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The Gathering Storm: Book Twelve of the Wheel of Time (Englisch) Gebundene Ausgabe – 27. Oktober 2009

4.6 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“The battle scenes have the breathless urgency of firsthand experience, and the . . . evil laced into the forces of good, the dangers latent in any promised salvation, the sense of the unavoidable onslaught of unpredictable events bear the marks of American national experience during the last three decades.”—"The New York Times" on The Wheel of Time
“The Wheel of Time . . . is a fantasy tale seldom equaled and still less often surpassed in English.”—"Chicago Sun-Times"
“Jordan has a powerful vision of good and evil—but what strikes me as most pleasurable . . . is all the fascinating people moving through a rich and interesting world.”—Orson Scott Card on The Wheel of Time

"The battle scenes have the breathless urgency of firsthand experience, and the . . . evil laced into the forces of good, the dangers latent in any promised salvation, the sense of the unavoidable onslaught of unpredictable events bear the marks of American national experience during the last three decades."--"The New York Times" on The Wheel of Time
"The Wheel of Time . . . is a fantasy tale seldom equaled and still less often surpassed in English."--"Chicago Sun-Times"
"Jordan has a powerful vision of good and evil--but what strikes me as most pleasurable . . . is all the fascinating people moving through a rich and interesting world."--Orson Scott Card on The Wheel of Time

The battle scenes have the breathless urgency of firsthand experience, and the . . . evil laced into the forces of good, the dangers latent in any promised salvation, the sense of the unavoidable onslaught of unpredictable events bear the marks of American national experience during the last three decades. "The New York Times on The Wheel of Time"

The Wheel of Time . . . is a fantasy tale seldom equaled and still less often surpassed in English. "Chicago Sun-Times"

Jordan has a powerful vision of good and evil--but what strikes me as most pleasurable . . . is all the fascinating people moving through a rich and interesting world. "Orson Scott Card on The Wheel of Time""

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Jordan was born in 1948 in Charleston, South Carolina. He taught himself to read when he was four with the incidental aid of a twelve-years-older brother, and was tackling Mark Twain and Jules Verne by five. He is a graduate of The Citadel, the Military College of South Carolina, with a degree in physics. He served two tours in Vietnam with the U.S. Army; among his decorations are the Distinguished Flying Cross with bronze oak leaf cluster, the Bronze Star with "V" and bronze oak leaf cluster, and two Vietnamese Gallantry Crosses with palm. A history buff, he has also written dance and theater criticism and enjoyed the outdoor sports of hunting, fishing, and sailing, and the indoor sports of poker, chess, pool, and pipe collecting.

Robert Jordan began writing in 1977 and went on to write The Wheel of Time(r), one of the most important and best selling series in the history of fantasy publishing with over 14 million copies sold in North America, and countless more sold abroad.

Robert Jordan died on September 16, 2007, after a courageous battle with the rare blood disease amyloidosis.

BRANDON SANDERSON grew up in Lincoln, Nebraska. He lives in Utah with his wife and children and teaches creative writing at Brigham Young University. In addition to completing Robert Jordan's The Wheel of Time(r), he is the author of such bestsellers as the Mistborn trilogy, "Warbreaker," "The" "Alloy of Law," "The Way of Kings," "Rithmatist," and "Steelheart." He won the 2013 Hugo Award for "The Emperor's Soul," a novella set in the world of his acclaimed first novel, "Elantris."


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Schon 2 Tage nach der Veröffentlichung hielt ich mein Exemplar von "Gathering Storm" in den Händen - was für ein Wälzer! GS ist der erste von 3 Bänden, welche die lange epische Reise von Rand Al'Thor und seinen Freunden abschließen werden. Was - um es den Unkenrufern gleich vorweg zu nehmen - NICHT an Abzocke seitens des Verlages etc. liegt, sondern daran, dass es schlicht technisch UNMÖGLICH ist, alles in ein Buch zu packen. Und ganz ehrlich, wer will schon, dass die Auflösung einer Reihe von Nebenplots gestrichen wird, nur damit es in ein Buch passt?!
Da die unzähligen Handlungen sich jetzt fast 20 Jahre lang auf ein Ereignis zubewegten, sind die Erwartungen verständlicherweise sehr hoch, besonders unter dem Aspekt, dass Brandon Sanderson die Arbeit des verstorbenen Robert Jordan fortführt.

Deshalb das Wichtigste vorweg: Brandon Sanderson hat eine Meisterleistung abgeliefert!

