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am 3. Juni 2014
Für Normale Menschen, von denen jeder von uns GEEK's öfter umgeben ist, ist dieses Buch der perfekte Leitfaden, um etwas von unserem Leben zu verstehen und uns vielleicht einmal mit anderen Augen zu sehen.

Für uns GEEK's ist es eine wundervolle Geschichte, an der wir selber erklären können, was uns so außergewöhnlich macht.

Ich habe GEEK, PRAY, LOVE innerhalb von 24h verschlungen, nicht etwas weil ich nichts anderes zu tun hatte, sondern weil mir die Geschichte des Jungen Lukas so nahe ging.
Ich habe mich und einen Teil meines Lebensweges darin wieder erkannt.
Ich konnte alle Gedankengänge des Jungen nachvollziehen und habe wundervoll mitgefiebert, wie er sich am Ende rausreden würde.

Die Erklärungen der einzelnen Sub-Kulturen des GEEK's fand ich herzlich und erfrischend.
Ganz besonders angetan haben es mir die Rollenspiel Beschreibungen.

Ich kann jedem, der sich für etwas außer der Norm hält und/oder einen Freund kennt, der etwas anders ist, nur empfehlen, dieses Buch zu lesen.

Es ist zumindest für ein paar Stunden ein Abtauchen in eine fremde Welt.
Und wer weiß, vielleicht wird der eine oder andere danach die Welt etwas anders betrachten. ;-)

LG
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Mein Mann kann mit Lebensratgebern und "solchem Zeug" nichts anfangen, dafür ist er ein zu realistischer Geek. Ich verstehe ihn nicht immer, vor allem seine Filmbezüge sind mir häufig ein Rätsel, weil das alles nicht mein Genre ist. Hilfreich, dass Christian Humberg und Andrea Bottlinger mit ihren Büchern versuchen, beide Lesergruppen zu vereinen und ihnen ein besseres Verständnis für die jeweils anderen zu geben.

Gleich zu Beginn muss ich meine einzige Kritik an diesem Ratgeber äußern: Trotz oder gerade wegen der sehr liebevollen Gestaltung, die ja schon im aufwendigen Cover zu sehen ist, fehlt diesem Buch, wie auch dem Vorgänger, eine Inhaltsangabe. Das ist schade, denn mit ihr könnte ich schneller und einfacher im Moment für mich relevante Stellen finden, statt das ganze Buch durchackern zu müssen. Da ich Ratgeber immer auf diese Art lese und selbst Science-Fiction- Bücher und -Filme Kapitel und Folgen haben, die das Wiederfinden vereinfachen, ziehe ich hierfür einen Stern ab.

Ansonsten kann ich das Sachbuch aber nur loben:
* Die Verbindung von Fiktion und Realität gelingt Andrea Bottlinger und Christian Humberg ausgesprochen gut,
* wobei sich beide Teile perfekt ergänzen, aber auch für sich allein funktionieren.
* Einfach zu lesen, dabei aber nicht zu anspruchslos (wie bei Ratgebern häufig der Fall).
* Nette kleine Zeichnungen ergänzen die Erklärungen und Tipps.
* Die Autoren schafft es, beide Zielgruppen sehr gut mit Tipps, Tests und vor allem den Anspielungen so sehr anzusprechen, dass wirklich jeder Spaß am Buch hat.

Ich freue mich schon auf das nächste Buch dieses harmonisch-witzigen Teams!
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am 24. Juli 2014
***Kurzmeinung***
Ein wirklich sehr gut gelungener Einblick und Überblick über die verschiedenen Aspekte des Geek-Daseins und Spielarten der Fandoms. 4 1/2 Sterne.

***Inhalt***
Dieses Buch ist eine gelungene Mischung zwischen Fiction und Non-Fiction. Zum einen gibt es da die Geschichte um den Jungen Lukas, der Star Wars und damit den Geek in sich entdeckt, sowie diverse Sachbuchkapitel, in denen verschiedene Themen vorgestellt werden.

