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TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2012
Der Autor ist Reisejournalist und sein Werk über Neuseeland enthält eine Mischung aus kurzen Erlebnissen und speziellen Themen zu diesem Land. Kurzweilig, vergnüglich mit Tipps für eine eigene Reise – ob ich jemals dazu kommen werde – ohne alles nur durch die rosarote Brille zu betrachten.
In diesem Jahr war Neuseeland Partner der Frankfurter Buchmesse und dies habe ich zum Anlass genommen mal wieder nach Literatur von und über Neuseeland zu suchen, dabei bin ich auf diesen Autor gestoßen und habe es nicht bereut. Sachkundig mit einem Hauch von romantischem Fernweh nimmt er den Leser mit auf die andere Seite der Welt. Er zeigt, dass dort nicht alles auf dem Kopf steht, es aber dennoch viele Merkwürdigkeiten gibt. Ob es die freundlichen Hunde des Bio-Security-Check am Flughafen bei der Einreisekontrolle sind, oder seine Anmerkungen zu Land und Leuten - Neuseeländer brauchen keine Schuhe ;-)
Was etwas zu kurz kommt ist der rote Faden des persönlichen Erlebens,
die eigenen Eindrücke und Bewertungen des Autors.
In Deutschland wird der Markt zum Thema Neuseeland entweder von stark romantisierenden Familienromanen oder gewollt satirischen Werken beherrscht, so ist es jedenfalls mein Eindruck.
J. Remus hat eine lockere und informative Weise zu schreiben und weiß augenzwinkernd über seine zeitweilige Wahlheimat zu berichten. Insofern hebt sich dieses Buch wohltuend von vielen anderen ab, indem der Titel genau das hält was er verspricht – es ist eine Gebrauchsanweisung, die Lust auf das Reisen macht. Dazu kommen auch noch hochaktuelle Literatur und Film Tipps.
Nach der Lektüre dürfte man vor einigen besonders peinlichen Fettnäpfchen und falschen Erwartungen dort unten gefeit sein, sofern man denn die weite Anreise auf sich nimmt.
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am 12. Februar 2016
Dieses Buch hatte alles, das ich erwartet hatte: Witz und Information. Äußerst ansehnlich schildert der Autor Neuseeland, wie man es vielleicht noch nicht kennt. Und er scheint genau zu wissen, wovon er spricht. Ich fand es wirklich gut und empfehle es weiter. Gerne mehr davon.
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am 5. Dezember 2012
Ich habe bereits viele Bücher aus der Reihe „Gebrauchsanweisungen“ für verschiedene Länder und Städte gelesen:
Diese ist in meinen Augen das beste! Joscha Remus schreibt mit Herz und Verstand. Er ist ein Geschichtenerzähler und in diese Geschichten packt er praktische Tipps (Neuseeländer geben sich nicht die Hand, barfußlaufen gilt als zelebrierter Ausdruck von Freiheit, Verhalten in Restaurants: „Auf Herumfuchteln mit den Armen reagieren Neuseeländer einfach nicht, auch nicht auf laute Zurufe. Aufdringliche und penetrante Gäste mit einem Zeitproblem sollten lieber gleich in ein Fast-Food-Restaurant gehen, bevor ihnen die überreichte Tischnummer wieder aus den Händen genommen wird und sie sanft auf die Straße hinauskomplimentiert werden.“)

Sehr sympathisch war mir, dass er gleich zu Beginn seine Scheu zugibt, in Superlativen von diesem Land zu schwärmen, über das aber auch er ins Schwärmen geraten muss. Er liebt und kennt Neuseeland. Er läßt uns teilhaben an Ausflügen mit einem Maori-Waka (einer Bootstour, bei der man alles über die Segelkünste der Maoris erfährt), er schildert eine inoffizielle „Kriegstanzweltmeisterschaft im Augenrollen, Schreien, Stampfen und Speerdrehen“ (das Kapa Hara Festival), wo man ihm bescheinigt, der erste westliche Journalist zu sein, der daran ja teilgenommen hat. Sehr zum Leidwesen einiger Reiseveranstalter schwärmt er vom Regen in Neuseeland und ich habe plötzlich keine Angst mehr vor nassen Schuhen.
Neuseelands Besonderheiten beschreibt er sehr emotional und witzig: Bio-Security Dogs „die den Reisenden bei seiner Ankunft mit der Nase abscannen“, „Bushmans friend“ : eine ganz besondere Pflanze, die im Busch bei dringenden Geschäften hilfreich ist, die Farbe Schwarz als Lieblingsfarbe der Nation, er schreibt über Wellblechfetischismus, Schwfelbuchten, tektonischen Tänzen (seine liebevolle Umschreibung der aktiven Vulkane)…

