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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
8
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am 1. März 2005
Was wir hier zu sehen und hören bekommen,ist aus der 'Still got the Blues'Zeit,was damals eine der schönsten Live-Touren von Mr.Moore war.Das Konzert präsentiert einen sichtlich gut gelaunten Gary,der Gänsehaut-Versionen von manchen seiner Songs spielt.
Zum Beispiel 'Midnight Blues'-lange Version,toller Soundteppich und klasse Sollo.Genau wie Bei 'Still got the Blues'-zum Träumen.
Den Fuß nicht still halten wird man bei'Texas Strut'-eine 10 Minuten Version mit Gitarrenorgie.
Besonders muß hier auch 'The Messiah will come again'erwähnt sein,wo Gary sein ganzes Können präsentiert.
Dies ist auch der letzte Song des 90er Konzerts.
Das Bonus Material ist auch sehenswert,aber leider vom klang her erheblich schlechter,da kein dts-Sound wie das 90er Konzert.
Etwas liebevoller hätte das Menue sein können und das Ende des Konzerts,welches abpruppt endet.
Daher ein Stern Abzug,für Gary's Gitarrenspiel jedoch 6 Sterne.
Und 'Parisienne Walkways'in dieser 10 Minuten Version hat man so auch noch nicht zu hören bekommen!!!
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am 31. Dezember 2011
Was dieser Mann hier aus seinem Werkzeug hervor zaubert,übetrifft so ziemlich alles, was
manch einer unter 'spielen' eines Musikinstrumentes verstehen mag! Ich habe jedenfalls noch
nie jemanden live gesehen,der seinen Job so gefühlvoll lebt wie Gary Moore! Vom ersten bis zum letzten Ton
eine Darbietung,die einem öfter mal Gänsehaut macht (Parisienn Walkways)!
Wann zum Geier schenkt ihr uns endlich 'EMERALD AISLES' auf Scheibe?
Absolute Kaufempfehlung!
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am 12. Juli 2017
...oder auch nicht. Denn der Messias der Blues- und Rockgitarre hat uns leider schon 2011 verlassen. Diese DVD ist ein wichtiges Stück Erinnerung an einen der größten Musiker, die diese Welt je gesehen hat. Da will man eigentlich gar nicht herumkritisieren. Allerdings muss ich ein paar Punkte anmerken. Erstens ist der Sound zwar nicht wirklich schlecht, aber doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Etwas schrill vielleicht. Zweitens war Moore gerade erst vom Hardrock zum Blues "übergetreten" und spielt dementsprechend noch teilweise sehr aggressiv mit vielen Läufen in Lichtgeschwindigkeit, was manchmal zu Ermüdungs- bzw. Erschöpfungserscheinungen beim Hörer führen kann. Ob er "Texas Strut" wirklich auf zwölf Minuten ausdehnen musste, wäre doch anzuzweifeln, auch wenn seine Imitationen von Billy Gibbons und Konsorten recht lustig sind. Drittens wäre da noch Garys Gesang, der manchmal ein bisschen übertrieben "gebrüllt" bzw. "gekreischt" wirkt. Wer jetzt aber einwenden will, dass Moore sowieso nie singen konnte, der soll seinen Schnabel halten und stattdessen mal in "Midnight Blues" reinhören - da macht er nämlich den Kritikern seines Gesangs eine lange Nase. Überhaupt kann man sich an seine Vocals hier gewöhnen und erkennen, dass er selten so heftig ins Mikro geröhrt hat - insofern kann man diesen Aspekt auch positiv sehen.

