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Kundenrezensionen

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am 25. Januar 2006
Von dieser Reihe der Gebrauchsanweisungen wurde ich noch nie enttäuscht. Ich war skeptisch, ob jene für Kalifornien jener für Amerika noch etwas zusetzen konnte oder sich alles wiederholen würde. Keinesfalls! Höchst amüsant, aber auch informativ schildert der Autor verschiedene Besonderheiten von Kalifornien. Wir erfahren wie Kalifornier einkaufen und essen, welche Autos sie fahren, aber auch wie ihre Wasserversorgung funktioniert und nach welchem System kriminelle Wiederholungstäter bestraft werden. Insgesamt ein wertvolles und kurzweiliges Buch für all jene, die nach Kalifornien reisen oder die sich dort schon gut auskennen. Kaufen!
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am 11. November 2005
Braucht man eine Gebrauchsanweisung für ein Land, das man vermeintlich schon kennt, bevor man je einen Fuß darauf gesetzt hat?
Viel ist uns tatsächlich so vertraut, wie der Weg zum Bäcker: Die Golden Bridge in San Francisco, der Muscle Beach in L.A. oder den Zaun hinter San Diego, der die USA vom benachbarten Mexiko trennt. Und doch überrascht uns Heinrich Wefing in seinem Buch mit vielen neuen und interessanten Details.
Der Autor lebte als Korrespondent für die FAZ mehrere Jahre in San Fransisco und hat in seinem Buch spannende Eindrücke über das einwohnerstärkste Land der USA gesammelt. Wir erfahren etwas über das Verhalten in den amerikanischen Supermärkten, über die Vielseitigkeit der kalifornischen Speisekarte, über die Unbarmherzigkeit des Strafwesens, das Miteinander der über 100 verschiedenen Nationalitäten, warum Fußball etwas für Mädchen ist und über die Freundlichkeit, die gerade uns Deutsche ebenso überrascht wie irritiert.
Schwungvoll und facettenreich beleuchtet der Autor die Licht- und Schattenseiten des Sonnenstaates. Für Kalifornien-Interessierte und solche, die es noch werden. Es lohnt sich.
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am 11. April 2008
Dieses Buch hebt sich besonders aus der Piper-Reihe der Gebrauchsanweisungen für den Raum USA hervor. Klassiche Themen der Geschichte, Kultur und Natur werden völlig neu aufgegriffen und mit reichlich Insider-Informationen in spannenden und amüsanten Erzählungen präsentiert.

Anekdoten aus dem Supermakt zum schlapplachen, Baseballerlebnisse die nicht mehr wegzudenken sind, Klischees über politische Situationen dürfen dabei nicht fehlen und werden aufgedeckt, die Esskultur und die Vorurteile bringen einen zu kalifornische Delikatessen mit vielen leckeren Details, und ein packender Abend mit Goethe in Hollywood füllt geschichtliche Lücken.

Dazu kommen noch viele praktische Themen und Informationen über Mietwohnungen- Vertäge und Immobilien, Telefone und Kreditkarten, die Servicewüste bei der Bank und einfache Adressänderung die bei der automatisierten Servicehotline landen, die Autokultur und wieso Briefkästen niedrig angebracht werden, Erlebnisse auf dem Highway, Architektur wo keine ist und den berühmtesten kalifornischen Architekten, die Hügel von Pacific Palisades und deren Bewohner, San Quentin und die Bedeutung vorgelagerter Inseln, die dunklen Ecken von Hollywood, wie auch über Sinn und Problematik der Einwanderer aus Mexiko und China, die "hot tubber" aus Marin, die Begriffe "links" und "liberal", die Wasserversorgung und das meilenweite Kanallabyrinth, Obstplantagen, die weiten des Nordens Kaliforniens, die Sierra Nevada und wo Western-Filme entstehen, Hetch Hetchy und der Yosemite National Park, und weitere Naturerlebnisse die sehr bildhaft dargestellt werden.