Wer eine Reise nach Neuseeland plant: unbedingt lesen, ich fühle mich gut informiert meine Reiselust wurde mit jedem Kapitel größer.
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am 12. April 2013
In der Gebrauchsanweisung für Neuseeland steckt genau das drin was draufsteht. Eine sachkundige Anleitung für ein tolles Land. Aber es ist auch eine interessante, informative und humorvolle Reise zwischen zwei abwaschbaren Buchdeckeln.
Über die Kritikerin hier auf amazon, die hier nur einen Stern verleiht (und nur die Nordinsel bereist hat!!!), habe ich mich sehr geärgert. Doch dazu am Ende mehr.
Alleine die Schilderung wie die Hundenase des Bio-Security Zollhundes Zane eine Zitronenenscheibe davon abhält, Neuseeland dem Untergang zu weihen, ist bereits zwei Sterne wert. Außerdem geht der Autor im Buch u.a. der Frage nach:
...warum die Neuseeländer so bescheiden und freundlich sind und wieso ausgerechnet die Farbe Schwarz zu ihrer Lieblingsfarbe werden konnte.
...wieso man in Neuseeland Hausnummern, Türklingeln, Hausflure und Unterkellerungen nicht mag.
...warum Barfußlaufen hier kein Armutszeichen, sondern ein Zeichen des Luxus ist.
...was es mit Nasenküssen und Augenbrauengrüßen wirklich auf sich hat.
...was man über die sechs wichtigsten BŽs der Kiwis wissen sollte (backyard, bach, barbecue, beach, boat und beer).
...wieso Neuseeländer so gerne umziehen und warum manche Häuser sogar ganz alleine auf Wanderschaft gehen.
Diese kurze Aufzählung ist nur eine kleine Sammlung, die ich mal aus den ersten 50 Seiten zusammengestellt habe. Das folgende Kapitel über Schräge Vögel und andere Tiere" ist wunderbar geschrieben und ein wirkliches Highlight (der Autor ist auch Wissenschaftsjournalist).
Nun könnte ich hier immer weiter schwärmen. Über die schönen Exkursionen auf die Südinsel, in Neuseelands grünes, feuchtes Herz, über die Reise mit dem Waka, dem Doppelauslegerboot der Maori, über die Poesie des Musikers und Windforschers Horomona Horo (Kapitel: Das Wörterbuch der Winde). Über die Geheimnisse, die uns der Autor Joscha Remus über den Langschwanzkuckuck (den eigentlichen Entdecker Neuseelands!) berichtet.
Dass die Frauen in Neuseeland weltweit als Erste das Frauenwahlrecht erhielten, war mir neu. Und auch, dass Frauen bei einem Wettbewerb auf der Südinsel, der sich Perfect Southern Woman nennt, die Beste wählen, indem sie, u.a. Kaninchen häuten, Jetboat fahren, einen Traktoranhänger wenden, auf einem Billardtisch zehn Kugeln versenken und auf kreative Weise eine Bierflasche öffnen müssen (die Siegerin machte es mit einem roten Stöckelschuh!).
Jetzt kurz zur Kritikerin Miesi Wiegel:
Sie kennen also nur die Nordinsel? Aber einige der Dinge, die der Autor beschreibt und die Sie kaum...wieder finden" konnten, befinden sich eben auf jener Südinsel. Eine Ein-Stern-Kritik" für ein Buch, das ganz Neuseeland zum Thema hat, obwohl man selbst nur die Nordinsel bereist hat, ist eine ziemliche Frechheit. Zumal, wenn man überhaupt keinen einzigen Grund für seine schlechte Kritik angibt!. Auf Ihre Begriffswahl subjektiv" und uninteressant" möchte ich gar nicht eingehen.
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am 29. Mai 2016
Ich habe das Buch kurz vor einer Neuseelandreise gelesen und musste feststellen, dass das meiste tatsächlich bestätigt wurde. Das Buch liefert mehr Hintergrundinformationen als viele der erhätlichen Reiseführer und liest sich angenehm flott. Werde es jetzt noch mal lesen, um das Erlebte und Gelernte zu überprüfen. Zum fünften Stern fehlt eine etwas schmissigere Schreibweise. Trotzdem empfehlenswert für jeden Neuseeland-Reisenden.
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am 12. Dezember 2014
fand ich sehr interessant, da ich selber dort viele Jahre gelebt habe, auch ehrlich, ist es nicht auch einfach schön sich im Land selber überraschen zu lassen, warum vorher alles wissen wollen? ist doch langweilig....und auch sehr deutsch ;-)
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am 9. Januar 2015
Ich habe das Buch für meine Freundin gekauft, weil sie bald ein Auslandsjahr in Neuseeland macht. Ihr gefällt das Buch wirklich super und sie erzählt mir täglich Geschichten aus dem Buch. Sie schwärmt schon seit geraumer Zeit von Neuseeland, aber in diesem Buch finden sich wirklich einzigartige Fakten, die super und witzig erzählt sind.
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am 10. Mai 2016
Sehr schöne Beschreibung von Neuseeland. Alles wissenswerte außerhalb von klassischen Sight Seeing Tipps. Die ganze Serie Gebrauchsanweisung für... ist super. Aber dieser Autor (auch Australien) schreibt besonders sympathisch und witzig. Kann ich wirklich nur empfehlen. Vor allem als Einstimmung für die Reise.
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am 28. April 2014
Der Autor beschreibt die relaxte Art der Neuseeländer im Supermarkt, Restaurant, wie bei Problemen gelassen improvisiert wird und bei Erfolgen Bescheidenheit Vorrang hat.

