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am 24. Juli 2017
Einfach und schön beschreibt der Autor das unaufgeregte Leben der Griechen. Die Sprache ist wichtig, die Griechen haben Bildung, obwohl das Schulsystem schlecht ist. Es ist einfach die Griechen zu mögen, das Buch hilft, sie auch zu verstehen.
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am 9. Juni 2017
Das Buch vereint gekonnt Sachinformationen mit humorvollen Schilderungen der Eigenheiten und der Geschichte Griechenlands. Es ist sehr abwechslungsreich und leicht zu lesen und die persönlichen Bewertungen des Autors sind stets ausgewogen. Anscheinend wird das Buch auch immer mit Neuauflagen auf den jeweils aktuellen Stand gebracht. Klare Kaufempfehlung!
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am 24. August 2007
Wer hier eine Hilfe zum Umgang mit der griechischen Lebensart ähnlich der "Kulturschock"-Reihe erwartet, liegt hier sicherlich falsch!
Wenn man sich allerdings auf gleichsam humorvolle und absolut treffende Weise
diesem interessanten Land und Volk nähern will, landet man mit diesem Buch einen Volltreffer!
Meine Familie hat seit ich 2 Jahre alt bin ein Haus, nicht weit entfernt von Martin Pristls neuer Heimat und die Themen die er anschneidet sind zumindest für mich genau die, die aus der Sicht eines Deutschen die griechische Lebenskultur ausmachen. Möglicherweise treffen diese Beschreibungen auf den Peleponnes (wo sein und unser Haus liegt) mehr zu, denn auf den gebirgigen, mit einem anderen Menschenschlag versehenen Norden, aber als Urlaubs- oder Fernwehlektüre tut dies dem Buch keinen Abbruch!

Fazit: Volle Kaufempfehlung!

PS: Zur Rezension mit nur einem Stern möchte ich darauf hinweisen, dass der Rezensent mit der falschen Erwartungshaltung an das Buch heran gegangen ist und ich, da es sich nicht um ein Sach- oder Fachbuch handelt, ein Kapitel über das griechische Klo im eigentlichen Sinne des Buches keineswegs absurd finde!
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am 20. November 2002
Das Buch ist geistreich und witzig geschrieben. Es verrät eine Menge Fachkenntnis über die tatsächlichen Verhältnisse im Land (der Autor lebt schon seit über zehn Jahren auf der Peloponnes) und räumt mit positiven und negativen Vorurteilen auf. Besonders gelungen ist das Kapitel über "Kosmos", ein Wort, das bei den Griechen so viel wie "Rummel", "Leben", "Lebendigkeit" bezeichnet und ein eigenes Lebensgefühl charakterisiert. Martin Pristls Buch hat jedenfalls viel "Kosmos". Man kann es immer wieder mit Vergnügen lesen, beim Zeus!
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am 21. April 2010
...wenn man diesem Buch glauben darf.
Eigentlich war es als kurzweilige Vorbereitung für einen Rucksackurlaub ("Inselspringen") gedacht, und als mehr darf es auch nicht gelten. Der Autor schreibt sehr allgemein und man wundert sich, dass trotz "Neuauflage" in manchen Kapiteln noch in Drachmen gerechnet wird oder der EU-Beitritt "gerade erst" erfolgt ist. Da hätte man bei der Neuauflage auf eine Aktualisierung achten können. Alles in allem ist das Buch in kurzer Zeit durchgelesen und bringt nicht wirklich was Neues, was man nicht aufgrund der aktuellen Diskussion über die griechische Mentalität nicht sowieso schon gewusst hätte. Vermutlich ist das Buch deshalb bei der Neuauflage nicht aktualisiert worden, weil sich "der Grieche" sowieso nicht ändert? Ich freue mich trotzdem (oder gerade deswegen) auf den Urlaub, weil mir das Land und die Leute immer schon sympathisch waren.
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am 6. Juni 2000
Wir leben seit längerer Zeit in GR (Nord) und finden alles, was uns täglich umgibt, in diesem Buch in sehr amüsanter Weise wieder. Es ist unwarscheinlich, wie man mit deutschen Worten die griechische Lebensweise so treffend beschreiben kann. Könnte man dieses Buch nicht auch in griechisch herausbringen um den Hellenen mal einen Spiegel Ihrerselbst vorzuhalten? Aber warscheinlich scheitert dieses Unternehmen schon wieder daran, dass nicht alle lesen können oder wollen. Viel wichtiger ist es doch immer noch im Kafeonion zu prahlen, wie mann wieder einen Touristen mit Herzlichkeit über den Tisch gezogen hat! Volle 5 Sterne diesem Buch! Könnten wir als "alte Hellenen-Deutsche" nicht mit dem Autor, Herrn Pristl in Kontakt kommen? Wir würden schon gern unser "Schärflein" zu Charakteristiken unserer selbstgewählten Landsleute beitragen. MfG Annette Schlesier
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am 14. April 2004
Ich war schon einige Male in Griechenland und hab mich häufig gefragt ob dort die Uhren wirklich anders ticken als in Deutschland oder ob ich allein nur dieses Gefühl habe!
