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Geboren im KZ: Sieben Mütter, sieben Kinder und das Wunder von Kaufering I (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 17. Februar 2012

4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"hervorragend recherchiert, einfühlsam, kenntnisreich und gut geschrieben"
Regina Bluhme, Süddeutsche Zeitung, 27. Oktober 2014

"Bis zur letzten Seite bleibt die Lektüre des Bandes lesenswert. Brüche im Erzählfluss durch Zeitsprünge und Deutungen der Autoren […] unterstreichen, dass das Buch ein bewegendes Zeugnis über den Überlebenswillen von Frauen und Müttern ist, deren einziges Ziel darin bestand, ihre Kinder zu retten."
Verena Buser, Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, 12/2012

"ein so spannendes wie berührendes Dokument der Zeitgeschichte"
Susanne von Mach, Main Echo, 6. Januar 2012

"Der Dachau-Überlebende Max Mannheimer hat ein Nachwort beigesteuert, in dem er zu Recht die Verdienste dieser unaufgeregt geschriebenen und gerade deswegen so bewegenden Recherche preist."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Oktober 2011

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Top-Kundenrezensionen

Von miraculum TOP 500 REZENSENT am 7. Juni 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kann man etwas anderes geben als fünf Sterne, für ein Buch wie dieses? Erzählt wird die Geschichte der noch lebenden Mütter Miriam Rosenthal und Eva Fleischmannova, die ihre Babys im KZ KauferingI geboren haben. Einfühlsam verknüpft mit viel historischem Fachwissen schildern die Autoren die Erfahrungen und Erlebnisse der beiden Frauen. Dabei wird das Leben der beiden Frauen nicht nur auf ihre Zeit im Getto oder KZ beschränkt, sondern auch das Leben vor und nachher erzählt, was das Buch noch bewegender macht.

Das Buch ist schwer zu verkraften. Einige Stellen waren für mich kaum auszuhalten. Betroffenheit wäre hier das falsche Wort, man kann es mit dem blanken Entsetzen besser ausdrücken. Wie können Menschen anderen Menschen so etwas antun? Was kann ein Mensch aushalten? Mich hat das Buch sehr runtergezogen, aber gleichzeitig auch gefesselt, denn es legt Zeugnis ab über eine Zeit die nicht vergessen werden darf.

Gerade heute, in Zeiten des wieder aufkeimenden Antisemitismus und Rechtsextremismus in Europa ist es wichtig zu erinnern und zu mahnen. Irgendwann werden auch die letzten Zeitzeugen nicht mehr berichten können, deshalb braucht es solche Bücher.

Sehr interessant fand ich wie mit den Naziverbrechern nach dem Krieg umgegangen wurde. Dabei spielte auch die katholische Kirche eine Rolle, die gern bereit war "Sündern" zu vergeben. Dies wurde am Beispiel von G. Deffner erläutert, der kurz vor Kriegsende in die Kirche eintrat und sich mehr oder weniger selbst als Opfer sah. Dadurch, dass die Täter oft rehabilitiert wurden, mussten die wirklichen Opfer auch nachdem sie befreit waren, viele Demütigungen einstecken.
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Format: Taschenbuch
Noch ein KZ-Buch, hab' ich zuerst gedacht. Weiß man eh schon alles. Und dann noch ein Text im Stil der professoralen Autoren, die ihre Wichtigkeit dadurch beweisen müssen, dass sie möglichst kompliziert und schwer lesbar schreiben.

Von wegen. Die Geschichte der Kinder, die entgegen aller Wahrscheinlichkeit nicht nur im KZ geboren wurden, sondern auch überlebten, ist neu. Sie ist aktuell schon deswegen, weil sie bis in die Gegenwart reicht. Und sie ist gut erzählt: Anschaulich, anrührend und fesselnd. Das Wort spannend möchte ich in diesem Zusammenhang vermeiden, ist ja kein belangloser Krimi. Aber: Hier schreibt jemand, der schreiben kann. Nicht von oben herab belehrend, sondern mitten drin in einer unglaublichen Geschichte. Es ist die Geschichte von der Wahrheit des Zeugnisses der Betroffenen, aber auch von der Mühe und dem Einfühlungsvermögen, das die Autoren brauchten, um deren Vertrauen zu gewinnen.
Die Genauigkeit der Recherche ist beeindruckend. Dadurch, dass sie nicht als abgehobene wissenschaftliche Abhandlung daherkommt, sondern als mitfühlende Erzählung, wird sie vor allem eines: Ergreifend.
Für den, der meint, dass er nicht noch ein KZ-Buch braucht: Unbedingt lesen!
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Von Susanne L. TOP 500 REZENSENT am 15. November 2011
Format: Taschenbuch
Im April 1945 geht das wohl dunkelste Kapitel in der deutschen Geschichte zu Ende. Der Krieg ist aus, und als am 27. April die amerikanische Armee das Konzentrationslager Kaufering I befreit, finden die Männer dort zu ihrer großen Überraschung sieben jüdische Frauen mit ihren Babys vor. In einer Zeit, als das Grauen in Deutschland regierte, schien es noch Wunder zu geben. Als stünden sie unter einem besonderen Segen, hatten diese Mütter und ihre Babys überlebt, trotz der schwierigen Situation und der unmenschlichen Zustände. Angesichts der Massenmorde, die bis zuletzt noch stattfanden, fragt man sich, was die Verantwortlichen dazu bewogen hat, diese kleine Gruppe Frauen und Kinder zu schonen. War es reines Glück oder etwa die 'persönliche gute Tat' eines Lageraufsehers, um das eigene Gewissen rein zu waschen? Genau werden wir es wohl nie erfahren.

Die Autoren Eva Gruberová und Helmut Zeller haben mit Zeitzeugen und noch lebenden Angehörigen gesprochen und die erschütternde Geschichte zweier der damals betroffenen Mütter aufgeschrieben. Eva und Miriam lebten zu Beginn der 40er Jahre in Ungarn. Die beiden jungen Frauen waren dabei, ihre Zukunft zu gestalten, erlebten die erste Liebe und waren voller Zuversicht, und beide waren schwanger - als sich für sie plötzlich alles änderte und sie nach Auschwitz deportiert wurden. Damals kannten sie sich noch nicht. Geschildert wird das Martyrium, das jede von ihnen in den verschiedenen Lagern erlebte, in fortwährender Angst vor Entdeckung. Wie durch ein Wunder haben sie die Zeit der Gefangenschaft und der Quälerei, die Schwangerschaft und die Geburt überstanden, trotz unmenschlich schwerer Arbeit und quälenden Hungers.
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Format: Taschenbuch
Das spannend geschriebene Buch über sieben Mütter, die in einem deutschen Konzentrationslager ihre Kinder zur Welt bringen müssen, ist nicht nur erschütternd sondern macht auch sehr viel Mut. Liebevoll wird auf die Lebensgeschichte der Frauen eingegangen. Auf der anderen Seite beschreibet Eva Gruberova und Helmut Zeller in ihrem Buch auch den KZ-Kommandanten von Kaufering. Deffner war wie alle Lagerkommandanten, am Ende wollte er sich noch einen "Persilschein" ausstellen lassen. Ein fesselndes Buch das ich nur weiter empfehlen kann.
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