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Gebrauchsanweisung für die Bretagne von [Schmidt, Jochen]
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Gebrauchsanweisung für die Bretagne Kindle Edition

2.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Beispiel von positiver Ostalgie.«, Die Zeit, 05.12.2013

»Macht unbändige Lust auf eigene Entdeckungsreisen.«, Westfälische Nachrichten, 23.03.2013

Kurzbeschreibung

Die Bretagne: rau, felsig und winddurchtost. Hier haben die Kelten gelebt und die Gallier – weil es kein Römer je ausgehalten hätte. Behauptet Jochen Schmidt. Und er muss es wissen, denn er hat sich lange umgesehen, dort, wo die Artischocken herkommen, der Cidre und natürlich die Artussage. Aber trotz aller Drachen und Feen, die in dem keltischen Land zwischen Wind und Wald zu Hause sind, ist auch in der Bretagne die Zeit nicht stehen geblieben. Was sich geändert hat, welche Sprache dort heute wirklich gesprochen wird und warum alle Bretonen dickköpfig und katholisch sind – das verrät Schmidt auf kurzweilige Weise.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 880 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: Nachdruck der überarbeiteten und erweiterten Neuauflage 2009. (14. April 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00JLDHMYO
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #163.692 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Leseratte am 6. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe schon ein paar Bücher der Reihe "Gebrauchsanweisung für..." gelesen und war meistens begeistert. Einerseits weil sie persönlich und humorvoll geschrieben sind, andererseits weil man so zu Informationen über Land und Leute kommt, die sonst in keinem Reiseführer stecken.

Nun, einer der drei erwähnten Punkte ist in der Gebrauchsanweisung für die Bretagne auch enthalten. Nämlich der Punkt "persönlich". Der Autor, Jochen Schmidt, schreibt aus sehr persönlicher Sicht seine Sicht der Bretagne. Leider hat das null Informationswert für andere Leser, da sich der Autor seitenweise nur um sich und seine beschränkte Gedankenwelt dreht.

Er bereist die Bretagne, indem er von Jugendherberge zu Jugendherberge reist und sich über das Schnarchen im Schlafsaal ärgert. Ich denke, die meisten Bretagne-Urlauber verbringen ihre Ferien nicht in einer JH, sondern mieten sich eines der tausenden von Ferienhäusern. Darüber findet man aber kein Wort.

Auch über das reiche kulinarische Angebot, die bretonische Küche, Cidre usw.: Nichts. Ausser dass Jochen Schmidt weder weiss, wie man Garnelen essen muss, geschweige denn, dass er sie mag.

Dafür erfährt man, dass es in der Bretagne sehr viele Menhire gibt, von denen man aber eh nicht weiss, wozu sie taugen.

In der Bretagne hat es zig wunderhübsche kleine Dörfchen. Schmidt beschreibt einerseits bloss die üblichen Touristenkäffer, andererseits elend lange Seiten über Brest. So kann er sich über die doofen Touristen auslassen und beweisen, dass er wahrscheinlich der einzige Bretagne-Reisende ist, der es länger als zwei Stunden in Brest aushält.
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Format: Taschenbuch
Nachdem ich von der "Gebrauchsanweisung für Schwaben" wegen des humorvollen Stils und der Fülle an Informationen hellauf begeistert war, habe ich mir die Bretagne im Buchladen gekauft (leider, jetzt kann ich sie nicht zurückschicekn). Habe das Buch nun etwas mehr als bis zur Hälfte gelesen. Nun ist mir meine Zeit für diesen Mist zu schade: Der Informationsgehalt tendiert gegen Null, der Autor schreibt in selbstverliebt-überheblicher Weise und scheint dabei während seiner gesamten Bretagne-Reise in hoffnungslos schlechter Stimmung gewesen zu sein. Zumindest kann ich in der ersten Hälfte des Buches nichts finden, über das er begeistert oder auch nur positiv berichtet. Dann dieses unerträgliche, herablassende permanente Nölen über die "dummen (deutschen) Touristen". Insbesondere die Schwaben und Rentner haben es ihm offensichtlich angetan. Er meint wohl, weil er irgendwann mal ein Jahr in Frankreich gelebt hat, sei er nun kein Tourist mehr.
Ein Reise-Buch sollte Lust darauf machen, in die beschriebene Gegend zu verreisen. Dieses Buch schreckt eher davon ab, in die Bretagne zu fahren.
Selten ein Buch gelesen, über das ich mich so geärgert habe'.
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Format: Taschenbuch
Die erste "Gebrauchsanweisung für ...", die mir so gar nicht gefallen hat. Dass es laut Buch auf Mont Saint Michel viele Touristen gibt und in den pittoresken Küstenstädtchen ebenfalls, überrascht mich weniger als dass der Schreiber so einer "Gebrauchsanweisung für ..." vor allem auf Campingplätzen und in Jugendherbergen schläft. Ja gut, einmal, um das auch mal gesehen zu haben - aber ist die Zielgruppe dieser Buchreihe nun der/die RucksacktouristIn? Wen interessierts, dass Herr Schmidt jede Nacht in einer anderen bretonischen Jugendherberge vom Schnarchen seiner fremden ZimmerkollegInnen im Schlaf gestört wurde? Warum schläft er nicht in kleinen Pensionen, BB's, kleinen Stadthotels und berichtet über deren mehr oder weniger sympathische Eigenheiten? Das wäre weitaus interessanter. Überhaupt ist das ganze Buch von einer selbstmitleidigen Schmiere aus Larmoyanz über- und durchzogen - Tenor: eigentlich ist es eh nirgends so richtig schön, und wenn doch, dann sind zu viele andere Menschen da. Gemessen an der Wichtigkeit erfährt das häßliche Brest eine seitenanzahlmässig unpassend große Aufmersamkeit (weil Hr. Schmidt dort einmal für ein paar Monate studiert hat). Lediglich ein Kapitel, das über die U-Boot-Unterstände der Deutschen Marine im WKII ist einigermaßen interessant geschrieben. Wenige Seiten, die auch Wissenszuwachs brachten. Ansonsten: gähnende Langweile. Wenn ich da an die Gebrauchsanweisungen für Irland denke, oder die für Island, so voller Witz und Sympathie - auch diese waren ja natürlich subjektive Betrachtungen, aber eben mehr am Land interessiert als am eigenen Nabel.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Man liest und fragt sich ob dieses Buch von jemandem Korrektur gelesen wurde, ob überhaupt jemand vor der Titelgebung mal draufgeschaut hat, weil es mit dem Thema "Bretagne" selbst im weitesten Sinne nichts zu tun hat. Wir dürfen dem weinerlichen und fast komisch überheblichen Autor durch seine präpubertären philosophischen Betrachtungen folgen, lernen auch allerhand über seine Gemütsverfassung und seine sonstige Gefühlslage. Er ist traurig. Er wartet auf emails. Er mag es nicht, im Ausland auf Deutsche zu treffen. Er spricht unglaublich gut französisch. Er hat wohl mal geraucht. Er spricht immer noch unglaublich gut französisch. Er findet allerhand unter seiner Würde, auch allerhand in der Bretagne, vor allem natürlich alle anderen Menschen. Diese überflüssigen Nabelschauen werden nur noch übertroffen von vielen historischen Ungenauigkeiten und Unwahrheiten, die hin und wieder eingestreut werden, wenn der Autor gerade abgelenkt war von seinem eigentlichen Thema - er selbst und seine Großartigkeit - und aus Versehen etwas über die Bretagne schreibt.
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