Zum Relaxen zieht man sich zurück auf seine Hütte / Häuschen irgendwo am See, Fluss, Berge, Meer. Außerdem betreiben die Neuseeländer alle möglichen Sportarten (besonders Rugby von Kindesbeinen an) und erschaffen kreativ neue Sportarten zu Wasser, an Land und in der Luft. Dazu wird erzählt über die schrägen Vögel und Tierplagen Neuseelands. Sowie die Landschaft mit Geysiren, Fjorden, Regen und Erdbeben.

Das Buch ist interessant erzählt von einem geübten Reiseschriftsteller mit langen Neuseeland Erfahrungen. Es fällt auf, dass die Maori und die Küche Neuseelands den Autor sehr interessieren. Er erzählt von den Maori von der ersten Besiedlung bis heutzutage. Als Gourmetautor erzählt der Autor in zwanzig Seiten über die Küche Neuseelands.

Durch das Buch erhält man Einblick auf das positive und das Besondere an Neuseeland. Die negativen Seiten von Neuseeland (falls es welche gibt) werden nicht angesprochen.
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am 21. April 2014
Wenn du den Titel des Buches liest, denkst du bestimmt zunächst, trockene über-faktenreiche Texte vorzufinden, die dich etwas unterkühlt in dieses weit entfernte Land Aotearoa führen. Wie halt so Gebrauchsanweisungen geschrieben sind, die du zur Hand nimmst.
Die Leseprobe, die ich mir auf meinen Kindle geladen habe, öffnete die literarische Tür in einen ganz anderen Raum, als ich angenommen hatte. Ich war so von der Art des Schreibens Joscha Remus so freudig überrascht und angetan, dass ich mir im Anschluss das komplette Buch heruntergeladen musste.

Ein Glücksgriff! Diese „Gebrauchsanweisung Neuseeland“

Joscha Remus, Reiseschriftsteller Wissenschaftsjournalist und Gourmetautor, versteht es mit seiner unbeschwerten Art des Schreibens mich sofort zu fesseln. Er schafft es, mich mit seinem Geschriebenen jetzt schon mit nach Neuseeland zu nehmen (geplant ist eine Tour für Dezember).
Durch die Leichtigkeit seiner Texte, verbunden mit einer ausgefeilten Komik, die bei den Beschreibungen von Szenen, Begebenheiten und Erlebten entstehen, bringt er mich auch oft zum Lachen – und genau das mag ich an diesem Buch!
Dies hat natürlich auch einen didaktischen Vorteil: das Gelesene bleibt auf diese Weise besser „ im Kopf“ – mit Freude etwas erlernen! Ist doch toll.
Denkt man an nur an die aneinander gereihten Fakten der klassischen Reiseliteratur …