So zum Beispiel:

Einstiegsdrogen in Fandoms (Herr der Ringe, Star Wars, Star Trek und Co.)
Phantastikstammtische
Fanzines
Fanfiction
Cosplay
Conventions
Rollenspiele
Weibliche Geeks
Zusammenhalt unter Geeks

***Meine ausführlichere Meinung***
Ganz zu Beginn möchte ich die wirklich liebevolle Gestaltung des Buches hervorheben. Der Einband wirkt in echt viel ansprechender und lässt sich auch schön anfassen. Leicht, dennoch hochwertige Qualität. Dafür schon mal Daumen hoch! Ebenfalls ein großes Lob für die diversen Schwarz-Weiß-Zeichnungen, die vor allen Dingen Lukas' Geschichte begleiten und einfach mit viel Liebe gemacht sind. Einen kleinen Abzug gibt es von mir dafür, dass leider kein Inhaltsverzeichnis vorhanden ist. So muss man blättern, wenn man einen bestimmten Abschnitt finden möchte.

Die Geschichte um Lukas war wirklich ganz süß gewesen und zeigt viele Aspekte des Geek-Daseins. Die Idee, Fiktion mit Non-Fiktion zu vermischen, funktioniert erstaunlich gut. Ich konnte auch immer wieder schnell in die fiktive Geschichte hineinfinden, obwohl sie oft durch die Sachteile unterbrochen war. Dennoch gefiel mir vom Schreibstil her der Sachteil eindeutig besser.

WIe gesagt soll das Buch einen Überblick und erste Einblicke in diverse Aspekte des Geektums geben, und das tut es auch! Gerade für Nicht-Geeks wirklich empfehlenswert. Vor allen Dingen da es auch öfter mal direkte Tipps gibt (etwa, wie man als Nichtgeek den Besuch einer Convention übersteht, wenn einen der Geekpartner dorthin schleppt) und auch ein kleines Quiz: wieviel Geek ist man selbst bzw. welche Art von Geek ist man?

Dennoch hat man auch als Geek Vergnügen an dem Buch, da man sich entweder denkt: "Ohja, genau so ist es!" oder es viele zahlreiche Anspielungen gibt, an denen man sich erfreuen kann. Etwa, wie man einen Geek auf die Palme bringt. Der Humor der Autoren gefiel mir überhaupt sehr gut und hat das Ganze schön aufgelockert.

***Fazit***
Nach der Lektüre dieses Buches versteht man Geeks sicherlich ein wenig besser. Und wahrscheinlich erkennt man dann auch, was wir Geeks schon lange wissen: eigentlich sind wir alle ein bisschen Geek. Klare Leseempfehlung!
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am 9. Juni 2014
Ich wusste es und habe es schon immer gewusst - Ich bin anders. Nun, nach der Lektüre dieses Buches habe ich es schwarz auf weiß. Ich bin ein Geek, bzw. "eine" Geek. Bekanntlich sollen die ja recht selten sein. Darf ich mich jetzt also auch noch zu einer seltenen Spezies zählen?
Doch jetzt mal ganz im Ernst. Endlich mal ein Buch mit dem man sich eins zu eins identifizieren kann. All die kleinen Geschichten und Anekdoten hat man selbst schon gefühlte tausendmal erlebt. Die dummen Gesichter auf den Hinweis "Ich war am Wochenende auf einer Star Trek Convention". Dazu die Fragen "Was macht man denn da den ganzen Tag?" Und schließlich das merkwürdige Lächeln, wenn ich von Kostümen, Panels und teuren Autogrammen erzähle.
All diesen Ignoranten möchte ich am liebsten eine Ausgabe dieses Buchs in die Hand drücken und sagen: "Lies erstmal das und dann reden wir weiter!"
"Geek, Pray und Love" ist mehr als ein Leitfaden durch das Fandom. Es ist eine Liebeserklärung der Autoren an sich selbst und an uns Geeks wie sie einfühlsamer und schöner nicht hätte ausfallen können. Es kommt gänzlich ohne trockene Fakten aus, wie man sie sicher hätte anbringen können, dafür mit einer bezaubernden Geschichte über einen Teenager, in dem wir uns alle mehr oder weniger selbst entdecken. Manchmal sogar in einer etwas beängstigenden Intensität, denn schließlich bin ich selbst keine 15 mehr, sondern 25 Jahre älter und schon genauso lange im Fandom aktiv.
Ich kann jedem der auch nur ansatzweise daran zweifelt, ob er sich nicht lieber mit etwas Vernünftigeren beschäftigen sollte, als Comicheften, SciFi TV-Serien, phantastischen Romanen oder Fantasy-Filmen raten, lies dieses Buch und du wirst erkennen, du bist nicht allein und genauso normal wie die Leute, die am Samstag ins Stadion gehen und ihre Fussballhelden anfeuern. Denn auf die eine oder andere Art sind wir doch alle ein bisschen verrückt.
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am 17. Juni 2014
wenn ein Bekannter mich fragt, warum ich ein ganzes Wochenende auf eine/n Con fahre, stundenlang an Tischen mit Phantasie und Würfeln spiele oder ohne Punkt und Komma und Luftzuholen über meine Lieblingsserie referieren kann.

