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Gebrauchsanweisung für Spanien Taschenbuch – September 2007

3.8 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, September 2007
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Produktbeschreibungen

Amazon.de

Diese empfehlenswerte Lektüre handelt nicht von dem Spanien, das viele Millionen Deutsche Jahr für Jahr im Urlaub konsumieren. Es werden weder spanische Strände thematisiert, noch die bei Pauschaltouristen angesagten Sehenswürdigkeiten und erst recht nicht die Bettenburgen von Mallorca, Gran Canaria und der Costa Brava. Hoteltipps, Infoadressen und Landkarten sieht das Konzept der ungewöhnlichen Reihe aus dem Piper Verlag ohnehin nicht vor, auch keine Fotos.

Es geht einzig und allein um Geschichten, die das Land auf unterschiedlichste Weise charakterisieren sollen. In diesem Fall trägt Paul Ingendaay, seines Zeichens Kulturkorrespondent der FAZ in Madrid, aufschlussreiche, spannende und kuriose Anekdoten zusammen. Sie handeln von der improvisationswilligen Großzügigkeit der Spanier, ihrem tief verwurzelten Aberglauben und ihrer größten Schwäche, dem Neid. Ferner skizziert der seit Jahren mit den Landesgepflogenheiten vertraute Autor zum Beispiel den erstaunlichen Liberalisierungsschub in puncto Sexualität in der Öffentlichkeit oder die ebenso anrührenden wie anrüchigen Praktiken einer typisch südländischen Dienstleistungsmentalität. Die Palette reicht dabei von bewundernswerter Hilfsbereitschaft bis hin zum puren Bürokratie-Chaos, wenn etwa von den verzweifelten Versuchen die Rede ist, bei der Telefongesellschaft Telefònica Unterstützung bei der Bedienung eines defekten Anrufbeantworters zu erhalten.

Bei seinen kurzweiligen Erzählungen geht der Autor so humor- und stilvoll zu Werke, dass der Leser, noch dazu wenn er sich bereits ein wenig im Lande auskennt, das Buch kaum aus den Händen legen kann. An vielen Stellen muss man einfach schmunzeln, an manchen Stellen sogar lauthals lachen -- eine Regung, die bei der Lektüre eines gewöhnlichen Reiseführers selten auftritt. Mit besonderen Erheiterungen ist übrigens in denjenigen Passagen zu rechnen, wo Ingendaay die deutsche und spanische Mentalität und Lebensweise vergleicht und mit feinfühligen Beschreibungen deren mitunter extreme Unterschiede herausarbeitet. Zum Beispiel beim Thema Nahrungsmittel: Da wird den Spaniern aus unserer Sicht nämlich immer etwas fehlen: dunkles Brot, Quark und ein repräsentatives Angebot von Naturjoghurt. --Christian Haas

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Ingendaay, 1961 in Köln geboren, studierte Anglistik und Hispanistik in Köln, Dublin und München. 1997 wurde er mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik, 2006 mit dem Aspekte-Preis ausgezeichnet. Er lebt als Kulturkorrespondent der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« mit seiner Familie in Madrid. Sein neuer Roman »Die romantischen Jahre« erscheint bei Piper.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Tolles Buch, doch leider etwas überaltert. Für den der das alte Küche Spanien kennt, dennoch interessant, für diejenigen die neu einsteigen eher verwirrend und nicht immer passend .
Eine inhaltliche Überarbeitung und Erweiterung tut Not!
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Format: Taschenbuch
Wenn Sie sich schon immer gefragt haben: "Was genau ist es eigentlich, das Spanien und die Spanier ausmacht?", dann lesen Sie Paul Ingendaays Buch "Gebrauchsanweisung für Spanien"!

Denn der Leitfaden in Sachen Spanien, den der Autor, ein deutscher Journalist, mit diesem Werk vorlegt, wird detailliert auf Ihre Frage eingehen, sie im Nu beantworten - und das Ganze geschieht auch noch in einer außergewöhnlich schönen und gepflegten Sprache.

Die Kapitel folgen keinem System, was aber die Darstellung nicht negativ beeinflusst. Ganz im Gegenteil unterstreicht die bunte Vielfalt an Themen noch einmal besonders die liebenswert pragmatische, vom Ergebnis her denkende, sich nicht immer strikt an feste Grundsätze klammernde Lebensweise der meisten Spanier, wie sie der Autor in seinem Buch betont.

