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am 19. August 2016
Die Bildqualität ist unter Berücksichtigung des kleinen Sensors und der massiven bauartbedingten Verzeichnungen sehr gut - sowohl bei Filmaufnahmen, wie auch bei den Fotos. Dass allerdings "verschiedene Brennweiten" lt. Beschreibung möglich sind, halte ich für eine Fehlangabe, denn die Brennweite erscheint immer gleich. Man kann lediglich verschiedene Auflösungen, Bildwinkel und Framerates sowie sog. Sichtfeldeinstellungen für 1080p ansteuern. Die Brennweite der starren Optik bleibt jedoch immer gleich. Ich würde auch immer die Einstellung "Grosses HD" für 4:3 wählen, da nur hier der 16MPixel Chip voll genutzt wird.

Mir gefällt:
- liegt topp in der Hand (ein Handschmeichler)
- abweichendes Design hebt die Cam aus der breiigen Masse der GoPros und seiner Nachbauer heraus
- der Preis!!
- die erstaunlich differenzierte Bildqualität
- flotte GPS Orientierung
- recht stabiler WLAN Connect
- sehr starker Akku
- Kontrollmonitor/Display unbeleuchtet - spart Strom!
- mit dem dicken Aufnahmeschalter sofort blind zu bedienen
- auch ohne Diver etwas mehr als spritzwasserfest (aber nicht wasserdicht)
- App sehr einfach zu bedienen
- Firmwarepflege bisher (Version 4.0)
- hat keinen blöden Lademodus, dh., dass sie alle Funktionen anbietet auch wenn die Cam geladen wird.

Was mir nicht gefällt:
- keine Sichtung der Aufnahmen via WLAN auf der Garmin Software möglich obwohl die App die Funktion vorsieht.
- während der Aufnahme ist das Bild ebenfalls nicht verfügbar, was zur Aufnahmekontrolle sinnvoll wäre
- Ist der WLAN Modus aktiviert, sind die Systemeinstellungen nur noch über die App erreichbar. Da die App keine Wiedergabe der Aufzeichnungen erlaubt und die Funktion im WLAN Modus auf der Virb nicht erreichbar ist, muss umständlich zunächst das WLAN ausgeschaltet werden um auf dem sehr kleinen aber ausreichenden Display die Aufnahme zu checken.
- Zubehör sehr mager, wenn auch günstig dazukaufbar

Update 22.08.2016
- Gerät friert bei Benutzung des REC Schiebers reproduzierbar ein - Akku raus, Akku rein bootet das Virb neu

Update 08.09.2016
- Neue AppVersion Build 3.0.2.1 lässt kein Liveview zur mehr zu - die Cam ist connected und steuerbar, mehr nicht
- noch immer keine Aufnahmekontrolle der gespeicherten Filme und Fotos über die App möglich obwohl sie die Funktion anbietet.

Update 02.08.2017
Nach neuestem Firmwareupdate funktioniert die Cam wieder wie sie soll. Mit der Aufnahmekontrolle rechne ich nicht mehr.

Was ich nicht nutze:
- Tonaufzeichnung
- ANT+ Funktionen
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am 4. März 2017
Habe dieses Gerät seit etwa einem Jahr und bin eher unzufrieden! Ich nutze die Kamera als Fahrrad-Kamera im Loop-Modus - quasi als Fahrrad-Dashcam. Es gibt bei den Videoeinstellungen die Auswahlmöglichkteien "ohne Loop", 5, 10, 20 und 30 Minuten-Loop. Ich habe 5 Minuten-Loop eingestellt und bin davon ausgegangen, dass ähnlich wie bei einer Auto-Dashcam alle 5 Minuten eine neue Videodatei erzeugt wird und wenn die Karte voll ist, dann das älteste Video wieder überspielt wird. Dem ist nicht so. Bei Loop werden kurze Videodateien erstellt (1 oder 2 Minuten, je nach Auflösung) und dann nach der eingestellten Zeit wird die älteste Datei DIESES Loops überschrieben. Stoppt man die Aufnahme, dann wird der letzte Loop dauerhaft gespeichert. D.h. wenn man die Aufnahme mehrmals startet und stoppt, dann wird die Karte langsam voll und man muss sie regelmäßig von Hand wieder löschen. Aufgrund dieser Eigenschaft eignet sich die Kamera nur bedingt als Dashcam.
Eine weitere unangenehme Eigenschaft ist die Tatsache, dass sich die Kamera beim Laden ungefragt einschaltet (update: dies ist nur bei früheren Software-Versionen). Es wäre klasse, wenn sie nach dem automatischen Einschalten dann auch noch aufzeichnen könnte, aber nein, das geht nicht! Ist die Kamera mit einer externen Stromversorgung (beim Fahrrad z.B. am Dynamo) verbunden, dann funktioniert das Aufzeichnen von Videos nicht! D.h. man kann entweder laden ODER Filmen und dabei die Batterie leer machen. Schwach!
Wünschenswert wäre ein Modus "Start der Aufnahme bei Verbinden mit Stromversorgung". Schade dass es das bei dieser Kamera nicht gibt. In dem Fall müsste das Loop-Konzept überdacht werden. Liebe Garmin-Ingenieure: Bitte steckt noch etwas Arbeit in dieses Produkt. Danke!
Anfangs habe ich die Kamera nach der Nutzung an meinem Laptop zuhause geladen. Der Laptop geht nach zwei Stunden in den Ruhemodus und schaltet die Stromversorgung der USB-Ports ab. Die Kamera ist nach zwei Stunden zwar wieder relativ voll, aber entlädt sich dann wieder, denn sie schaltet sich zwar automatisch ein, aber abschalten tut sie sich nicht von alleine. Toll! Abends die Kamera halb voll an den Laptop angesteckt, morgens die Kamera abgesteckt, leer. D.h. Laden funktioniert nur am USB-Steckernetzteil.