In diesem Buch wird das Geeksein in all seinen Schattierungen vorgestellt und als Geek findet man sich in vielen Momenten wieder. Und als Nicht-Geek bekommt man einen Einblick in unser Herz und unser Hirn.

Ein Buch zum Selberlesen und Verleihen bzw. Verschenken!

P. S. Das Rollenspielbeispiel ist absolut großartig!
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Nach dem sensationellen Erfolg von „Sorge dich nicht, beame!“ war es kaum verwunderlich, dass die Autoren Andrea Bottlinger und Christian Humberg bald ein weiteres, ähnlich gelagertes Werk zu Papier bringen würden. Das Ergebnis hält der geneigte Leser nun in Händen und darf sich auch dieses Mal wieder an den tollen Innenillustrationen von Martin Frei erfreuen.

Das Buch ist ein wenig anders aufgebaut, wie der oben genannte, nicht ganz ernst gemeinte, Lebensratgeber. Standen dort nämlich die bekanntesten Figuren der verschiedenen Franchises im Vordergrund, so ist es dieses Mal der Fan selbst, der hier unter die Lupe genommen wird, genauer gesagt, der Geek. Alternierend zu den unterschiedlichen Beiträgen zu Conventions, Stammtischen, Rollenspielen und Cosplay erzählen die Autoren die Geschichte von Lukas Lang. Insgesamt alles wirklich nett zu lesen, aber irgendwie auch nichts Neues. Es sei denn, man hat beschlossen selbst Geek zu werden oder interessiert sich aus partnerschaftlichen Gründen für das Hobby des Freundes/der Freundin. Darüber hinaus weiß der Geek eigentlich alles, was er wissen muss, um sich in seinem Dunstkreis zurechtzufinden. Und wenn man zuvor schon nichts mit Rollenspielen oder Cosplay am Hut hatte, so wird auch dieses Buch wenig daran ändern. Zugegeben, der Geek-Persönlichkeitstest oder auch Kapitel wie „Hulk Smash!!! Wie man einen Geek so richtig auf die Palme bringt“ sind sehr witzig und irgendwie auch passend. Darüber hinaus birgt das Buch auch jede Menge nebensächlicher Fakten, mit denen man hinterher angeben kann. Wer hätte beispielsweise gedacht, dass „Shades of Grey“ auf einer Fan-Fiction-Story zu „Twilight“ basiert? Sachen gibt’s.

Das Buch ist locker und leicht geschrieben, so dass man sich die Lektüre gut einteilen muss, wenn man es nicht an einem Tag durchlesen will. Über die Zielgruppe habe ich wenige Zeilen zuvor schon etwas geschrieben, aber dessen ungeachtet ist „Geek Pray Love“ einfach der ideale Geschenk-Tipp.
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am 22. Juli 2014
Wie erkläre ich meiner Umwelt, was ein GEEK ist.

Klar die kennen mich, verstehen mich aber nur sehr selten.
Das wird jetzt einfacher, denn ich kann ihnen das Buch „GEEK, Pray, Love“ in die Hände geben und zur Lektüre anbieten.
Dieses Handbuch von Andrea Bottlinger und Christian Humberg erklärt die ganze Welt und das Leben des Fandom.
Sei es was Fanzine, eine Convention, kurz Con genannt, oder Cosplayer sind.

