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VINE-PRODUKTTESTERam 3. April 2017
Walther Hinz hat sich mit dem Buch "Geborgenheit" viel Mühe gemacht, den Menschen, die auf der "Sinnsuche" sind, zu helfen dieses wunderbare Gefühl der GEBORGENHEIT zu erlangen.

Wer mit dem, was unsere "Welt" bietet, irgendwann nicht mehr zufrieden sein kann und will,
weil man "tief in sich drinnen"
spürt,
dass da MEHR sein muss
als "Arbeiten" und "Urlaub" - und ... "Zeitvertreib",
wenn man also die Frage nach dem SINN des Lebens stellt,
kann einem dafür offenen Leser
dieses Buch von Walther Hinz sehr viel "weiter" helfen!

Ich selbst habe Walther Hinz vor vielen Jahren noch kennen gelernt.
Wer mag. kann zur "Lebensleistung" von Walther Hinz als Wissenschaftler selbst "googeln" und feststellen, dass dieser ernsthafte Wissenschaftler wohl über jeden Zweifel erhaben sein dürfte, Menschen mit "leerem Geschwätz" aufzuhalten!

Wer mag, darf auch "Woher-Wohin" in Erwägung ziehen, ein Buch in dem von ihm vertiefend auf die Themen eingegangen wird, die ihn und jeden an der "Sinnfrage" interessierten Menschen beschäftigen.
5 Sterne!
5 Sterne
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am 2. März 2013
Das Original habe ich 1972 gelesen - mit wachsender Begeisterung. Es hat mein Leben nachhaltig auf ein sicheres und tragfähiges Fundament gestellt. Das Buch hat mir alle bis anhin offenen Fragen des Glaubens überzeugend beantwortet und die lang ersehnte Brücke zwischen Wissenschaft und Glauben geschlagen, ohne mit theologischen Spitzfindigkeiten oder Redeschwall- artiger Überredungskunst auf letztlich von Menschen gesetzte unglaubwürdige Dogmen oder "Geheimnisse" ausweichen zu müssen. Für mich galt immer der Anspruch, dass ein guter Glaube nur einer sein kann, der durchgängig mit der Vernunft und den Menschenrechten vereinbar ist. Die im dargestellten Lehrgebäude der "Geborgenheit" vermittelten christlichen Glaubensinhalte - sie schließen das bereits seit Jahrzehnten als erwiesen zu betrachtende Wissen über das persönliche Überleben des Todes ein - entsprechen diesem Anspruch, und sind damit - und nach eigener Prüfung der dargestellten Sachverhalte - für mich Garant der Wahrheit. Ich durfte den 1992 verstorbenen Autor, international hochangesehener Altphilologe der Universität Göttingen, Entzifferer der elamischen Keilschrift, persönlich kennen und als Freund schätzen lernen. Seine Integrität steht außer Zweifel. Ich kann die elektronische Neuauflage jedem nach dem Sinn des Lebens Suchenden oder von kirchlichen Lehren Enttäuschten nur aufs Wärmste empfehlen und gratuliere der Kindle Edition zur sehr kostengünstigen Herausgabe.
ao.Univ.Prof.Dr.Helmut Bartussek, Irdning, Graz, Österreich
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am 22. März 2013
Es ist für jeden Suchenden Menschen ein Geschenk. Ich habe es nicht mehr aus den Händen legen können und empfehle es weiter.
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am 24. April 2013
Hätten mir meine Religionslehrer damals dieses Wissen vermittelt, anstatt mit Fragmenten zu verwirren, wäre ich sicher nicht aus der Kirche ausgetreten.
Dieses Buch macht die Bibel verständlich und erklärt den Sinn des Lebens logisch, glaubwürdig und nachvollziehbar.
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am 17. Februar 2013
Dieses Buch habe ich 1976 gekauft und gelesen. Es hat mein ganzes Leben verändert. Endlich wurde mir der Sinn des Lebens klar. Zudem wurde mir klar, was der Sinn unseres Planeten Erde ist.
Jeder, der eine Reise antritt, erkundigt sich, was er am Reiseziel antreffen wird. Jeder Mensch wird an seinem Lebensende die letzte Reise antreten müssen. Die allermeisten getrauen sich nicht zu Fragen, was sie dort erwartet.
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am 22. Juni 2013
Das war für mich ein AHA-Erlebnis, als ich dieses Buch gelesen habe. In mir sagte es, das ist genau das, was ich gesucht habe. Endlich ist vieles erklärt, was ansonsten von der scheinbar auch unwissenden Kirche als Geheimnis oder Mysterium angepriesen wird. Durch dieses Buch kann ein Christ zur Kenntnis kommen, weshalb Christus überhaupt auf Erden kam und von was genau er uns erlöst hat. Die Geschichte von Adam und Eva, die - wie sie uns in unglaubhafter Weise dargestellt wird - verbotenerweise den Apfel vom Baume des Wissens gegessen haben, ist eine symbolische Darstellung des wiederholten Ungehorsams; wie auch viele Gleichnisse Christi in geistiger Bildersprache dargestellt sind und nur unter Einbezug des Geistigen (der geistigen Welt, geistiger Wesen etc.) verstanden werden können...
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am 7. Mai 2013
Die anderen Kommentare sagen es bereits: dies ist ein lebensentscheidendes Buch und gehört zu meinen drei Topbüchern in diesem Thema neben "Beatrice Brunner, Darnach" und "Johannes Greber, Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes". Alles weitere ist dann Vertiefung in das Thema "woher - wohin"
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am 5. Mai 2013
Der Titel des Buches hält vollumfänglich, was er verspricht. Wer dieses Buch liest und seinen Inhalt annehmen kann, der findet Geborgenheit. Ich habe dieses Buch vor 40 Jahren erstmals gelesen und wieder und wieder, und ich bin auch heute noch voll und ganz von der Wahrheit dessen überzeugt, wovon es berichtet: über Ursache und Sinn des menschlichen Lebens und das Leben nach dem irdischen Tod.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. November 2014
"Die Welt, in der wir leben, ist aus den Fugen", führt Hinz in das Thema seines Buches ein. "Die Menschen haben keinen Halt mehr. Mit dem äußerlichen Glanz von Wohlstand und Genuss übertünchen sie notdürftig ihre innere Leere. Doch in der Tiefe ihres Herzens nistet die Angst. Vergebens sehnen sie sich nach Geborgenheit." "Vergebens". Denn die sei nicht in der materiellen Sicherheit zu finden, sondern in der Gewissheit, dass das Leben einen Sinn hat. "Nur dann findet der Mensch den inneren Halt, wenn er weiß, woher er kommt, wozu er auf Erden lebt und wohin er geht; wenn er sich nicht vor dem fürchten muss, was ihn erwartet, sobald er einmal von hier abscheidet."

