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am 11. April 2017
Leider eine langweilige Schilderung von langweiligen Details ohne viel Humor oder Spannung. Habe nach der Hälfte des Buches aufgehört, dies hätte ich früher tun sollen
Leider eine Verschwendung von Zeit und Geld.
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am 13. Januar 2006
Ein Buch für Liebhaber ist das hier, "nicht für die vielen Italienkenner, die alles besser wissen." Und man kann Spass haben mit diesem charmanten Buch, das einen Rundumschlag versucht: Nationalcharakter und -eigenheiten, geographische Besonderheiten, die Rolle der Frauen, Landschaftsbeschreibungen, Politik, Lebensstile, der Alltag, Geschichte, Goethe natürlich, schöne Städte und Orte (wie die Kaffeebar, eine uritalienische Institution), Kulinaria, die Sprache... und das alles auf weniger als 200 Seiten, gewürzt mit ein paar Anekdoten aus dem italienisch-deutschen Familienleben des Autors.
Das einzige, was fehlt in disem Buch ist ein Glossar, um später Orte, Namen und Begriffe wiederzufinden: Wo stand nochmal, wie das mit den 0,8% Kultur- bzw Kirchensteuer funktioniert? Ich hab mich köstlich amüsiert, eine Menge kuriose und ganz normale Details über Italien gelesen und weiss jetzt, was das ideale Geschenk für Italiener ist: "Guida per amare i tedeschi" (Anleitung, die Deutschen zu lieben) von Roberto Giardina.
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am 3. März 2016
Der Titel des Buchs ist irreführend, da ich mir unter einer Gebrauchsanweisung etwas vorstelle, das mir Anweisungen zum Zurechtfinden an die Hand gibt. Das erwartete ich auch von diesem Buch, aber das traf nicht zu.
Zum Einen habe ich den Titel zu wenig beachtet: Es ist eine Gebrauchsanweisung für Italien, ich hingegen halte mich berufsbedingt nur mehrere Wochen in einer einzigen italienischen Stadt auf. In der größten italienischen Stadt, die aber nur sehr selten und dann nur kurz Erwähnung findet. Somit ziehe ich überhaupt keinen direkten Nutzen aus der Lektüre.
Der Autor stellt die politischen, sozialen, kulturellen und alltäglichen Umstände in einem sehr unterschiedlich strukturierten Land vor. Er selbst merkt an, dass viele Dinge, die er für die Toskana schildert, im Süden Italiens nicht zutreffen. Somit ist jedes Kapitel in weiten Teilen nur für den Mikrokosmus von Stadt/Region zutreffend, das er als Beispiel in dem Kapitel heranzieht. Er schildert die kleinen Informationsabschnitte in nettem Stil, häufig mit einer sympathisch persönlichen Note, aber er scheint eher Journalist als Schriftsteller zu sein und wenn man nach den Ausführungen mit anschaulichem konkreten Beispiel auf eine kleine Pointe hofft, wird man ein ums andere Mal enttäuscht.
Mein Fazit ist nun, dass ich viel gelernt habe: Italien hat am meisten Kulturgüter aller europäischen Länder und das verursacht immense Kosten, die kleinen Zeitungskioske reichen nicht für den Unterhalt eines Menschen, in Sardinien gibt es mehr Schafe als Menschen, die politsche Geschichte seit den 1990ern habe ich in groben Zügen umrissen und ich weiß, wie man Mozzerella herstellt. Als allgemeingebildeter Mensch ist das sicher kein Schaden. - Nur: Für meinen mehrwöchigen Aufenthalt in Rom nützt mir das rein praktisch rein gar nichts. Wer also Informationen zum richtigen Verhalten in Caffès (trinkt man wirklich an der Bar?), in Restaurants (kann man abends allein wie in München ein Glas Wein trinken und lesen oder sieht das komisch aus?) und im Supermarkt (stimmt es, dass an der Brottheke manches erst noch nachgebacken wird?) sucht, wer wissen will, wie man Italienern in Kontakt kommt oder wo man Monatskarten der Metro auflädt, was an all den chinesischen Geschäften lohnenswert ist - der erfährt nichts dergleichen. Was bleibt, ist ein nettes gemein-italienisches Gefühl...
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Beim Lesen dieser Gebrauchsanweisung habe ich mich mehrmals gefragt, ob ich nun wirklich mehr über Italien weiß als vorher. Das Buch enthält auf der einen Seite sehr viele Informationen, die auch noch interessant erzählt werden. Aber es hinterlässt auch ein seltsam unbefriedigendes Gefühl.