Wie dem auch sei: Auf dieser DVD sieht man einen blendend aufgelegten Gary Moore mit einer großartig eingespielten Band. Hervorzuheben wäre hier vor allem Don Airey, der inzwischen bei Deep Purple spielt und damals schon zehn Jahre lang fleißig im Geschäft gewesen war (u.a. mit Rainbow), dabei aber irgendwie immer noch wie ein Schuljunge aussah, wenn er in die Tasten griff. Außerdem gehört zur "Midnight Blues Band" eine Bläsersektion, die "Midnight Horns". Diese vollführen auch eine Art Choreografie, was sehr lustig anzusehen ist - besonders in "Stop Messin' Around" (toller Groove am Ende). Frank Mead spielt neben dem Altsaxophon auch, falls nötig, Blues Harp. (James Cotton hat die Mundharmonika nicht ohne Grund mal als das "Mississippi Saxophone" bezeichnet...).

Bei vier Songs ("Too Tired", "Cold Cold Feeling", "Further on Up the Road" und "The Blues is Alright") war der als "Iceman" oder auch "Master of the Telecaster" bekannte Albert Collins dabei und lieferte mit seinem eher zurückgelehnten Stil einen interessanten Gegenpart zu Moores Aggressivität. "Cold Cold Feeling" ist fast so etwas wie ein Musterbeispiel dafür, wie Slow Blues funktioniert: Dramatik aufbauen, von leise nach laut, vom Flüstern zur Explosion. Leider ist die Zusammenarbeit zwischen beiden nicht von gleichbleibender Qualität, "Too Tired" eher vermasselt und Garys Solo in "Cold Cold Feeling" schon fast ein Negativbeispiel. Dafür ist die gitarristische "Konversation" in "Further on Up the Road" absolut genial und sehenswert.

Und was Gary Moore himself hier ganz am Ende des Konzerts aus dem Roy-Buchanan-Instrumental "The Messiah Will Come Again" (das einzige Stück aus Vor-Blues-Zeiten) macht, das ist genug, um einen Menschen in seinen Grundfesten zu erschüttern. Wer diese zehnminütige, einfach unfassbare Darbietung einmal gesehen hat und danach immer noch nicht der Meinung ist, dass Gary Moore einer der besten, wenn nicht DER beste (zumindest britische) Gitarrist aller Zeiten war, der hat definitiv einen an der Waffel oder keine Ahnung von (Rock-)Musik.

"Live at Montreux 1990" ist auf jeden Fall ein tolles Livedokument, das die Magie des Auftrittes gut einfängt. Wer das Genie Gary Moores verstehen möchte, der muss ihn auch in Aktion gesehen haben. Zudem hat er es hier geschafft, den Blues für eine neue Generation von Musikhörern zu modernisieren, ohne ihm dabei die Kraft oder die Eindringlichkeit zu rauben.

Als Bonus gibt es drei Songs aus Garys "Rock-Zeiten" vom 1997er Auftritt, durch die abgespeckten Arrangements etwas dünn, aber "Parisienne Walkways" ist natürlich wie immer eine Sternstunde.

Wer jetzt noch zögert, dem sei gesagt, dass es diese DVD in einem 3er-Schuber zusammen mit der Hendrix-Hommage "Blues for Jimi" und dem streckenweise ebenfalls gelungenen "Live at Montreux 2010" zum Preis einer DVD gibt. Teile des Gigs sind auch auf der Doppel-DVD "Definitive Montreux Collection" und der 5-CD "Essential Montreux" zu finden, die neben weiteren Tracks von 1997 auch Auszüge der ansonsten nirgends erhältlichen Auftritte in Montreux 1995, 1999 und 2001 enthalten. Da frage ich mich schon, wann endlich alle sechs Auftritte gesammelt und komplett auf Blu-Ray erscheinen werden. "Live at Montreux 1990" gibt es auch als CD+DVD, wobei die CD logischerweise nicht das komplette Konzert enthält.

