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Gebrauchsanweisung für Island Taschenbuch – 1. März 2011

4.6 von 5 Sternen 60 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Flott und unterhaltsam geschrieben, mit vielen nützlichen Infos und verblüffenden Einsichten versehen, sollte im Reisegepäck keines Islandbesuchers fehlen.«, Badische Zeitung, 03.01.2014

»Der Autor beschreibt mit viel Humor die Eigenheiten dieses Inselstaates der Widersprüche.«, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 29.11.2013

»Kristof Magnussons Gebrauchsanweisung ist eine sehr gelungene Analyser der isländischen Mentalität und ein idealer Einstieg für Island- Neulinge.«, ARD Druckfrisch, 07.10.2011

»Unser Mann für die deutsch-isländische Verständigung ist seit einiger Zeit der Schriftsteller Kristof Magnusson, der zum Glück über beträchtlichen Humor verfügt und daher genau der Richtige ist, den Aberwitz der Insel am nördlichen Rand Europas verständlich zu machen. (…) Wer sich also fragt, was dieses Volk umtreibt, von dem man nichts hört, bis wieder irgend etwas implodiert, die Landschaft oder das Wirtschaftssystem, lese dieses Buch.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.08.2011

»Das Buch (…) ist eine heitere Annäherung und alles andere als ein Reiseführer.«, Frankfurter Neue Presse, 20.06.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kristof Magnusson, 1976 als Sohn deutsch-isländischer Eltern geboren, studierte in Leipzig und Reykjavík und lebt als Autor und Übersetzer in Berlin. Seine Komödie »Männerhort« lief an über 100 Bühnen im In- und Ausland, unter anderem in Berlin mit Christoph Maria Herbst und Bastian Pastewka. Zuletzt sind von ihm erschienen: »Dänen lügen nicht« sowie der von Kritik und Publikum gefeierte SPIEGEL-Bestseller »Das war ich nicht«.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 2. Mai 2011
Format: Taschenbuch
Für die meisten Europäer zeigte sich die Wildheit Islands im vergangenen Jahr, als ein Vulkan mit dem entzückenden Namen Eyjafjallajökull den nordeuropäischen Flugverkehr komplett lahm legte. Was eine deutsche Kanzlerin zwang, in großer Gesellschaft eine unterhaltsame Busreise über die Alpen zu unternehmen, ist für Isländer nichts Außergewöhnliches. Auf ihrer Insel zischt und knallt es ständig, Vulkane brechen aus, die Erde bebt des Öfteren und lässt dabei auch ab und zu ein paar Straßen verschwinden, und das Wetter ist auch nicht gerade etwas für Weicheier. Dennoch wächst die Zahl der Menschen, die dringend nach Island in den Urlaub fahren müssen.

Warum das so ist, begreift man, wenn man dieses Buch liest. Auf Island kann man zum Beispiel mit seinem Mountainbike mutterseelenallein riesige Schotterpisten herunterrasen. Man sieht sich dabei auch keineswegs der Gefahr ausgesetzt gegen einen Baum zu fahren, kann dafür aber leicht erfrieren, wenn man das Wetter zu optimistisch eingeschätzt hat. Die Leere einer eigentlich öden Landschaft scheint auf einige Menschen eine eigentümlich spröde Faszination auszuüben.

Kristof Magnusson (Kristof der Sohn von Magnus) besitzt einen isländischen Vater und wuchs in Deutschland auf. Dieser Umstand schenkte ihm die wunderbare Fähigkeit, seine väterlichen Landsleute und ihre merkwürdige Heimat etwas aus deutscher Sicht und mit einer nicht überheblich wirkenden Ironie zu betrachten. Wenn man es sich genauer überlegt, findet man kaum Reiseführer, die nicht in irgendeiner Weise fremdeln, also das jeweilige Land bereits aus unserer Sicht schildern. Dieses Buch ist völlig anders.
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Format: Taschenbuch
Island, ein Land weitab vom Festland mit allerlei schrulligen Zeitgenossen, einem eigenen Minister für Elfen, und hässlich bis dorthinaus, das waren meine Erwartungen von Island. Da ich darüber hinaus aber auch um die atemberaubende Natur(gewalten) weiß, habe ich mir dieses Buch als erste Vorbereitung für eine Reise gekauft. Und wurde nicht entäuscht.
Hier erfährt der Leser von einem Autor mit deutschen und isländischen Wurzeln allerlei Witziges und wird auf wunderbare Weise in die isländische Kultur eingeführt. Die Sagas sind dabei ebenso Thema - über seine eigene Kurzzusammenfassung ALLER Sagas habe ich sehr gelacht - wie das Nachtleben in der Hauptstadt oder der Grillwahn der isländischen Männerwelt. Oder die Tatsache, dass es dort oben den nördlichsten Strand der Welt gibt und weil das Wasser nun mal kalt ist zu jeder Jahreszeit, wird kurzerhand heißes Wasser hineingekippt. Schwimmen scheint eh ein Hobby der Isländer zu sein. Glaubt man dem Autor gibt es überall (!) ein Schwimmbad und gewisse Regeln sind auch zu beachten. Topaktuell geht der Autor auch noch auf die Bankenkrise ein und auch der Fisch- und Walfang, ein Geburtsrecht der Isländer, wird interessant aufbereitet.

