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Der Gast: Roman Taschenbuch – 12. März 2012

3.5 von 5 Sternen 39 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Armin am 26. März 2017
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Gern habe ich,Der Gast von Richard Laymon gelesen.Er ist einer meiner Lieblingsschriftsteller.Die Handlung hat mich,wie in fast allen seiner Bücher,echt reingezogen.Wenn du einen Richard Laymon ließt,mußt du einfach alle lesen.
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Format: Taschenbuch
Richard Laymons Werke sind bekannt für Horror, Splatter und Sex. Doch keines gleicht dem anderen und selbst beim Lesen des Klappentextes kann man sich nie gewiss sein, was einen erwartet. So auch bei „Der Gast“.
Dramatisch, blutig und ein wenig gruselig geht es gleich zur Sache, so wie man es von Laymon kennt und liebt. Doch mit dem Auftauchen des Armbandes bekommt das Buch eine Wendung. Es ist nicht mehr der Horror, der im Vordergrund steht, viel mehr spielt der Autor mit der Psyche des Lesers, versucht ihn einzufangen mit den Reisen in die unterschiedlichen Körper und lässt ihn an den Schicksalen und Gedanken teilhaben. Neugierig verfolgt man das Geschehen, die Seiten fliegen nur so vorbei.
Die Geschichte ist natürlich total unrealistisch. Neal, der Protagonist wirkt sehr naiv und lässt sich durch süße Blicke, einen netten Hintern und knackige Brüste schnell um den Finger wickeln. Das Armband gibt er einfach in fremde Hände, ohne an Folgen zu denken. Große Intelligenz scheint der Mann nicht mit sich zu tragen.
Kopfschüttelnd und mit einem Schmunzeln im Gesicht verfolgte ich seine Fantasien. Für jeden Mann wahrscheinlich ein Traum, den Neal aber real erleben darf. Nur soviel: Es geht heiß her.
Das Ende ist vorhersehbar und bietet leider keine große Überraschung, dennoch hat mir das Lesen für ein paar Stunden viel Spaß gemacht. Eine leichte Lektüre, die mit der etwas „speziellen“ Geschichte punktet. Der Schreibstil ist wie bei anderen Laymon Werken einfach gehalten.

Ich fand den Laymon klasse, mal wieder was komplett anderes und absolut lesenswert, auch wenn der klassische Fan auf Gemetzel, Blut und extremen Horrorpassagen verzichten muss. Dafür wird er bedient mit Fantasie, komischen Charakteren und ein paar anrüchigen Szenen.
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Format: Taschenbuch
Also mir hat "Der Gast" total gefallen. Zwar wirklich langes Buch, aber trotzdem schnell gelesen. Das die Personen bei Laymon unreal agieren, wissen wir ja alle. Aber das macht mir die Sache ja gerade so witzig.:D Ich habe mich bei dem Buch einfach nur kaputt gelacht. Und die Idee mit dem Armband fand ich einfach genial. Auch das es hier mal mehr Sex als Horror gab, fand ich voll in Ordnung.

Kumpel saß nebenan und hat sich gewundert warum ich die ganze Zeit so herzhaft lache.

Hier passt einfach alles. Absolut typisch Laymon für mich. Viel Sex! Total schwachsinniges Handeln der Personen. Horror/Brutalität gab es auch. (Auch wenn weniger als in anderen Romanen von Laymon, das wenige dafür eigentlich doch ziemlich heftig!)
Ich sag nur Achterbahn! :totlach:

Ehrlich ich finde diesen Laymon, einer der besten den ich gelesen habe!
Habe bis jetzt 13 Bücher von Laymon gelesen, aber dieser Roman bleibt der beste!
Herrlich kranker Scheiß! 100 % Laymon
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Format: Taschenbuch
Wie hier schon mehrfach erwähnt, bestechen Romane von Laymon hauptsächlich durch viel Blut, eine einfache Schreibweise, nicht nachvollziehbaren Handlungen und peinlichen erotischen Phantasien. In diesem Werk entfällt ein Großteil auf letzteres, wodurch es aber längst kein Erotikthriller wird. Dafür sind die intimen Szenen einfach zu banal geschildert. Desweiteren enthällt das Buch viele ereignisarme Passagen, durch die sich der Leser, welcher nicht nur an ständigen Gefummel interessiert ist, erstmal durchkämpfen muss. Für ein einigermaßen spannendes Finale gibts dann grad noch so 3 Sterne. Für mich alles in allem ein schwächerer Laymon, der z. B. an "Das Spiel" oder "Der Regen" längst nicht rankommt.
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Format: Taschenbuch
Dies ist mein 21. Laymon-Buch, ich bin grosser Fan und lese einfach alles von ihm. Wer seinen Stil kennt, weiß was man erwarten darf und was nicht. Einfach und flüssig geschrieben, ohne literarischen Anspruch, mit abgefahrenen Charakteren, die unlogisch handeln und am Ende geht es immer um Sex und Gewalt und ganz besonders die weibliche Brust. Laymon ist sozusagen der schreibende Russ Meyer. Die Grundidee an diesem Buch, ein magisches Armband, mit dessen Hilfe man in den Gehirn und Körper einer anderen Person eindringen kann, ist genauso dämlich wie genial. Und mit dieser simplen Idee im Schlepptau spielt Laymon genüsslich über fast 750 Seiten herum. Dabei bringt er seinen Protagonisten in den feuchten Männertraum, gleichzeitig zwei dauergeile Freundinnen zu haben, die sich untereinander toll vertragen und ihm alles recht machen wollen. Ach wie schön, welcher Mann träumt nicht von solchen Vorstellungen. Ob das die weiblichen Leser auch so toll finden, ist wohl eine andere Frage. Die Sexspielchen bekommen zusätzlich Würze durch die Möglichkeit in den anderen Körper einzudringen. Ganz nett das. Doch die eigentliche Handlung plätschert vor sich hin, der Bösewicht bleibt farblos, was ich besonders schade finde, da die Irren die sich Laymon ausdenkt, oft das eigentliche Highlight der jeweiligen Handlung sind, und so richtige Spannung oder gar Grausen mag sich nicht einstellen. Am Schluss gibt es nochmal eine Überraschung, witzige Idee, aber das reicht auch nicht mehr. Man hätte die ganze Story auch auf unter 600 Seiten zusammenstreichen können, das wäre, glaube ich, die bessere Entscheidung gewesen.Lesen Sie weiter... ›
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