Abgesehen davon ist es eigentlich ein Skandal, dass "Wild Frontier Tour", "Emerald Aisles", "Live in Belfast", "An Evening of the Blues" (ähnliche Setlist, gleiche Besetzung, aber neben Albert Collins auch mit einem Gastauftritt von Albert King), "Live Blues" & "Blues for Greeny Live" allesamt noch überhaupt nicht (!!) auf DVD oder BD erschienen sind.
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am 27. Dezember 2006
Spielfreude gepaart mit Können ergibt einen tollen Konzertabend. Großartig auch der Gastauftritt von Albert Collins - "Cold, cold feeling" erzeugt Gänsehaut bis unters Kinn, aber der absolute Heuler ist die Schlußnummer "The Messiah will return", bisher nur von Roy Buchanan in virtuoser Manier bekannt, aber Gary Moore läßt hier nichts anbrennen und die Peter Green Gibson weint, wispert und kracht durch die rund 10 Minuten, daß man eigentlich nur nach noch mehr lächzt, aber in Form der Bonustracks vom Konzert von 1997 eher enttäuscht wird; der Kontrast könnte größer nicht sein !
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am 26. Dezember 2014
eines lauen sommerabends am genfer see. nach den neville brothers und little feat, betraten herr moore und seine midnicht blues band die bühne. das publikum war freudig gespannt, begrüßte den iren mit großem applaus. g.m. legte sogleich los wie die feuerwehr, d.h. er packte er so viel noten wie möglich in seine soli, was auf die dauer ziemlich anstrengend war. nicht, dass er ohne gefühl spielte, aber beim gastauftritt von albert collins konnte man hören, dass das halten eines tones über ein, zwei takte hinweg sehr ausdrucksstark sein kann. das gelang moore eigentlich nur bei "still got the blues".
insgesamt war des iren konzert auch dank seiner großartigen midnight blues band in der tat sehr gelungen, und ich erinnere mich gerne an diesen abend, wenn ich die dvd genieße.
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am 4. September 2011
Alle, die ihn mögen, kennen mit Sicherheit diesen Beginn der Blues Titel von ihm. Da ist es nur richtig, sich diese "Bild-Konserve" zu sichern, zumal in dieser Edition unschlagbar günstig. Letztendlich quasi ein MUSS für jeden Fan.
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am 20. September 2005
Gary Moore hatte 1990 schon einige Stilwechsel hinter sich. Erst Bluesrock mit Skid Row, dann Hard-Rock mit Thin Lizzy, später Jazz-Rock bei Colosseum II, anschließend wieder Thin Lizzy und einige Solo-Alben im härterem Bereich. Nach moderaten Erfolgen mit Run for cover (Hitsingle: Out in the fields) und Wild frontiers liessen die Abverkäufe bei After the War deutlich nach und Gary oder sein Management entschieden sich für einen erneuten Richtungswechsel. So kam das erfolgreiche Bluesrock-Album Still got the blues zustande, auf dessen Promotion-Tour auch dieser Montreux-Auftritt stattfand. Zum Konzert selber: Die Songauswahl ist klasse, die Band solide und Gary in Hochform. Was nicht heißt, dass er hier wirklich überzeugt. Denn den Blues hat er nicht. Statt dessen hört und sieht man einen Hardrocker, der mäßig singt und auf seiner Gitarre einen protzigen Wahnsinnslauf nach dem anderen abreißt. Fixe Finger, aber Seele und Tiefgang bleiben auf der Strecke. Und im Vergleich zu Stevie Ray Vaughan oder gar Roy Buchannon ist Moore auch technisch nur dritter Sieger. Trotz aller Kritik ist diese DVD so übel nicht, vor allem gegenüber der Blues Alive-CD, auf der Gary dann nur noch Gitarrengeschredder abläßt. Das Bonusmaterial ist allerdings schwer daneben und vor allem die Version von Parisienne Walkways aufgrund technischer Probleme wirklich mau.
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am 16. Dezember 2009
... aber für die wichtigen Titel FÜNF! Still got the Blues z.B.
Sonst zu viel Leerlauf > mehr wie 3 Sterne ist nicht drin.
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