Vielleicht erklärt ein Beispiel das besser. Obwohl man bereits vorher schon einige Bemerkungen zum Essen in Italien lesen kann, befasst sich der Autor ab Seite 225 intensiver mit der italienischen Küche, von der er wenig später behauptet, dass es sie typischerweise gar nicht gäbe. Vielmehr bestimme die regionale Vielfalt das Angebot. Und das läge, wie so vieles in Italien, an der italienischen Geschichte und der früheren Zerstückelung des erst im 19. Jahrhundert vereinten Landes. Damit wird Henning Klüver, der schließlich in Italien lebt, wohl recht behalten. Aber andererseits weiß man doch ziemlich genau, was einen erwartet, wenn man in Deutschland zu einem Italiener essen geht. Also gibt es doch etwas Typisches neben der regionalen Vielfalt. Oder?

Ob alles, was man in den vielen Geschichten und Schilderungen in diesem Buch erfährt, wirklich praktisch brauchbar ist, wenn man nach Italien fährt, wie der Titel eigentlich verheißt, glaube ich nicht. Aber interessant ist es schon. Ein wenig Straffung beim Erzählen hätte dem Buch allerdings nach meinem Geschmack nicht geschadet.

Seine Gliederung ist dagegen sehr klar und durchdacht. Zunächst werden Landschaften und Naturgewalten wie gelegentliche Erdbeben beschrieben. Dann widmet sich Klüver den italienischen Plätzen, dem Lebensstil und der Stadtentwicklung, beschreibt italienische Familientraditionen und dabei insbesondere die Rolle der Mamma, um dann gleich zu Bars, Stadien und der Reiselust zu kommen.

Anschließend befasst er sich ein wenig mit italienischer Geschichte und der modernen italienischen Innenpolitik, was ihn sofort zu Korruption, Terrorismus und zur Mafia führt. Natürlich dürfen in einer solchen Gebrauchsanweisung auch Kirche, Glaube und Aberglaube in Italien nicht fehlen. Und selbstverständlich wird auch Kunst und Kultur in Italien ein Kapitel gewidmet, bevor Klüver abschließend zu den Kochkünsten der Italiener übergeht.

Zwar habe ich nun die ungeklärte Frage in meinem Kopf, warum Goethe niemals eine Pizza erwähnte als er über seine Italienreise schrieb, aber was nützt mir das nun? Vielleicht geht es ja nur mir so, aber ich hatte bei diesem Buch ein paar Schwierigkeiten, meine Sehnsucht nach klaren Aussagen oder wirklich praktischen Hinweisen zu Sitten und Gebräuchen gestillt zu bekommen. Gefallen hat es mir irgendwie dennoch, weil man so einiges in Italien etwas besser zu verstehen lernt.
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am 5. Februar 2011
Dieses Buch liest sich eigentlich in nur wenigen Stunden, wenn man die Zeit dafür hat. ;) Auf jeden Fall lernt man einiges über Italien, vor allem über das Essen, die Politik, Landschaften, Landeskunde, Sprache und die Eigenheiten der Italiener. Ich empfehle es vor allem Leuten, die beruflich oder privat etwas mit Italien zu tun haben, einen Urlaub oder längeren Aufenthalt in Italien planen. :) Echt empfehlenswert! Habe von dieser Serie übrigens auch schon andere Bücher gelesen und jedes einzelne war toll!
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am 8. Juni 2007
...obwohl Hennig Klüver das Buch laut Vorwort für "Liebhaber und Neuankömmlinge" geschrieben hat. Ich habe das Buch als Vorbereitung auf einen Italientrip gekauft, weil ich bisher mit den "Gebrauchsanweisungen" immer sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Die Erwartungen waren also hoch. Auch die Kapitelüberschriften lasen sich verheißungsvoll:

Reisevorbereitungen. Eine Einführung

Maccheronibäume und Essenslust. Geographische Streifzüge auf der Such nach der typisch italienischen Küche

Mamma mia. Die Familie zwischen Tradition und Moderne

Piazza grande e la città. Lebensstile und Stadtentwicklungen

Das Land, wo die Zitronen blühen. Landschaftsbilder und Naturgewalten

Alltag und Träume. Die Bar, das Stadion und die Lust am Reisen

Haudegen und heiße Diskussionen. Streifzüge durch Politik und Geschichte

Von Heiligen, Vögeln und Fischen. Kirche, Glaube und Aberglaube in Italien

Homo Zappens. Öffentliche Stars und private Helden in den Medien

O sole mio. Von warmen Farben, schönen Küsten und gutbesuchten Museen

Was hatte ich mir von dem Buch versprochen? Eine kluge Gesamtdarstellung der außergewöhnlichen Wesenszüge und Besonderheiten Italiens. Einfach ein Buch, das mir auf interessante und intelligente Art und Weise erklärt, was über Italien zu wissen ist.

