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am 22. Juli 2014
Ich war in Brüssel im Urlaub und da es mir so gut gefallen hat, dacht ich, ich könnte noch ein Buch über Brüssel lesen. Eine herbe Enttäuschung. Der Autor ist studierter Kunsthistoriker und es scheint, er habe versucht seine Doktorarbeit über Pieter Brueghel in dieses Buch zu packen. In praktisch jedem Kapitel geht es um Kunst, vornehmlich von Pieter Brueghel, aber auch um andere Künstler. Für Leute ohne Kunsthistorisches Interesse eine langwierige Geschichte. Aber auch mit kunsthistorischem Interesse verfehlt das Buch den Titel. Ich musste mich sehr überwinden, fertig zu lesen.
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am 24. Mai 2014
Ich erwarte mir von der "Gebrauchsanweisung für"-Reihe ein Buch, das ein Gefühl für das Land abseits oder neben der üblichen touristischen Routen vermittelt, wie z.B. in der sehr gelungenen Ausgabe über Istanbul. Dieses Buch hingegen arbeitet in bildungsbürgerlicher Touristenmanier die üblichen Klischees mit Fokus auf dem Essen und der Kunst ab. Wie schon von anderen Rezensenten angemerkt, wird das "Neue" (EU etc.) wenig überzeugend als gesichts- und identitätslos abgeurteilt. Positiv anzumerken ist, dass sich der Autor mit den touristischen Attraktionen Flanderns offensichtlich intensiv auseinander gesetzt hat.

Der Stil ist altbacken und schulmeisterlich. Ich habe mich nur mit Mühe durch das Buch gekämpft und werde es kein zweites Mal anrühren.
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am 2. Februar 2011
Siggi Wiedmann gibt mit seiner Gebrauchsanweisung" ein gutes und umfassendes Bild über Kulturgeschichte, Gesellschaft und Zeitgeschehen Flanderns und Brüssels. Zwar mag der eine oder andere Leser fragen bzw. hinterfragen, warum er dabei nicht bzw. kaum auf die anderen Landesteile Belgiens eingeht, d.h. Wallonien und die Ostkantone, jedoch liegt dies daran, dass er vor einem geschichtlichen Hintergrund die moderne Entwicklung eines der großen europäischen Kulturräume darstellt. Dies macht das Buch so interessant, wird Belgien heutzutage v.a. als die (politische) Mitte Europas, Durchreiseland nach Großbritannien oder Frankreich oder als ein weiteres v.a. frankophones, v.a. aber weithin unbekanntes Land wahrgenommen.
Weidemann geht auch auf den Konflikt zwischen Flamen und Wallonen ein, ohne diesen überzubetonen". Stattdessen erklärt er, dass sich französische und flämische Elemente miteinander verbinden, selbst wenn Flamen noch heute- so wie wohl alle belgischen Bevölkerungsgruppen- um ihre Identität ringen.
Siggi Weidemann, der schon lange in den Niederlanden lebt und die Region sehr gut kennt, ist ein sehr guter Kenner des Landes- insofern ein sehr informatives Buch für alle, die sich für diesen Teil Belgiens interessieren.
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am 21. Februar 2011
Gebrauchsanweisung für Brüssel und Flandern
Um es ganz kurz zu sagen: Ich kann diese Buch so überhaupt nicht empfehlen, weil ich nicht sicher sein kann, dass nur ein Kapitel so ein ungenaues Bild von der Realität gibt.
Da das Kapitel über EU und Brüssel mich persönlich betrifft, habe ich es recht bald gelesen - und mich derartig über die verzerrte Darstellung geärgert, dass ich zum allerersten Mail in meinem Leben ein Buch weggeworfen habe. Ich konnte mich nicht überwinden, den Rest zu lesen.
Es ist offensichtlich, dass der Autor nicht mit einem einzigen der "vorbeihastenden" Europäer persönlich Kontakt gehabt hat, auch die Darstellung der "Enklaven" ist sehr einseitig. Besonders auffällig ist der Unterschied in der Beschreibung von Matonge (eine Gegend, die ich persönlich sehr schätze) und dem "europäischen" Viertel. Es ist also in Ordnung, wenn die sich die afikanische Kultur von einer Straße in die andere abgrenzt, aber es ist nicht okay, dass zum Beispiel griechische Kollegen Kontakt untereinander halten? Das dient zufällig dazu, um ihren Kindern Wurzeln zu vermitteln, auch wenn das nicht leicht ist, wenn der andere Elternteil schwedisch ist. Dass die EU einen sehr starken Einfluss auf die Struktur und Architektur der Stadt hat, möchte ich gar nicht bestreiten. Aber es ist den Belgiern auch ohne Hilfe gelungen, einige sehr scheussliche Gebilde zu bauen. Und gerade das kritisierte Europäische Parlament ist ein offenes Gebäude. Es ist nun einmal ein Arbeitsplatz und nur an 2. Stelle ein Tourismusziel. Ich kenne einige nationale Parlamente und kann mich nicht erinnern, dass diese auf irgendeine Weise einladend oder zugänglich waren.
Flandern ist wirklich schön und die Menschen sind sehr freundlich...woher ich als abgekapselte Europäerin das weiß? Meine belgischen Arbeitskollegen sind samt und sonders Flamen. Mit Pendlern befreundet zu sein ist nun aber schwierig, egal wo man daheim ist...
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