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Gebrauchsanweisung für das Elsaß Taschenbuch – September 2007

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rainer Stephan, 1948 in Bonn geboren, Jurist und Journalist, lebt in München und gehört seit 1980 der Redaktion der »Süddeutschen Zeitung« an, u.a. als Streiflicht-Autor und Gastrokritiker. Er ist Herausgeber der »Kleinen Bibliothek der SZ-Kostproben«. Zuletzt erschienen von ihm die »Gebrauchsanweisung für das Elsaß« und die »Gebrauchsanweisung für den Gardasee«.


Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Für mich war das Buch eine herbe Entäuschung: Titel klang vielversprechend, äußere Aufmachung ist ganz nett - doch dann: Das Buch behandelt nicht das Elsaß, sondern nur Teile davon, insbesondere den Großraum Strasbourg / Colmar. Es ist in einem wolkigen Plauderton geswchrieben, den mancher ansprechend finden mag. Bei mir erweckte er aber eher den Verdacht, dass der Autor mit wortreichen Enthüllungen Seiten schinden will. Beispiel: Cora. Über Seiten raunt der Autor über die Bedeutung von Cora im Raum Elsaß. Jeder, der schon mal in Frankreich war weiß, dass er den Hypermarché (Großsupermarkt) meint. Und am Ende des ganzen Kapitels (!) haben wir nichts weiter gelernt, als dass es ihn gibt, die Franzosen hingehen und er auch gar nicht so schlecht ist. Kann man auch hier in zwei Zeilen lesen.

Leider hat auch das Lektrorat Fehler gemacht. Da wird zum Beispiel beim Thema Foie Gras (Stopfleber) auf Kapitel verwiesen, in denen nichts darüber steht. Historische Ereignisse werden episch behandelt - leider fehlt die Jahreszahl dazu. Usw.

Schade.
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Format: Taschenbuch
Sie waren noch nie im Elsass, haben keine Ahnung, wollen aber keines der Highlights verpassen und möglichst schon im Vorfeld schöne Farbbilder sehen?
Dann ist dieser Reiseführer eher ungeeignet (Außer, sie haben schon einen anderen Führer dieser Serie gelesen, und ahnen, was auf sie zukommt.)

In anderen Rezensionen wurde kritisiert, dass einige Teile des Elsass nicht vorkommen. Aber genau das macht meiner Meinung nach den Reiz dieser Serie aus: Es wird punktuell und beispielhaft an un- oder weniger bekannten Orten oder aus neuen Perspektiven über die Region erzählt, sozusagen als Gegensatz zum Michael-Müller-Reiseführer, wo für jedes Dorf ein Hotel und ein Restaurant genannt wird.

Die Geschichten und Anekdoten finde ich nicht ganz so gelungen aufbereitet wie in der Gebrauchsanleitung Gardasee. Der Autor hat etwas zu sehr versucht, die Fülle der Themen abzudecken, und auch noch einen kleinen Weinführer integriert. Für mich wäre hier weniger (Themen) mehr (Information) gewesen. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau, das Buch soll ja auch trotz seiner Andersartigkeit ein Reiseführer sein (den man aber auch interessant finden wird, wenn man (noch) nicht ins Elsass fährt).

Für diese Region kann der Autor sogar problemlos Geheimtipps geben, weil keine Gefahr droht, dass diese Stellen in Zukunft überlaufen wären. In der Tat konzentrieren sich die Besucherströme auf wenige Punkte, und das Elsass ist so groß und nirgends fehlt es an landschaftlichen Highlights, romantischen Burgen oder schönen Städtchen. Von daher hat der Autor mein volles Verständnis, dass er erst gar nicht versucht, alles abzudecken.
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Von Janine am 3. Juli 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gebrauchsanweisung für das Elsaß ist wieder ein schönes Reisebuch für Leute, die nicht immer die bekannten Sehenswürdigkeiten sehen müssen. Es werden mit Ironie und Witz die Elsaßer und ihr "Land" beschrieben. Es wird nicht nur beschönigt, sondern realistisch dargestellt.
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Format: Taschenbuch
'Eines nicht allzu fernen Tages könnte die Frage, wie deutsch oder wie französisch das Elsaß ist, endgültig ihren Sinn verloren haben.'

Inhalt:
Rainer Stephan erzählt in seiner Gebrauchsanweisung über die Geschichte und die Kultur des Elsass, über Kunst und Architektur, über Städte und Dörfer, über Wein und Küche, über Störche und über den Tourismus.

Mein Eindruck:
Ich habe schon einige Gebrauchsanweisungen gelesen, kenne Strasbourg von eigenen Reisen, den Rest des Elsass' jedoch kaum. Leider muss ich sagen, dass mir der Autor das Elsass nicht wirklich näher gebracht hat. Zwar fand ich viele Schilderungen spannend oder amüsant, aber alles in allem kann ich nicht behaupten, dass ich nun deutlich mehr über die Region weiß. Auch hat mich Rainer Stephan nicht 'angefixt' mit seiner Begeisterung für das Elsass - mich zieht es nun (trotz ausgeprägter Frankophilie) nicht mehr (aber auch nicht weniger) in die Départements Bas-Rhin und Haut-Rhin.

Anfangs hat mir das Buch noch deutlich besser gefallen, und ich empfand Stephans Schilderungen als sehr gelungen und fesselnd, doch im Verlauf des Buches war mir die Lektüre oft zu langatmig.

Mein Resümee:
Eine meiner Meinung nach weniger gelungene Gebrauchsanweisung.
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Von Helmut Lang VINE-PRODUKTTESTER am 8. September 2007
Format: Taschenbuch
... ist das Elsass. Der Autor nimmt seine Leser auf die Reise durch das Elsass mit und zeigt anschaulich, daß es Abseits gängiger Touristenrouten viel zu entdecken gibt. Leider klammert er das Nord-Alsace aus. Gerade hier im PAMINA - Raum (Pfalz - Mittlerer Oberrhein und Nord Elsass) lebt der Gedanke des Europas ohne Grenzen auf. Ob eine Radtour (Tour de PAMINA) oder die grenzüberschreitende PAMINA Volkshochschule die Angebote für die Bevölkerung sind vielfältig.
Rainer Stephan gibt viele nützliche Tipps, die NICHT im Reiseführer stehen.
Das Buch ist kurzweilig und witzig geschrieben.
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