Dieses Buch erschien 1971, also bevor der Markt von esoterischen Büchern erobert wurde, die zahlreiche Beweise dafür liefern, dass der Geist mehr ist als das Erzeugnis unseres Gehirnes, und dass sich jenseits der Grenzen unserer materiellen Welt ein geistiges Universum verbirgt. Zwar gibt es immer noch zahlreiche Menschen, die sich weigern, seine Existenz zur Kenntnis zu nehmen, doch die Erkenntnisse der modernen (Quanten) Physik erschüttern kontinuierlich die Festen des materialistischen Weltbildes und machen den Weg für alternative Erklärungsmodelle der Welt frei. Vor diesem Hintergrund betrachtet verliert das vorliegende Buch den Charakter einer ultimativen Offenbarung: die meisten Menschen, die es lesen werden, werden wahrscheinlich im Vorfeld wissen, dass der Tod nicht das Ende der menschlichen Existenz bildet, dass der Geist den Körper verlassen kann und dass es neben dem Diesseits noch ein Jenseits gibt, das von Menschen, die sich in einem "außerkörperlichen Modus" befinden, exploriert werden kann, ja, dass es möglich ist, Kontakt mit Wesen aufzunehmen, die in diesen "jenseitigen Welten" zu Hause sind und sich von ihnen über die Beschaffenheit der geistigen Welt belehren lassen. Für den modernen Leser liegt die Bedeutung dieses Buches also nicht darin, Indizienbeweise für das Leben nach dem Tod geliefert zu haben, was womöglich für das Lesepublikum der 70er im Vordergrund stand, sondern in der "Lehre", die es vermittelt; in den konkreten Antworten auf die Fragen, woher wir kommen, wozu wir auf der Erde sind und wohin wir gehen.