Ein Beispiel: Das Kapitel „Schräge Vögel I der Kiwi“…“obwohl er flügellahm ist und gelegentlich einfach Kopfüber fällt, um sich auf seinem langen gekrümmten Schnabel auszuruhen oder einfach aufgestützt in dieser Slapstickpose einzuschlafen.“ …“… der Schrei eines Kiwis höre sich an wie eine knarzende, nicht geölte Tür. Doch die Behauptung grenzt an Euphemismus: die hervor gepressten Laute eines Kiwi-Weibchens klingen für mitteleuropäische, an Singvogelstimmen geschulte Ohren einfach nur qualvoll. Und die sirenenartige Heulnummer des Männchens steht dem kaum nach.“ (siehe S.60)

Bilder entstehen beim Lesen im Kopf: „ Das Himmelsgewölbe über glänzt endlos lightskyblue. Ein lichtes Blau…“,
Die Gegend um Rotorua wird so beschrieben: „… rund um das thermale Wunderland … Von oben betrachtet, erscheinen diese mineralreichen Gewässer als imposante surreale Farbpalette: in die Landschaft getupfte farbenfrohe Wasserspiele zwischen kunterbunten Steinwelten, blubberndem Schlamm, heißen Wasserfällen und sattgrünen Wäldern. Hier ein wenig leuchtendes, metallisches Malachit, etwas weiter ein chromoxidgrüner, ein smaragdgrüner und ein minzgrüner See…“

Dann noch in der Gewürzabteilung des Waldes: Joscha Remus, hier schreibt der Gourmetautor in seinem Element, geht mit Charles Royal, einem Maori-Koch in den immergrünen Regenwald, um die Zutaten für einen Salat zu sammeln „und schon hat er ein gelb-grünes, mit roten Punkten übersätes Blatt in der Hand, den Buschpfeffer, den die Maori Horopito nennen“. (S.190) Weiter beschreibt er, wie der „smaragdgrüne schimmernde Dschungel“ auf seinem Teller mit weiteren exotischen Zutaten versehen wird – da möchte man selbst so einen Dschungel-Teller vor sich und mit den beiden genießend am Tisch sitzen.

So können noch unzählige Beispiele genannt werden, aber selber lesen und erleben macht mehr Spaß!

Wenn ich das Buch wieder zur Hand nahm, fragte ich mich vorher meist, na, wo führt er dich heut hin? was gibt es heut in Neuseeland zu entdecken?

Aber nicht nur das „Schwärmen“ für Neuseeland, seine Flora und Fauna, seine Landschaften, den Kiwis und den Pakehas, den Nicht-Maoris, wird von Joscha Remus beschrieben, auch die „dunklen Seiten“ - „Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten“ werden kommentiert, kritisch beleuchtet.

Sonst erfahre ich noch eine Menge Fakten und Wissenswertes über Neuseeland, u. a. über die geologische Geschichte (Tektonische Tänze und verliebte Vulkane), über die Entdeckung der Inseln, die ersten Siedler,
über die nautischen Fähigkeiten der Maori, über Kulinarisches, die Gourmetrevolution („es ging in der Küche der indigenen Bevölkerung oft sehr rustikal zu“)
ein Überblick über die Literatur-, Kunst- und Filmszene (hier alles in einem gut strukturierten Überblick), den sportlichen Aktivitäten der Neuseeländer ( Rugby, das Heilige Spiel; Sport und Adrenalin),
ihre Identität, über das Tall Poppy-Syndrom und dem Ideal der Kiwis, dem Humble Man.

Diese letzten beiden Punkte haben mich sehr neugierig gemacht, sie ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch. Ich bin gespannt auf diese Menschen

Alle Inhalte sind sehr gut recherchiert und in dieser wunderbar zugänglichen Sprache geschrieben.

Wahrscheinlich werden wir als Neuseeland „Urlauber“ nicht so die Möglichkeit haben, das Land und seine Menschen auf diese intensive Art und Weise zu erleben wie der Autor, der mit vielen Kiwis und Pakehas ins Gespräch gekommen ist, für mich ist es eine gute Grundlage um das Leben und Denken auf den Inseln zu verstehen.
Den Rest erleben wir dann live.

Ein gelungenes Buch, das auch kritisch hinter die Kulissen eines wunderbaren Landes schaut; es bekommt die volle Punktzahl! Und es macht neugierig auf andere Bücher des Autors.
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