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Gebrauchsanweisung für die Welt Taschenbuch – 17. September 2012

3.7 von 5 Sternen 151 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Von der ersten bis zur letzten Seite fesselt Altmann mit seiner Liebeserklärung an die Welt und das Reisen (...) Ein Buch zum Schmunzeln, Nachdenken und immer wieder lesen!«, Kölner Stadt-Anzeiger, 25.07.2013

»Zauber und Härten fremder Länder zusammen mit dem unbeugsamen Willen, unterwegs zu sein.«, SR 2 - Sachbuchtipp, 19.01.2013

»Ein Buch mit ungeheurer Ansteckungskraft und Reisefieber garantiert.«, stern.de, 21.12.2012

»Ein Leidenschafts-Lehrbuch für die Reise durchs Leben.«, Die Zeit, 06.12.2012

»Eine humorvolle Aufforderung, sich ins Flugzeug zu setzen und die Erde zu erkunden.«, HÖRZU, 09.11.2012

»(...) die Bibel für jeden Reisenden, Traveller oder Touristen.«, Landauer Zeitung, 08.11.2012

»Eine sprachgewaltige, furiose Hymne auf das Unterwegssein. Seite für Seite entsteht ein mitreißendes Loblied aufs Reisen, das Lust macht, sich den Rucksack zu schnappen und sich aufzumachen.«, Deutschlandradio Kultur, 05.11.2012

»Voller Leidenschaft für das Reisen, die Sprache und das Zwischenmenschliche liefert Altmann eine Gebrauchsanweisung für Leben.«, Abendzeitung, 03.11.2012

»Ein Schatzkistchen voller "magischer Momente" (...)«, Welt kompakt München, 02.11.2012

»Wer glaubt, der Reiseschriftsteller Andreas Altmann sei eine Art Hemingway, liegt gar nicht so falsch. Der Mann ist rotzfrech und sehr unterhaltsam.«, Myself, 01.11.2012

»Herz und Hirn bewegt die 'Gebrauchsanweisung für die Welt' (...) in verführerisch schöner Sprache.«, Passauer Neue Presse, 25.10.2012

»eine Hymne auf die Welt und ihre Verführungen«, Allgäuer Zeitung, 20.10.2012

»Eine wilde Liebeserklärung ans Reisen.«, Globetrotter Magazin, 01.10.2012

»(...) mit viel Herzblut geschrieben. (...) Eine wilde Liebeserklärung an das Reisen.«, abenteuer und reisen, 01.10.2012

»Ein ansteckendes Plädoyer für ein intensives Leben unterwegs.«, Buchjournal, 01.10.2012

»Der deutsche Spezialist der (...) Reiseschriftsteller ist Andreas Altmann.«, Schweriner Volkszeitung, 22.09.2012

»Wenn einer weiß, wie man reist, dann er.«, WDR, Funkhaus Europa, 17.09.2012

»Das Buch ist ein Appell, aufzubrechen und eigene Abenteuer zu erleben, ein hinreißendes Plädoyer für Freundlichkeit, Neugierde, Achtsamkeit, Chuzpe, Herzensbildung, Eleganz.«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.09.2012

»Altmann pamphletet hinreißend wider Stuben- und Bürohocker, hoteleigene Pools, Dummheit und Anmaßung - und für grenzelose Neugier und Freundlichkeit.«, CAPZ - Reisekulturmagazin, 01.07.2012

»Wer gern reist, wird an diesem wundervollen Buch seine helle Freude haben, an dem feinen Humor des Schreibers, der auch vor sich selbst nicht halt macht, an den vielen Anekdoten und an der Reisesehnsucht, die sich beim Lesen unweigerlich einstellt.«, PTA-Magazin (Zeitschrift für die Apotheke)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Altmann studierte Psychologie und Jura und arbeitete in den verschiedensten Berufen, u. a. als Taxifahrer, Anlageberater, Nachtportier und Dressman. Nach einer Ausbildung und mehreren Engagements als Schauspieler lebte er in einem indischen Ashram und einem Zen-Kloster in Kyoto. Lange Reisen führten ihn durch Afrika, Asien und Südamerika. Er veröffentlichte Reportagen in Magazinen wie Geo, Stern und Merian und erhielt 1992 den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Mit Michael Martin veröffentlichte er 2002 bei Frederking & Thaler den hoch gelobten Bild- und Textband »Unterwegs in Afrika«. Altmann lebt in Paris. Andreas Altmann ist für seine Bücher und Reportagen mehrfach ausgezeichnet worden: Neben dem renommierten Egon-Erwin-Kisch-Preis erhielt er den Weltentdecker-Preis in Zürich; für sein Buch »34 Tage, 33 Nächte«, das bei Frederking & Thaler erschienen ist, erhielt er den Johann-Gottfried-Seume-Preis. Bevor er mit dem Schreiben begann, studierte er Jura und Philosophie und war als Schauspieler am Münchner Residenztheater und am Wiener Schausielhaus engagiert. Neben Büchern veröffentlicht er Reisereportagen u. a. in GEO, Stern, Mare und der ZEIT. Altmann lebt in Paris.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich hatte ein Interview mit Herrn Altmann in der Süddeutschen Zeitung gelesen. Da schien ein erfahrener, ja fast cooler Mann eine Lebenseinstellung vorzuleben, die man auch gerne praktiziert hätte, aber aus diversen Gründen nicht verwirklichen konnte. Also her mit dem Buch, das bestimmt humorvoll und voller leichter Lebenserfahrungen sein würde. Aber welche Enttäuschung: Ich wurde mit Selbstverständlichkeiten traktiert (sei höflich, lerne Sprachen, sprich mit Menschen), musste undifferenzierte Beleidigungen anderer Lebensstile lesen und eine platte Selbstbeweihräucherung des Autors ertragen. So lobt sich Herr Altmann dafür, dass er in fremden Ländern mit anderen Menschen spricht. Er ist Reporter. Wenn er da nicht mit anderen Menschen spricht, hätte er wohl seinen Beruf verfehlt. Aber das Privileg eines Reisereporters macht ihn nicht gleich zu einem bessern Menschen, der auf andere herabschauen kann.
Statt einer humorvollen, vielleicht sogar selbtironischen Lebensphilosophie habe ich mich durch langatmige Tiraden gequäult zwischen guten Zitaten, die nicht vom Autor stammen. Bezeichnenderweise endet das Buch auch mit einem Zitat von Steve Jobs. Was bleibt nach der Lektüre hängen? Nichts. Ich hatte ein Exemplar des Buches verschenkt, bevor ich es gelesen hatte. Dafür habe ich mich nach der Lektüre entschuldigt.
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Format: Taschenbuch
- erfüllt Erwartungen bezüglich witzigen, erhellenden Stories
- hilfreiche Tipps für Reisen
- teilweise umständlicher aber durchaus unterhaltsamer und sicher kurzweiliger Schreibstil
- jedoch unsympatischer Autor mit stark besserwisserischen Tendenzen (vor allem in der ersten Hälfte des Buches reiht sich ein Rundumschlag gegen Personen mit von ihm selbst abweichenden Lebensentwurf an den anderen - für mich unverständlich wie ein reisender, offenerherziger Mensch so verbittert über anders Denkende herziehen kann)
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Format: Taschenbuch
Die "Gebrauchsanweisung für die Welt" ist also nicht nur vom Konzept her anders als die spezifischen Gebrauchsanweisungen, sie ist auch von der Qualität, dem Lesevergnügen, dem Witz und dem inhaltlichen Mehrwert anders. Nämlich wesentlich schlechter.

