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Gedichte Broschiert – 30. September 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Czeslaw Milosz, 1911 in Vilnius/Litauen geboren, starb 2004 in Krakau. Bei Hanser erschienen die Bücher Das Zeugnis der Poesie (Edition Akzente, 1984), Die Straßen von Wilna (1997), Hündchen am Wegesrand (Kalendergeschichten, 2000), Mein ABC (2002) und DAS und andere Gedichte (2004).


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Die hier aus vielen Lebensjahrzehnten versammelten Gedichte von Milosz sind äußerst facettenreich. Sie zeigen eine Ambivalenz an Lebenserfahrungen, die den Autor bis ins hohe Alter offen für Neues hält. Noch der über 80-jährige Autor zweifelt an seiner Sprache, ist neugierig und offen für die Schönheit der Welt. Trotz des erlebten Grauens scheint bei diesem polnischen Autor, der jahrzehntelang in Amerika lebte, immer wieder der Drang nach dem Schönen durch („Was lässt sich schon sammeln? Bestenfalls das Schöne“). In seinen Gedichten misstraut Milosz allen Verallgemeinerungen, Theorien und Weltanschauungen.

Milosz hat den Blick für die Opfer, die einsam sterben, und schnell vergessen sind. „Auf diesem selben Marktplatz/Verbrannte Giordano Bruno…/Und kaum war die Flamme erloschen,/Füllten sich gleich die Tavernen…Ich aber dachte damals/An das Alleinsein der Opfer…“ Diese Konzentration aufs individuelle Schicksal ist nicht eine Eigenart des Autors, die man belächeln sollte, sondern Milosz stellt ganz bewusst die Frage, wie unser Bild von der Wirklichkeit entsteht, wenn wir unser Auge wegwenden.

Der Autor schaut lieber hin, auf das einzelne Schicksal, ihn interessiert nicht die Masse, sondern das einzelne Leben, oder sogar nur ein Augenblick in einem Leben. In vielen Gedichten erweist sich der Autor als Humanist, für den allein das einzelne Leben, ein einzelner Mensch in seiner Individualität zählt. „Die kleine Bucklige, Bibliothekarin von Beruf,/die im Bunker ihres Hauses ums Leben kam…ein Name also, verloren für Jahrhunderte, für immer;/ihre letzten Stunden bleiben unbekannt/der wahre Feind des Menschen heißt Verallgemeinerung.
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Es ist gewiss eigentlich nicht statthaft,“ bemerkte Kipling, „einen Dichter dafür zu lieben, dass er spricht, wie man selbst gerne spräche, könnte man sich, wie er, Gehör verschaffen. Es mag darin nämlich mancher die Schwäche der Gewohnheit sehen, das Verlangen sich immer dem Vertrauten zuzuwenden, wo man doch auch das Neue oder sogar das Konträre für sich entdecken könnte. […] Diese Beanstandung geht von der falschen Vorstellung aus, nur das Neue, Andersartige, könne uns bereichern […] obwohl ja auch eine gute Maschine nicht aus allen Teilen gebaut wird, die man bekommen kann, sondern schlicht mit denen, die für die Funktion unerlässlich sind – wobei zusätzliche Teile entweder Zierde sind oder eine Verkomplizierung des Mechanismus – in jedem Falle überflüssig. […] dabei geleugnet wird, ist die Tatsache, dass man sein Empfinden nicht nur erweitern, sondern auch vertiefen kann. […] Ich glaube, dass derjenige in der Welt am wenigsten Schaden anrichten wird, der weiß wer er ist und wo er steht und auch bereit ist, sein Leben lang zu diesem Punkte hinzustreben.“ (Rudyard Kipling)

„Keine Sprache genügt der Schönheit.“

Ich wählte diesen Ausschnitt von Kipling als Einstieg für diese Rezension, weil er (abseits der vielen Ansatzpunkte für Kritik an seiner Argumentation) einen Gedanken enthält, den ich mit dem Werk von Milosz immer zentral in Verbindung gebracht habe.
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