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Gebrannt: Ein Weinkrimi aus Rheinhessen Taschenbuch – 3. September 2009

3.8 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

(...) Ebenso neugierig und gespannt wie die Nieder-Olmer in Andreas Wagners neuem Buch dürfen die rheinhessischen Krimi-Fans sein: "Gebrannt" ist nach "Herbstblut" und "Abgefüllt" der dritte Weinkrimi des Essenheimer Winzers. Wer Wagners Krimis kennt, der weiß: Die Leute haben Recht. Wo Kendzierski auftaucht, muss wirklich mit dem Schlimmsten gerechnet werden - was bei guten Krimis glücklicherweise besten Lesestoff bedeutet. Und das vorneweg: Diese Erwartung wird erfüllt. Andreas Wagners Wein-Krimis gehören zu den Bestsellern unter den Rheinhessen-Krimis. "Gebrannt" knüpft an diesen Erfolg an - mit einem "gereiften" Kendzierski und einer gereiften Schreibe. Wagners dritter Krimi ist der dynamischste und witzigste in der Reihe. Und zugleich der brutalste... (...) Blut und Wein - das gehört in den Krimis des schreibenden Winzers zusammen. (...) Neben der spannenden Krimihandlung bestechen Wagners Wein-Krimis durch Komik, die vor allem Kendzierskis Blick auf Rheinhessen zu verdanken sind. Fantastische Szene: Kendzierski beschreibt seinen ersten Ausflug in den Ober-Olmer Wald, der einzig im Land der Rüben und Reben diesen Namen verdient. Mit Rucksäcken und Wanderstöcken macht er sich auf den Weg und muss sich arg verspotten lassen: "Ei, wo will donn der hie? Hot der sich uff dem Weg noch Combostella verlaafe?" Kurz: Wagners neuen Krimi zu lesen, macht einfach Spaß. Und Paul Kendzierski scheint Rheinhessen langsam in Herz geschlossen zu haben - was auf einen vierten Fall hoffen lässt. (...) Spannung: Andreas Wagner erzählt Gebrannt aus vielen Perspektiven, weshalb sich die Geschichte langsam, wie ein Puzzle, zusammensetzt. Damit ist der Leser den Ermittlern immer einen Nasenlänge voraus. Viele Spuren werden gelegt, was garantiert: Spannung bis zur letzten Seite. Unterhaltung: Wagner schreibt mit Sinn für Situationskomik. Witzige Dialoge und Szenen sind sein Ding. Grandios: Kendzierski wird beim Schnüffeln von einem Hund ertappt. Dieser Situation zu entkommen, ist in diesem Buch sein schwierigster und komischster Fall. Regionales: Typisch Rheinhessisch! denkt man beim Lesen immer wieder. Der Reiz sind die Eigenheiten der Leute, ihre Lust am Tratschen, ihre Neugier. Echte Pointen sind der Dialekt, den Wagner gekonnt einsetzt. Wo der Winzer ist? Der iss in de Quetsche! erfährt Kendzierski. Bitte? Der ist auf den Obstfeld. Bei der Zwetschgenernte. Herrlich zu lesen! (Eva Fauth, in: AZ, am 1.9.09.)


Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ob man nun die Gegend, die Leute oder die vorangegangenen Bücher kennt spielt bei dem dritten Roman des Winzers Andreas Wagner keine Rolle. Der Leser wird in die Story gezogen und die handelnden Personen werden kurz eingeführt - kurz: man liest das Buch in einem Stück durch.
Andreas Wagner hat zum Glück für den Leser auch dieses Mal seinen eigenen Stil von Anfang bis Ende beibehalten. (Wer die Gegend kennt hört auch den Rheinhessen sprechen. )
Ich hoffe, dass die Story noch lange fortgesetzt wird.
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Format: Taschenbuch
Ich habe mich auch auf den neuen Wein-Roman gefreut, wurde jedoch herb enttäuscht.
Nicht nur, dass sich die Geschichte schwerfällig dahinquält und die teilweise sehr wirr erzählten Situationen die Vorstellung erschweren. Sie hat auch nur sehr am Rande etwas mit Wein zu tun (außer dass sie in Nieder-Olm spielt) und wird am Ende sehr abrupt und auch lieblos aufgelöst.
Dem Leser bleibt ein unbefriedigtes Gefühl, der Eindruck, die ganze Zeit etwas erzählt bekommen zu haben, was im Grunde ohne Belang war.
Schwach und enttäuschend, hoffentlich knüpft der Autor wieder an alte Stärken an.
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Format: Taschenbuch
Andreas Wagner hat es wieder geschafft.
Wieder Kendzierski, wieder Nieder-Olm, wieder Spannung und Wein.

Wie bei Nero Wolfe, Sherlock Holmes, Columbo, Derrick... immer "wieder" "das Selbe"?
Gleiche Orte, gleiche Personen, gleiches Umfeld?

Gerade die mittlerweile (teilweise) bekannten Personen, Orte und das ganze "Drumherum" vermitteln "mehr" dabei zu sein.

Der dritte Kendzierski, mein dritter allemal!

Und es ist wie ein guter Wein.
Zeit, Reife, Sinnenfreude und die Vorfreude auf den nächsten Jahrgang :-)
Und dafür gibts 5 Sterne.
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Format: Taschenbuch
Dies ist der dritte Krimi in Serie mit dem Protagonisten Paul Kendzierski und ich bin positiv überrascht: Ich halte die Krimi-Geschichte für deutlich besser als die in den ersten beiden! Allerdings gibt es auch eine Einschränkung: Das Buch nennt sich selber Weinkrimi, enthält aber weniger über das Thema Wein als die ersten beiden; es ist sicher ein guter Regionalkrimi, aber gerade noch ein Weinkrimi, denn so etwas wie die Beschreibung des Keltern eines Blanc de Noir aus dem ersten Band "Herbstblut" oder das Fälschen von Riesling-Wein aus dem zweiten "Abgefüllt" kommt hier nicht mehr vor. Aber als Krimi interessant und spannend!
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