Nun zum größten Problem:

DIE KAMERA HING SICH OFT NACH WENIGEN MINUTEN AUF!

Die Kamera hing sich in der Vergangenheit oft nach wenigen Minuten im Betrieb auf, sie reagierte auf keine Eingaben mehr, der Bildschirm war eingefroren aber die Aufzeichnung setzte immerhin noch fort. Ein Ausschalten ging nur durch 10 Sekunden langes Drücken der Ausschalttaste.
Das Aufhängen der Kamera passierte oft nach nur wenigen Minuten Betrieb, manchmal auch erst nach einer halben Stunde. Es passierte egal ob GPS ein oder aus war, egal welche Sprache eingestellt war, egal ob der Energiesparmodus aktiv war oder nicht.
Ich habe mir dann die Mühe gemacht und eine neue Software (Firmware) auf die Kamera aufgespielt. Ergebnis: Die Kamera hing sich danach nicht mehr so oft auf, aber ganz verschwunden ist das Problem nicht! Nun hängt sie sich manchmal beim Ausschalten auf. Besonders pikant: Jetzt sind nach einem Aufhänger alle Einstellugnen fort, d.h. man darf wieder alle Einstellungen vornehmen. Was für ein Dreck!
Ich finde es sehr schade, dass die Kamera in einem kaum funktionstüchtigen Zustand verkauft wird!
Wie gesagt, trotz neuester Software (4.00) hat die Kamera immer noch Bugs.

Die Batterie hält knapp zwei Stunden, wenn man GPS deaktiviert hat - nicht viel, wenn man bedenkt, dass ein Nachladen im Betrieb nicht möglich ist.
Zum Einsatz am Fahrrad nur bedingt geeignet. Eine gute Fahrradhalterung scheint es für diese Kamera auch nicht zu geben.

Gibt es auch was positives zu Berichten? Ja: Die Bildqualität ist am Tage gut und das Starten der Aufnahme mit nur einer Schalterbetätigung ist gut.
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am 17. März 2017
Super Features! Kann GPS Daten (z.B. Geschwindigkeit, Strecke etc.), Herzfrequenz (nur mit Brustgurt) in's Bild einblenden. Die Menüführung ist ok wenn mann nicht gerade unterwegs was ändern will. Das Display ist etwas schwach auf der Brust, zu dunkel (unbeleuchtet), kontrastarm und etwas zu klein, es ist eigentlich nur zur ungefähren Peilung zu gebrauchen. Verwendet man das Gerät als Helmkamera ist es gar nicht zu gebrauchen und könnte abgeschaltet werden wenn das ginge. Hier waren erst mal Probeaufnahmen und die Kontrolle am heimischen Laptop nötig um Blickwinkel und "Brenweite" einzustellen, denn dafür ist der eingebaute Monitor nur bedingt geeignet (bei Schnee und bedecktem Himmel war da alles nur weiss in weiss). Ich habe sie als Helmkamera benutzt, sie ist recht schwer und hat mir beim Skifahren oft den Helm nach vorne gedrückt und damit die Sicht eingeschränkt, übel auf Buckelpisten!

Was mich völlig umgehauen hat (positiv!) ist die Filmqualität. Scharfe, kontrastreiche Aufnahmen und schöne Farbwiedergabe. Das eingebaute Mikro ist recht schwach, man hört den Fahrtwind und die Skier auf der härteren Piste, aber (wenn am Helm montiert) Kommentare oder Gespräche gehen im Umgebungsrauschen völlig unter. In geschlossenen Räumen ist der Ton ok.

Vor die Brust kann man sich die Kamera aufgrund der länglichen Bauweise schlecht montieren. Möglicherweise geht's noch auf der Schulter oder direkt am Ski.