Die Hauptquelle der Informationen, auf denen dieses Buch aufgebaut ist, bilden die Durchsagen des Tieftrance-Mediums Beatrice, die in der Züricher "Geistigen Loge" die Botschaften eines Geistwesens namens Joseph channelte. Hinz stützt sich bei seinen Ausführungen aber auch auf andere Quellen - auf "Buch Emanuel" von B. Forsboom, auf Emil Mattiesens "Das persönliche Überleben des Todes" (1936), auf A. Rosenbergs "Der Christ und die Erde - Oberlin und der Aufbruch zur Gemeinschaft der Liebe"(1953), auf G. V. Owens "Das Leben jenseits des Schleiers" (1920-21), auf "Einklang der Welten. Die Weisungen des Roland de Jouvenel aus dem Jenseits" (1953), und auf das Standardwerk der spiritistischen Literatur "Der Verkehr mit der Geisterwelt" vom Pfarrer Greber, der nach einer Begegnung mit einem Trancemedium vom Saulus zum Paulus wurde und - nachdem er erkannte, wie sehr ihre Lehre von der "Wahrheit" abweicht - der katholischen Kirche den Rücken kehrte. Bei all diesen Büchern handelt es sich um "spiritistische" Literatur, Informationen, die sie vermittelt, stammen aus der "Geisterwelt".

"Geistchristentum" nennt Hinz die Richtung, die er als Mitglied der Züricher geistigen Loge vertritt, die an die Traditionen des Urchristentums anknüpft, das mit den Geistern verkehrte, um sich von ihnen unterweisen zu lassen. Die katholische Kirche unterband diese Kontakte, indem sie sich zum einzigen Mittler zwischen den Menschen und Gott erklärte und den Verkehr mit den Geistwesen verbot. (Gemäss dem Verbot der römischen Kongregation aus dem Jahr 1917 dürfen Katholiken keine spiritistischen Versammlungen besuchen.) Oft wird ihr das zum Vorwurf gemacht, beide Religionen - die mosaische und christliche - seien schließlich Offenbarungsreligionen, warum soll sich der Mensch auf einmal den Botschaften aus dem Jenseits verschließen? Dass hinter dem Verbot des Verkehrs mit der Geisterwelt ein Machtanspruch steht, lässt sich nicht verkennen, trotzdem kann ich den Standpunkt der Kirche wenigstens zum Teil verstehen. Bei den Geistern, die sich aus dem Jenseits zu Wort melden, handelt es sich nur in seltenen Fällen um zuverlässige Informationsquellen, weder das Medium weiß, wen es so channelt, noch Menschen, die solche Botschaften empfangen. Mit anderen Worten: jeder Mensch, der sich aus der Obhut seiner Kirche entfernt und anfängt, nach seinen eigenen Antworten zu suchen, läuft Gefahr, auf Irrwege zu geraten bzw. Opfer von "falschen Propheten" zu werden. Nicht jedes Buch, das Durchsagen aus dem Jenseits vermittelt, ist halt vertrauenswürdig. Daran muss man denken, wenn man solche Bücher in die Hand nimmt, der Wahrheitsgehalt des auf einem medialen Wege gewonnenen Wissens lässt sich schwer überprüfen. Das gilt auch für "Geborgenheit" und die darin enthaltenen Botschaften.

Demnach sei Christus kein Gott (!), sondern lediglich das "vollkommenste Wesen, das Gott geschaffen hatte", wie es die der Häresie bezichtigten Arianer behaupteten; Lucifer, "der zweite Sohn Gottes", habe nicht den Vater, sondern Christus verraten (!), indem er ihm sein Königreich streitig machen wollte; wir seien alle gefallene Engel, die mit Lucifer gehalten haben und mit ihm aus der geistigen Welt Gottes ausgestoßen wurden; die ewige Verdammnis gebe es selbst für Lucifer nicht; das Paradies wurde erschaffen, als es noch keine materielle Welt gab, als eine Art neutrale Zone, in die Adam und Eva nach ihrem Fall versetzt wurden, um ihren Fehler durch Bestehen einer Probe (!) gutzumachen* Und zur guten Letzt: erst durch diesen "zweiten Fall" (!) wurden Adam und die übrigen Mitläufer das Eigentum des Bösen und standen jetzt mit Lucifer auf gleicher Stufe."** Mit anderen Worten - hätte Christus uns nicht errettet, müssten wir nach dem Tode in das Gewaltreich Lucifers zurückkehren *** Dass dies alles aus der Sicht der Kirche eine "Irrlehre" ist, kann man sich denken, aber auch für Menschen, die im katholischen Glauben erzogen wurden und keinen Sinn für theologische Spitzfindigkeiten haben, sind manche Offenbarungen dieses Buches, das im Großen und Ganzen den Standpunkt der Züricher "Geistigen Loge" vertritt, nicht einfach zu verarbeiten.

