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Gebrauchsanweisung für das Leben Taschenbuch – 1. März 2017

4.6 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein flammendes Plädoyer gegen ein Leben in der Komfortzone.«, Neue Westfälische, 18.03.2017

»Er erkundet als Reisereporter die Welt und bringt die Geschichten dann zurück zu seinen Lesern. Manchmal beschreibt er in seiner Gebrauchsanweisung für das Leben auch nur ganz kleine banale Momente, die aber immer eine große Geschichte erzählen… Es gibt Momente großer Zärtlichkeit, es wird vom wahren Leben erzählt.«, ORF Leporello (A), 10.03.2017

»Einer meiner absoluten Lieblingsautoren, wenn es ums Reisen geht, niemand schreibt so schön übers Reisen wie Andreas Altmann das macht.«
Markus Lanz, ZDF Markus Lanz, 09.03.2017

»Er besinnt sich in seinem 20. Buch auf das, was er am besten kann, Geschichten erzählen. Andreas Altmann wäre nicht der, der er ist, würde er nicht wie in allen seinen Büchern Herzblut und Unbedingtheit einfordern, von sich selbst und den anderen.«, rbb Inforadio, 09.03.2017

»Altmanns Daseinsenthusiasmus ist mitreißend.«, WDR 5 Bücher, 02.03.2017

»In diesem Sinne ist ›Gebrauchsanweisung für das Leben‹ ein flammendes Plädoyer fürs Leben und eine Aufforderung an jeden einzelnen, zu überprüfen, ob und wie er lebt. Es wird wieder ein Buch sein, an dem sich die Geister scheiden. Und das ist gut so!«, monalisasblog.de, 01.03.2017

»Ein starkes Buch.«, Passauer Neue Presse, 01.03.2017

»Wer dieses Buch liest, wird mit dem Leben und sich auf jeden Fall nicht so schnell fertig.«, Literaturblatt für Baden-Württemberg

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Altmann zählt zu den bekanntesten deutschen Reiseautoren, ein »begnadeter Reisereporter« (Berliner Morgenpost), und wurde mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Seume-Literaturpreis, dem Reisebuch-Preis und anderen ausgezeichnet. Zuletzt erschienen von ihm u.a. der Bestseller »Gebrauchsanweisung für die Welt« und »Frauen.Geschichten«. Andreas Altmann lebt in Paris. www.andreas-altmann.com


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In dieser wunderbar aufwühlenden, bisweilen erheiternden und immer geistvollen Wanderung durch die Gedankenwelt des Autors, lernen wir dass frei, hellwach und mutig sein, vortreffliche Wegweiser sind, um sein Leben zu meistern. Ja, es ist auch eine Streitschrift: Wider das stumpfe Vertröpfeln von Lebenszeit! Wider die Hölle des Immergleichen!
Manch einer könnte beim Lesen begreifen, dass Zeittotschlagen das Leben verletzt.
Ein Buch ist nicht nur ein kaleidoskopisches Abbild des Schreibers, wirft es doch den Leser immer auch auf sich selbst zurück. Nicht jeder von uns kann aushalten was er da entdeckt. Manch ein Schäflein wird die Lektüre zum empörten Schnauben bringen (im großen Gatter ist es einfach zu bequem), andere wird es aus dem Dämmerschlaf reißen und sie – ab dafür! - Richtung Freiheit jagen. Die Lebensverliebten wird es darin bestärken nur nicht nachzulassen, kein Gramm Intensität aufzugeben, kein Fünkchen ihrer Freiheit zu verraten.
Wer bei Wörtern wie „glücksfähig“ oder „windstoßvergnügt“ mentale Freudensprünge macht, wird reich beschenkt. Denn der Autor taucht in einem nahezu endlosen Meer der Sprache und zieht immer genau das Wort an Land, das vortrefflich passt. Und dann stellt er es an seinen Platz und bringt es zum Leuchten. Es wäre kein Altmann-Buch wenn’s anders wäre.

