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Garou: Ein Schaf-Thriller Taschenbuch – 31. Oktober 2011

4.1 von 5 Sternen 166 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit der Autorin Leonie Swann Jetzt reinlesen [PDF]|Leseprobe inkl. einer Vorstellung der beteiligten Schafe Jetzt reinlesen [PDF]|Rezension Jetzt reinlesen [PDF]

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

" (...) liebenswerte Krimistory." (Inlife)

"Den Nichtkennern von Schafskrimis empfehle ich dieses Hörbuch, denn Andrea Sawatzki verleiht allen Schafen eine liebe, aber individuelle Stimme." (www.8ung.info)

"Insgesamt eine wunderbare Mischung aus Spannung und Krimiatmosphäre, sowie Erkenntnissen, die eben nur ein Schaf gewinnen kann. Auch Dank Andrea Sawatzki ein toller Hörgenuss!" (www.buchsaiten.de)

"Poetisch, bittersüß und komisch - ein tierisches Vergnügen!" (Lea)

"Ein wunderbar skurriler Hörgenuss: Andrea Sawatzki liest den witzigen und geistreichen Thriller über eine Schafherde auf Mörderjagd. Pointiert und mit vielen versteckten Anspielungen." (Emotion)

"Sie liest mit angenehmer Stimme und passt sich der Atmosphäre an." (www.der-hoerspiegel.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaft in München und Berlin. Mit ihren ersten beiden Romanen „Glennkill“ und „Garou“ gelang ihr auf Anhieb ein sensationeller Erfolg: Beide Bücher standen monatelang ganz oben auf den Bestsellerlisten und wurden bisher in 25 Sprachen übersetzt. Leonie Swann lebt heute umzingelt von Efeu und Blauregen in England und Berlin.

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Kundenrezensionen

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Format: Gebundene Ausgabe
Das 2. Buch über die Schafe aus "Glennkill". Georges Schafherde ist mit ihrer neuen Schäferin Rebecca zu einer Europareise aufgebrochen und hat in Frankreich in der Nähe eines Schlosses eine neue Weide gefunden. Doch im Ort geht die Angst um: ein Werwolf soll hier sein Unwesen getrieben haben, und es mehren sich die Anzeichen, dass er wieder aktiv ist. Die Schafe sind in größter Gefahr und versuchen, herauszufinden, wer der gefürchtete "loup garou" ist. Können ihnen die Ziegen auf der benachbarten Weide weiterhelfen, oder vielleicht der mysteriöse, ungeschorene Widder? Und wieso steht mitten auf der Schafsweide ein Schrank...?

Wer "Glennkill" mochte, wird "Garou" lieben; wer hingegen den ersten "Schafs-Krimi" langweilig fand, wird auch mit der Fortsetzung nichts anfangen können. Man muss "Glennkill" nicht unbedingt gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen, aber es hilft, weil die wolligen Protagonisten nicht mehr ausführlich vorgestellt werden. Die typischen Charaktereigenschaften von Miss Maple, Mopple, Othello, Lane und all den anderen werden einem aber auch ohne Vorwissen schnell klar.
Die Geschichte ist gut ausgedacht und nett erzählt, mit viel verspieltem Humor und einer großen Portion Herzenswärme. Obwohl das Buch spannend ist und Blut fließt: Einen knallharten Thriller sollte man nicht erwarten. Ein Lesevergnügen aber auf jeden Fall!
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Von Sternfahrerin VINE-PRODUKTTESTER am 17. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die Schafe sind zurück - süßer denn je!
Nach der Aufklärung des Mordes an ihrem Schäfer sind die Schafe nun nach Frankreich aufgebrochen.

Hier werden sie ergänzt durch einen neuen Charakter: eine ziemlich flippige und waghalsige Ziege.
Doch dann droht Gefahr durch einen Loup garou (französisch: Werwolf).
Der Titel soll übrigens darauf anspielen, dass vielleicht der menschliche Anteil (Garou) die gefährlichere und unheimlichere Seite darstellt.

Garou ist mehr Thriller als Krimi, da der Werwolf weiter mordet. Sie müssen versuchen weitere Tote zu verhindern, und stehen sozusagen einem Psychopathen gegenüber. Und obwohl Mensch und Schaf die Angst vor Werwölfen teilen, ist sie für die Schafe durchaus realer.

Sir Ritchfield wird älter, verliert aber nicht an Würde. So entdeckt man neue Seiten am Leitwidder.

