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Gefängnisaufzeichnungen (Bibliothek der Psychoanalyse) Taschenbuch – 1. Juni 2015


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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Dass Judith Kessler diesen Schatz zunächst lange unwissend bewahrt und dann doch noch entdeckt hat, ist ihr hoch anzurechnen. Die so erschlossenen Originaltexte stellen eine wichtige Ergänzung zu dem von May/Mühlleitner edierten Band dar.«
Günther Molitor, Luzifer-Amor 59, 1/2017

»Eine interessante Ergänzung zur Geschichte der Psychoanalyse und des Widerstandskampfes gegen den Nationalsozialismus.«
Dieter Schmidmaier, fachbuchjournal 1/2017

»Zusammenfassend stellt das Buch einen wichtigen Beitrag über das Schicksal einer im Nationalsozialismus verfolgten jüdischen Psychoanalytikerin dar, deren Aufzeichnungen den heutigen Leser tief beeindrucken und ein Plädoyer gegen das Vergessen und für das ›Wiedererinnern‹ des Wirkens Edith Jacobsons im deutschsprachigen Raum darstellen.«
Gerd Lehmkuhl, Zeitschrift für Individualpsychologie 4/2016

»Spannend wie ein Krimi liest sich diese Geschichte, die gleichermaßen von Edith [Jacobson], als auch von Judith [Kessler] erzählt. [...] Gut so! Denn so lernen wir eine Frau kennen, deren Stärke und Willenskraft beeindruckend sind, und deren Gedichte, Texte und Analysen uns viel erzählen. Von damals und von heute.«
Ramona Ambs, hagalil.com

»Auf rund 250 Seiten findet frau/man in den »Gefängnisaufzeichnungen«, herausgegeben von Judith Kessler und Roland Kaufhold, das Portrait und die authentische Stimme der jüdischen Psychoanalytikerin Edith Jacobson. Mit Gedichten, Analysen und Tagebucheinträgen von Edith Jacobson einerseits und den Erzählungen rund ums schwarze Heft von Judith Kessler andererseits wird ein Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart geschlagen.«
Ramona Ambs, AVIVA-Berlin.de

»Die biografischen Notizen erhellen die Situation fortschrittlicher PsychologInnen in den 1930er Jahren und zeigen, dass man durchaus erkennen konnte, wohin sich das Land politisch bewegte, welche Spielräume es gab und wie weit der vorauseilende Gehorsam ging. E. Jacobsons Aufzeichnungen aus dem Gefängnis spiegeln die Erschütterung der Anfangszeit als auch die Solidarität im Verlaufe des Aufenthaltes. Sie fokussieren das Schicksal wie durch ein Brennglas: Wahrnehmen, Verleugnen, Handeln, Verdrängen, Aushalten, Fliehen. Beeindruckend auch ihre Gedichte, die ebenso ihre Reflexion und Kraft zeigen.«
Sabine Kamp, berlin-woman.de

»In diesem Sinn ist das Buch jedem historisch Interessierten zur verwickelten Geschichte der Psychoanalyse und des Widerstands gegen den Nationalsozialismus als wichtiges Dokument zu empfehlen, denn darin wird das Leben und Denken einer widerständigen jungen Frau in den 1930er-Jahren im nationalsozialistischen Deutschland spür- und nachvollziehbar.«
Bernd Schneid auf literaturkritik.de

»E. Jacobsons Aufzeichnungen aus dem Gefängnis sind sehr persönlich, sowohl die Erschütterung der Anfangszeit als auch die Solidarität im Verlaufe spiegelnd. Beeindruckend auch ihre Weiterarbeit an wissenschaftlichen Themen (s.o.) im Gefängnis und der Umgang damit.«
Sabine Kamp auf socialnet.de

»Zusätzlich zu den von May/Mühlleitner publizierten Dokumenten, den Berichten Ernst Federns, den Aufzeichnungen des 1943 hingerichteten John Rittmeister und dem, was ansonsten über antifaschistisches Engagement von Analytikern bekannt ist, liefern Kessler und Kaufhold einen weiteren Mosaikstein für ein längst überfälliges Forschungsprojekt: Psychoanalyse gegen den Faschismus.«
Andreas Peglau im Werkblatt Nr. 75, 2/2015

»Da sie selbst nie wieder über ihre Haft und ihr Leben in Deutschland gesprochen hat, sind diese Aufzeichnungen aus dem Gefängnis ein bedeutender Beitrag zu ihrer Biografie: Sowohl in den Gedichten, die von der Autorin kaum zur Veröffentlichung vorgesehen waren, als auch in den klinischen Aufzeichnungen scheint durch, was sie auch weiterhin beschäftigen sollte.«
Tjark Kunstreich in der Konkret 2/2016

»Das ›Schwarze Heft‹ ist ein Ereignis. [...] Trotz der ausbleibenden Unterstützung vieler ihrer deutschen Kollegen, trotz der Streichung ihres Namens aus der Mitgliedsliste der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft und trotz des skandalösen Schulterschlusses der damaligen offiziellen Psychoanalyse mit dem nationalsozialistischen Regime – unrühmliche Tatsachen, die uns hier von Roland Kaufhold wieder ins Gedächtnis gerufen werden – zeigen Jacobsons Haftnotizen die Stärke einer Frau, die sich vom nationalsozialistischen Terror nicht einschüchtern ließ – und das Gesicht und den Zauber der anderen, der freiheitsliebenden, widerständigen Psychoanalyse.«
Galina Hristeva, Einsicht – Bulletin des Fritz-Bauer-Instituts 15/2016

»Judith Kessler und Roland Kaufhold haben die Aufzeichnungen transkribiert, Artikel hinzugefügt und unter dem Titel »Gefängnisaufzeichnungen« als Buch veröffentlicht. In einem berührenden Aufsatz erzählt Kessler, wie sie ›ein Vierteljahrhundert auf Edith Jacobsons Gefängnisnotizen saß‹.«
Matthias Reichelt, junge welt Nr. 41, 18. Februar 2016


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