Den Leser erwartet also in diesem herzklugen Buch eine wimmelnde Vielfalt an Geschichten, wildes Gekicher, zentrifugale Sinnkraft und emotionale Zündfunken. Von Tiefschwarz bis Lichtblau.
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Format: Taschenbuch
Dass es eine verbindliche Gebrauchsanleitung für ein individuelles Menschenleben nicht geben kann, weiß Altmann natürlich selbst und macht das im Vorwort auch gleich unmissverständlich klar. Altmann schreibt jeweils ein Kapitel zu den Stichworten Kindheit, Paris, Gier, Abenteuer, Andere, Angst, Eros, Religion, Schmerz, Heimat, Frauen, Einsamkeit, Arbeit, Sprache, Tod, Liebe, Mut. Dazwischen platziert er unter der Überschrift „Ein Moment im Leben“ kleine Begebenheiten mit großer Bedeutung. Zusammengenommen ein einleuchtendes und vielversprechendes Konzept, so weit so gut. Doch dann folgt das unvermeidliche, also genau das, was man als Altmann-Leser hätte erwarten können, denn der Autor fällt in seine altbekannten Muster zurück. Beim Thema Kindheit geht es um Altmanns Kindheit, bei Paris um sein Verhältnis zur französischen Hauptstadt, bei Angst um seine Angst, bei Eros um seine Sexualität, bei Religion um sein Verhältnis zu Glaube (insbesondere Christentum), bei Frauen um seine Sicht auf’s andere Geschlecht (s.a.: „Frauen. Geschichten“), bei Arbeit um seine Arbeit als Reisender und berichtender Schreiber etc. pp.
Altmann hat viel erlebt und erfahren, ist ein guter Beobachter, ein eloquenter Erzähler und poetischer Schriftsteller. Seine Erlebnisse und Geschichten sind interessant und spannend und intelligent und außergewöhnlich und berührend und inspirierend. Aber: Sie handeln immer nur von Altmann selbst und seiner persönlichen Wahrnehmung des eigenen Lebens. Seine Schriften geraten so zunehmend zur nicht mehr enden wollenden Auswahlautobiographie, die in repetitiven Spiralen um sich selbst kreist.
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Format: Taschenbuch
Ich habe Hr.Altmann bei Markus Lanz gesehen, dort wurde auch sein neues Buch gelobt und zusammen mit den Worten des Herrn Altmann dachte ich dies könnte mir sehr gefallen.
Bei den Recherchen zur Bestellung wurde mir bewusst, schon einmal ein Buch von Herrn Altmann gelesen zu haben. Ich erinnerte mich das mir dies ziemlich zwiespältig in Erinnerung blieb. Es handelte sich um das Werk " Triffst du Buddha, töte ihn".
Ich habe mir das Buch dann doch bestellt, denn wie ich bei mir beobachte sollte jeder Mensch eine Entwicklung durchlaufen und jeder hat eine 2. Chance verdient.
Das Buch hat auf den ersten Seiten auch sehr gut angefangen. Den Titel habe ich einmal bei Seite gelegt. Episoden aus dem Leben trifft das Ganze eher. Es waren durchaus wunderbare Zitate und Ehrungen der deutschen Sprache vorhanden, aber leider verfiel Hr.Altmann wieder in die alten Muster und ich wurde an das Erstgelesene Werk des Autors erinnert.
Es wird sich teilweise der selben Sprache bedient wie ein Paulo Coelho oder R.M. Rilke, aber beide werden durch den Kakao gezogen. Gegen den Erstgenannten muß Herr Altmann eine besondere Aversion hegen, da auch dies altbekannt erschien.
Menschen wie Herr Lagerfeld werden nach einem kurzen Interview in Schubladen gesteckt und abgewatscht. Auf der einen Seite findet er es toll wenn Ihn "Leben" umgibt. Sei es in einem Wartezimmer in Form eines "lebensfrohen" Kindes das alle zur Weißglut treibt ausser Hr.Altmann selbst.
Ein paar Kapitel weiter wird ein einjähriges Kind, das während eines ganzen Fluges gwängelt als Balg und Horror bezeichnet. Ja was nun ?
Danach habe ich das Lesen beendet. Ich bin ein Mensch der mittlerweile die Stille liebt, ohne die Angst "Leben" zu versäumen.
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