Etwas kurz kommt zwangsläufig die Natur, aber bei all dem Spaß den mir das Buch sonst gemacht hat, kann ich darauf gut verzichten. Und einen "echten" Reiseführer zur Hand nehmen.
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Format: Taschenbuch
Im April 2010 sorgte der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull weltweit für Schlagzeilen. Asche legte sich über das Land und den Flugverkehr im europäischen Luftraum lahm. Doch nicht nur der Lava spuckende Berg stiftete Verwirrung; mit ihrer kreativen Aussprache des isländischen Zungenbrechers amüsierten Nachrichtensprecher in Funk und Fernsehen weltweit. Plötzlich war es in aller Munde: Island, das jüngste Land der Erde.

Gerade einmal 330 000 Einheimische zählt das kleine Land, hinter dem das Nichts beginnt. Island bietet ein einzigartiges Miteinander von Natur und Kultur, Wildheit und Zivilisation, Normalität und Exotik. Die Menschen dort gelten als die glücklichsten der Welt; ihre Lebenserwartung wird nur von der der Japaner übertroffen. Alles dort scheint vertraut - und ist doch ein bisschen anders, als man es gewohnt ist. Statt Dorfkneipen findet man überall in Island Schwimmbäder - vorzugsweise im Freien - Trockenfisch gilt als beliebter Knabberspaß, der Sand ist schwarz, die Pferde eigenwillig, Alkohol schier unerschwinglich und die Literatur von den Sagas und Eddas bis zu Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt allgegenwärtig. Und reichhaltig. Es ist beeindruckend, dass ein so kleines Land es schafft, so viel große Literatur hervorzubringen.

Kristof Magnusson, halb Isländer, halb Deutscher, wirft in seiner "Gebrauchsanweisung" einen vergnüglichen, überaus liebevollen, zuweilen durchaus ironischen Blick auf seine väterliche Heimat und die Eigentümlichkeiten von Land und Leuten. Er spricht über die Wildheit der Natur, isländische Eigenheiten und gewährt Einblicke in die reichhaltige Mythenwelt der Literatur.
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Format: Taschenbuch
Cover:
Das Cover sieht toll aus. Der Mann drauf wirkt wirklich winzig vor dem Wasserfall. Das Cover zeigt den Dettifoss-Wasserfall und etwas Besseres als ein Foto das die schöne Natur von Island zeigt, könnte es für das Buch natürlich nicht geben.

Meinung:
Da ich dieses Jahr in meinem Urlaub nach Island fliege, wollte ich natürlich sofort dieses Buch lesen als ich es in der Buchhandlung stehen sehen habe. Da Cover und Klappentext neugierig machen, habe ich es gekauft. Kristof Magnusson hat seine Gebrauchsanweisung für Island mit viel Humor geschrieben. Da er einen isländischen Vater hat und in Deutschland aufgewachsen ist schreibt er öfter aus der Sicht eines Deutschen und nimmt das ein oder andere Thema auch mal aufs Korn.

Das Buch ist in 7 Kapitel aufgeteilt in denen jeweils ein Thema behandelt wird. Das erste Kapitel ist die Einleitung in der Kristof Magnusson sich vorstellt und es auch schon einige Schilderungen über Island, wie zum Beispiel die Fahrt von Keflavik nach Reykjavik, gibt. Nach diesen ersten Seiten war ich schon hin und weg und es hat meine Vorfreude auf meinen Islandurlaub schon vergrößert.

Das erste große Thema sind die Isländer und ihre Schwimmbäder. Darin werden viele Fragen beantwortet und Klischees erklärt. Als Leser erfährt man auch einiges über die Geschichte und zusammen mit dem Humor des Autors hat das Lesen richtig Spaß gemacht. Weiter geht es dann mit den Vulkanen Islands über die man ja schon so einiges in der Presse erfahren hat. In dem vierten Kapitel geht es um Islands Krisen. Darin ist natürlich richtig viel Geschichte zusammengepackt.
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