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Gedichte Taschenbuch – 10. April 2013

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Format: Taschenbuch
Wir müssen für jede Frau, die es in die deutsche Dichtergilde geschafft hat, dankbar sein. Christiana von Zieglers Werk ist zwar anfangs ein wenig arg brav geraten, steigert sich dann aber enorm. Da lohnt das Durchhalten. Die Frau hat ihren Seneca gelesen und erweist sich nicht nur angesichts des Preislieds auf eine italienische Doktorin als frühe Feministin, indem sie einerseits Frauen und Männer hinsichtlich ihrer Fähigkeiten gleichstellt, andererseits in anderen Werken die Männer der Zeit ob ihres präpotenten Gehabes mächtig hernimmt: "Mich dünkt, es schmeckt der Höllen Fluss / Weit süßer als ein Männerkuss."
Die Ode an das männliche Geschlecht, welche die Schwächen der Männer gnadenlos bilanziert, mutet modern an. Es handelt sich um eine quasi-psychologische Analyse der männlichen Natur, die für die Zeit, in der sie entstand, zu verblüffen vermag. Das psychologische Einfühlungsvermögen der Dichterin zeigt sich am Beispiel der Gedichte über Männer, die sich für unwiderstehlich halten oder der Werke, die sich mit der Verstellung der Menschen befassen. Sie erweist sich als profunde Kennerin des männlichen Geschlechts: "[Die Männer] kennen sich noch nicht / Ihr Trotzen, Prahlen, Trügen, Heucheln / Verführen und mit Worten schmeicheln / Führt oft die Klügste hinters Licht." Oder auch: "Ihr Näscher denkt nur nach, was könnt ihr nicht ersinnen / Der Frauenzimmer Gunst leicht zu gewinnen." Und zum Schluss: "Ihr könnt euch zwar wie Engel stellen / Allein ihr reines Wesen fehlt / So bald ihr uns das Herze stehlt / Sucht ihr uns auch zugleich zu fällen.
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