Die Klebepads für den Helm halten sehr gut, allerdings bei Stürzen oder wenn man mit dem Liftbügel nicht aufpasst gehen sie ab, dann muss man einen trockenen Raum aufsuchen und sie einfach wieder rankleben. Das hält genauso gut/schlecht wie wenn man die Teile wie vorgegeben erst 24 Stunden anbappen lässt.

Alles in Allem ist es meine erste Actioncam und ich kann nicht wirklich vergleichen. Aber aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses für dieses Auslaufmodell gebe ich volle 5 Sterne. Es ist einfach geil zu sehen mit welchem Tempo, HF-Frequenz usw. man so unterwegs war.

Die Bearbeitungssoftware ist einfach und untuitiv zu bedienen, auch Titel und Texte lassen sich eingeben, die Auswahl an Schriften ist etwas mager. Es gibt viele Verschiedene Arten sich die Fahrt-Daten einblenden zu lassen.Ob andere Programme auch in der Lage sind die Garmin-Daten im Bild anzuzeigen wage ich zu bezweifeln, so ist man auf die Garmin Software angewiesen.

Es gibt viele verschiedene Arten die Kamera zu steuern, sprich an- und auszuschalten. Am einfachsten ist beim Skifahren der große Schieberegler, der sich auch am Helm mit dicken Handschuhen sicher bedienen lässt. Mit meiner Garmin Vivo-Active lässt sie sich ebenfalls ein- und ausschalten, ebenso mit einigen anderen Garmin Sportuhren. Es gibt auch ein Armband mit Ein- und Ausschalter.

Beim Zubehör muss man aufpassen, Hero-Halerungen passen gar nicht und lassen sich auch nicht passend machen.

Wer ein Unterwassergehäuse braucht hat vielleicht noch in Übersee Glück eins zu bekommen, Garmin baut keine neuen mehr für dieses Modell.
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am 21. April 2017
Auch wenn es schon einen Nachfolger gibt, bin ich mit der Virb Elite ganz zufrieden.
Tolle Aufnahmen und Fotos
Einzig die Verbindung zur Fernbedienung oder zum Oregon ist etwas mühselig und manchmal instabil.
Schade, das es keine separate Virb-Halterung, welche direkt an die Kamera geklickt wird, gibt.
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am 12. November 2017
Camera war defekt sie hat keine Funktion sie schaltet sich selber ein aber nicht mehr aus .Schade die Optik hat mir gut gefallen
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NR 1. REZENSENTNR. 1 HALL OF FAMEam 13. Februar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorab: Wir haben eine GoPro Hero fürs Motorradfahren im Einsatz als Helmkamera, allerdings nur für Fotos (darum mit Fernbedienung und einer Menge Zubehör). Ich persönlich finde, dass man die GoPro Hero NICHT mit der Garmin Virb Elite vergleichen kann, denn die beiden haben durchaus unterschiedliche Nutzungs-Merkmale.

Bei einer GoPro Hero steht Filmen/ Video und Fotos im Vordergrund - in astreiner Qualität. Wenn ich da mit allem drum-und-dran rechne, komme ich auf weit höhere Kosten, das fängt mit FB an und mit Ersatz-Akku für FB.
Die Virb Elite bietet noch GPS Funktionen und lässt sich mit dem Smartphone (Android-App) fernbedienen - was zugegeben lustige, womöglich auch sinnvolle Einsatzgebiete erschließt. Für Fotos unterwegs beim Motorradfahren/ Skifahren/ downhillbiken, also für Fotos, die man selbst auslöst ist sie nach allem was ich bisher herausgefunden habe ungeeignet. Dafür kann man sehr einfach (und auch mit dicken Handschuhen) die Kamera (Videoaufzeichnung) mit einem Schieberegler starten. Zusätzlich hat die Virb Elite ein Display!
Eine Entscheidung kann und möchte ich letztendlich niemand abnehmen, ich wollte hiermit nur vorab meine Eindrücke von diesem Modell schildern und im Prinzip fing alles etwas enttäuschend (negativ) an...
(-) Zuerst einmal verlangt die Kamera ein Firmware-Update, bzw. lässt sich die Kamera nicht mit dem Smartphone (Android, Virb-App) verbinden, ehe nicht eine neue Firmware aufgespielt wurde. (Leider habe ich mich dabei zu dämlich angestellt, aber auf der Garmin Seite habe ich zuerst das allgemeine Firmware Update-Installer Programm heruntergeladen, die Kamera mit USB am PC angeschlossen --- und nichts ist passiert.) Dann die Virb Software (die man auch zum Herunterladen von Videos benötigt, dazu später mehr) und auch nach der Installation (eine Stunde Zeit einkalkulieren für DL + Installation) ... wieder nichts passiert. - Der PC erkennt die mit USB Kabel verbundene Kamera nicht. ;-( Ich war natürlich schon kurz vorm Einpacken und Zurückschicken... (-:
(-) Das USB Kabel muss man FEST (!) in die vorgesehene Öffnung stecken. (-: Das war mein Fehler. :-)
(+) Die Bedienung der Kamera ist relativ intuitiv möglich -das fand ich super.
(+) AUF der Kamera ist ein Mini-Display, das man auch als Sucher einstellen kann, aber auch andere Angaben kann man einblenden (Geschwindigkeit, Karten...)
(+) Es lassen sich verschiedenste Qualitäten einstellen, so dass man auch längere Filme (mit Qualitätseinbußen dann) machen kann.

