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Gefangen im Euro (Edition Debatte) Taschenbuch – 4. April 2014

4.8 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Werner Sinn ist seit 1984 Ordinarius in der volkswirtschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1999 wurde er zudem Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung in München und Leiter des internationalen CESifo-Forscher-Netzwerks. Sinn ist der in der internationalen Forschung am häufigsten zitierte deutsche Ökonom und hierzulande der einflussreichste. Für seine Arbeit erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Er veröffentlichte viele Bücher und Fachartikel und ist gefragter Gesprächspartner in Wirtschaft, Medien und Politik.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Dr. M. #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 2. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Jeder der zahlreichen Versuche in der jüngeren Geschichte, es doch zu versuchen, endete in einer Tragödie. Auch wenn es die mediale Vernebelung immer wieder zu verhüllen versucht: Die Euro-Krise hat noch nicht einmal wirklich begonnen. Und auch sie ist das Resultat ökonomischer Unvernunft oder des Versuchs, fragwürdige politische Ziele bei gleichzeitiger ökonomischer Ahnungslsoigkeit erreichen zu wollen.

Das neue Buch von Hans-Werner Sinn, das eigentlich mehr ein langes Interview ist, zeigt die ganze Dramatik der Lage. Der Text besteht aus drei Teilen:

(1) Die Eurokrise verstehen - ein Drama in sieben Akten
(2) Die Krise dauerhaft bewältigen - ein sechs Punkte Programm
(3) Europa nach vorne denken.

Im ersten und längsten Teil befasst sich Hans-Werner Sinn mit dem Beginn und dem Verlauf der Krise, die bisher lediglich scheinbar erfolgreich und zu extrem hohen Kosten verschleppt wurde. Im Sprachgebrauch deutscher Politiker heißt das "Zeit kaufen". Sie kaufen nicht mit ihrem Geld und verschweigen geschickt, was sie wirklich tun. Wenn man Sinns Ausführungen gelesen hat, dann weiß man spätestens danach, dass die vor allem mit dem Geld der deutschen Steuerzahler gekaufte Zeit dazu genutzt wird, um privaten Gläubigern die Chance zu geben, das Spielfeld zu verlassen, damit letztlich der ganze Schaden wieder dem ahnungslosen Steuerbürger aufgehalst werden kann.

Hans-Werner Sinn nennt die offiziell verkündete Alternativlosigkeit dieser Politik "Pfadabhängigkeit". Dieser Pfad begann eigentlich schon mit Kohl Ahnungslosigkeit und führte zum Bruch des Maastrichter Vertrages durch fast alle Beteiligte.
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Format: Taschenbuch
Nein, viel NEUES enthält das Buch von Hans-Werner Sinn nicht. Bereits in früheren Veröffentlichungen zum Thema Euro, also nicht nur in Buchform, sondern auch in zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenbeiträge, hat er seine skeptische Meinung zur Durchführung der Europäischen Währungsunion geäußert. Wohlgemerkt, zur Durchführung, nicht zum Euro als gemeinsame Währung an sich. Im vorliegenden Büchlein sind aber diese Argumente in gesammelter Form zu finden. Zudem hat er die Form der Darstellung, als Interview mit Jens Schadendorf, aus dem Vorgängerbuch „Verspielt nicht eure Zukunft“ aus dem letzten Jahr beibehalten, was auch dieses neue Buch wiederum sehr lesenswert macht. Auch wenn man nicht immer oder nur eingeschränkt mit den Meinungen von Sinn übereinstimmt, ist auch dieses Buch zur Lektüre empfohlen. Sinn argumentiert wieder aus der volkswirtschaftlichen Sicht. Politische Spitzfindigkeiten lässt er links (oder rechts?) liegen. Besonders gelungen ist der Aufbau der Argumentation: entwickelt aus der mangelhaften Durchführung der Währungsunion, oft mit den kritischen Kommentaren der Deutschen Bundesbank unterlegt, leitet er über zu Vorschlägen, wie man die Krise der Währungsunion, die ja eigentlich eine Schuldenkrise der Staaten ist, beilegen kann. Dabei hält er sich auch den temporären Austritt der Schuldenstaaten aus der Eurozone offen. Nicht ausformuliert sind leider seine Vorschläge zu den Regeln dazu sowie zur Konkursordnung von Staaten. Vielleicht hat er sich die Vorschläge dazu aber nur für das nächste Büchlein aus der Reihe aufgehoben. Man darf gespannt sein.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hans-Werner Sinn ist ein Beweis dafür, dass Ordoliberale keinesfalls mit der Finanzpolitik einverstanden sein müssen, die unter diesem Überbegriff die ideologische Grundorientierung der Wirtschafts- und Finanzpolitik der EU, bestimmt.

„Sinn beschönigt weder Staats- noch Marktversagen“ bescheinigte ihm auch Helge Peukert in seiner umfassenden Analyse *Die große Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise*, obwohl Sinn und Peukert sicher von entgegengesetzten Seiten zu teils ähnlichen Ergebnissen kommen.

Wer bei Sinn Argumente für eine neoliberale Politik sucht, wird nicht viel bei ihm finden.
Ja, Hartz IV hält Sinn für eine gute Sache, aber das tun die Sozialdemokraten ja auch, schon aus Trotz, weil sie nie Fehler zugeben.

Fallende Lohnstückkosten als neoliberales Rezept?
So einfach wie in der Politik gibt es das bei Sinn nicht: „Lohstückkosten sind eine der Determinanten der Preise, aber eben nur eine unter vielen. Letztlich kommt es auf die Preise an, und die sind eben kaum gefallen, weil der gemessene Rückgang der Lohnstückkosten vor allem durch die Zunahme der Arbeitslosigkeit erklärt wird.“

Hans-Werner Sinn redet niemandem nach dem Mund und will es niemandem recht, sondern nur für sich selbst richtig machen: „Ich höre mich selbst mit Verwunderung, wenn ich FINANZKAPITALISTISCHE MEDIENDEMOKRATIE sage, weil es so klingt als redeten Gregor Gysi oder Sahra Wagenknecht ….. aber in diesem speziellen Punkt haben sie Recht, und ich breche mir als eingefleischter Ordoliberaler keinen Zacken aus der Krone wenn ich das zugebe“.
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