Der Leser findet also neben der eingehenden Schilderung der spanischen Vorliebe für die "fiesta", das Fest als solches, die politische Situation des Landes dargestellt. Der Umgang der Spanier miteinander und mit anderen, so etwa in Restaurants oder beim Einkaufen, wird ebenso angesprochen wie das Verhalten im Straßenverkehr, die Presselandschaft und der Stolz auf die spanische Sprache. Themen, die natürlich auch nicht fehlen, sind die spanische Malerei, der Fußball und - allen voran - der Stierkampf. Und diese Liste umfasst nur einige Punkte dessen, was der Leser über Spanien und die Spanier erfährt. Außerordentlich anregend ist bei alledem der unmittelbare Vergleich mit deutschen Gepflogenheiten, den der Autor an so mancher Stelle zieht.

Gern hätte man bei der Lektüre etwas über den Jakobsweg erfahren, ebenso wie über die maurische Architektur in Spanien.
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Von Ein Kunde am 5. November 2005
Format: Taschenbuch
Auf der Suche nach einem Buch über Spanien, das Land und seine Leute, stieß ich auf die Gebrauchsanweisung für Spanien. Neugierig gemacht durch die Rezension der Amazon Redaktion besorgte ich mir den Titel und war begeistert. Das Buch ist kein Reiseführer im herkömmlichen Sinne, sondern zeigt in kleinen episodenartigen Geschichten unterhaltsam die teilweise skurrilen Eigenheiten des spanischen Alltags auf. Wer meint schon alles über Spanien gelesen zu haben, sollte dieses Buch in die Hand nehmen. Glänzend formuliert, flott geschrieben, man kann nicht aufhören zu lesen. Wer diese tolle Art zu schreiben aber als „Schwafelei“ bezeichnet, der hat vom Buch nun wirklich nichts verstanden.
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Format: Taschenbuch
Wer Spanien und die Spanier liebt, der wird beim Lesen bejahend mit dem Kopf nicken und sich über sprachlich ausgefeilte und witzig beschriebene Begebenheiten, schier schlapp lachen. Südeuropäer und Mitteleuropäer sind einfach anders. Bei aller Unterhaltung kommt aber auch die Historie des Landes und die Politik nicht zu kurz. Ingendaay's Gebrauchsanweisung für Spanien bietet einen Rundumblick über Land und Leute. Nach einem Madridaufenthalt war für mich vieles absolut nachvollziehbar. Ein gelungenes Buch.
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Format: Taschenbuch
Es ist ein lehrreiches Buch über Spanien und die Spanier. Doch hatte ich mehr persönliche Erlebnisse des Autoren mit den Spaniern erwartet. Da gibt es bestimmt jeden Tag welche. Ich habe selbst längere Zeit in Spanien gelebt und eigentlich viel mehr Erstaunliches und Verwunderliches erlebt. Da hätte ich ein bisschen mehr erwartet. Ansonsten bestätigt der Autor voll und ganz meine Erfahrung.
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Format: Taschenbuch
Es ist ja eigentlich schon fast wieder erstaunlich, dass wir in einer Welt, in der sich alles in fortschreitendem Maße anzunähern, anzugleichen scheint, noch Hilfestellungen brauchen, wie wir mit fremden Kulturen oder Regionen umzugehen haben. Dass der Wunsch nach einer Anleitung, nach einem kundigen Führer auf unserer Reise durch die Welt groß ist und einen ganzen Ratgebermarkt gebiert, das beweist nicht zuletzt der Piper Verlag, der mit seiner „Gebrauchsanweisungen“-Reihe dem irrenden Wanderer zwischen den Kulturen Rat verspricht. Dreiundzwanzig solcher Gebrauchsanweisungen liegen derzeit vor, für so exotische Länder wie Bayern, aber auch so längst bekannte wie Amerika. Die Autoren, darunter namhafte wie Birgit Vanderbeke oder Paul Watzlawick, stehen für eine Mischung aus Authentizität, Unverkrampftheit und Stilempfinden.

Die „Gebrauchsanweisung für Spanien“ hat der Kulturkorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Paul Ingendaay, geschrieben. Er lebt seit 1998 in Madrid, man sollte bei ihm also eine gewisse Vertrautheit mit dem Stoff – eben Spanien und die Spanier – vermuten. Und diese, gepaart mit einem scharfen Blick für das Gewöhnliche und Ungewöhnliche des Anderen, beweist Ingendaay auf jeder der 180 Seiten seines Buches.

In 19 bündigen Kapiteln erklärt der Autor dem Spanienfreund nicht nur, was er schon immer wissen wollte, sondern auch Dinge, von denen er nicht wusste, dass er sie wissen wollte.
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