(+/-) Das Gerät selbst ist ein ziemlich schwerer Klotz, hat aber eine stabile Befestigung.
(+) starker Akku (lässt sich mit beiliegendem Kabel an einem USB Anschluss laden)
(+) wasserdicht und stabil
(+) gespeichert wird auf einem Micro SD Chip (allerdings befindet sich keiner im Lieferumfang)
(+) Virb Filmbearbeitungssoftware kann von der Garmin Seite heruntergeladen und installiert werden, damit kann man Filme auf PC überspielen und löschen.
(+) lässt sich mit ANT+ - fähigen Geräten koppeln/ bedienen
(+) lässt sich mit etlichen Sensoren pairen (z.B. Schrittzähler - habe ich aber nicht gemacht, noch habe ich das vor, kann also wenig dazu beitragen, wie oder ob das funktioniert)
(+/-) Zubehör wie Halterungen sind optional erhältlich - ich finde das nicht einmal so nachteilig, da ich es auch von anderen Herstellern nicht anders kenne, bzw. fände ich es wenig nützlich, wenn sämtliche Befestigungsadapter mit im Lieferumfang wären. Eine Lenkerhalterung ist bei diesem Modell ohnehin enthalten.
(+/) Die Virb App läuft nur auf Android und IOS (für mein Windows Phone hielt Garmin es nicht für nötig eine App zu releasen. Für Androider und Appler ist das schön, ich finde das durchaus benachteiligend und somit ein lautes MECKER in Richtung Garmin.
(...) Man kann die VirbElite mit einem Garmin GPS Gerät verbinden. (Da ich das bisher nicht genutzt habe, obgleich wir ein Oregon und ein Montane zu Hause haben zum Geocachen, kann ich dazu noch nichts sagen. - Erfahrungen reiche ich bei Gelegenheit nach.)
Fazit: Die Virb elite ist ein entzückendes Spielzeug für Technik-Verliebte Sport-Freaks, sie bietet auf Software Ebene Möglichkeiten, die man womöglich gar nicht ausnutzen kann, doch falls man die Cam mit dem Smartphone nutzen möchte sollte man Android als Betriebssystem haben - und genau das macht sie zu einem hochinteressanten Spielzeug.
Die nervige Firmaware-Sache, das hakelige USB Kabel und die fehlende App für Windows Phone ergeben für mich einen Stern Abzug für ein ansonsten astreines Stück Technik, das mich sicher noch lange beschäftigt.

---
Wenn Ihnen die Rezension gefallen oder geholfen hat, würde ich mich über eine Bewertung sehr freuen. Auf diese Art kann der Rezensent erfahren, ob die Mühe sich gelohnt hat. Dankeschön! ;-)
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am 2. Februar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wir haben seit einiger Zeit die CamOne Infinity von ACME im Einsatz. Diese wird entweder an der Kamerahalterung des DJI Phantom für Luftaufnahmen montiert oder am Helm, bzw. Lenker, um unsere Mountainbike-Touren aufzuzeichnen.

Den Weg bei diesen MTB-Ausfahrten lassen wir uns vom Garmin Oregon 650 weisen. Da lag es nahe, die zum System passende Action-Cam auszuprobieren.

Dabei fällt auf den ersten Blick auf, dass Garmin beim mitgelieferten Zubehör eher sparsam ist. Außer dem USB-Kabel, dem Akku, ein paar Befestigungsschrauben und Winkelstücken liegen nur noch zwei Selbstklebepads und eine eher rudimentäre Schnell-Anleitung in der Schachtel.

Hier ist man bei ACME wesentlich großzügiger. Es gibt kaum ein Befestigungsproblem, das mit dem mitgelieferten Zubehör nicht gelöst werden kann. Auch hat die CamOne Infinity ein Stativgewinde. Sogar dafür benötigt die Virb einen optionalen Adapter. Als Zubehör bietet die ACME diverse Objektive an, die einfach zu wechseln sind und verschiedene Blickwinkel optisch ermöglichen. Bei der Garmin geht das nur auf elektronischem Weg.