Ein packende Reisebeschreibung von der man sich einen zweiten Teil wünscht!
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am 30. Juli 2006
Ich habe von diesem Büchlein etwas mehr erwartet. Vor allem etwas mehr Insidertipps. Das meiste kennt man schon (dass dort eben alles größer ist weiß man schon lange) und Vieles in diesem Buch erlebt man schon innerhalb weniger Stunden, wenn man in SF oder LA ankommt. Überhaupt scheint der Autor sich hauptsächlich in den Metropolen und auf Highways zu bewegen. Die schönen kleinen Städtchen und romantischen Straßen weitab der hotspots bleiben weitgehend unerwähnt. Für diesen Preis hat das Taschenbuch einfach zu wenig zu bieten.
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am 24. Dezember 2014
Vorweg: Egal was dieses Buch letztlich wirklich sein will, es ist sicher keine "Gebrauchsanweisung", weder für Touristen noch für Einwanderer. Es bleibt leider häufig an Klischees oder Randthemen kleben und bringt einem das Land und seine Leute nicht wesentlich näher. Aber gehen wir ein wenig in die Details...

Vom Schreibstil her ist dieses Buch leicht und locker gehalten, und es versucht gelegentlich auch, witzig zu sein. Es gliedert sich in 16 Kapitel (und einen Anhang mit Literaturempfehlungen), jeweils ca. 10 Seiten lang. Jedes Kapitel kreist um ein bestimmtes Thema. Da geht es z.B. um Allgemeines wie die Freundlichkeit der Kalifornier im Alltag, ihre liberale politische Grundeinstellung oder die kontinuierliche Zunahme der Spanisch sprechenden Bevölkerung. Das sind zwar keine neuen Erkenntnisse, aber erwähnenswerte Punkte. Dass Schwarzenegger mal Gouverneur in Kalifornien war und die Amerikaner lieber Baseball als Fussball spielen dürfte für die meisten Leser auch nicht neu sein. Dann kommen wir zur Abteilung Klischees, z.B.: große Autos und riesige Einkaufszentren. Vielleicht liegt es daran, dass dieses Buch auch schon wieder 10 Jahre alt ist und der Autor damals nicht ganz absehen konnte, wie schnell sich gewisse Dinge ändern. Zum einen sieht man in Kalifornien zwischenzeitlich viel mehr kleinere Fahrzeuge als früher (inkl. zahlreicher Elektroautos der Firma Tesla), zum anderen gibt es heutzutage auch bei uns in Deutschland ziemlich große Shopping Malls. Dann kommen wir zu einigen Randthemen wie small-plates-Restaurants und einem besonderen Buchladen in San Francisco. Muss so was wirklich in eine "Gebrauchsanweisung für Kalifornien"? Schliesslich gibt es massenweise klischeehaftes Los-Angeles-Bashing, und der Autor macht aus seiner persönlichen Abneigung gegen diese Stadt keinen Hehl. Er hätte an dieser Stelle wohl lieber geschwiegen und das Wort anderen überlassen! (Spannend und äußerst empfehlenswert sind z.B. die beiden LA-Bücher von Borislav Stanic.) Am Ende bleiben immerhin ein paar interessante Bemerkungen zu Themen wie überfüllte Gefängnisse und Wasserversorgung, mehr aber auch nicht.

