letzten Jahre; leider scheint er auch ein für Carlos Ruiz Zafón nicht wieder erreichbarer Gipfel zu sein.

Wie schon "Das Spiel des Engels" knüpft "Der Gefangene des Himmels" an "Der Schatten des Windes" an, ohne die Faszinationskraft des Vorbildes zu erreichen. Die außergewöhnliche Stärke des "Schatten des Windes" lag in der gekonnten Balance zwischen den Schilderungen der Gräuel im spanischen Bürgerkrieg und einer jungen, unbefleckten, mystisch-phantastischen Liebesgeschichte. Dabei lotete Carlos Ruiz Zafón die Grenzen zum Irrealen und Kitsch mit feinsinniger Sensibilität aus, ohne sie zu verletzen. Gerade das feinfühlige Spiel mit diesen Grenzen macht das Salz in der Suppe des "Schatten des Windes" aus. Hinzu kommt eine ausgewählt schöne Sprache - ein Kompliment an die gelungene Übersetzung.

"Das Spiel des Engels" kippte bedenklich ins Mystisch-Diabolische, ähnlich wie frühere, fast schon der Fantasy-Literatur zuzurechnende Werke von Carlos Ruiz Zafón. "Der Gefangene des Himmels" ist dagegen ganz und gar realitätsnah und auf die düstere Seite des spanischen Bürgerkrieges fokussiert. Die positive, inspirierende Seite des Lebens kommt diesmal zu kurz. Auch die beflügelnde Sprache verliert, wenn an die Stelle von Feinsinnigkeit zumindest vereinzelt Derbheit und Anzüglichkeiten treten.

„Der Gefangene des Himmels“ erzählt die Vorgeschichte zu den aus „Der Schatten des Windes“ bekannten Charakteren, ohne gravierende, neue Facetten hinzuzufügen. Die Handlung ist durchaus nicht ohne Spannung, zieht einen aber nicht in den Bann. Die stilvolle Sprache trägt den Leser über die zeitweisen Längen. Das Buch endet mit einer offenen Rechnung, so dass man auf eine Fortsetzung gespannt sein darf.

Summa summarum ist "Der Gefangene des Himmels" ein schönes, lesenswertes Buch. Ich kann es kaum erwarten, ob es Carlos Ruiz Zafón gelingt, mit seinem nächsten Buch an alte Höhen anzuschließen.
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am 6. Juni 2017
Egal,welches Buch man aus der Reihe "Der Friedhof der vergessenen Bücher" liest, sie ergänzen sich am Ende zu einem tollen Finale im letzten Band. Ich habe den Stil von Zafon sehr gern - ich war noch nie in Barcelona, aber durch ihn glaube ich es schon fast zu kennen (müsste trotzdem mal hin). Die Geschichte von David Martin ist eine spannende, bewegende, geheimnisvolle Ergänzung - es lohnt sich auf jeden Fall sie zu lesen.
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am 21. September 2016
Ich bin etwas von dem Service enttäuscht. In der Beschreibung stand, das Buch wäre so gut wie neu, neuwertig. Doch es ist dreckig und fleckig und die Seiten vergilbt. Ich kaufe, in dem Glauben, etwas neuwertiges zu erhalten, doch dem ist nicht so. Wirklich sehr enttäuschend. Kleinere Schönheitsfehler sind ja ok, aber nicht das. Habe zwei Bücher erstanden und beide sehen so aus.
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TOP 500 REZENSENTam 29. Oktober 2012
Inhalt:
Die Buchhandlung Sempere & Söhne steht kurz vor dem finanziellen Ruin. Während Daniel Semperes Vater versucht, die Buchhandlung mittels weihnachtlicher Schaufensterdekoration zu retten, und Fermín Romero de Torres seine Hochzeit plant, macht Daniel die Bekanntschaft mit einem unheimlichen Kunden, der eine wertvolle Ausgabe von Dumas' 'Der Graf von Monte Christo' kauft und das Buch dann Fermín widmet. Daniel folgt dem Fremden und erfährt, dass er Fermíns Namen benutzt. Der 'echte' Fermín hüllt sich zunächst in Schweigen, erzählt Daniel aber schließlich die bisher unter Verschluss gehaltene Geschichte seines Lebens.

Mein Eindruck:
'Der Gefangene des Himmels' liest sich flüssig und ist unterhaltsam, doch obwohl ich die Geschichte des Grafen von Monte Christo mag, mir Barcelona sehr gefällt und ich mich sehr für den Spanischen Bürgerkrieg interessiere, hat mich Ruiz Zafóns Roman, der alle diese Komponenten in sich vereinigt, nicht wirklich mitgerissen.

Die Figuren bleiben allesamt oberflächlich und wenig komplex. Wenn ich die meisten Protagonisten nicht schon aus Ruiz Zafóns Vorgängerromanen kennen würde, wären sie mir in diesem dritten Teil der Tetralogie um den Friedhof der Vergessenen Bücher völlig fremd geblieben. Meiner Meinung nach haben sich die Protagonisten auch nicht weiterentwickelt, ihre Erlebnisse machen nicht glücklich, traurig oder betroffen, die beschriebenen Ereignisse bleiben bloße Erwähnungen ohne emotionale Reaktion beim Leser.