Da ich mich mittlerweile in dieses Land, die Leute und ihre "Eigenarten" verliebt habe ist es nun mein nächstes Ziel dahin auszuwandern.
Bei Recherchen im Internet hab ich diese Buchempfehlung entdeckt und ich muß sagen der Inhalt von Martin Pristl's Lektüre ist wirklich gelungen. Auf satirisch-unterhaltsame Art räumt er gekonnt mit Klischees, Vorurteilen und Mythen auf jedoch bemerkt man trotz allem seine aufrichtige Bewunderung und Liebe für dieses Land und seine Leute!
Mir persönlich hat dieses Buch nur eine weitere Bestätigung für meine Pläne geboten und mir noch einmal verdeutlich daß man nicht alles zu ernst nehmen darf und das schon gar nicht in Griechenland! :-)
Ich kann nur jedem zu diesen Buch raten der sich für das Land und die Leute interessiert und der nicht ganz unvorbereitet dorthin in den Urlaub fahren will!
Wie gesagt man sollte nicht alles zu ernst nehmen jedoch die Aussage dieses Buches auch nicht ganz aus den Augen verlieren.
Ich wünsche jedem viel Spaß beim Erfahrungen sammeln...! :-)
Abschließen möchte ich mit Pristl's Worten:
""" sigá sigá..........àvrio!""" :-)
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am 25. Oktober 2010
Der Autor rattert routiniert Stereotypen runter, wie sie hier in Griechenland, wenn ueberhaupt noch, vielleicht in wenigen kleinen,abgelegenen Doerfern existieren. Er bedient gekonnt das Bild, dass er sich wohl so zurechtgelegt hat und das offensichtlich in Deutschland gut ankommt. Ich wohne jetzt seit 6 Jahren in Griechenland und mir kommt das Buch vor wie eine Zeitreise. Angeblich wurde das Buch ja 2001 aktualisiert, davon ist jedoch wenig zu merken. Oftmals wird noch die Bezeichnung "Drachme" verwendet, in Athen sind keine Taxis zu bekommen (jedes 2.Auto das vorbeifaehrt ist eins...) und auch die Darstellung des Verhaeltnisses Maenner/Frauen hinkt Jahrzehnte hinterher, etc.. Unbequeme Holzstuehle habe ich auch keine mehr vorgefunden, selbst im hintersten Dorf nicht und aergerlich ist, dass er nicht mal eine der großen Volksparteien richtig schreiben kann.( Diese heißt: Nea Demokratia und nicht DEA Demokratia). Wenn sich der Autor doch so gut auskennt, frag ich mich, wie ihm dieser Schnitzer passieren konnte.
Seinen angeblich satirischen Blick habe ich oftmals als recht zynisch und ueberhaupt nicht witzig empfunden.
Alles in allem war dieses Buch vielleicht vor 20 Jahren noch halbwegs gelungen, jetzt ist es einfach Geldverschwendung. Da gibt es weitaus bessere.
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am 6. Januar 2003
Ich habe viel gekichert, als ich dieses Buch innerhalb von aller aller kürzester Zeit durchgeschmölkert habe. Ganz herrlich, aber auch informativ. Empfehlenswert für Kenner, da hoher Wiedererkennungswert mit eigenen Erlebnissen. Empfehlenswert für Griechenland-Erst-Besucher, da die nölenden, verärgerten, anstrengenden Touristen vielleicht lieber direkt zu Hause bleiben oder doch das Stubaital als Urlaubsort wählen! ( Nichts gegen das Stubaital!). Die anderen Erst-Besucher haben eine gute angemessene Grundlage, den Urlaub in Griechenland mit der nötigen Entspanntheit und Schicksalsergebenheit anzugehen.
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am 11. Oktober 2010
Das Buch ist in einem leichten und unterhaltsamen Ton geschrieben, es lässt sich gut lesen. Aber von der überall beschwörten Liebe zum Leben in Griechenland ist wenig zu spüren: es werden die Ängste bedient, die spießige Deutsche vor dem "griechischen Chaos" haben, und immer wieder wird an Korruption und Ineffizienz erinnert. Trotzdem gibt das Buch einen Einblick in den Alltag in Griechenland, und als eine von vielen Infromationsquellen kann man es empfehlen. Deshalb 3 Sterne.
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