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Kundenrezensionen

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am 17. Mai 2007
Ich bin auch kein Berliner, obwohl ich hier wohne. Vieles, was Jakob Hein über Berlin schreibt, finde ich sehr treffend. So ist es wirklich so, dass Touristen in drei Tagen wahrscheinlich mehr Sehenswürdigkeiten von Berlin besuchen, als es ein "normaler" Berliner in einem ganzen Jahr tun würde. Zum Glück kommen einen Berlin-Bewohnner (ob nun Berliner oder nicht) oft Freunde besuchen, die man dann gezwungenermaßen zu den wichtigsten Orten führen darf - Besuch erhöht auch den Anreiz, an den vielfältigen kulturellen Highlights von Berlin teilzunehmen. Passt wirklich genau zu dem, wie es im Buch beschrieben ist.

Mittlerweile gibt es nun ein sehr vergleichbares Buch auf dem Markt - ironischer Weise mit dem Titel "Ich bin kein Berliner". Es ist von Wladimir Kaminer und ist in seinen Aussagen über Berlin sehr ähnlich. Ich würde es der "Gebrauchsanweisung" vorziehen, wenn ich einem Nicht-Berliner etwas zu Berlin schenken möchte. Das liegt daran, dass ich die Geschichten dort noch einen Tick besser finde, das Buch etwas aktueller ist und auch noch konkrete Tipps (z. B. Lokale) enthält. In letzterem geht das Buch von Kaminer über das Buch von Hein hinaus.

Trotzdem insgesamt ist die Gebrauchsanweisung für Berlin sehr lesens- und empfehlenswert.
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am 20. Oktober 2006
Ich bin Berlinerin! Und ja, auch ich finde, Berlin ist die schönste Stadt auf der ganzen Welt. Warum weiß ich auch nicht. Ich meckere auch gerne studenlang, rege mich dabei aber am meisten über die Unfreundlichkeit der anderen Berliner auf. Dieses Buch ist herrlich und enhält soviele Wahrheiten, dass es wahnsinnigen Spaß macht, es zu lesen und sich dabei immer wieder selbst zu erkennen.

Jacob Hein ist ja kein echter Berliner, aber gerade das ist gut, weil er dadurch einiges erleben durfte, was nur Zugezogene erleben dürfen!

