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Gebrauchsanweisung für Italien Taschenbuch – 1. Mai 2002

3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit leichter Hand findet der Autor Antworten auf die Frage, warum wir dieses Land so sehr ins Herz geschlossen haben.«, Italien Magazin

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Henning Klüver, 1949 in Hamburg geboren, studierte in Deutschland und Italien. Er schreibt als Kulturkorrespondent für die »Süddeutsche Zeitung« und berichtet als freier Mitarbeiter für deutsche Rundfunkanstalten aus Italien. Neben Biografien und einem politischen Sachbuch erschien von ihm die »Gebrauchsanweisung für Sardinien«. Er lebt mit seiner sardischen Frau, mit der er zwei Töchter hat, in Mailand.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ein Buch für Liebhaber ist das hier, "nicht für die vielen Italienkenner, die alles besser wissen." Und man kann Spass haben mit diesem charmanten Buch, das einen Rundumschlag versucht: Nationalcharakter und -eigenheiten, geographische Besonderheiten, die Rolle der Frauen, Landschaftsbeschreibungen, Politik, Lebensstile, der Alltag, Geschichte, Goethe natürlich, schöne Städte und Orte (wie die Kaffeebar, eine uritalienische Institution), Kulinaria, die Sprache... und das alles auf weniger als 200 Seiten, gewürzt mit ein paar Anekdoten aus dem italienisch-deutschen Familienleben des Autors.
Das einzige, was fehlt in disem Buch ist ein Glossar, um später Orte, Namen und Begriffe wiederzufinden: Wo stand nochmal, wie das mit den 0,8% Kultur- bzw Kirchensteuer funktioniert? Ich hab mich köstlich amüsiert, eine Menge kuriose und ganz normale Details über Italien gelesen und weiss jetzt, was das ideale Geschenk für Italiener ist: "Guida per amare i tedeschi" (Anleitung, die Deutschen zu lieben) von Roberto Giardina.
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Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 21. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Beim Lesen dieser Gebrauchsanweisung habe ich mich mehrmals gefragt, ob ich nun wirklich mehr über Italien weiß als vorher. Das Buch enthält auf der einen Seite sehr viele Informationen, die auch noch interessant erzählt werden. Aber es hinterlässt auch ein seltsam unbefriedigendes Gefühl.

Vielleicht erklärt ein Beispiel das besser. Obwohl man bereits vorher schon einige Bemerkungen zum Essen in Italien lesen kann, befasst sich der Autor ab Seite 225 intensiver mit der italienischen Küche, von der er wenig später behauptet, dass es sie typischerweise gar nicht gäbe. Vielmehr bestimme die regionale Vielfalt das Angebot. Und das läge, wie so vieles in Italien, an der italienischen Geschichte und der früheren Zerstückelung des erst im 19. Jahrhundert vereinten Landes. Damit wird Henning Klüver, der schließlich in Italien lebt, wohl recht behalten. Aber andererseits weiß man doch ziemlich genau, was einen erwartet, wenn man in Deutschland zu einem Italiener essen geht. Also gibt es doch etwas Typisches neben der regionalen Vielfalt. Oder?

Ob alles, was man in den vielen Geschichten und Schilderungen in diesem Buch erfährt, wirklich praktisch brauchbar ist, wenn man nach Italien fährt, wie der Titel eigentlich verheißt, glaube ich nicht. Aber interessant ist es schon. Ein wenig Straffung beim Erzählen hätte dem Buch allerdings nach meinem Geschmack nicht geschadet.

Seine Gliederung ist dagegen sehr klar und durchdacht. Zunächst werden Landschaften und Naturgewalten wie gelegentliche Erdbeben beschrieben.
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Format: Taschenbuch
...obwohl Hennig Klüver das Buch laut Vorwort für "Liebhaber und Neuankömmlinge" geschrieben hat. Ich habe das Buch als Vorbereitung auf einen Italientrip gekauft, weil ich bisher mit den "Gebrauchsanweisungen" immer sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Die Erwartungen waren also hoch. Auch die Kapitelüberschriften lasen sich verheißungsvoll:

Reisevorbereitungen. Eine Einführung

Maccheronibäume und Essenslust. Geographische Streifzüge auf der Such nach der typisch italienischen Küche

Mamma mia. Die Familie zwischen Tradition und Moderne

Piazza grande e la città. Lebensstile und Stadtentwicklungen

Das Land, wo die Zitronen blühen. Landschaftsbilder und Naturgewalten

Alltag und Träume. Die Bar, das Stadion und die Lust am Reisen

Haudegen und heiße Diskussionen. Streifzüge durch Politik und Geschichte

Von Heiligen, Vögeln und Fischen. Kirche, Glaube und Aberglaube in Italien

Homo Zappens. Öffentliche Stars und private Helden in den Medien

O sole mio. Von warmen Farben, schönen Küsten und gutbesuchten Museen

Was hatte ich mir von dem Buch versprochen? Eine kluge Gesamtdarstellung der außergewöhnlichen Wesenszüge und Besonderheiten Italiens. Einfach ein Buch, das mir auf interessante und intelligente Art und Weise erklärt, was über Italien zu wissen ist.

Die Umsetzung in diesem Band hat mir allerdings nicht gefallen und auch nicht besonders geholfen. Ich als Anfänger in der Materie wusste sehr oft nicht, wovon der Autor eigentlich gerade sprach.
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Format: Taschenbuch
Der Titel des Buchs ist irreführend, da ich mir unter einer Gebrauchsanweisung etwas vorstelle, das mir Anweisungen zum Zurechtfinden an die Hand gibt. Das erwartete ich auch von diesem Buch, aber das traf nicht zu.
Zum Einen habe ich den Titel zu wenig beachtet: Es ist eine Gebrauchsanweisung für Italien, ich hingegen halte mich berufsbedingt nur mehrere Wochen in einer einzigen italienischen Stadt auf. In der größten italienischen Stadt, die aber nur sehr selten und dann nur kurz Erwähnung findet. Somit ziehe ich überhaupt keinen direkten Nutzen aus der Lektüre.
Der Autor stellt die politischen, sozialen, kulturellen und alltäglichen Umstände in einem sehr unterschiedlich strukturierten Land vor. Er selbst merkt an, dass viele Dinge, die er für die Toskana schildert, im Süden Italiens nicht zutreffen. Somit ist jedes Kapitel in weiten Teilen nur für den Mikrokosmus von Stadt/Region zutreffend, das er als Beispiel in dem Kapitel heranzieht. Er schildert die kleinen Informationsabschnitte in nettem Stil, häufig mit einer sympathisch persönlichen Note, aber er scheint eher Journalist als Schriftsteller zu sein und wenn man nach den Ausführungen mit anschaulichem konkreten Beispiel auf eine kleine Pointe hofft, wird man ein ums andere Mal enttäuscht.
Mein Fazit ist nun, dass ich viel gelernt habe: Italien hat am meisten Kulturgüter aller europäischen Länder und das verursacht immense Kosten, die kleinen Zeitungskioske reichen nicht für den Unterhalt eines Menschen, in Sardinien gibt es mehr Schafe als Menschen, die politsche Geschichte seit den 1990ern habe ich in groben Zügen umrissen und ich weiß, wie man Mozzerella herstellt.
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