Nach dem Lesen dieses Buches fühlt man sicher weder gut informiert noch irgendwie inspiriert, sich diesem Land weiter zu nähern. Ist das noch schade oder schon schlimmer? Der wirklich interessierte Leser sucht sich besser was anderes...
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am 3. Oktober 2010
Waren dieses Jahr im Urlaub in Kalifornien: Mit dem Mietwagen 5000 Kilometer von L.A. nach L.A. Dazwischen: tolles Land, faszinierende Städte, kontaktfreudige Einheimische, atemberaubende Landschaften! Und im Auto auf den Highways jede Menge Zeit zum Vorlesen. Wir haben nach einer guten Woche mit der ersten Geschichte über Land und Leute und deren Gepflogenheiten zu lesen begonnen und waren von der ersten Seite an bestens amüsiert! Darüber, wie punktgenau der Autor die Menschen und Eigenschaften der Kalifornier beschreibt! Manches haben wir genauso erlebt..! Die mehr als unterhaltsame, süffisante, Schreibweise ist das perfekte Buch, um sich auf den Urlaub in Kalifornien einzustimmen, es während der Reise zu lesen, oder im Nachhinein zum Revue-Passieren-Lassen!
P.S.: Eine Geschichte dauert im Schnitt ca. 35 Meilen auf dem Highway, grins..!
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am 15. Februar 2014
Wie bei allen Büchern ist auch dieses Geschmacksache. Ich fand es als Ergänzung zu den "normalen" Reiseführern ganz interessant, allerdings sind für mich persönlich auch Themen aufgeführt, die mich in dieser Ausführlichkeit (u.a. Baseball etc..) nicht so brennend interessieren.
Dennoch alles in allem ganz gelungen.
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am 13. September 2015
Die wesentlichen Punkte von Kalifornien wurden in diesem Buch überhaupt nicht beleuchtet. Mich störte v.a. die negative Darstellung einer äusserst interessanten Stadt, wie Los Angeles. Ich war extrem enttäuscht und habe meine grossen Zweifel, ob der Autor wirklich Amerika "gelebt" hat...
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am 14. Juni 2013
Ich muss zugeben, dass mir das Buch geschenkt wurde. Selbst hätte ich es mir nicht gekauft, da ich mir einbilde alle Klischees über Kalifornien zu kennen, da ich viel Zeit meines Lebens in Kalifornien verbracht habe und deshalb meine eigenen Erfahrungen gemacht habe. Aber was einige hier mit "packend" beschreibend ist mir nicht ganz nachvollziehbar. Das Buch fängt kurzweilig an, geht aber ziemlich schnell vollkommen am Thema vorbei. Die ersten Kapitel sind noch ganz nett und teilweise interessant zu lesen - hier erkennt man sich als eingefleischter Kalifornier auch wieder - vor allem die ersten Erfahrungen die jeder Deutsche erst einmal machen muss. Eigentlich aber hätte das Buch heißen müssen "Gebrauchsanweisung für San Francisco". Man merkt sehr deutlich, dass der Autor die meiste Zeit in San Francisco verbracht hat und fast ausschließlich über diese Stadt schreibt, statt die vielen tausend anderen Facetten von Kalifornien zu beleuchten. Angesichts des Umfangs des Buches ist es zum Beispiel verwunderlich, warum ein ganzes Kapitel den Häppchen-Restaurants in San Francisco verschwendet wird. Jetzt mal ehrlich... Wen interessiert das? Andere Metropolen wie zum Beispiel Los Angeles werden nur nebenbei beleuchtet und seltsam extrem negativ dargestellt. Man könnte schon fast von einem LA-Hass Buch sprechen. Ich hätte mir mehr von dem Gewünscht, was der Titel verspricht.
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am 1. Dezember 2006
Der Autor gibt sich alle Mühe, die Lebensweise der Menschen und die Besonderheiten Kaliforniens amüsant und informativ in 180 Seiten zu verpacken. Insgesamt gelingt ihm das auch sehr sehr gut. Oder wussten Sie, dass Levi Strauss, der Erfinder DER Jeans, in Kalifornien gewirkt hat und eigentlich Franke war? Soweit so gut.

Allerdings wird man als Leser bei einigen Kapiteln den Eindruck nicht los, dass entweder der Autor sich absichtlich wiederholt und mit der Vergesslichkeit des Lesers rechnet oder dass das Werk aus Essays zusammengefügt wurde. Auf eine Geduldsprobe wird man in zwei Kapiteln gestellt, die sich der Architektur sowie der Literatur widmen. Langatmig und mit Details überladen wird nachgewiesen, wie gut sich der Autor auskennt. Etwas übertrieben finde ich.

Insgesamt aber ein gutes Werk und recht empfehlenswert.
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