Dass nur noch Kurz-Anleitungen mitgeliefert werden hat, so ergab meine Rückfrage bei Garmin einen ganz einfachen Grund: Mit jedem Firmware-Update wird die bisherige Anleitung "ungültig". Naja, das pdf ist schnell von der Produktseite heruntergeladen und immer aktuell. Außerdem ist die Virb eh fast selbsterklärend. Die Menüstruktur ist einfach, die benötigten Einstellungen flott erledigt.

Ein wenig schade ist, dass selbst für die Helm-Halterung, den Stativ-Adapter und die Lenkerhalterung noch einmal kräftig zugelangt wird. Die Kamera ist ohne ein weiteres Gehäuse für ca. 30 Minuten bis zu einem Meter Tiefe wasserdicht. Eine Ausfahrt im Platzregen oder der Einsatz auf einem Surfbrett sollte so problemlos möglich sein. Für längere oder tiefere Tauchgänge gibt es ein, relativ preiswertes, Unterwassergehäuse.

Ungünstig auch die Positionierung der Speicherkarte (Micro-SD, bis 64 GB) unter dem Akku. Aber daran wird man sich gewöhnen. Ebenso an das transreflektive Chroma-Farbdisplay, das nur bei guten Lichtverhältnissen sicher ablesbar ist. Dafür ist es sehr sparsam, den Stromverbrauch betreffend. Dennoch konnten wir die angepriesenen über drei Stunden Laufzeit nicht erreichen. Nach knappen zwei Stunden war der Akku leer. Das ist eine mehr als akzeptable Leistung. Zumal wir davon ausgehen, dass der Akku nach 15-20 Ladezyklen noch etwas zulegen und zumindest die 180-Minuten-Grenze erreichen wird.

Den für unsere Einsatzzwecke größten Vorteil der Virb Elite habe ich in der Überschrift und Einleitung schon angesprochen: Die Kamera lässt sich über unseren Oregon 650 mittels ANT+ fernsteuern, die Daten des Pulsmessers, der Temperatur und die Trittfrequenz lassen sich ebenso aufzeichnen und speichern wie die des GPS, Kompass und Höhenmessers. Über eine kostenlose App und WLAN kann man auch ein IPhone oder Andriod-Smartphone ansteuern. Das ist insbesondere deshalb sinnvoll, weil auch das vom Objektiv eingefangene Bild auf dem Display des Smartphones angezeigt wird. Das ist beim Ausrichten der Kamera sehr hilfreich, wenn man das Display nicht sehen kann - z.B. beim Einsatz auf dem eigenen Helm.

Vereinzelt wurde beanstandet, dass die Frontlinse nicht von einem Deckel vor Kratzern geschützt wird, wenn die Kamera nicht im Einsatz ist. Das ist m.E. kein Grund zur Abwertung. Im Koffer kann man die Virb einfach in einen Microfaserbeutel stecken, wie er für Brillen benutzt wird. Den kann man dann auch gleich benutzen, um die Frontlinse vor dem Einsatz von Fingerabdrücken und anderen Verschmutzungen zu reinigen. Ist diese Frontlinse verkratzt, gibt es bei Garmin relativ preiswerten Ersatz. Der Austausch ist schnell selbst erledigt.

Kommen wir zur Qualität der aufgezeichneten Videos. Hier sticht die Garmin Virb Elite unsere bisherige, doch schon etwas ältere, CamOne klar aus. Das Bild ist schärfer, auch die Verwacklungskorrektur arbeitet deutlich effektiver. Sogar bei holprigen, recht rasanten Abfahrten, kann man die Videos bei Beamerprojektion noch gut anschauen. Natürlich nur beim Einsatz als Helmkamera. Auf dem Lenker montiert werden abseits asphaltierter Pisten doch zu viele Erschütterungen weitergegeben. Auch die Blende und das Kontrastverhalten sind durchaus zufrieden stellend. Fährt man aus dem schattigen Wald auf's sonnenüberflutete Feld, reagiert die Virb recht schnell und führt die Helligkeit flott nach.

Fazit: Mit der aktuellen Firmware (wichtig!) ist die Garmin Virb Elite eine prima Actioncam, von der vor allem Nutzer der aktuellen Garmin-Outdoor-Navis profitieren. Leider wird nur wenig Befestigungs-Zubehör mitgeliefert, das zudem relativ teuer ist. Die Bildqualität ist auf dem derzeit technisch aktuellen Stand, der Ton (wegen des abgedichteten Gehäuses?) etwas dumpf. Wer will, kann jedoch über einen Adapter ein externes Micro anschließen. Ob das für eine Actioncam praktikabel ist, hängt vom Einsatzzweck ab.
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am 26. Dezember 2013
Habe die Cam bereits auf dem Motorrad getestet. Die Videoaufnahme wird im Extremweitwinkel und schneller Fahrt etwas unscharf, was aber verschmerzbar ist. Im Fotomodus können in festgelegten Intervallen Fotos in verschiedenen Auflösungen aufgenommen werden.