Sprachlich empfinde ich den Roman oft als zu bemüht, manche Phrasen sind unfreiwillig komisch oder schlichtweg sinnfrei (z.B. 'anämisch flackernde Glühbirnen').

Trotz allem muss ich zugeben, dass mir gefällt, wie der Autor Barcelona beschreibt, weswegen ich immer wieder zu einem seiner Bücher greife, obwohl mir die oben genannten Kritikpunkte auch bei seinen anderen Romanen aufgefallen sind. Auch das Ende des dritten Bandes ist gelungen und macht neugierig auf den vierten und letzten Band der Tetralogie.

Mein Resümee:
Ein Roman, den man lesen kann, den man aber auch getrost ignorieren und sich stattdessen anderen Büchern zuwenden kann.
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am 17. April 2017
Ich liebe die Bücher von Zafón. Er schreibt so fesselnd schön, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen mag wenn man erstmal eingetaucht ist. Auch hier wieder eine super Geschichte.
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am 22. April 2013
Also erstens: Nein, man kann das Buch nicht lesen, ohne die Vorgänger zu kennen. Viele Teile der Handlungen, dazu so gut wie alle Personen sind Bezug nehmend auf die früheren Bücher. So richtig interessant ist es also nur, wenn man "Der Schatten des Windes" und "Spiel der Engel" kennt. Überdies ist die Geschichte lahm und scheint nur ein Lückenfüller zum nächsten Buch zu sein. Ich war total enttäuscht, alles bleibt deutlich hinter den Ansprüchen zurück.
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am 3. März 2013
Ich habe bereits viele negative Rezensionen gelesen, die das Buch vor allem im direkten Vergleich zu den beiden Vorgängern kritisierten. Tatsächlich beginnt die Spannung ganz in Zafon-Manier bereits auf den ersten Seiten. Es folgt jedoch ein längerer Rückblick, der nicht an Fahrt aufnehmen möchte und den Leser nicht in seinen Bann zieht. Auch die daraus gewonnen Informationen dienen nicht etwa zur Wiederaufnahme sondern halten sich erst einmal im Hintergrund. Die eigentliche Handlung des Buches folgt auf wenigen Seiten danach bis fast zum Schluss.Im Epilog wird düster die Fortsetzung "angekündigt".

Ich verstehe die Enttäuschung über dieses Buch, da weder die Handlung noch signifikante neue Charaktere dem Buch eine Frische geben, die in den Vorgängern Beispiellos war. Trotzdem ist dieses Buch nicht zu unterschätzen. Die sarkastischen Äußerungen Fermins und Daniels wohl gewählte Worten erinnern den Leser an vorangegangene Bücher, alte Namen werden teilweise wieder aufgegriffen und von einem anderen Blickwinkel betrachtet. Dies alles kann jedoch nicht über eine gewisse Enttäuschung des Buches hinweg trösten. Allerdings habe ich die Hoffnung, dass dieses Buch nur der Übergang zu einer größeren Geschichte sein wird. In den ersten beiden Teilen werden 2 Handlungsstränge eröffnet, die nun in diesem und wohl auch im nächsten Buch zusammengeführt werden. In der Hoffnung, dass dieses Buch nur der Übergang also ein, wie ein Vorrezensent treffend bezeichnet, "Trailer-Buch" ist, und dieses Buch eine Art Rampe ist, auf der die Geschichte nun wirklich Fahrt aufnehmen wird, betrachte ich dieses Buch als dafür nötig und gut. Sollten die Fortsetzungen jedoch ähnlich verlaufen und Carlos nur noch versucht, den Erfolg seiner beiden ersten Teile auszuschlachten (was bereits bei diesem Buch vermutet wird), so ist von diesem Buch abzulassen, da es zwei wunderbare, abgeschlossene Geschichten wieder öffnet und unbefriedigend weiterführt.
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am 7. April 2015
Toller dritter Band aus der Reihe 'Friedhof der vergessen Bücher'! Carlos Ruiz Zafón versteht es wunderbar eine Spannung zu erzeugen, die einen das Buch nicht wieder ablegen lässt! Freue mich schon auf den letzten Band.
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am 27. Dezember 2012
Ich habe den Schatten des Windes und auch das Spiel des Engels mehrmals gelesen und war begeistert.
Viele sympathische Charaktere die einem ans Herz wachsen, sehr spannende Geschichten und viele Wendungen sind in diesen beiden Büchern zu finden.
So war ich sehr erfreut als ich sah dass endlich die Fortsetzung kommt. Leider ist es keine Fortsetzung geworden sondern lediglich ein Intermezzo um den nächsten Teil einzuleiten. Da wurde auch noch schnell eine langweile Geschichte à la Graf von Monte Christo eingebaut die aber auch in ein paar Seiten abgehandelt ist.
Der Anfang des Buches verspricht mehr, als es am Ende ist. Wirklich schade! Vor allem bei dem Preis!
Dass es im Gegensatz zu den anderen beiden Büchern so kurz ist mag am Anfang ärgerlich erscheinen, aber ich war am Ende froh, mich nicht noch mehr langweilen zu müssen.
Ich hoffe das nächste Buch wird besser und wieder wie du anderen beiden Teile, sonst werde ich Zafon in Zukunft von meiner Einkaufsliste streichen...
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