Zwar müsste ich lügen wenn ich sagen würde, dass man keinen Unterschied merkt, aber wie es im Vorwort so schön heißt "ich wollte nie RJ's Stil kopieren, sondern war stets bemüht meine Worte so zu wählen, dass sie den Charakteren, dem Plot und der Atmosphäre gerecht werden" - und das ist ihm voll und ganz gelungen!
Das Buch knüpft nahtlos an "Knife of Dreams" an und uns wird bereits im Prolog klar: Tarmon Gai'don ist näher als jemals zuvor.
Endlich werden lang überfällige Handlungsstränge gelöst und/oder zusammengeführt und Vorbereitungen für die letzte Schlacht getroffen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin, wie viele von Euch, Robert Jordan Fan der ersten Stunde. Ich mag Robert Jordans imaginative und konzeptionelle Kraft auch wenn er sich mitunter in immer kleinere Details verstrickte und seine Helden dadurch wie in Zeitlupe agierten. Auf der anderen Seite mag ich Brandon Sandersons Stil, da er Fantasy komplett anders schreibt, viel knapper und auf ein Ziel ausgerichtet, mit ebensolcher imaginativer Kraft.
Als ich hörte, dass Sanderson nun Jordans Werk fortführt, war ich sehr skeptisch, denn das schien mir ein zu krasser Stilbruch zu sein. Ich las das Buch in 4 Tagen durch. Was sich wie ein unvereinbarer Gegensatz darstellt wird zu einer tollen Erfahrung darin, wie man mit einer Kombination unterschiedlicher Erzählarten die Schwächen aus einem Werk herausdestillieren und die Stärken zweier guter Autoren zu einem sehr guten Werk kombinieren kann. Brandon Sanderson schafft es, Jordans Stil noch zu bereichern, indem er die unendlich vielen Handlungsfäden Jordans wieder harmonisch zusammenfügt und trotzdem Jordans liebgewordene Marotten mit übernimmt. Statt zupfender Zöpfe, alterslosen Aes Sedai Lächelns oder zusammengebissenen Zähnen gibt es jetzt bis zu 30mal im Buch "scharf gezügelte Rösser"oder "wundgeschlagene Hinterteile". Wenn Jordan schon mal knapp 2 Seiten brauchte, um das Aussehen eines Gebäudes zu beschreiben, kürzt Sanderson das zugunsten der Handlung auf ein Viertel und nutzt die Zeit, in der er sich auf die Motivationen und Gedanken mehrerer Personen schlaglichtartig konzentriert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Tod von Robert Jordan hatte Brandon Sanderson die extrem schwierige Aufgabe vor sich, die Bücher ohne deutlichen Bruch weiterzuführen. In den ersten Kapiteln schien mir der Stil mehrfach untypisch für die Reihe zu sein und die Charaktere schienen z.T. etwas anders zu reden und zu denken. Das hat sich im weiteren Verlauf aber weitgehend gegeben. Die Charaktere sind gut getroffen, nur Mat ist z.T. etwas "out of character". Ansonsten war kaum zu erkennen, welcher Autor welche Kapitel geschrieben hat. Großes Lob an Brandon Sanderson!

Insgesamt finde ich das Buch ähnlich wie Knife of Dreams (das mir sehr gut gefallen hat): Alles steuert deutlich auf Tarmon Gai'don zu. Ein paar Kapitel sind nicht besonders aufregend, andere haben hohen Suchtfaktor. Besonderes Gewicht liegt dabei auf den Geschehnissen um Egwene (sehr fesselnd) und Rand (sehr düster). Lange erwartete Ereignisse treten endlich ein, es werden wichtige Handlungsstränge abgeschlossen, die sich über viele Bücher hingezogen haben, und ein paar lange diskutierte Fragen werden beantwortet. Es gibt außerdem ein paar einfallsreiche Überraschungen. Auf den letzten 200 Seiten konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen.

Ein Buch mit ein paar Schwächen, die aber durch die sehr guten Stellen mehr als ausgeglichen werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach dem Tod von Robert Jordan hatte Brandon Sanderson die extrem schwierige Aufgabe vor sich, die Bücher ohne deutlichen Bruch weiterzuführen. In den ersten Kapiteln schien mir der Stil mehrfach untypisch für die Reihe zu sein und die Charaktere schienen z.T. etwas anders zu reden und zu denken. Das hat sich im weiteren Verlauf aber weitgehend gegeben. Die Charaktere sind gut getroffen, nur Mat ist z.T. etwas "out of character". Ansonsten war kaum zu erkennen, welcher Autor welche Kapitel geschrieben hat. Großes Lob an Brandon Sanderson!

Insgesamt finde ich das Buch ähnlich wie Knife of Dreams (das mir sehr gut gefallen hat): Alles steuert deutlich auf Tarmon Gai'don zu. Ein paar Kapitel sind nicht besonders aufregend, andere haben hohen Suchtfaktor. Besonderes Gewicht liegt dabei auf den Geschehnissen um Egwene (sehr fesselnd) und Rand (sehr düster). Lange erwartete Ereignisse treten endlich ein, es werden wichtige Handlungsstränge abgeschlossen, die sich über viele Bücher hingezogen haben, und ein paar lange diskutierte Fragen werden beantwortet. Es gibt außerdem ein paar einfallsreiche Überraschungen. Auf den letzten 200 Seiten konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen.

Ein Buch mit ein paar Schwächen, die aber durch die sehr guten Stellen mehr als ausgeglichen werden.
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