Ein Micro SD Chip erweitert als Sonderzubehör den Speicher auf ausreichende 32 GB.

Die robuste, wasserdichte Ausführung macht das Handling sehr einfach. Auch ein Akkuladen während der Fahrt ist möglich, stört aber etwas bei bestehenden BT_verbindungen.

Die mitgelieferte Software ist nicht üppig, macht aber was sie soll: Einfache Schnitte, Zusammensetzen von Ausschnitten, einfaches Nachvertonen. Die Aufzeichnung erfolgt im Videoformat mp4 und ist ohne weitere Bearbeitung auf modernen Geräten abspielbar.

Die verspätetet erschienene App ist endlich auch verfügbar. Alle notwendigen Einstellungen können nun über WLAN (GarminVirb sendet) vorgenommen werden. Auch die Ausrichtung über das Aufnahmebild ist jetzt möglich. Als erstes Release wirklich mal gelungen.
Es ist nicht meine erste ActionCam und spreche hier mal eine eindeutige Kaufempfehlung aus. Besser als die Konkurrenz!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 26. Januar 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nachdem ich nun schon so einige Actioncams habe und hatte, war ich auf die neue Virb sehr gespannt. Da wohl einige vor der Frage stehen: GoPro oder Virb, will ich u.a. versuchen, sie mal mit einer Hero 3 zu vergleichen.
Zu erst mal zur vorliegenden Version und Inhalt der Virb Elite. Angesichts des Preise finde ich, dass ein wenig MEHR Zubehör schon drin gewesen wäre. Zumindest eine Kopfhalterung in Form eines Stirnbandes wäre schön gewesen, denn nicht jeder macht damit Sportaufnahmen und kann sich die beiliegenden kleinen Halter auf den Helm kleben. Die paar Schräubchen und Plastikteile die hier ausser Akku, USB Kabel und Halterung dabei gepackt wurden, verschwinden in einer Handinnenfläche... Um die Firmware auf den neuesten Stand zu bringen, muss ein Uploader auf dem PC installiert werden, der dann via USB, das Update einspielt. Ein zwischengeschalteter USB Hub kann da schon mal hinderlich sein - besser direkt dazu an den PC stecken.

Um die Kamera jetzt nun nicht in der Hand zu halten habe ich zusätzlich erst noch das Kopfband, eine Autosaugnapfhalterung, und ein Brustgeschirr nachgekauft. Dazu aber später mehr.
Die Form und Haptik der Virb ist ja erst mal wirklich anders, woraus Vor- aber auch Nachteile entstehen. Der größte Vorteil in meinen Augen, ist die einfache Bedienung. Selbst wenn die Kamera ausgeschaltet ist, kann man sie mit einer kurzen Betätigung des Schiebereglers nicht nur einschalten sondern auch gleich die Aufnahme starten (ca. 8 Sekunden nach betätigen des Schiebers wird das Bild aufgenommen). Da dieser Schieber recht groß und gummiert ist, ist das keinesfalls fummelig und kann sowohl mit nassen Händen, als auch mit Handschuhen ohne weiteres betätigt werden. Das ist bei der Hero 3 schon etwas fummeliger, zumal dort zwei Knöpfe in Kombination gedrückt werden müssen.
Das Display ist so geschaffen, dass es besser lesbar wird je mehr Licht vorhanden ist (also nicht wie bei den meisten Smartphones, wo man im Sonnenlicht nix mehr sieht). Farben kann man aber darauf nicht beurteilen und insgesamt dient es mehr zur Information, als dass man wirklich etwas darüber abspielen wollte. Mit der kostenlos erhältlichen Smartphone App kann man die Kamera auch fernbedienen und bequemer Einstellungen vornehmen, sowie das aktuelle Kamerabild darauf bis zur Aufnahme wiedergeben. (getestet mit einem Samsung Galaxy S2)

Bedingt durch die längliche Form der Kamera, eignet sie sich nicht wirklich gut in Verbindung mit einem Brustgurt. So eine kleine Hero 3, möglichst sogar nur mit Halterahmen, liegt dagegen schon recht flach auf der Brust und stört nicht. Der Brustgurt für die Virb ist deshalb so gestaltet, dass die Kamera wie ein Papagei" auf der Schulter sitzt. Diese Konstellation ist nicht nur unbequem für den Kameramann, sondern macht sich auch in extrem wackligen Aufnahmen bemerkbar. Da die Kamera durch ihr recht großes Akku auch entsprechend Gewicht hat, wackelt sie durch die Schwerkraft auf dem weichen Gurt der Schulter gerne hin und her. Außerdem hat man ständig seinen eigenen Hals/Kinn mit im Bild... von daher betrachte ich diese Brustgeschirr Anschaffung schon mal als Fehler...