Die Umsetzung in diesem Band hat mir allerdings nicht gefallen und auch nicht besonders geholfen. Ich als Anfänger in der Materie wusste sehr oft nicht, wovon der Autor eigentlich gerade sprach. Viel zu viele Details, vor allem auch geographische, die ich nicht einordnen konnte und sie deshalb sofort wieder vergaß. Vielleicht kann jemand mit guten Vorkenntnissen diesen Berg an Informationen besser verarbeiten. Vielleicht aber auch nicht... Außerdem wird thematisch sehr viel hin und her gesprungen. Manchmal habe ich beim Lesen sogar vergessen, über welches größere Thema ich eigentlich gerade lese. Mir scheint, der Autor wollte alle möglichen Informationen in diesem schmalen Werk unterbringen. Aber in unserer heutigen Informationsgesellschaft, in der alles nur Vorstellbare übers Internet zu erfahren ist, liegt die Kunst gerade darin, eine Auswahl zu treffen. Weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen!

Was in Erinnerung bleibt, sind ein paar nett erzählte Anekdoten. Aber da hatte ich mir schon mehr versprochen.
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Ganz locker und mit dem nötigen Humor erklärt Henning Klüver dem Zuhörer wie Italien funktioniert und er weiß wovon er spricht, denn er startet mit dem Wichtigsten in Italien, dem Essen und Trinken und nicht zu vergessen, mit Mama. Italien ist ein einzigartiger Mikrokosmos innerhalb Europas und nicht erst seit der Deutschen Kaiserzeit im Frühmittelalter, zieht es uns Deutsche immer wieder in das Land von Pasta, Sonne und Lebensart.

Espresso oder wie die Italiener ihn einfach nennen Kaffee, ist das wichtigste Getränk der Italiener, neben Mineralwasser und natürlich Wein, so beginnt die Doppel CD Gebrauchsanweisung für Italien von Henning Klüver, gelesen von Ulrich Tukur mit dem nötigen Schmunzeln im Hintergrund.

Doch es geht nicht nur um Getränke, auch um das Essen und Pasta ist Italien pur. Ganz nebenbei werden die regionalen Besonderheiten und Unterschiede erwähnt und Themen wie Mode, Mafia, Pizza oder Politik und Historie kommen ebenfalls an die Reihe.

Man fühlt sich ganz beruhigt, bei all den kleinen und großen Informationsbrocken, welche der Autor so aneinander gereiht hat, denn alle sind schmackhaft und machen Lust auf mehr - Italien ist eben etwas für Genießer.

Sei es eben das ganz und gar italienisch Verhalten in der Bar, im Zug, die überall spürbare Religiosität und das besondere Urlaubsverhalten unserer italienischen Nachbarn, dies alles wird auf dieser Doppel CD in einem sehr persönlichen und lockeren Ton beschrieben. Da der Autor, als Deutscher, mit einer Italienerin verheiratet ist, ist die Beschreibung besonders amüsant, denn oft treffen hier doch Welten aufeinander.

Italien für Insider, eine Doppel CD die ich wärmstens empfehlen kann, mir hat sie sehr gut gefallen.
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am 24. August 2009
Ich bin zwar kein ausgesprochener Italienkenner, habe nur 2-3 Urlaube dort verbracht. Aber auch dem aufmerksamen Urlauber entegehen nicht die Details, die in der "Gebrauchsanweisung für Italien" kurzweilig besprochen werden. Mein Fazit: Lesenswert!
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am 22. August 2009
Diese Cd, also auch das Buch, ist alles aber keine Gebrauchsanweisung. Der Italien-Fan Klüver beschreibt liebevoll Menschen, Situationen, seine Freunde und Kinder, man hört es sich gerne einmal an, aber viel nimmt man nicht mit. Einige völlig nutzlose Fakten, z.B. über die unterschiedlichen Farben von Radicchio oder über die sinkende Geburtenrate, aber man wartet vergebens auf nützliche Tips für den Aufenthalt. Gebräuche, Feste verschiedener Regionen? Der öffentliche Nahverkehr? Der Lebensrhythmus in Italien, bzgl. Öffnungszeiten, Nachtleben, Ferienzeiten? Gesetze, die es hier nicht gibt? Verkehrsregelungen und Besonderheiten? Wieso gibt es in Italien 4 Polizeien? Wie funktioniert das mit der MAUT? Was ist mit Trinkgeld? Achtung, wenn man sich hinsetzt kostet der Espresso gleich vielmehr, als wenn man ihn an der Bar trinkt! In Norditalien lohnt sich für den kleinen Geldbeutel die Suche nach Bars die den Aperitivo anbieten: Zahle mehr für dein Getränk, iss umsonst bis 9 vom reichhaltigen Buffet! Solcherlei Fragen und Tips habe ich erwartet, ein bisschen Unterhaltung habe ich bekommen. Ich bin sehr enttäuscht.
Vielleicht verschenke ichs mal an einen Italien-Fan...
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am 28. Mai 2015
warum soll ich etwas erneut bewerten, wenn ich meine meinung durch die sternwahl getätigt habe??
so ein quatsch, warum warum?
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