Bereits das Vorwort ist misslungen. Wieso beginnt Altmann die Gebrauchsanweisung für die Welt, die laut Klappentext eine Liebeserklärung an das Reisen sein soll, mit einem Hauptschulabbrecher, der sein Leben vor dem Fernseher verbringt? Zwar bringt Altmann die Information, dass Reisen nicht teuer sein muss, in seinem Vorwort unter, aber er erwähnt auch, warum er diesen Hauptschulabbrecher gewissermaßen sympathisch findet: "Lieber verduften als zum Trainieren eines öden Berufes anzutreten. Lieber Streuner werden als Büroleiche. So ist mir Martin M. auf kuriose Weise sympathisch. Weil er sich weigert, als Massenartikel zu enden."

Das ist das Hauptproblem des ganzen Buches. Es ist keine Liebeserklärung an das Reisen, es ist eine Kriegserklärung an alle Nicht-Rucksackreisenden. Wenn Altmann vom "Büro-Kabuff" schreibt, und das Leben eines Metroschaffners als abwechslungsloses "in schwarze Löcher fahren" diskreditiert, wenn er Menschen, die ihr Englisch nicht auf Reisen perfektionieren konnten und dennoch Anglizismen wie "Public viewing" verwenden, als Angeber und Großkotze beleidigt, dann ist der Leser entsetzt von der Selbstgefälligkeit, mit der Altmann jeden Lebensentwurf, der anders als der seinige ist, abwertet.
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Format: Taschenbuch
GA? Allein der Titel ist in diesem Falle Irreführung, handelt es sich bei der Piper-Reihe der "Gebrauchsanweisungen" doch gemeinhin um Bücher, in denen es vornehmlich um die Besonderheiten von Ländern, Städten und Regionen geht.
Die Reihe ist erfolgreich - und umfasst bis heute an die 100 Bände, die den geneigten Leser u.a. von Köln über Kalifornien, Katalonien, den Vatikan nach Vietnam, Laos und Kambotscha führen, - so sie sich führen lassen wollen.
Wer Altmanns GA lesen möchte, sollte wissen, dass er hier wesentlich mehr über die Besonderheiten des Autors, als über die der Welt erfahren wird.
Dieses Buch ist genauso wenig eine GA, wie "Triffst du Buddha, töte ihn" ein Aufruf zum Mord.
Und, ehrlich: wem verlangt nach einer "Anleitung für die WELT"?
Vorliegender Text ist KEIN REISEFÜHRER. Hier gibt es die Gelegenheit, auf 212 Seiten erhellendes über die WeltANSCHAUUNG eines schreibenden Reisenden zu erfahren.
Altmann in konzentrierter Form.
Mit all seinen Widersprüchen, Brüchen, seiner Ambivalenz, dem Gezeter, Größenwahn - und aller SehnSUCHT. Das Teufelchen, der Charmeur, der einsame Abenteurer, Verunglimpfer aller Lauwarmen und Zuhausebleiber, der Flüchtling, - der Macho.
Er ist ein Suchender, und was er findet, teilt er. Geschichten, kleine Schätze, gefunden abseits des Touristenrummels, fernab hochglanzpolierter VIPs.
Er ist niederschmetternd inniglich und herzzerreissend zynisch. (Fragen Sie mich bitte nicht, was das bedeutet.)
Zuweilen bläst er sein weitgereistes Ego jedoch so sehr auf, dass es im Wege steht. Zwischen Welt und Leser. (Vous êtes un p'tit peu blasé Monsieur, n'est-ce pas?
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