Setzt man stattdessen einen Kopfgurt ein, wird die Lage schon wesentlich stabiler. Man sollte nur bedenken, dass natürlich jede Kopfbewegung entsprechend das Bild beeinflusst. Dadurch dass bei der VIRB die Kamera mehr AUF dem Kopf sitzt als wie bei der GoPro vor der Stirne, sollte man sich beim durchschreiten von Türen o. ä. dessen allerdings bewusst sein. Ich bin selber schon zwei mal damit irgendwo mit der Cam vorgeknallt weil ich die Höhe nicht richtig eingeschätzt hatte.

Für das Auto wird ein Saugnapfhalter angeboten, der ist aber mit Vorsicht zu genießen. Nachdem er mir schon zweimal einfach so irgendwo von einer glatten Fläche abfiel, benutze ich ihn definitiv nicht außen am Wagen, sondern von innen hinter der Windschutzscheibe. Dabei muss man bedingt durch die Schräge der Scheibe, das Teil aber so verdrehen, dass man die Kamera nur auf dem Kopf herum betreiben kann. Dazu lässt sich schon bei der Aufnahme das Bild in der Kamera drehen. Moderne Schnittprogramme, kommen damit auch so zurecht indem man dies beim schneiden korrigiert. Ansonsten ist diese Original Saugnapfhalterung aber eher ein Spielzeug. Bei hohen Geschwindigkeiten oder unebener Straße, vibriert das Teil mit der Kamera so sehr, dass man die Aufnahmen vergessen kann. Auch reicht eine Bewegung am Kugelkopf in die falsche Richtung schon dafür, dass man das Teil in der Hand hat. Mein Tipp: Es gibt "noname" Saugnapfhalterungen mit normalem Kameragewinde und für 6,99 von Garmin ein Adapter auf normales Kameragewinde !

Die Bildqualität der Garmin VIRB kann sich wirklich sehen lassen. Und dass nicht nur bei super Wetter. Im Gegensatz zur GoPro ist sie leicht rotstichig und kräftiger in den Farben. Das kann in der einen Situation besser, und in der anderen schlechter aussehen. Es sind aber alles Unterschiede die beim Schnitt jeweils gut angepasst werden können nach empfinden. Bei der Garmin habe ich aber zusätzlich das Gefühl dass die unbearbeitete Aufnahme etwas schärfer ist.

Ein weiterer großer Pluspunkt der VIRB ist die lange Laufzeit des Akku. Zwar kam ich nach dem ersten Laden nicht auf die erwähnten 3 Stunden, aber gut über 2 Stunden hielt er schon durch (mit GPS + WiFi).

Etwas fummelig ist der Einsatz der Micro SD Karte, denn dazu muss jedes Mal der Akku entnommen werden, denn sie liegt darunter... Karten bis 64 GB können verwendet werden. Eigentlich reicht eine 32 GB Karte in den meisten Fällen. Für ca. 2 Stunden Aufnahmen in 1080p werden ca. 16 GB belegt. Da das Akku, wenn es mal eingefahren ist, eh nach 3 Stunden leer ist, bekäme man mit 32 GB keine Probleme wenn man die Karte nicht voll lässt. Die Videoaufzeichnung geschieht im mp4 Format, leider steht (bisher) kein 24p Modus zur Verfügung).
Acht geben sollte man bei der VIRB darauf, dass man nicht auf die relativ große Glaslinse fasst. Ist hier ein Fingerabdruck verewigt, hat man die ganze Aufnahme einen Schleier auf dem Bild...
Der Ton ist allerdings in meinen Ohren miserabel. Da ist die GoPro um 100 % besser und vor allem lauter.
Etwas irreführend ist die Bezeichnung der einzelnen Kamerawinkel. So ist der ULTRA Zoom" nicht wirklich der weiteste (weil ULTRA...) sondern die schlichte Bezeichnung BREIT" ... gut wenn man es weiß... Schaltet man auf Verzeichnungskorrektur" geht die Kamera automatisch in den Ultra Modus. Der BREIT" Modus ist mir persönlich zu verzerrt, da hat man manchmal den Eindruck, dass selbst Gebäude sich verformen. Aber es gibt bestimmt Bereiche, wo der Effekt passend ist.