Besonders süß ist auch das Winterlamm, über das man in Glennkill noch relativ wenig erfährt. Hier hat es nun größere und wirklich sehr witzige Auftritte.

Ich musste viel Lachen bei diesem Buch!
Der Charm aus Glennkill ist nicht verloren gegangen.

Absolut empfehlenswert!
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Format: Audio CD
...ist ja oft gar nicht vekehrt. Bei gekürzten Lesungen muss der Inhalt des Buches nicht unbedingt leiden. Bei Leonie Swanns Roman -Garou- kann ich mir allerdings nicht vorstellen, dass der Buch-Romanstoff derart abgehackt, zerstückelt und holprig rüberkommt. Dann hätte es mit Sicherheit nicht so viele gute Rezensionen bei Amazon gehagelt. Die Hörbuchfassung des Schafs-Thrillers kann ich daher nur bedingt weiterempfehlen.

Die Glennkill-Schafe sind in Europa angekommen. Mit ihrer Hirtin Rebecca sind sie auf einer Weide neben einem Schloss eingezogen. Das war früher mal eine Nervenheilanstalt, aber davon wissen die Schafe nichts. Auch dass in der Gegend ein Werwolf, ein Garou, sein Unwesen trieb, ist den Schafen unbekannt. Aber dann passieren seltsame Dinge. Tote Rehe werden im Wald gefunden. Rebeccas rote Sachen werden zerschnitten. Und kurze Zeit später liegt der erste Tote auf der Weide. Ist der Garou wieder unterwegs? Hat der Sohn des Schloßherren damit zu tun? Könnte ein ehemaliger Anstaltsinsasse der Garou sein? Sind Rebecca und die Schafe noch in Sicherheit? Und was hat der struppige Neuankömmling in der Schafherde damit zu tun? Fragen über Fragen. Natürlich machen sich Mopple the Whale und seine Kumpanen auf die Suche nach dem Werwolf. Das erweist sich jedoch als schwierig und überaus gefährlich...

-Garou- ist leider kein absolutes Hörvergnügen. Zwar liest Andrea Sawatzki die Geschichte professionell und gut, aber sie kann nicht verhindern, dass die Sprünge, Risse und Wackler im Geschehensablauf überdeutlich bemerkbar sind. Die Geschichte hält ein paar nette Wortspiele und die bekannten Charaktere der Schafe für die Freunde von Swanns Schafsromanen bereit.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wollensstärke, das ist so eine Sache. Wenn der Tierarzt kommt, dieses Scheusal, ist es natürlich von Vorteil, wenn er weit weg ist. Oder man zumindest davonlaufen kann. Doch leider finden sie sich jedesmal wieder drin im Pferch, die ganze Schafsherde. Eingesperrt. Und der Tierarzt hat dann keine Mühe, sie zu schikanieren. Indem er sie mit Nadeln sticht, oder ihre Klauen bearbeitet - oder sonstige unangenehme Prozenduren vornimmt.
Was wäre also die Lösung? Nicht in dem Pferch gehen, beispielsweise. Widerstehen. Dazu braucht es aber gewaltige Wollensstärke. Denn wenn Rebecca die Schäferin mit dem köstlichen Kraftfutter kommt und es im Pferch ausstreut, und sich der Duft über die ganze Weide verbreitet - wer wollte da widerstehen?
Einen gibt es: Den seltsamen ungeschorenen Widder, mit seiner unglaublichen Wollensstärke. Der geht einfach nicht rein. Das wäre doch ein Vorbild? Einfach nicht reingehen, wenn Rebecca ihren Köder ausstreut,...
Man taucht in diesem wunderbaren Schafskrimi in eine vollständig kuriose Welt ein - betrachtet die Menschen aus der Schafsperspektive. Und dann wird ermittelt. Sogar mit Hilfe der Ziegen, dieser vollständig vertrottelten stinkenden Tiere, die auch noch stolz auf ihre Verrücktheit sind. Leider werden sie gebraucht, weil sie über ein toll getarntes Loch in ihrem Zaun verfügen und außerdem Französisch verstehen. Diese fürchterliche Sprache in diesem Land, in das sie leider Gottes, aus Irland kommend, geraten sind. Neben ein Schloss, das früher eine Irrenanstalt war. Mit einem Werwolf, einem Garou, der Rehe umbringt und diese zu fürchterlichen Blut-Kunstwerken im Schnee ausbreitet.
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