Worauf ich Sie gerne aufmerksam machen würde, wären allerdings nicht nur die Korrekturen an der offiziellen Version der Schöpfungs- und Erlösungsgeschichte, sondern auch die Ausführungen des Autors zum Thema des "geistigen Feldes" des Menschen, die er als "sichtbares Karma" bezeichnet. Ich hatte dieses Buch bereits vor ein paar Jahren gelesen und habe damals diesen Passagen keine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Inzwischen habe ich jedoch die "Lehre" des russischen geistigen Heilers Lazarew kennen gelernt, der die Fähigkeit hat, dieses "Karmafeld" zu sehen und uz lesen. Zu meiner Überraschung musste ich feststellen, dass das, was Hinz (bzw. der Geist Joseph) darüber berichtete, ziemlich damit überein stimmt, was der russische "Extrasens" über das "Informationsfeld" zu sagen hat. Demnach verfügt jeder Mensch über ein "geistiges Feld" in das jede gute und schlechte Tat, ja, jeder Gedanke und jedes Gefühl eingezeichnet werden ("Formen bilden"): "Jede Handlung ist in dich eingetragen und bildet eine Form, die man in der geistigen Welt genau kennt. Das geistige Feld befindet sich auf der Brust des Menschen und ist vollgezeichnet mit Linien und Zeichen, Kreuzen, Ringen und dergleichen", sagt Joseph. Dunkle Schattierungen im geistigen Feld verweisen auf karmische Belastungen, die nicht nur aus dem Leben des jeweiligen Menschen stammen, sondern auch aus früheren Menschenwerdungen desselben Wesens. So sei im geistigen Felde eines Menschen "das Karma verschiedenen Menschen sichtbar". Dieses Karma kann aufgelöst werden - darin sind sich Lazarew und "Geist Joseph" einig - "wenn das verdunkelte Feld von den Kräften von oben" bestrahlt wird, so Joseph. Lazarew nennt es "Liebe zu Gott". Wir werden geboren, erklärt Joseph, um diese dunklen Schatten zu tilgen, denn sie sind es, die uns daran hindern, in die geistige Welt Gottes einzutreten. Mir fällt dazu noch ein, dass auch die sogenannte "neue Homöopathie" (ein Teil der modernen "Informationsmedizin") das Wissen über die Kraft solcher Symbole einsetzt, um Krankheiten zu heilen. "Auch geometrische Zeichen senden Schwingungen aus. Werden Symbole zum Beispiel auf die Haut gemalt, kann das (...) Schwingungen im Energiefeld des Menschen verändern" (in: "Medizin zum Aufmalen"). Wenn man nun davon ausgeht, dass jede geometrische Figur ein Informationsträger ist, kann man besser verstehen, warum Karma eines Menschen in seinem Feld in Form von geometrischen Figuren gespeichert wird. Interessant, interessant...

Fazit: "Wirkliche Geborgenheit findet der Mensch in der Wahrheit", schreibt Prof. Hinz. Finden wir sie in diesem Buch? Wenn Sie "Geborgenheit" lesen werden, werden Sie nicht umhin kommen, sich diese Frage immer wieder zu stellen. Ilona Banet

Anmerkungen:
*Würden sie diesmal Gott treu bleiben, dann sollten auch alle anderen Abgefallenen gemeinsam mit ihnen ins Vaterhaus heimkehren dürfen. Es wäre der kürzeste Weg der Heimkehr geworden, und es wäre kein materielles Universum entstanden. Es gäbe keine Erde, und wir hätten nicht Menschen werden müssen..."
**Die materiellen Welten sind eine Folge der missbrauchten Freiheit der abgefallenen Geister. Ihre Aufgabe ist es, sie wieder zu vergeistigen".
***Bevor der Erlöser kam, mussten alle Menschengeister in der Menschen Sphäre bleiben, sei es als materiell verkörperte Menschen (auf der Erde), sei es als Geister in einer Sphäre (der Hölle), die der Höhe des irdischen Menschen entsprach - aber eben immer noch im Machtbereich Lucifers".
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am 23. April 2016
Dieses Buch hat mich nicht überzeugt - ich habe schon viele Bücher dieser Art gelesen - , so, glaube ich, wird es bestimmt nicht sein.
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