Positiv:
- Lange Akkulaufzeit
- Leichte Bedienbarkeit, auch mit nur 1 Knopf Aufnahme starten
- Sehr gute Bildqualität, kräftige Farben
- Übersichtliches Menü
- Per App fernsteuerbar (WiFi/WLAN)
- Bedingt wassertauglich (spezielles Unterwassergehäuse erhältlich)
- Beste Komprimierung im mp4 Format
- Auch bei schlechterem Licht, sehr gute Aufnahmen
- Eingebautes Display
- Eingebautes GPS (Daten können in Film eingeblendet werden)

Negativ:
- Sehr wenig beigelegtes Zubehör
- Ausführliche Anleitung nur im Netz als PDF
- Neigt etwas zum Rotstich
- Micro SD unter Akku
- schlechter Ton
- Gewicht für eine Actioncam recht hoch
- Schlecht/unbequem mit Brustgeschirr zu verwenden
- Keinerlei Schutz um Objektiv (anfällig für Fingerabdrücke)
- Kein 24p Modus

Vergleiche:
- Bei einer Hero 3 z.B. Outdooredition ist wesentlich mehr Zubehör dabei als bei der VIRB (bei den Rollei Action Cams sogar noch mehr) u.a. ein richtiges Unterwassergehäuse für längere Aufnahmen unter Wasser
- Zwar hat die VIRB schon ein Display eingebaut, nur ist dies sehr winzig und je nach Licht sehr schlecht zu sehen. Bei der Hero 3 kostet ein Aufsteckdisplay zwar 99 Euro, dafür ist es aber auch um Welten besser (Touchscreen).
- Die Bedienbarkeit ist bei der VIRB einfacher (1 Taste) und die Menüs sind nicht so verschachtelt wie bei der Hero 3
- Die Hero 3 hat wesentlich mehr Aufnahmemodi
- Der Ton der VIRB ist dumpf und leise - bei der Hero 3 absolut OK
- Die Hero wird bei schlechtem Licht leicht grisselig, die VIRB dagegen bringt auch dort gutes Bild und Farben.
- Die Hero ist kleiner und leichter und hat sehr pfiffige Ideen um am Kameramann montiert" zu werden. Der VIRB sind da aufgrund ihrer Form Grenzen gesetzt.
- Die VIRB hat einen extrem lang anhaltenden Akku. Der Kauf eines Zusatz Akkus ist eigentlich überflüssig. Bei der Hero empfiehlt sich ein zweiter (oder dritter).

Fazit:
Für mich ist und bleibt immer noch die GoPro mein persönlicher Hero", weil sie sehr klein und leicht bei Top Qualität und 24p Modus ist, und es hier inzwischen sehr viel GUTES Zubehör gibt. Da ich aber sehr viel in meiner Freizeit mit Urbexfotografie und deren Dokumentation verbringe, habe ich die VIRB wegen ihrer tollen Aufnahmen bei schlechteren Lichtverhältnissen und ihrer langen Akkulaufzeit auch schon zusätzlich in mein Herz geschlossen und werde damit diverse Lücken füllen können, bei der die Hero passen muss. Leider hat mich das Zubehör der VIRB wenig überzeugt. Das wirkte auf mich ein wenig, wie mit heißer Nadel gestrickt, und oft nicht richtig durchdacht. Von daher sollte man sich vorher überlegen wo sein Haupt Anwendungsbereich liegt, denn BEIDE Systeme haben durchaus ihre Vor- und Nachteile.

Zum Bildvergleich habe ich hier ein Video beigefügt welches sich auch in höheren Auflösungen auf Youtube (user: vinetester ) ansehen lässt.
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am 5. Juli 2014
Ich hab meine VIRB Elite heute bekommen (nicht von Amazon) da mir Garmin direkt ein besseres Angebot gemacht hat.

Auspacken, Karte rein, mit Handy verbinden, ans Fahrrad schrauben, testen.... das war der Plan.

Um die VIRB mit der Android App zu verwenden muss man die Virb updaten.
Da dieser Updatevorgang meiner Meinung nach schlecht beschrieben ist hatte ich leichte Probleme.
Problem 1 USB Verbindung zum PC lässt sich nicht herstellen.
-hier hilft es das Kabel richtig Fest einzustecken. Es ist ein äberdurchschnittlich hoher Kraftaufwand nötig um das Kabel richtig einzustecken.
Problem 2 der Updatevorgang an sich.
-Man startet das Updatetoool, dann die üblichen Warnungen "akkku muss voll sein, wenn was kaputt geht selbst schuld bla bla bla ...." Update Downloaden und los... es erscheint ein Fortschrittsbalken der den Datentransfer anzeigt. Dieser Balken rauscht ganz fix durch und siehe da es passiert nix. Nochmal... wieder nix...
Von anderen Geräten bin ich es gewohnt das Datenkabel nicht zu entfernen, dies ist hier nicht der Fall. Erst nach dem Abziehen des Kabels Startet das Update.

Nachdem diese beiden "Probleme" behoben waren konnte ich dann auch loslegen.

-Bedienung ist einfach und intuitiv.
-Größe Gewicht OK.
-VIRB Edit (Software zum Videos bearbeiten) ist leicht zu bedienen, und Beinhaltet auch schon Vorgefertigte Overlays. Man kann aber auch eigene Overlays aus den verschiedenen Anzeigen kreieren.
Alles in allem bin ich Top zufrieden.
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