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Gebrauchsanweisung für Düsseldorf (Piper Taschenbuch 95021) von [Hordych, Harald]
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Gebrauchsanweisung für Düsseldorf (Piper Taschenbuch 95021) Kindle Edition

3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wie übersteht man die fünfte Jahreszeit, wo feiert das Volk, wann kütt d‘r Zoch? Und was wäre Düsseldorf ohne Köln? Liebevoll-ironisch nähert Düsseldorffan Harald Hordych sich der am leidenschaftlichsten gepflegten Städtefeindschaft in Deutschland. Der eigentlichen Heimat derKünstler, Werber und Kreativen. Der Brauhaus-Dreifaltigkeit aus Uerige, Füchsen und Schumacher. Spannender Architektur am Medienhafen; dem Leben am und mit dem Rhein. Tokios kleiner Schwester. Schloss Benrath, Kaiserswerth und Neuss.Der Butzenscheibenromantik und der Wiege des deutschen Punk. Der sprichwörtlichen Frohnatur und dem unausrottbaren Schickimicki-Vorwurf. Und dem Geheimnis, wie Altbier seit jeher alle Schichten und Generationen zusammenbringt.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Hordych, 1961 in Nordhessen geboren, ist Redakteur im Ressort »Gesellschaft und Wochenende« der Süddeutschen Zeitung und erfolgreicher Buchautor. Seine »Gebrauchsanweisung für Düsseldorf« liegt im Piper Verlag vor.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1226 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks (9. März 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004YZJ454
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #322.808 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Christoph Müller TOP 1000 REZENSENT am 23. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mehr Schein als Sein – so lautet ein Klischee über Düsseldorf, die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt. Dass einer solchen Großstadt kein Charme abzugewinnen ist, ergibt sich von selbst. Schade ist nur, dass die „Gebrauchsanweisung für Düsseldorf“ in keiner Weise versucht, nach dem Charme der Stadt am Rhein zu schauen. Hordych, der als gelernter Journalist eigentlich die Fähigkeit haben müsste, nach den inneren Widersprüchen und den tieferen Gründen Düsseldorfs zu recherchieren, hat eine große Chance vertan. Denn er beschreibt leider nur viel Altbekanntes, erzählt von dem, was dem Düsseldorf-Besucher sehr schnell offensichtlich ist bzw. wird.
Hordych ist weder jemand, der in Düsseldorf groß geworden ist, noch scheint er jemand zu sein, für den es eine Freude zu sein scheint, die rheinische Mentalität zu sezieren. Ihn hat es wohl einige Jahre an den Rhein verschlagen als gebürtiger Hesse, der inzwischen in München zu leben scheint. Hordych vermag es einfach nicht, charmant und amüsiert zu beschreiben, was ihm im rheinischen Alltag begegnet ist. Fehlt ihm der klare Blick und der Pep, da er seinen journalistischen Alltag wohl auch auf der Königsallee verbringen musste und dort auch das Herzblut der rheinischen Seele nicht wirklich wie ein trockener Schwamm hat aufsaugen können ?
Die Lektüre ist aufgrund einer lebendigen Schreibe abwechslungsreich. Doch kommt die „Gebrauchsanweisung für Düsseldorf“ nicht über den Status hinaus, eine Zwischendurch-Lektüre zu sein. Man sieht eher die Cabrios und Rolex vor den Augen, wenn man seinen Reiseführer liest, als viele identitätsstiftende Wirklichkeiten dieser widersprüchlichen Stadt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein geniales Buch!!!!
Ich - als Kölner Urgestein - fing tatsächlich an eine gewisse Sympathie für den Düsseldorfer an sich zu empfinden :)).
Toll geschrieben, mit viel Humor und netten Anekdoten, einem Augenzwinkern und mit viel Liebe zur Stadt und den Menschen.
Bitte mehr!!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Titel "Gebrauchsanweisung für Düsseldorf" ist zwar etwas irreführend, aber eben der Reihe geschuldet.
Dieses Büchlein ist ein wahrer Lesegenuß. Herrlich leicht, übersichtlich in viele kleine Kapitel unterteilt und subjektiv pointiert geschrieben.
Ein Wehrmutstropfen ist sicherlich, daß die Sicht des Autors dann doch sehr einseitig ist. Als Düsseldorfer ist das kein Problem, weiß man doch um die Facetten dieser Stadt. Für "Fremde" könnte dieses Buch die Gefahr bergen, den Blickwinkel auf die Stadt zu verengen. Deshalb: Einfach selbst ein Bild machen.
Ansonsten ein wirklich amüsantes Machwerk, welches zum Schmunzeln bringt.
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Format: Taschenbuch
Als ich das Buch auf Heimatbesuch (in D'dorf geboren und 26 Jahre da gelebt - inzwischen wohnhaft in Hamburg) beim Stern Verlag fand habe ich mich noch gefeut. Leider nur kurz! Der Autor hätte nicht erst darauf aufmerksam machen müssen, dass er nicht aus D'dorf stammt und auch nicht mal mehr dort lebt. Was denkt sich ein Verlag eigentlich bei sowas? Das Buch wirkt wie bei google.de zusammengesucht mit dem einen oder anderen Erlebnis aus der beruflichen Tätigkeit angereichert. Ohne Herzblut dafür aber flach und klischeebehaftet. Schade! Auf Seite 116 gebe ich völlig genervt auf!

November 2011
Versucht da der Autor oder der Verlag zu 'retten was zu retten ist'? Die wenigen (3!)Bewertungen nach fast 1,5 Jahren auf dem Markt sprechen für sich .... Aber vielleicht zähle ich wenn mir langweilig ist mal wie oft der Autor die Stadt als Schreibtisch des Ruhrgebiets bezeichnet - sollte zweistellig sein.
Und wo sind Themen wie Tuntenlauf (werden die Neu-Düsseldorfer leider nicht mehr sehen können), Affeninsel (dito), Killepitsch (der soger in der 'Ständigen Vertretung' in HH falsch serviert wird...),.....???
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Format: Taschenbuch
In Neuss gibt es ferner ein ganz wichtiges Schützenfest und ein spezielles Museum, ach ja ... Autor Harald Hordych ist eigentlich Journalist, aber nicht immer bleibt er am verheißenen Thema: den geneigten Lesern ein Rezept für Düsseldorf abzufassen.

Das Buch ist (Stand 2016) unverkennbar verstaubt - die Beschreibung des ehemaligen Güterbahnhofviertels, mittlerweile ein Bonzen- und Büroghetto, zeigt es, aber auch andere Punkte der Stadt stellen sich mittlerweile anders als beschrieben dar. Und wenn die überarbeitete Neuauflage hoffentlich kommt, lässt sich ihr doch mal eine Karte spendieren. Düsseldorf ist übrigens leider keine "Ruhrgebietsstadt", weder geografisch, noch von der Herzlichkeit. 1288 gewann (nicht: verlor) die Stadt Köln gegen ihren Erzbischof. Und wer München als distanzierter als Düsseldorf empfindet, war noch in keiner Milbertshofener Billigkneipe.

Auf der positiven Seiten stehen eine distanzierte Kundigkeit und ein lesbarer Stil.
Dreieinhalb Sterne.
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