Dieses Buch eignet sich sowohl für Neu-Berliner und Touris, als auch für die "echten Berliner", vorausgesetzt, sie können über sich selbst lachen. In der Öffentlichkeit sollte es nicht gelesen werden, es sei denn, man macht sich nichts daraus, in der S-Bahn laut zu lachen. Aber auch das ist ja in Berlin eigentlich normal!
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am 23. Juli 2007
Im Gegensatz zur vorhergehenden Rezension, würde ich Berlin-Besuchern eher die Gebrauchsanweisung empfehlen, als W.Kaminers "Ich bin kein Berliner".
Die Gebrauchsanweisung ist wesentlich informativer was den Berliner ansich angeht. Ob es stimmt konnte ich beim letzten Besuch, trotz geschärfter Sinne für den Hauptstädter nicht wirklich feststellen, aber im Allgemeinen war die Gebrauchsanweisung viel mehr auf die Stadt bezogen als das andere Buch. Generell würde ich aber allen Touris zusätzlich einen ganz normalen Reiseführer empfehlen. Ein solcher enthält nämlich auch Infos und Daten zu den Sehenswürdigkeiten. Das habe ich bei der Gebrauchsanweisung vermißt, dafür gab die mir aber Aufschluß über so mache Eigenart der Berliner und den Berliner Dialekt.
Fazit:
Für Freunde und Kenner der Stadt eine witzige und kurzweilige Zusatzlektion, für alle Neulinge und Besucher aber nicht ausreichend.
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am 20. Mai 2008
Wer meint er würde mit diesem Buch ähnlich gut unterhalten werden wie mit so vielen aus der"Gebrauchsanweisung für... -Serie der wird bitter enttäuscht sein. Einen Großteil des wenig informativen und absolut humorfreien Buches widmet der Autor seinem Frust darüber, dass er als "Ossi" nicht als Berliner angesehen wird, obwohl er schon lange dort lebt. Ansonsten kann man nur hoffen, dass der Autor mit seiner feindseligen Gesinnung gegenüber Nicht-Berlinern nicht für viele Berliner spricht. Das allerdings kann ich widerlegen, ich selbst habe Berlin als freundliche, offene, Metropole erlebt. Sonst nervt der Autor noch mit platten Phrasen wie, die Berliner Küche bestünde nur aus widerlichem Fastfood Frass und wer sich diesem verweigert und in die zahlreichen Restaurants geht sei snobistisch.
Obwohl oder gerade deshalb, weil der Autor dann im Schlußwort erwähnt, dass er nur deshalb so negativ schreibt, weil Berlin den Berlinern bleiben soll, kann man dieses Buch nun wirklich nicht empfehlen um sich einen Überlick oder einen ersten Eindruck über diese schöne Stadt zu verschaffen. Man sollte besser auf informative Reiseführer wie Marco Polo Berlin oder der umfangreichere Berlin Führer vom Michael Müller Verlag zurückgreifen und die Berliner auf eigene Faust erkunden.
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am 25. Januar 2016
Ich hatte die Gebrauchsanweisung für Kuba gelesen und war vor meiner Berlinreise schon ganz gespannt, was da jetzt alles drin steht. Nun ja, sagen wir so. Ich hatte irgendwelche tollen Geheimtipps erwartet. Im Endeffekt war das Buch aber nur eine Beschreibung von Berlin, seinen Stattteilen und den jeweiligen Einwohnern. Interessant, aber nicht das was ich erwartet hatte.
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am 16. Januar 2008
zwar hatte ich schon die Gebrauchsanweisung für Deutschland gelesen und wunderbar gefunden - mich aber nach der Flut von Gebrauchsanweisungen aus diesem Metier zurück gezogen, ein Fehler wie ich nach dem Lesen von Jacob Heins Buch feststellen mußte. Es gibt kaum ein zutreffenderes Werk über Berlin, die Berliner und das Leben in Berlin. Dabei ist der Autor durchaus distanziert und setzt Pointen. Mit Karminer's Berlin-Betrachtung hat Jacob Heins wenig gemein, aber sie ist ein absolutes Muss für alle Berlin-Liebhaber und Hasser.
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am 6. Mai 2016
Also ich bin selbst seit vielen Jahres als "Entwicklungshelfer" in Berlin und werde Vieles nie verstehen und ich stimme dem Autor vollkommen zu, dass die Folgen der Mauer auch 2016 noch allgegenwärtig sind.
Die Lektüre der Gebrauchsanweisung für Berlin hat mich sehr erheitert und eignet sich auch sehr zum Vorlesen, wenn man andere gut zum Thema Berliner und ihre Besonderheiten unterhalten will. Für erstmalige Touristen halte ich sie nur bedingt geeignet, eher für regelmäßige Berlin-Touristen, die sich schon gut auskennen mit den Bezirken und den Berlinern; auch für die Vielen, die nach Berlin ziehen wollen ist es eine ausgezeichnete Vorbereitung.
Also ich werde dieses Buch auch wieder lesen, denn ich habe selten so treffend über Berliner und Berlin gelesen, obwohl ich schon sehr viele Bücher über Berlin in meiner Bibliothek habe.
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"Natürlich haben Sie längst erkannt, dass es sich bei diesem Buch um keinen normalen Reiseführer handelt.(...)", schreibt der Autor Jakob Hein auf Seite 61, aber das wird jedem Leser auch sogleich klar, wenn er dieses Buch nur kurz aufschlägt. Es gibt launische, unterhaltsame Berlin-Befindlichkeiten und Berlin-Beschreibungen. Hein trifft die Stimmungen immer gut. Jeder der schon mal in Berlin war, oder dort gelebt hat, wird vieles wieder erkennen. Heins kulinarischer Blick auf Berlin erfasst völlig zu recht das Fehlen von richtigen Bäckereien. Viele Backshops und Ketten, aber keine Bäckereien: "Am schnellsten kann man den kulinarischen Zustand einer Stadt wohl an der Anzahl ihrer Bäckereien ablesen. Berlin hat kaum noch welche. Zwar gibt es unzählige Back-Shops (...), doch das sind keine Bäckereien. (...) Back-Shops sind Elektrobrot-Luken, die Lastwagenlieferungen tiefgefrorener Teigbatzen aus Teigbatzen-Fabriken in Zeitschaltuhr-Elektroöfen den Anschein von Brot und Brötchen verleihen", Seiten 110 bis 111. Treffend beschrieben !

Fazit: Launisch und lustig und unterhaltsam. Bestens geeignet ist diese "Gebrauchsanweisung für Berlin" als Ergänzung zu einem klassischen Berlin Reiseführer.

( J. Fromholzer )
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am 25. Mai 2010
Ich habe soeben die "Gebrauchsanweisung" als Geschenk für wirkliche Nichtberliner gekauft, noch in der Buchhandlung fast vollständig gelesen und fast Hausverbot erhalten wegen andauernder heftiger Lachattacken. Ich bin sicher, dass es ausserhalb Berlins auch viele Leute mit Humor gibt, die diese teilweise feinsinnigen Beobachtungen geniessen werden, hier auch die unterschwelligen Befindlichkeiten Ossi-Wessi, die vielleicht nur Berliner verstehen können. (So die Anspielungen auf die sächsische Geburt- siehe W.Ulbricht und die 5.Besatzungsmacht). Dass einige Käufer des Buches etwas vergrämt reagieren, ist ebenfalls witzig, nur merken sie es nicht.
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am 20. März 2013
Von der Gebrauchsanweisungs-Reihe habe ich viele. Richtig enttäuscht hat mich eigentlich keines. obwohl ich sagen muß, daß es natürlich seh auf den einzelnen Autor ankommt.
Berlin ist icher nicht das stärkste der Reihe, aber durchaus lesenswert.
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