Jeder und fast alles bekommt in diesem schlauen Buch seinen Platz, von Fantasie, über Comic bis hin zu Sience Fiction ist alles dabei.
Aufgelockert wird die Lektüre, des kurzweiligen Sachbuches, durch die Geschichte von Lukas, dieser ist ein Geek, weiß es nur noch nicht.
Viele Leser, so auch ich, werden sich in der Geschichte von Lukas wieder erkennen und wahrscheinlich schmunzeln, weil es einem mal genauso ging.
Abgerundet wird „Geek, Pray, Love“ durch Persönlichkeitstests, und hilfreiche Tipps, wie man zum Beispiel laut Mitsprecher im Kino kreativ unterbrechen kann.

Besonders gut gefallen hat mir das Kapitel über Enden. Klar wir haben alle unserer Lieblingsserien und selten sind wir zufrieden mit dem Ende. Christian Humberg und Andrea Bottlinger haben auch dafür die passende Erklärung und eine Reihe lustiger Beispiele parat.

Wer also einem NERD/GEEK eine Freude machen möchte, dem wird dies mit diesem Buch zu 100% gelingen.

Allen GEEKs/NERDs die es leid sind ihrer Umgebung zu erklären mit was sie ihre freie Zeit verbringen, sei dieses Buch ebenfalls empfohlen.

Ich hatte eine Menge Spaß beim Lesen und habe mal wieder gelernt ich bin nicht allein. ;)
Dafür bekommt das Buch von mir 5 STERNE.
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am 29. Dezember 2014
Geeks und Nerds haben sich in der heutigen Gesellschaft etabliert. Seitdem es durch eine bestimmte TV-Serie toleriert wird anders zu sein, muss man sich nicht mehr verkriechen, und kann seine Freuden voll ausleben. Das vorliegende Buch erklärt nun auch Außenstehenden was so toll an dem Sammeln von Dingen ist, die zu TV-Serien, Filmen, Büchern oder anderen gehören. In kleinen Geschichten, Test und Erklärungen wird anschaulich und sehr unterhaltsam verdeutlicht, dass eigentlich in jedem von uns ein Geek steckt. Die natürliche und leichte Art macht Spaß und im Nu ist das Buch durchgelesen. Aber Vorsicht, man erkennt sich schnell wieder und muss dann erkennen, dass man dazugehört und ebenfalls ein Nerd ist. Wir haben uns wieder erkannt und können den Texten voll uns ganz zustimmen. Herrlich unterhaltsam und durch aus auch sehr lehrreich.
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am 9. Juni 2014
Nachdem ich den Vorgänger "Sorge dich nicht, beame" nach großer Anfangseuphorie leider nur so mittelmäßig fand, war ich beim Zweitling natürlich entsprechend skeptisch. Aber, dem Verkaufstalent Christian Humberg sei dank, ich habe es mir doch gekauft! Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Jeder Geek wird sich in der ein oder anderen Sache sicher wiedererkennen und schmunzeln! Jeder Nichtgeek wird sicher den ein oder anderen seiner Freunde in diesem Buch wiederfinden (und wie man am besten mit der Gattung Geek zurecht kommt)! Geekiges Wissen rund verpackt in eine kleine Story! Mehr davon!
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am 24. Juni 2014
...dort haben wir gleich zwei dieser Grandiosen Werke erstanden und sofort gelesen. So oft habe ich selten lachend auf dem Sofa gelegen, nach Luft schnappend mit dem Buch in der Hand .
Für jeden der schon immer mal wissen wollte, wieso Star treck süchtig macht und was es mit den viele Kostümierten auf sich hatt, die auf solchen veranstalltungen wie die Buchmesse oder eben die Comic messe herumlaufen.
Und auf jedenfall sollte jeder, der Big Bang theorie schaut dieses Band gelesen haben....es entgehen einem unglaublich viele der genialen Witze, wenn man kein Geek oder Nerd ist.

Und einen persöhnlichen dank noch an die Autoren falls sie diese Rezension je lesen sollten:
Das Kapitel über weibliche Geeks ist sehr gelungen, ich hoffe doch das sich das Buch bald wie ein Feuer verbreitet und ich endlich mal nich schief angeschaut und belächelt werde wenn ich Batman-Comics kaufen möchte.
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